Aikido/ Waffentechniken

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Buki Waza (Waffentechniken)[Bearbeiten]

Verschiedene Aikido-Waffen

Die Techniken des Aikidos kommen unter anderem aus dem Stock- und Schwertkampf verschiedener traditioneller Stile. So ist das Faszinierendste am Aikido, dass Techniken mit und ohne Schwert ausgeführt werden können. Meist ergibt eine Technik auch dann erst Sinn, wenn man das Äquivalent dazu mit Schwert gesehen hat, quasi den Ursprung der Technik. Nur so mag man die wahre Natur der Technik erkennen. Auch wenn man sich gegen Waffen verteidigt, bewegt man sich wie bei Angriffen ohne Waffe. Entsprechend sind die Bewegungsabläufe bei waffenlosen Angriffen so, als würde man mit einer Waffe angegriffen. Deshalb sollte ein Aikidoka dem Stock und Schwert auch Aufmerksamkeit zukommen lassen und es als wesentliche Ergänzung sehen. In einigen Schulen ist die Waffentechnik fester Bestandteil der Ausbildung.

Schwert[Bearbeiten]

Fußstellung rechtes Hanmi

Das wichtigste Waffe des Aikidoka ist das Bokutō (木刀), ein japanisches Holzschwert. Der Begriff setzt sich zusammen aus den Wörtern Boku (Holz) und Tou für die traditionelle japanische Schwertform des Katana. Im Westen hat sich der Begriff Bokken (木剣) eingebürgert, der in Japan praktisch nie Verwendung findet. Das liegt daran, dass ein Ken oder Tsurugi (剣) in der Regel ein alt-japanisches oder ausländisches zweischneidiges Schwert bezeichnet und nur in den seltensten Fällen ein Schwert im Sinne des japanischen Katana (刀). Am ausgeprägtesten ist die Waffenausbildung im Takemusu Aikido. Dort werden aus Sicherheitsgründen Bokken und Tanto ohne Spitze verwendet.

Das Bokken wird mit der linken Hand am Ende und mit der rechten Hand vor der (nicht vorhandenen) Tsuba gehalten, so dass etwa eine handbreit Abstand zwischen den Händen bleibt. In der Bewegung sind die Hände locker. Die Kraft kommt aus der linken Hand, die rechte Hand führt und bremst den Schlag. Der Schlag wird als schneidende Bewegung ausgeführt. In der Endposition sind die Hände in Richtung der Daumen gedreht, so dass beim Auftreffen die Hände und nicht nur die Daumen gegen den Widerstand drücken.

7 Ken-Suburi[Bearbeiten]

Mit dem Bokken werden sieben Grundformen (Ken Suburi Nanahon) ausgeführt.

Suburi Japanische Bezeichnung Erklärung
1. Ichi No Suburi Ichi No Suburi wird in der Grundform und einer Variante als Angriffsform gelehrt. Die Übung beginnt im rechten Hanmi. Das Bokken wird auf die Höhe des Kehlkopfs des (fiktiven) Partners ausgerichtet. Das Schwert wird bis vor die Stirn in die Höhe geführt und dabei der vordere Fuß leicht zum hinteren Fuß herangezogen. Die Ellenbogen sind nach vorne gerichtet. Eingeleitet durch eine Hüftbewegung nach vorne kippt das Schwert nach hinten, berührt kurz den Rücken entlang der Wirbelsäule und folgt dann gezogen durch die linke Hand der Bewegung des Körpers nach vorne bis in die Waagerechte.
2. Ni No Suburi Ni No Suburi beginnt wie Ichi No Suburi im rechten Hanmi, das Schwert auf den Kehlkopf des Gegners ausgerichtet. Mit einem Schritt des rechten Fußes nach hinten wechselt das Hanmi. Das Bokken wird aufgezogen und verharrt leicht nach hinten geneigt (etwa 30°) über dem Kopf. Das Griffende des Bokkens befindet sich vor der Stirn. Eingeleitet durch eine Hüftbewegung nach vorne kehrt der rechte Fuß zurück ins rechte Hanmi. Dabei kippt das Schwert nach hinten, berührt kurz den Rücken entlang der Wirbelsäule und folgt dann gezogen durch die linke Hand der Bewegung des Körpers nach vorne bis in die Waagerechte.
3. San No Suburi Die Ausgangsposition San No Suburi ist das rechte Hanmi, das Bokken wird auf die Höhe des Kehlkopfs des (fiktiven) Partners ausgerichtet. Mit einem Schritt des rechten Fußes nach hinten wechselt das Hanmi. Das Bokken wird dabei aufgezogen und verharrt senkrecht über dem Kopf. Das Schwert wird in Richtung des Himmels gestreckt, während sich der Körper leicht absenkt und dem Boden nähert. Vom Aufziehen bis zum Ausrichten des Schwertes über dem Kopf wird eingeatmet. Dann wird das Schwert nach rechts abgekippt und kommt mit den Händen an der rechten Hüfte zur Ruhe. Das Schwert weist nach hinten und wird möglichst durch den Körper des Aikidoka verdeckt. Die Schneide zeigt zum Boden. Eingeleitet durch eine Hüftbewegung nach vorne kehrt der rechte Fuß zurück ins rechte Hanmi. Das Schwert folgt der Bewegung senkrecht hinter den Rücken und dann gezogen durch die linke Hand und der Bewegung des Körpers nach vorne bis in die Waagerechte. Erst während dieser Phase erfolgt die Ausatmung.

Ein Video mit Erläuterungen zu den ersten drei Suburi von Morihiro Saitō Sensei findet sich hier auf Youtube.

4. Yon No Suburi Im Gegensatz zu den ersten drei Suburi ist Yon No Suburi die erste Form mit Schrittfolgen. Es wird jeweils im rechten Hanmi begonnen und dann der erste Suburi geschlagen. Mit einem Schritt nach vorne (Wechsel des Hanmis) folgt ein weiterer Schlag. Die Folge wird je nach Räumlichkeit und Trainingssituation 3 bis 5 mal wiederholt. Dann folgt ein mit einem Schlag verbundener Richtungswechsel um 180° über die offene Seite des Hanmi. Das Schwert bleibt während der Drehung nahezu in seiner Position und wird mit dem Griff in der Drehung über den Kopf geführt. Der Schlag folgt durch einen kleinen Schritt in Angriffsrichtung. Darauf wird die Übung wie oben beschrieben fortgesetzt mit den entsprechenden Richtungswechseln. Die Richtungswechsel werden erweitert um 90°- bzw. 45°-Drehungen im Happogiri geübt.
5. Go No Suburi Die korrekte Bewegung des Go No Suburi ist nur zu verstehen, wenn man entsprechende Partnerübungen kennt. Aus dem rechten Hanmi lässt man das Schwert zunächst etwas rechts stehen, während man sich mit einem Schritt ins linke Hanmi bewegt. Das Schwert gelangt so auf die rechte Körperseite und wird dann noch während des Schrittes über den Rücken geführt und geschlagen. Die Bewegung nutzt das Schwert zur Deckung gegen Schläge. Der Schlag erfährt durch die Dynamik der Bewegung eine leichte Schräge, einem Yokumen vergleichbar. Die Bewegung wird dann spiegelsymetrisch wiederholt, bis eine 180°-Wende wie beim Yon no Suburi folgt.
6. Rokku No Suburi Rokku No Suburi und Shichi No Suburi verbinden Schläge mit Tsukis (Stöß nach vorne). Rokku No Suburi eröffnet mit einer der drei ersten Techniken. Nach dem Schlag folgt ein Gleitschritt beginnend mit dem vorderen Fuß und einem Stich des Schwertes in Richtung des Gegners. Das Schwert wird gegenüber der Endposition des Schlages etwas angehoben und in der Achse um 90° gedreht, um eine größere Reichweite zu erzielen und den Stich zwischen die Rippen setzen zu können. Es folgt die Bewegung des 5. Suburi mit anschließenden Tsuki. Die Wende ist gleich der des 5. Suburi.
7. Shichi No Suburi Shichi No Suburi ähnelt Rokku No Suburi, nur dass der Tsuki mit einem Schritt geführt wird. Somit ergibt sich immer ein Schlag aus dem rechten Hanmi und ein Stoß mit dem linken Hanmi. Eine Version mit Schlag im linken Hanmi wird nicht gelehrt und taucht auch nicht als Bestandteil weiteren Übungsformen auf.

Ein Video mit Erläuterungen zu dem vierten bis siebten Suburi von Morihiro Saitō Sensei findet sich hier auf Youtube.

Happogiri[Bearbeiten]

Japanische Bezeichnung Erklärung
Happo giri
(8-Seitenschlag)
In den Ken-Suburi 4 bis 7 folgt einer Reihe von Schlägen eine Wende des Körpers und der Schlagrichtung um 180°. Diese Drehbewegung wird im Happo giri konzentriert geübt und um Drehungen in andere Richtungen erweitert. Das schwierige beim Happo giri ist die Koordination der Körperdrehungen und der Fußbewegungen. Vorübungen sind Zengo giri (2-Seitenschlag) und Shiho giri (4-Seitenschlag). Das Ziel der Übung ist, den Körper schnell in jede Richtung drehen zu können, um einen Angriff aus dieser Richtung parieren zu können.

Beim Zeno giri wird jeweils eine Drehung in die entgegengesetzte Richtung geübt. Die Ausgangsposition ist das rechte Hanmi. Der Wechsel des Hanmi beginnt mit der Drehung des vorderen Fußes, so dass dieser kurz parallel zum hinteren Fuß steht. Dann dreht der hintere Fuß und vollendet den Richtungswechsel des Hanmi. Das Schwert bleibt während der Drehung nahezu in seiner Position, folgt also nicht der Drehung und wird mit dem Griff über den Kopf geführt.

Der Shiho giri erweitert den Richtungswechsel um die senkrechte Achse, so dass in vier Richtungen geschlagen wird. Nach dem ersten Schlag folgt die 180°-Drehung. Dann eine 270°-Drehung. Das linke Bein wird dazu eine viertel Drehung zur bisherigen Richtung gesetzt; der Fuß steht senkrecht zum Körper. Der rechte Fuß dreht nun ebenfalls nach rechts, so dass der Aikidoka wieder in einem rechten Hanmi steht und schlägt. Dem folgt dann die bekannte 180°-Drehung.

Beim Happo giri wird nach dem vierten Schlag die Vierteldrehung des Shiho giri halbiert, so dass die Ausrichtung nun um 225° dreht. Dem folgt dann die aus dem Shio giri bekannte Folge von Drehungen und Schlägen.

Ein Video mit Lewis Bernaldo de Quiros auf Youtube zeigt die drei Techniken.

4 Ken Awase[Bearbeiten]

Japanische Bezeichnung Erklärung
Migi no awase
Hidari no awase
Go no awase
Shichi no awase

5 Kumitachi-Partnerübungen[Bearbeiten]

Japanische Bezeichnung Erklärung
1. Kumitachi
2. Kumitachi
3. Kumitachi
4. Kumitachi
5. Kumitachi

Stock[Bearbeiten]

Ein ({杖) ist ein runder, aus hartem Holz (in der Regel rote oder weiße Eiche) gefertigter Stock. Die Länge eines Jō ist im Jōdō mit 127,6 cm definiert (4 shaku, 2 sun, 1 bu), bei einem Durchmesser von 8 bu (24,2 mm). Im Aikido wird jedoch auch eine auf die Größe des Aikidoka abgestimmte Waffe verwendet - die Länge des Jō etwa sollte sich an der Höhe der Achselhöhle orientieren.

Für den Stock sind 20 Suburi (Grundformen) definiert (Jo Suburi Nijuppon). Zudem werden zwei Katas (31er- und 13er-Kata) gelehrt. Im Aikikai (Deutschland ?) werden 6 kurze Stockkatas gelehrt und die 25er Kata. Die 25 Kata stammt offensichtlich von der 31er ab, jedoch gibt es zu der 25 einen Schwertpart. Die 31 Kata ist von Saito aus den kurzen Sequenzeln die Ueshiba zeigte entwickelt worden, da Ueshiba nie ganze Katas sondern nur Sequenzen Zeigte. Zu der 31 gibt es einen Stockpart. Bei der 13 Kata können beide Partner die gleiche Kata ausführen, um eine Technik verschoben.

Nummer Japanische Bezeichnung Erklärung
1 - 5 Tsuki Gohon
突き五本
Stoßformen
Stoß-Formen
1 Choku tsuki
直突き
direkter Stoß
Die ersten drei Suburi sind Stöße mit dem Stock, ausgehend von einer senkrechten Position des Stocks vor dem linken Fuß (Tsuki no kamae). Der Stock wird mit der linken Hand gehalten.
Mit der rechten Hand greift man den Stock unterhalb der linken Hand und zieht den Stock in die Waagerechte an die rechte Körperseite. Dazu gleitet die rechte Hand während der Bewegung an das Ende des Stocks, die linke Hand folgt der Bewegung und greift den Stock 30 - 40 cm vor der rechten Hand. Aus dieser Position stößt man den Stock nach vorne. Der Stoß endet mit einer waagerechten Position des Stocks vor dem Körperschwerpunkt; der linke Arm ist dabei nur noch minimal gebeugt.
2 Kaeshi tsuki
返し突き
gewendeter Stoß
Aus der gleichen Position wie im ersten Suburi greift die rechte Hand den Stock oberhalb der linken Hand am Ende des Stocks. Die rechte Hand ist dabei gedreht, so dass Daumen und Zeigefinger in Richtung des Stocks weisen und die Handkante mit dem kleinen Finger das Ende des Stocks halten. Aus dieser Position wir der Stock in eine waagerechte Position rechts des Körpers geführt. Im Ergebnis erreicht der Aikidoka die gleich Stellung wie im ersten Suburi, lediglich die linke Hand ist gedreht. Aus dieser Position stößt man den Stock nach vorne. Der Stoß endet mit einer waagerechten Position des Stocks vor dem Körperschwerpunkt; die Finger der linken Hand dürfen sich in der Endposition nicht vom Stock lösen.
3 Ushiro tsuki
後突き
rückwärtiger Stoß
Der Stoß dienst der Abwehr eines Angreifers hinter dem Aikidoka. Aus der gleichen Position wie im ersten Suburi greift die rechte Hand den Stock oberhalb der linken Hand am Ende des Stocks. Die rechte Hand ist dabei gedreht, so dass Daumen und Zeigefinger das Ende des Stocks halten und die Handkante mit dem kleinen Finger in Richtung des Stocks weisen. Gleichzeitig mit der Bewegung des Stocks wird der linke Fuß mit einer Linksdrehung hinter den rechten Fuß gesetzt. Der Körper folgt dem Schritt mit einer viertel Drehung. Der Stock wird in eine annähernd waagerechte Position vor die Brust geführt, die rechten Hand ist rechts der Brust am Ende des Stocks, die linke links und der Stock liegt unterhalb des linken Ellenbogen an. Der folgende Stoß geht in Richtung des Angreifers, aus der Position des Aikidoka nach links, die Blickrichtung schwenkt nicht zum Angreifer. Der Stoß zielt auf die Augen oder den Kehlkopf, der Jo wird dabei waagerecht geführt bei abgesenkten Ellenbogen.
4 Tsuki gedan gaeshi (kaeshi)
突き下段返し
gedrehter Stoß gegen das Knie
Stoß, Gleitschritt nach hinten und dabei den Jo rechts am Körper vorbei nach hinten unten gleiten lassen. Drehbewegung aus der Hüfte beginnen, den Jo gegen das Knie des Angreifers und mit dem rechten Bein der Bewegung folgen zur Grundposition.
5 Tsuki jodan gaeshi uchi
突き上段返し打ち
gedrehter Stoß gegen den Kopf
Stoß, Gleitschritt nach hinten und dabei den Jo über dem Kopf drehen, dort mit der linken Hand nach vorne an das Ende des Jos gleiten und schlagen.
6 - 10 Uchikomi Gohon
打ち込み五本
Schlag-Formen
6 Shomen uchikomi
正面打ち込み
Angriffsposition linkes Bein vorne, Jo weist von der Körpermitte zum Kehlkopf oder den Augen des Angreifers. Schritt zurück dabei den Jo über dem Kopf. Jo hinter den Rücken bis zum verlängerten Rückgrat senken und aus der Körperbewegung einen Schritt nach Vorne einen Schlag gegen den Kopf des Gegners. Der Schlag endet in waagerechter Position des Jos.
7 Renzoku uchikomi
連続打ち込み
Wie Shomen uchikomi (6) beginnen, dann den Jo anheben, nach rechts wegdrehen, dabei den eigenen Kopf schützen und erneut schlagen.
8 Menuchi gedan gaeshi
面打ち下段返し
Wie Shomen uchikomi (6) beginnen, dann den Jo zurücknehmen und wie bei tsuki gedan gaeshi (4) jedoch links ausführen.
9 Menuchi ushiro tsuki
面打ち後突き
Schlag, gefolgt vom rückwärtigem Stoß nach links wie ushiro tsuki (3)
10 Gyaku yokomen ushiro tsuki
逆横面後突き
Wie menuchi ushiro tsuki (9) nur auf der anderen Seite
11 - 13 Katate Sanbon
片手三本
katate = eine Hand
Einhändige Formen
11 Katate gedan gaeshi
片手下段返し
Jo rechts vor dem rechten Fuß. Rechte Hand zieht den Jo in einer Drehung von unten gegen die Schläfe des Angreifers. Linke Hand begleitet den Schlag und fängt den Jo über dem Kopf auf.
12 Katate toma uchi
片手遠打ち
Jo mit abgesenktem Schritt zurück (Ausweichen) hinter die linke Schulter und weit ausholender Schlag mit fast gestrecktem Arm von oben rechts nach links unten.
13 Katate hachinoji gaeshi
片手八の字返し
„Liegende Acht“ - Beginn ähnlich wie katate gedan gaeshi (11) jedoch von oben kommend gegen die Schläfe, Wende mit Unterstützung der linken Hand und erneuter Schlag von oben in Richtung Schläfe aus der entgegengesetzten Richtung.
14 - 18 Hasso Gaeshi Gohon
八相返し五本
14 Hasso Gaeshi uchi
八相返し打ち
15 Hasso Gaeshi tsuki
八相返し突き
16 Hasso Gaeshi ushiro tsuki
八相返し後突き
17 Hasso Gaeshi ushiro uchi
八相返し後打ち
18 Hasso Gaeshi ushiro barai
八相返し後払い
19 - 20 Nagare Gaeshi Nihon
流れ返し二本
19 Hidari Nagare Gaeshi uchi
左流れ返し打ち
20 Migi Nagare Gaeshi tsuki
右流れ返し突き

Messer[Bearbeiten]

Im Aikido wird mit einer hölzernen Version des Tantō (短刀), ein üblicherweise leicht gebogenes, einschneidiges japanisches Kampfmesser mit einer Klingenlänge von weniger als 1 Shaku (etwa 30 cm), trainiert.


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