Aids - Segals Theorie erläutert: Therapie

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Therapien

Aids - Schwerpunkt

[Bearbeiten] Zusammenfassung

Bis jetzt werden von offizieller Seite hauptsächlich Behandlungen angeboten, die spezielle Funktionen der Retroviren stören. Sie beginnen, nachdem der Patient bereits Beschwerden hat. Die Behandlungen sind sehr teuer und stehen für die Dritte Welt nicht zur Verfügung.

Forschungen über therapeutisches Impfen sind im Gange. Derartige Impfungen sollen die Funktion des Immunsystems stärken, die zu schwach ist, um den Ausbruch von Aids zu verhindern. Therapeutisches Impfen ist erfolgreich, selbst wenn das Virus noch im Körper verbleibt. Nur der Ausbruch der Krankheit muss verhindert werden. Therapeutisches Impfen dient nicht der Vorbeugung, es wird nach der Infektion angewendet.

Das Robert Koch Institut beschäftigt sich hauptsächlich mit der Impfung gegen das Antigen gp120. Die Wirkung wird an Schimpansen getestet. Erfolge sind aus den Medien nicht bekannt.

Segal schlug davon abweichend vor:

  • Mit antienzündlicher Therapie (Aspirin, ASS) den Ausbruch von Aids bei niedrigen Kosten verhindern.
  • Therapeutisches Impfen gegen das Antigen p24.

[Bearbeiten] Antiretrovirale Therapie

[Bearbeiten] Einleitung

Die (H)och (A)ktive (A)nti (R)etrovirale (T)herapie [1] ist heute die einzige von den Krankenkassen bezahlte Behandlung. Sie verringert die Viruslast bis unter die Nachweisgrenze von 20 Viruskopien je Milliliter Blut. Das allerdings mit schweren Nebenwirkungen. Eine "Nebenwirkung" ist besonders schwer: der hohe Preis von einem Monatsgehalt, der den Einsatz in Entwicklungsländern verhindert. Bei den vielen bisherigen Spenden sollten für die dritte Welt eigentlich Medikamente erhältlich sein. Es wird scheinbar aber nur für den Kauf der Medikamente gespendet während die Patentrechte für die Medikamente privat bleiben.

[Bearbeiten] Wirkprinzip

Hier hat man den Vorgang der Virusvermehrung untersucht und stört mit einem Repertoire von etwa 20 Medikamenten die verschiedenen Stadien. Es sind dies im Einzelnen:

Stadium Medikamentgruppe
Endozytose Entryinhibitoren (Es gibt hier verschiedene Konzepte, interessant ist die Blockierung des CCR5 Co- Rezeptors), Virus soll nicht in die Wirtszelle eindringen.
Einschreiben der Virus Rna in die Dna der Wirtszelle durch das Enzym (R)everse (T)ranskriptase. Einerseits versucht man den Übergang von Virus Rna zu Dna zu verhindern. Andererseits gibt es Medikamente, die den Übergang von Dna zu Messanger Rna verhindern, sicher schädigen diese auch körpereigene Funktionen.
Integrase, Einbau der Virus Rna in die Dna der Wirtszelle. Es gibt bisher noch keine Medikamente.
Protease, Zusammenbau der Vorstufen des Virus mit diesem Enzym. Störung durch Protease Inhibitoren.

Alle diese Medikamente beziehen sich auf die unmittelbare Beziehung des Virus zu seiner Wirtszelle (Makrophage, T- Helferzelle). Das Wort Makrophage erscheint dabei nicht in den weit verbreiteten Broschüren. Es ist jedoch in der Fachliteratur enthalten[2]. Auch scheint das System von Zellen und Organen im Konzept nicht ganzheitlich erfasst zu sein.

[Bearbeiten] Einnahmemodus

Der Patient soll mit der Therapie beginnen, wenn die Zahl der T- Helferzellen zwischen 350 ... 250 / Mikroliter Blut liegt. Zunächst sind einige freie Tage einzuplanen, weil anfängliche Nebenwirkungen auftreten (Übelkeit und ähnliche). Der Patient nimmt dann in der Regel zweimal täglich Medikamente ein. Dabei spielt die Pharmakokinetik eine Rolle. Die Zusammenstellung der Medikamente legt ein Spezialist fest (Arzt des Vertrauens). Bei der Dosierung spielt das Körpergewicht, in dem sich die Dosis verteilt, eine große Rolle. Die Dosis muss über der Wirkungsschwelle und unter der Nebenwirkungssschwelle liegen. Bei Therapieresistenz und bei zu starken Nebenwirkungen ist die Therapie zu ändern oder für einige Zeit zu unterbrechen.

Nach einiger Zeit sinkt bei der Therapie die Viruslast unter die Nachweisgrenze von 20 Viruskopien je Milliliter Blut. Dennoch sind weiterhin Viren vorhanden und können mit dem nun geringeren Risiko durch Geschlechtsverkehr übertragen werden.

Die Behandlung von Aids beißt sich in der Frage der Dosierung mit unserem marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem. Voraussetzungen sind:

  • Pharmaunternehmen wollen einen hohen eigenen Aktienkurs.
  • Wachstum des Umsatzes erhöht den Aktienkurs.
  • Hohe Medikamentendosis erhöht den Umsatz.
  • Werbung erhöht den Umsatz.

-> Dann entsteht Druck, die Dosis zu erhöhen.

Normalerweise sorgt der hohe Preis dafür, dass der Kunde vom Kauf auch mal Abstand nimmt (Kaufentscheidung). In unserem Gesundheitsystem jedoch treffen der Arzt und die Krankenkasse die Kaufentscheidung. Beide werden für hohen Umsatz (oder Umsatz an der gesetzlichen Grenze) belohnt. Der Patient kann den eigentlichen Preis seiner Medikamente nur durch Rückfrage erfahren. Mit dem Argument der Resistenzentwicklung will man "Therapietreue" motivieren. Jedoch sollte man die Frage stellen: Was passiert tatsächlich bei Einnahme der halben Dosis.

[Bearbeiten] Nebenwirkungen

"Alles in allem kommen 80% der Patienten, die antiretrovirale Medikamente einnehmen, mit den Nebenwirkungen ganz gut klar"[1]. Hier sollte erwähnt werden, dass Alkohol, Nikotin und Kaffee das Immunsystem schwächen und die Nebenwirkungen steigern. Diese Formulierung ist etwas schwach wenn man bedenkt welche finanziellen Interessen hinter einer derartig teuren Behandlung stehen.

Das Spektrum der Nebenwirkungen betrifft hauptsächlich die Verteilung des Körperfettes (Lipodystrophie) und Nervenschädigungen (periphere Neurophatie). Ein Blick in die Medikamentenliste offenbart mögliche Schäden an Leber, Zentralnervensystem, Knochen, Bauchspeicheldrüse, Fettstoffwechsel, Muskeln und am Verhältnis der roten und weißen Blutkörperchen.

Es sind sowohl verschiedene geschädigte Organe aufgezählt als auch kommen die Medikamente immer in Kombination zum Einsatz. Eine weitere Schwierigkeit ist, dass es die Antiretroviralen Medikamente erst seit 1996 gibt während Schäden an Organen auch erst nach sehr langer Zeit auftreten können.

Auch hier stört wieder die enge Sicht nur auf das Hiv und die Wirtszelle. Na gut, es treten schwere Nebenwirkungen auf, aber wie sie zustande kommen interessiert nicht; das könnte höchstens die prinzipiellen Grenzen dieser Medikamente aufzeigen. Interessante Fragen wären:

  • Welche körpereigenen Funktionen werden durch die HAART gestört?
  • Leben vielleicht Retroviren von Natur aus in Symbiose mit dem Menschen, die dann gestört werden?
  • Stören die Antiretroviralen Medikamente vielleicht die Genamplifikation, eine körpereigene Funktion?

[Bearbeiten] Therapieresistenz

Es kann vorkommen, dass unter anderem die Therapie nach einiger Zeit nicht mehr wirkt. Man merkt das an Krankheitsymptomen und am Wert sowohl der T- Helferzellen als auch der Viruslast.

Ein Merkmal des Lebens ist, dass es in einem Körper gleichbleibende Bedingungen schafft und damit Störungen von außen entgegenwirkt. Eine solche Störung sind für die Wirtszellen Makrophage und T- Helferzelle natürlich auch die antiretroviralen Medikamente, die stark in die Funktionen des Zelle eingreifen. Die Beseitigung chemischer Störungen ist aber eine Funktion die oft gebraucht wird und die daher in einer Zelle fest verankert ist. Die Abwehr könnte ähnlich erfolgen wie die Abwehr von Chemotherapeutika durch Tumoren. Genamplifikation sorgt dabei dafür, dass das Gegenmittel verstärkt produziert wird.

Zum anderen kommt es auch durch Mutationen des Virus zur Therapieresistenz. Weil das Virus zwei (R)everse (T)ranskriptasen hat, kommt es bei seinem Zusammenbau zu Störungen und zu einer etwa um eine Million höheren Mutationsrate. Es entstehen somit auch Viruskopien, die gegen die Medikamente resistent sind. Diese Viruskopien haben einen Selektionsvorteil und vermehren sich überdurchschnittlich stark. Dabei können sie aber nicht vom Rezeptor der Wirtszellen wegmutieren, weil die Wirtszellen das nicht mitmachen (sie zweigen von Stammzellen ab und sind in dieser Hinsicht konstant).

[Bearbeiten] Entfernen des CCR5 - Rezeptors

[Bearbeiten] Zusammenfassung

Der Versuch wurde bekannt durch David Baltimore. Die Autoren der Quelle [3] veröffentlichten 2002 unter dem Titel "Inhibiting HIV-1 infection in human T cells by lentiviral delivery of small interferring RNA against CCR5" einen Versuch bei dem in vitro (im Reagenglas) T-Helferzellen gegen die Infektion mit HIV-1 durch Entfernen des CCR5 Co- Rezeptors geschützt wurden. Sie schlagen vor, die Erkenntnisse anzuwenden indem Stammzellen des Blutes so ausgestattet werden, dass sie diesen Rezeptor nicht haben. Der Versuch wurde nicht in vivo (am Menschen) durchgeführt. Dabei könnten Gefahren bestehen.

Auch dieser Versuch berücksichtigt nur die Verhältnisse einzelner Zellen. Daraus schließen die Autoren in ihrem Vorschlag für ein Verfahren auf das Ganze. Es werden aber kaum die Beziehungen zwischen den Zellen, ihre Konzentration in einzelnen Organen oder aber Regelkreise berücksichtigt.

[Bearbeiten] Idee für diesen Versuch

Die Medizin versucht im Falle von Aids in die Kette der Schritte einzugreifen, mit der das Virus sich vermehrt. Hier wird versucht, das Eindringen des Virus in die Wirtszelle (Endozytose) zu verhindern. Dabei benötigt das Virus den CD4- Rezeptor und einen der beiden Rezeptoren CCR5 (wird von den meisten Virusstämmen benutzt) oder CXCR4 (wird nur von wenigen Virusstämmen benutzt). Es ist jedoch bekannt, dass der CD4- Rezeptor Funktionen bei der Kommunikation von Makrophage, T- Helferzelle und B- Zelle hat. Diese Funktion muss erhalten werden; eine Zerstörung wäre das gleiche wie das Endstadium von Aids. Die Wahl fiel deshalb auf den CCR5 Rezeptor, auch weil er von den meisten Virusstämmen benutzt wird.

Es gibt Menschen, denen beide Allele, die für den CCR5- Rezeptor nötig sind fehlen. Sie sind gesund und haben keine Beschwerden. Aids Infektionen unter ihnen sind sehr selten. Auch Menschen mit nur einem Allel für den CCR5- Rezeptor sind bekannt. Sie sind ebenfalls gesund und haben keine Beschwerden. Diese Menschen sind jedoch nicht widerstandsfähig gegen Aids. Man nimmt deshalb an dass der CCR5- Rezeptor keine wichtige Funktion hat.

Die Autoren gehen davon aus, dass das Hiv sowohl Makrophagen als auch T- Helferzellen befällt. Für den Versuch wählten sie T- Helferzellen und formten sie mit einem Vektor so um, dass kein CCR5- Rezeptor mehr ausgebildet wurde. Das Entstehen des Rezeptors sollte mit (s)mall (i)nterferring RNA verhindert werden. Diese RNA stört mit einem aus der Evolution bekannten Mechanismus die Realisierung bestimmter Merkmale in der (m)essanger RNA.

[Bearbeiten] Durchführung

Durch Einbringen von genetischem Material (Transfektion) in eine bestimmte Linie von T- Helferzellen wurden diese dazu gebracht, Lentiviren, ähnlich dem Hiv, zu produzieren. Diese Lentiviren sind Vektoren und vermehren sich langsam, indem sie neue T- Helferzellen befallen. Dabei verhindern sie die Erneuerung des CCR5- Rezeptors und markieren die Wirtszelle zur späteren Auswertung des Versuches.

Nach Anreicherung der Vektoren wurden diese mit neuen T- Helferzellen zusammengebracht. Dabei gab es Versuche mit wirksamen und mit absichtlich wirkungslosen Vektoren. Die Autoren bestimmten die Ausbildung der CCR5- Rezeptoren und das Vorhandensein von p24, einen Eiweiß aus dem Kern des Virus, das an der Oberfläche der Wirtszelle hängenbleibt.

[Bearbeiten] Ergebnisse

Mit dem Verfahren konnten etwa 40% der T- Helferzellen durch den Vektor umgeformt werden. Die umgeformten Zellen hatten nur noch 1/10 der normalen Konzentration von CCR5 Rezeptoren. Die Trennung von unveränderten Wirtszellen und umgeformten Wirtszellen erfolgte dabei an Hand des durch den Vektor eingebrachten Markers. Es zeigte sich, dass diejenigen Zellen ohne CCR5 Rezeptor um den Faktor 6 seltener mit Hiv infiziert wurden. Hiv- Stämme, die den Rezeptor CXCR4 benutzen, konnten die gegen CCR5 geschützten T- Helferzellen aber trotzdem infizieren.

Weil aber Hiv- Viren nicht in T- Helferzellen eindringen können, die passiv sind, aktivierten die Autoren die T- Helferzellen mit Interleukin 2 um so die Bildung der Rezeptoren anzuregen (dabei zeigte der Versuch mit dem wirkungslosen Vektor die Infektionsfähigkeit).

[Bearbeiten] Vorschlag zur Anwendung des Verfahrens

Der Versuch, so wie er ist, eignet sich noch nicht zu Anwendung. Es muss erst ein Verfahren entwickelt werden. Im vorliegenden Fall verbleiben immer noch Makrophagen als Virusträger. Auch wurden nur weniger als die Hälfte der T- Helferzellen umgeformt.

Die Autoren schlagen deshalb vor, Stammzellen so zu verändern, dass sie siRNA aussenden. Diese Zellen sollen dann zu T- Helferzellen und Makrophagen heranreifen, die gegen Hiv geschützt sind. Durch Selektion sind die geschützten Zellen im Vorteil und verbleiben in Blut und Lymphe.

Das Vorhandensein der resistenten Versionen von Lymphozyten könnte dazu führen, dass die Viruslast unter die Schwelle sinkt, die für den Ausbruch von Aids oder auch überhaupt für die Vermehrung des Aids notwendig ist. Eine Rolle spielt dabei sicher auch die hohe Konzentration von überaktivierten Makrophagen im Thymus, die ihn schädigen und so für die Verminderung der T- Helferzellen sorgen. Durch Verminderung der Viruslast würde der Thymus geschont und würde sich vielleicht wieder erholen.

[Bearbeiten] Gefahr bei Einbringen vermehrungsfähiger Vektoren

Als Gefahr geben die Autoren an, dass Stämme, die den CXCR4- Rezeptor nutzen, einen Selektionsvorteil haben und mit der Zeit die Stämme, die den CCR5- Rezeptor nutzen, verdrängen. Deshalb sollen Retroviren bei der Behandlung durch antiretrovirale Maßnahmen generell unterdrückt werden.

Eine andere Gefahr besteht jedoch darin, dass hier nicht etwa Medikamente eigebracht werden, deren Konzentration mit der Zeit nach folgender Beziehung abnimmt:

y \sim \frac{1}{exp(t)}

Vielmehr bringt man vermehrungsfähige Vektoren ein. Ihre Konzentration und auch die Konzentration der umgeformten Stammzellen nimmt aber am Anfang mit der Zeit nach folgender Beziehung zu:

y \sim exp(t)\,

Die Energie, die man mit den Nahrungsmitteln aufnimmt, landet hier also in einem System von Regelkreisen, die entweder zum Extremwert (gefährlich) oder zu einem Stady State (erwünscht) hin zustreben. Macht man das Gleiche bei einer Impfung, so nutzt man durch die Evolution als erfolgreich ausgewählte Mechanismen. Im Falle des CCR5 hat man es jedoch mit einer Genmanipulation zu tun, deren Auswirkungen nur in vitro aber nicht in vivo bekannt sind. Es dürfte schwierig werden, die durch die Umformung von Stammzellen einsetztenden Vorgänge anzuhalten, sollten sie außer Kontrolle geraten.

[Bearbeiten] Antientzündliche Therapien

[Bearbeiten] Zweck der antientzündlichen Therapie

Diese Therapie verringert die Viruslast und erhöht die Konzentration der CD4- Zellen. Sie ist preiswert und man kann mit ihr den Fortschritt von Aids aufhalten. Beschwerden bessern sich und man gewinnt Zeit, bis eine Methode für die Heilung zur Verfügung steht. Das ist besonders in der dritten Welt wichtig. Zudem haben antientzündliche Therapien kaum Nebenwirkungen.

Aids hängt mit entzündlichen Vorgängen zusammen. Das Hiv infiziert zunächst Makrophagen, weil diese Zellen dauernd überaktiviert sind. Makrophagen senden nun den Reizstoff Interleukin 2 aus mit dem sie T- Helferzellen aktivieren, so dass das Hiv diese Zellen ebenfalls infizieren kann. Zusätzlich produzieren die Makrophagen jetzt dauernd neue Viruskopien. Dabei senden sie auch die 500- fache Menge des Reizstoffes TNF- alpha aus. Dieser Stoff reguliert den Stoffwechsel der Gewebe. Die Makrophagen wandern in verschiedene Gewebe ein, so in den Thymus und unter Überwindung der Blut- Hirn- Schranke in das Gehirn. Im Thymus stören sie die Bildung von T- Helferzellen und schädigen außerdem das Organ. Im Gehirn bilden sich um die Makrophagen kleine Krater aus zerstörten Neuronen.

Gelingt es, die Aktivierung des Makrophagen zu senken, so sollte sich das folgendermaßen auswirken:

  • Es werden weniger Makrophagen infiziert.
  • Weniger infizierte Makrophagen senden Interleukin 2 aus und aktivieren die T- Helferzellen.
  • Die Makrophagen hören auf, den Thymus zu schädigen.
  • Makrophagen schädigen auch das Gehirn nicht mehr in dem Maße.

[Bearbeiten] Studie

Unter dem Motto "Nur Teures ist gut" findet man schwer Unterstützung zum Thema der Antientzündlichen Therapie. Eine Studie wurde im Jahr 2000 von Humana in Zimbabwe durchgeführt [4]. Verabreicht wurden Aspirin, Selen und Zink. Die Teilnehmer waren bereits in den Stadien ARC bzw. Vollbild Aids. Diese Studie wurde durch Spendengelder bezahlt. Teuer waren dabei nicht die Medikamente sondern die Tests zu Viruslast und CD4- Zellen. Es zeigte sich eine Besserung der Werte. Auch äußere Merkmale wie Befinden und Erscheinungsbild besserten sich.

[Bearbeiten] Gemeinsamkeiten der Therapien

Mit der Behandlung sollte sobald als möglich begonnen werden. Mit "Früh" ist nicht gemeint: Jahre nach der Infektion; sondern sofort nach Feststehen eines positiven Testergebnisses. Die Behandlung setzt die Aktivierung der Zellen herab. Gegenspieler sind Kaffee und Nikotin. Die Dosis sollte sich zwischen der Wirkschwelle und der Schwelle der Nebenwirkung bewegen. Schwankungen zwischen den Einnahmen sollten die Schwellen nicht überschreiten.

Senkt man die Aktivierung der Zellen, so wird das Blut dünner. Normalerweise bilden Rote Blutkörperchen Gruppen, so genannte Geldrollenpakete [5]. Bei gesenkter Aktivierung werden die Pakete kleiner und das Blut strömt leichter durch die Kapillaren.

[Bearbeiten] Aspirin

Es ist bekannt, dass Extrakte aus Weidenruten Schmerz lindern und Entzündungen senken. Azetylsicylsäure ist chemisch modifizierte, technisch hergestellte Salizylsäure. Der Beipackzettel des Medikamentes empfiehlt die Einnahme von 2 mal täglich 500 Milligramm maximal für eine Dauer von drei Tagen.

Die Wirkung der Salicylsäure entstand durch natürliche Selektion. Pflanzen haben keinen Blutkreislauf, werden aber trotzdem von Krankheitserregern wie Bakterien, Viren und Pilzen heimgesucht. Salicylsäure ist die Abwehrmaßnahme der Weiden gegen Krankheitserreger. Sie beruht auf:

  • Hemmung der Prostaglandine
  • Senkung der Aktivierung von Zellen [6]

Therapie mit Aspirin ist billig und deshalb für den Einsatz in Entwicklungsländern geeignet. Die Einnahme über längere Zeit steht im Konflikt mit den Anweisungen des Beipackzettels. Sie sollte deshalb mit einem Arzt abgesprochen werden. Nebenwirkungen können sein:

  • Magenbluten
  • Nierenschäden

Dann muss die Behandlung abgebrochen werden.

[Bearbeiten] (U)ltraviolett (B)estrahltes (Blut)

Hier werden dem Patienten 50 Milliliter Blut entnommen, in einem Gerät mit Ultraviolettem Licht bestrahlt und dann wieder zurückgegeben [7]. Es werden ca. 6 Sitzungen ca. im Abstand von 4 Wochen durchgeführt. Danach hält die Behandlung ein halbes Jahr an. Die Krankenkassen bezahlen in Deutschland diese Behandlung nicht. Eine Sitzung kostet ca. 30 EUR bis 50 EUR.

Die Wirkung beruht auf einer Spaltung des Serumalbumins in zwei positiv geladene Halbmoleküle. Bevor das Blut in den Körper zurückgelangt, sind die entstandenen freien Radikale bereits wieder abgebaut. Ein Einwand ist die Schädigung der Dna von Zellen im Blut durch die Strahlung. Im Körper lagern sich die Halbmoleküle an Makrophagen und T- Helferzellen an und laden so die Zelloberfläche positiv auf. Die Zellen werden damit weniger aktiviert und das Hiv kann sie nicht mehr infizieren.

[Bearbeiten] Aktives Therapeutisches Impfen gegen gp120

[Bearbeiten] Einleitung

Mit der Impfung gegen gp120 soll das Immunsystem stärker auf den Erreger aufmerksam gemacht werden. gp120 ist dabei das hauptsächliche Oberflächenprotein, das auf der Oberfläche des Hiv vorkommt. Impfungen gegen Hiv kann man nicht vorbeugend geben, solange nicht feststeht, dass sie wirken. Es gab Versuche der vorbeugenden Impfung Gesunder, aber man kann nicht prüfen ob die Impfung gegen das gesamte Virus wirksam ist; dazu müßte man den Probanden mit Hiv infizieren. Impfen gegen gp120 ist der traditionelle Weg der Forschungsaktivitäten.

[Bearbeiten] Durchführung der Impfung

Durch Züchtung oder durch Genmanipulation werden zunächst die Oberflächenproteine gp120 hergestellt. Nun kommt es darauf an, diese Proteine dem Immunsystem geeignet zu präsentieren. Wege dazu wären:

  • Vermehrungsunfähiges, beliebiges Virus, dass das Antigen gp120 präsentiert.
  • Vektoren, die in körpereigene Zellen eindringen und die Produktion des Antigens gp120 veranlassen.

[Bearbeiten] Schwierigkeiten dieser Impfung

gp120 bindet an die Rezeptoren CD4 von Makrophage und T- Helferzelle nach dem Schlüssel- Schloss- Prinzip. Andererseits ist bekannt, dass die T- Helferzelle an die B- Zelle andockt, ebenfalls nach dem Schlüssel- Schloss- Prinzip. Ein Antikörper gegen gp120 müsste sich nun an die B- Zelle heften und damit die Produktion weiterer Antikörper verhindern. Es entstünde ein Gleichgewicht, bei dem stets eine gewisse Anzahl Antikörper produziert würde, die aber nicht ausreicht um das Hiv zu vernichten.

Eine weitere Schwierigkeit ist, dass der Antikörper derart ist, dass er sich an das gp120 auf der Oberfläche des Virus heftet und es so am Eindringen in die Wirtszelle hindern soll. gp120 kommt aber auf der Oberfläche des Virus in 72 Knöpfen vor. Die Konzentration des Antikörpers kann nicht so hoch werden um alle 72 Knöpfe zu neutralisieren.

Es werden wohl noch immer Versuche zu dieser Impfung gemacht. Als Versuchstier dient der Schimpanse, bei dem das Hiv nach Infektion zwar nachgewiesen werden kann, der aber dabei nie Beschwerden oder Symptome zeigt.

Bei Hiv Positiven gibt es nun den Antikörper anti- gp120. Er geht jedoch erst spät zurück und steht nicht in zeitlichem Zusammenhang mit dem Ansteigen der Viruslast. Offensichtlich schützt er gegen das Hiv nicht.

[Bearbeiten] Aktives Therapeutisches Impfen gegen p24

[Bearbeiten] Einleitung

Die Impfung gegen p24 soll dass Immunsystem mit Eiweißen aus der inneren Hülle des Virus bekanntmachen. Diese Eiweiße bleiben während des Eindringens des Virus auf der Oberfläche der Wirtszelle hängen oder sie werden vom MHC (Haupthistokompatibilitätskomplex) dort dem Immunsystem präsentiert. Das Immunsystem bekämpft nun die körpereigenen, Virus- streuenden Zellen und die Viruslast sollte sinken. Die Idee geht auf Jonas Salck, den Erfinder des Polio- Impfstoffes, zurück. Das Patent [8] kaufte der Pharmakonzern Pfizer und er kreierte den Markennamen "Remune" dafür.

[Bearbeiten] Wirkungsweise dieser Impfung

Zunächst wird p24 durch Zucht oder durch Genmanipulation hergestellt. Im Falle von Remune erfolgte das durch Entfernen der äußeren Hülle der Hiv Viren. Das p24 muss nun dem Immunsystem in geeigneter Form präsentiert werden. Das kann geschehen durch:

  • Harmlose Viren, die das Protein auf ihrer Oberfläche tragen.
  • Vektoren, die körpereigene Zellen dazu bringen, p24 auf ihrer Oberfläche zu präsentieren.

Das Immunsystem erkennt nun das fremde Eiweiß auf der Oberfläche der Virus - streuenden Zellen. Gegen p24 bildet es einen Antikörper, der Natürlichen Killerzellen das Andocken ermöglicht. Diese Zellen der unspezifischen Abwehr schneiden die Zellmembran der Wirtszelle auf und vernichten sie so. Gelingt es, p24 geeignet zu präsentieren, so sollte die Viruslast sinken.

[Bearbeiten] Schwierigkeiten dieser Impfung

Es ist bisher nicht gelungen, die Wirksamkeit dieser Impfung mit einer Studie zu belegen. Es sollte möglich sein, damit aktiv zu impfen, solange überhaupt noch T- Helferzellen vorhanden sind. Dazu muss p24 aber geeignet präsentiert werden. Das ist nicht Aufgabe des Prinzips sondern es muss ein optimales Verfahren entwickelt werden, dass zum Senken der Viruslast ausreicht.

Es gibt hier einen Unterschied bezüglich des Wirtschaftsystems, das die Impfung hervorbringen soll. Marktwirtschaft ist ein Wirtschaftssystem mit starken Partikulargewalten und einer schwachen Zentralgewalt. Bei einer Diktatur handelt es sich um das Gegenteil. Der Zentralgewalt liegt viel daran, die Gesellschaft als Ganzes zu stärken. Die Partikulargewalten dagegen arbeiten nur für ihr eigenes Wachstum.

Es ist bekannt, dass Pharmakonzerne Impfungen ablehnen. Eine Impfung wird nicht derart viele finanzielle Mittel binden wie ein teures, einzigartiges Medikament. Pharmakonzerne hätten Vorteile wenn es ihnen gelänge eine Impfung zu verhindern. Käme die Impfung, so könnte der Pharmakonzern sein ganzes Repertoire an Anti- Retroviralen Medikamenten nicht mehr absetzen.

[Bearbeiten] Versuch, die Schwierigkeiten zu lösen

Fachlich sollte die Impfung funktionieren. Es käme darauf an, das Verfahren zu optimieren. Dazu soll p24 dem Immunsystem geeignet präsentiert werden. Seit der Erfindung von Remune ist Zeit vergangen und es stehen neue gentechnische Mittel der Präsentation und Herstellung zur Verfügung. Eine Weg könnte sein, mRNA zur Produktion von p24 in körpereigene Zellen, die Antigene präsentieren (z.B. Dendritische Zellen) einzubringen. Weil diese mRNA mit der Zeit verbraucht wird, kann bei Fehlschlagen der Rückgang abgewartet werden.

Finanziell kann man zurückgreifen auf:

  • Staatliche Forschung.
  • Spendengelder.

Die Kosten zur Bereitstellung des Verfahrens fallen dabei als Vorleistung an. Die Anwendung des Verfahrens sollte bei Massenanwendung billiger sein.

[Bearbeiten] Passives Therapeutisches Impfen

[Bearbeiten] Varianten

Passives Impfen bedeutet, dass das Immunsystem an der Behandlung nicht direkt beteiligt ist. Der Patient erhält direkt Antikörper. Die Antikörper senken die Viruslast. Auch hier kann man unterscheiden zwischen der Gabe von anti- p24 und anti- gp120.

[Bearbeiten] Egg Yolk

Es ist möglich, Tiere mit einem Erreger in Kontakt zu bringen und aus ihnen Antikörper zu ernten. Vor etwa 100 Jahren machte man das mit Hühnern, weil man das Tier dazu nicht zu verletzen braucht sondern die Antikörper aus den auf Größe gezüchteten Hühnereiern ernten kann. Dr. Kobilke und Kollegen entwickelten und erprobten die Gewinnung der Antikörper anti- p24 aus SPF- Hühnern [9]. Es stellte sich heraus, dass die Patienten die Eier in Form von Trockeneipulver zu sich nehmen konnten, weil der darin enthaltene Antikörper sehr hitzebeständig und säurefest ist. Bei den Hühnern handelte es sich um Tiere die unter sterilen Bedingungen aufwuchsen. Ihr Immunsystem reagiert auf Antigene sehr stark mit der Produktion einer großen Menge von Antikörpern.

Bei dieser Impfung ist eine wiederholte Einnahme der Antikörper notwendig. Laut Prof. Haider kam es aber zu Komplikationen mit Rückständen der aufgenommenen Impfung nach längerer Zeit.

[Bearbeiten] Anaphylaktischer Schock

Bei wiederholter passiver Impfung kann es zu einem anaphylaktischen Schock kommen[10]. Es treten auf: "... Blutdruckabfall, Schwäche und Pulsbeschleunigung ...". Das hängt mit der wiederholten Präsentation von Antigenen zusammen. Ein anaphylaktischer Schock kann lebensbedrohlich werden.

[Bearbeiten] Radioummuntherapie

[Bearbeiten] Idee

Hier werden Antikörper gegen bestimmte Proteine verabreicht. Die Antikörper sind mit einer Radioaktiven Substanz versehen.[11][12]. Die Antikörper heften sich an das Ziel und zerstören es durch radioaktive Strahlung.

[Bearbeiten] Zusammenhang zwischen Flussdichte und Entfernung

Wenn man annimmt, dass sich die Strahlung vom Punkt der Quelle nach allen Seiten hin gleich ausbreitet, dann kann man die Strahlung die auf eine senkrecht stehende Fläche in Abhängigkeit zur Entfernung auftrifft wie folgt berechnen:

y \sim \frac{1}{x^2}

Hier breitet sich die Strahlung innerhalb einer Kugel aus und alle Punkte, die den gleichen Radius zum Mittelpunkt der Kugel haben (Strahlenquelle, Punktquelle), stellen die Kugeloberfläche dar. Ihr Flächeninhalt aber nimmt mit dem Quadrat des Radius zu.

Ist man nah an der Strahlungsquelle, dann wird durch die Hyperbelfunktion die Flussdichte fast unendlich hoch. Dadurch wirkt die Strahlung sehr stark. Die Strahlung kann nicht absolut unendlich hoch werden, weil die Strahlungsquelle einen Durchmesser hat, der größer als Null ist und der den Mindestwert des Abstandes vorgibt. In diesem Bereich gilt die Formel nicht mehr genau, weil keine kugelförmige Ausbreitung vorliegt.

Entfernt man sich von der Strahlungsquelle, so nimmt die Flussdichte erst sehr stark und bei größerer Entfernung kaum noch ab.

Für die Radioimmuntherapie bedeutet dass, das man mit sehr schwachen Strahlenquellen arbeiten kann, weil die Quelle das Ziel berührt und dort überproportional stark wirkt.

[Bearbeiten] Radioimmuntherapie gegen Aids

Hier setzt man Antikörper gegen das Antigen p24 ein, die mit radioaktiven Jod - 131 beladen sind. Sie strahlen Betastrahlung ab, das sind Elektronen. Sie haben nur eine kurze Reichweite, da sie relativ größer sind als Gamma- Quanten. Die dichte Umgebung nimmt ihre Energie schon nach einem kurzen Weg auf.

Im Abschnitt über die passive Immunisierung ist von der Gewinnung der Antikörper die Rede, die Dr. Kobilke dann mit der Strahlenquelle beladen wollte. Das Verfahren ist kostengünstig und es sollte die Viruslast schnell senken. Auch diese Methode richtet sich gegen die Virus- streuenden Wirtszellen. Die natürliche Killerzelle, die die Zellmembran des Virus aufschneidet ist hier nicht notwendig.

[Bearbeiten] mRna Impfungen

[Bearbeiten] Idee

Unter dem Begriff Curevac wurde vor einiger Zeit eine Impfung gegen Tumoren mit (m)essanger RNA zugelassen[13]. Dieses Unternehmen stellt spezielle mRNA nach Zusendung der Nukleotidsequenz (genetischer Code) her. Der Kunde entnimmt nun körpereigene Zellen des Patienten (z.B. dendritische Zellen). Er gibt die mRNA in diese Zellen mittels einer Transfektion. Die mRNA in der Zelle sorgt nun für die Produktion der Eiweiße entsprechend dem Kundenwunsch. Ein Demonstrationsversuch zeigt das mit dem Leuchtenzym Luziferin der Glühwürmer. Das Versuchstier hat hier an den Injektionsstellen Punkte, die einige Zeit leuchten.

Gelangen die behandelten Zellen in den Körper zurück so senden sie das zu erzeugende Eiweiß aus. Im Falle der Impfung wird hier ein Antigen präsentiert. Nach der Halbwertszeit ist jeweils die Hälfte der mRNA aufgebraucht, so dass sie am Ende praktisch nicht mehr vorhanden ist. Es folgt dann jedoch die Reaktion des Immunsystems, weil es sich um eine aktive Impfung handelt.

[Bearbeiten] Anwendung gegen Aids

Würde man das Verfahren gegen Aids anwenden, so könnte man das Antigen p24 von einer antigenpräsentierenden Zelle erzeugen lassen. Das sind Makrophagen und dendritische Zellen. Auch hier würde sich das Immunsystem gegen alle virusstreuenden Wirtszellen richten. Mit einer kleinen Menge an transfizierten Zellen könnte man eine große Wirkung erzielen. Sicher wäre es hier sehr gut möglich, die Antigene dem Immunsystem "mundgerecht" präsentieren.

[Bearbeiten] Bedenken

Bei Impfungen mit Genmanipulation besteht die Gefahr, dass sich der Vektor innerhalb des Wirtsorganismus unkontrolliert weiter vermehrt. Der Hersteller hat das absichtlich vermieden, indem er mRNA einsetzte, die sich nach einiger Zeit selbst verbraucht. Somit ist die Dosierung möglich und man kann bei Schwierigkeiten das Ende der mRNA abwarten.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Methode bereits zur Behandlung von Tumoren vom Bundesgesundheitsamt zugelassen wurde. Damit sind bereits Teile des Verfahrens geprüft und es sollten Erfahrungen über eventuelle Schwierigkeiten hinzukommen, die man einmal für mehrere Gebiete sammeln kann.

Schwierig ist die Transfektion der körpereigenen Zellen. Es gibt hier chemische und physikalische Möglichkeiten. Dabei entstehen hohe Verluste an den körpereigenen Zellen des Patienten, so dass man entsprechend mehr Zellen entnehmen muss. Das Einbringen der mRNA mit Vektoren könnte aber andererseits wieder zu unkontrollierter Vermehrung führen.

[Bearbeiten] Quellen

  1. 1,0 1,1 http://www.aidshilfe.de/media/de/brosch-kombi-rz.pdf
  2. Hans Kleinig, Peter Sitte: "Zellbiologie", Gustav Fischer Verlag 1992, ISBN 3-437-20482-3
  3. http://www.pnas.org/cgi/reprint/100/1/183.pdf
  4. http://www.fonden.org/TRIAL
  5. Dr. Uwe Reuter und Dr. Ralf Oettmeieer: "Biologische Krebsbehandlung heute", Pro Leben Fachverlag Greiz 2001, ISBN 3-935883-00-5, S. 33, Abb. 2.6
  6. http://www.pnas.org/cgi/content/abstract/82/21/7227
  7. Jakob Segal und Gunther Seng: "Methoden der UV- Bestrahlung von Blut - HOT und UVB"
  8. http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect2=PTO1&Sect2=HITOFF&p=1&u=%2Fnetahtml%2Fsearch-bool.html&r=1&f=G&l=50&d=PALL&RefSrch=yes&Query=PN%2F5256767
  9. http://www.freepatentsonline.com/20040236076.html
  10. Linder: "Biologie", Schroedel Verlag 2005, ISBN 3-507-10930-1
  11. http://www.mlpd.de/rf0331/rfart12.htm
  12. http://www.radioimmuntherapie.de/
  13. http://www.curevac.com/
Persönliche Werkzeuge