Biologie: Zellorganellen

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[Bearbeiten] Inhalt

Der Zellkern

Zellmembranen

endoplasmatisches Retikulum

Golgi-Apparat

Die Ribosomen

Die Mitochondrien

Lysosomen

Zentriolen (diese spielen bei der Zellteilung eine wichtige Rolle)

Mikrotubuli


[Bearbeiten] Die Zelle

Grundsätzlich besteht eine Zelle aus einer äußeren Membran, einer wässerigen Substanz (Zytosol), einem Zellkern (ebenfalls mit einer Membran umhüllt), diversen Zellstrukturen und der Erbinformation in den Chromosomen (die sich im Zellkern befinden).

Die Zellmembran umhüllt die Zelle, schützt sie vor unerwünschten Kontakten außerhalb und besitzt eine Art "Einlass-, Auslassfunktion" (Permeabilität = Durchlässigkeit). Sie reguliert durch die Permeabilität welche Stoffe in die Zelle aufgenommen werden und welche Stoffe die Zelle verlassen dürfen.

Die Zelle besitzt s.g. Zellorgane, die Zellorganellen - diese haben verschiedenste Aufgaben zu erfüllen.

Das Zytosol, also die wässrige Substanz, und die Zellorganellen bilden das Zytoplasma.


Der Zellkern (Nukleus) ist ebenfalls mit einer Membran umgeben. Es handelt sich sogar um eine Doppelmembran. Durch diese Membran steht der Zellkern im ständigen Austausch mit dem Zytoplasma. Unter anderem teilt er den Zellorganellen mit, was sie für Aufgaben ausführen sollen. Er ist also auch die Steuerzentrale der Zelle.

Im Zellkern befinden sich die Chromosomen mit den Erbinformationen.

Die Zellorganellen heißen:



Den gesamten Inhalt der Zelle nennt man Protoplasma.

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