Biochemie und Pathobiochemie: Hereditäre Koproporphyrie

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Inhaltsverzeichnis

Definition [Bearbeiten]

Bei der hereditäre Koproporphyrie handelt es sich um eine Erkrankung aus dem Formenkreis der Porphyrien, die auf einer Störung der Häm-Biosynthese beruhen. Ursächlich ist eine Defizienz der Koproporphyrinogen-Oxidase .

Epidemiologie [Bearbeiten]

Selten.

Ätiologie [Bearbeiten]

Pathogenese [Bearbeiten]

Pathologie [Bearbeiten]

Klinik [Bearbeiten]

Akute Schmerzattacken ± chronische Neuropathie (selten auch oder nur Photodermatose).

Diagnostik [Bearbeiten]

Therapie [Bearbeiten]

Komplikationen [Bearbeiten]

Prognose [Bearbeiten]

Geschichte [Bearbeiten]

Literatur [Bearbeiten]

Weblinks [Bearbeiten]





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