Biochemie und Pathobiochemie: Hereditäre Koproporphyrie
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Definition [Bearbeiten]
Bei der hereditäre Koproporphyrie handelt es sich um eine Erkrankung aus dem Formenkreis der Porphyrien, die auf einer Störung der Häm-Biosynthese beruhen. Ursächlich ist eine Defizienz der Koproporphyrinogen-Oxidase .
Epidemiologie [Bearbeiten]
Selten.
Ätiologie [Bearbeiten]
Pathogenese [Bearbeiten]
Pathologie [Bearbeiten]
Klinik [Bearbeiten]
Akute Schmerzattacken ± chronische Neuropathie (selten auch oder nur Photodermatose).
Diagnostik [Bearbeiten]
Therapie [Bearbeiten]
Komplikationen [Bearbeiten]
Prognose [Bearbeiten]
Geschichte [Bearbeiten]
Literatur [Bearbeiten]
- Puy H, Gouya L, Deybach JC. “Porphyrias”. Lancet, 375:924–37, March 2010. DOI:10.1016/S0140-6736(09)61925-5. PMID 20226990.
Weblinks [Bearbeiten]
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