Benutzer:John N./Projekte/Geschichte des angelsächsischen Englands

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Inhaltsverzeichnis

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[Bearbeiten] Gliederung

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  • Einleitung: Was, Wo, Wer, Wie, Wann, Weshalb
  • Vorgeschichte:
    • Die römische Besiedelung Englands
    • Die Völkerwanderung
    • Wer sind die Angelsachsen?
  • Erste Berührungen zwischen Romano-Kelten (?) und Angelsachsen
  • Angelsächsische Eroberung Englands
  • Kämpfe um die Vorherrschaft
  • Vermischung der Völker
  • Kulturelles Leben
    • Alltag
    • Religion
  • Raubzüge der Wikinger
  • Die Große Arme der Dänen: Dänische Invasion
    • Dänische Eroberungen
    • Danelaw
    • Vertreibung der Dänen
  • Erneute Invasion der Nordmänner
  • Zurückgewinnung der Macht durch die Angelsachsen
  • Invasion der Normannen - Schlacht bei Hastings
  • Die Überbleibsel der Angelsachsen in England
  • Glossar

[Bearbeiten] Kurzinformationen

siehe auch: #Seitenlayout

Kurzinformationen, die in Informationskästen erscheinen:

  • Biografien
  • Waffen
  • ...

[Bearbeiten] Quellen

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Die Römer landeten unter der Führung Caesars erstmals 55 und 54 v. Chr. in England, zunächst jedoch nicht als Eroberer. Erst ein knappes Jahrhundert später, 43 n. Chr., wurde England unter Kaiser Claudius von den Römern besetzt und zu einer Provinz gemacht; der bedeutendste Aufstand der keltischen Bevölkerung ereignete sich schließlich 61 unter der Führung von Boudicca. Um sich vor den Plünderungen der Pikten, den Einwohnern Schottlands zu dieser Zeit, zu schützen, wurde unter Kaiser Hadrian in der Höhe des Solway Firth ein Schutzwall von Osten nach Westen errichtet, der Hadrianswall.

Im klassischen römischen Stil bauten die Römer eine hocheffiziente Infrastruktur auf, um ihre militärische Eroberungen zu festigen, und erschlossen so Britannien, wobei der Grad der Romanisierung sehr unterschiedlich ausgeprägt war: Am stärksten war der römische Einfluss im Süden und Osten, wo auch die Urbanisierung stärker ausgeprägt war. Ab dem 2. Jahrhundert machte in diesen Regionen auch das Christentum die meisten Fortschritte.

Ab dem 4. Jahrhundert wurde Britannien von Usurpationen heimgesucht: Flavius Theodosius stellte in den 60er Jahren noch einmal die Ordnung auf der Insel her, doch wurden nur wenige Jahrzehnte später die meisten Truppen abgezogen: Sie wurden auf dem Festland dringender gebraucht, wo 406/407 die Rheingrenze kollabiert war. Bald darauf erlosch auch die römische Präsenz auf der Insel; die Civitates mussten sich nun so gut wie eben möglich selber schützen, wozu auch germanische Söldner eingesetzt wurden.

Artikel Geschichte Englands. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 20. Januar 2007, 00:17 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Geschichte_Englands&oldid=26653110 (Abgerufen: 23. Januar 2007, 21:19 UTC)

Erwin Rommel

Johannes Erwin Eugen Rommel (* 15. November 1891 in Heidenheim; † 14. Oktober 1944 in Blaustein bei Ulm) war ein deutscher Heeresoffizier (seit 1942 Generalfeldmarschall); während des Zweiten Weltkrieges befehligte er unter anderem die deutschen Truppen in Nordafrika (Afrikakorps) sowie um die Zeit von D-Day (Landung der Alliierten in der Normandie) die Heeresgruppe B. Einerseits bewundert (besonders von den britischen Gegnern, die ihm den Beinamen Desert Fox (Wüstenfuchs) gaben), andererseits (vor allem im Oberkommando der Wehrmacht) beneidet und angefeindet, setzte der angeblich in das Attentat vom 20. Juli 1944 verwickelte Rommel seinem Leben selbst ein Ende, nachdem er im Auftrag Hitlers vor die Wahl gestellt worden war, vor dem Volksgerichtshof abgeurteilt zu werden oder sich selbst zu töten. Erwin Rommel ist der Vater des langjährigen Stuttgarter Oberbürgermeisters Manfred Rommel.

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