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| Richtlinien für die De-Kodierung |
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Hier werden die wichtigsten Regeln der Birkenbihl-Methode bezogen auf die De-Kodierung von Texten zusammengefasst.
- De-Kodierungen richten sich immer nach der Zielsprache (Hebräisch, Englisch, Griechisch, was auch immer). Grund: Die grammatische und syntaktische Struktur der Zielsprache (ihr "Code", deshalb De-Kod-ieren) soll erkennbar, transparent werden. Deutsche Wörter sind dabei sozusagen nur die "Vehikel" zum Verständlichmachen des Hebräischen. Das heißt konkret:
- Kasus, Numerus und Genus werden im Deutschen dem (Hebräischen) angepasst. Zum Beispiel:
- De-Kodierungen sind KEINE "Über-setzungen"!
- De-Kodierungen sind auch nicht zu verwechseln mit sog. "Interlinear-Übersetzungen", da diese die Texte bereits zu sehr "eindeutschen".
[Bearbeiten] Spezifisches für diesen Kurs
[Bearbeiten] Wichtige Faus-Regeln
- Von-rechts-nach-links: Es werden bei der De-Kodierung nicht nur die Wörter eines Satzes, sondern auch alle Suffixe und Präfixe und andere Partikeln und Phänomene von rechts nach links de-kodiert. Beispiel: "וַיִּשְׁלַח־שָׁ֛מָּה" De-Kodierung: "hin-dort_schickte-er-und"
[Bearbeiten] Übersicht für einzelne Wörter/Partikel
| Hebräisch |
De-Kodierung |
Erläuterung |
Beispiel |
| אֵת bzw.אֶת־ |
ät bzw. -ät |
Das Akkusativ-Zeichen (nota accusativi) hat keine Wort-Bedeutung, sondern weist nur auf ein direktes Objekt hin, deshalb wird hier einfach nur der Klang „ät“ wiedergegeben. |
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| הֲ |
-? |
Im Spanischen wird es Vorgemacht: Das Fragepartikel (He interrogativum) הֲ wird einfach durch ein Fragezeichen mit Bindestrich de-kodiert, also: „-?“ |
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| ו |
-und |
Gilt für Waw copulativum. |
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Altgriechisch:_Projektseite:_Richtlinien_für_die_De-Kodierung |
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- todo
- Beispiele; Vergleich: Interlinearübersetzung vs. De-Kodierung; Erläuterung zu den Modi; Erläuterungen zu den hebräischen "Zeitaspekten"