Biologieunterricht/ Geschlechtlichkeit des Menschen

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Pubertät

In der Pubertät verändert sich der kindliche Körper unter den Einfluss von Hormonen, man wird Erwachsen. Dies geschieht bei den Mädchen früher als bei den Jungen, meist in einem Alter von 11-13 Jahren, bei den Jungen erst bis zu zwei Jahre später. Aber auch das Verhalten ändert sich in der Pubertät, was zu Auseinandersetzungen in der Gesellschaft, wie Schule, Familie, Freunde und Bekannte geben kann. Das Verhalten ändert sich meist zum zickigen und sturköpfigen, man bezeichnet es im Volksmund als die Null-Bock-Phase. In der Pubertät findet sich auch die allgemeine Rollenfindung in der Gesellschaft, Verliebtheit und die zunehmende Selbstständigkeit, sowie die Persönlichkeitsentwicklung. Oft schwanken die Gefühle pubertierender Jugendlicher, so können sie mal zickig, höchst Aktiv oder annähernd Depressiv sein. Zu beginn der Pubertät schließen sich Jugendliche zu Gruppen (Cliquen) zusammen, sie orientieren sich lieber an Gleichaltrigen als an Erwachsenen. Grundsätzlich verändert sich aber der Körperbau, die Geschlechtsorgane reifen, man bekommt einen Wachstumsschub, die sekundären Geschlechtsmerkmale werden ausgebildet und starker Haarwuchs setzt ein. Im allgemeinen, bei Mädchen und Jungen, wird durch die Hormonausschüttung die Talgdrüsenaktivität gestört, so produzieren diese zuviel Talg, Pickel entstehen.

[Bearbeiten] Veränderung in der Pubertät beim Jungen

In der Hirnanhangdrüse, der Hypophyse, werden Hormone ausgeschüttet, die das Wachstum der Hoden aktiviert. Die Ausschüttung von Testosteron und Androgenen lässt die Keimdrüsen funktionsfähig werden und fördert unter anderem auch den verstärkten Haarwuchs, den Muskelaufbau und den Stimmbruch durch den Wachstumsschub. Während der Pubertät ist das Verhalten der Jungen von Macho bis waghalsig, was ebenfalls durch die Hormone gesteuert wird. Auch fällt der Stimmbruch bei den Jungen viel deutlicher aus als bei den Mädchen, sowie der Wachstumsschub.

[Bearbeiten] Veränderung in der Pubertät beim Mädchen

In der Hypophyse werden Hormone ausgeschüttet, welche die Eierstöcke reifen lassen. Deren Produktion von Östrogenen und Progesteronen fördert die Entwicklung der Brüste und die lassen die Eizellenreifung zu. Der Haarwuchs setzt ein und eine Verhaltensänderung, so gelten pubertierende Mädchen als zickig und störrisch. Der Stimmbruch findet zwar auch beim Mädchen statt, aber nicht so auffällig wie beim Jungen

[Bearbeiten] Geschlechtsorgane des Mannes

[Bearbeiten] Bau und Bildung der Spermien

[Bearbeiten] Geschlechtsorgane der Frau

[Bearbeiten] Bau und Bildung der Eizellen

[Bearbeiten] Der weibliche Zyklus

[Bearbeiten] Methoden der Empfängnisverhütung

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  • Kondom (mechanischer Schutz)
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  • Pille (bio-chemischer Schutz/ hormoneller Schutz)
  • Dreimonatsspritze (bio-chemischer Schutz/ hormoneller Schutz)
  • Zäpfchen, Cremes, Tabletten und Sprays (chemischer Schutz)
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  • Basaltemperatur-Methode (natürlicher Schutz)
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