Das Schreiblernbuch/ Einführung
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Deutscher Hausunterricht im Ausland
Mindestens 10 Millionen deutsche Muttersprachler leben außerhalb Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, davon allein 1,4 Millionen in den Vereinigten Staaten, die für deutschsprachige Akademiker immer noch das Auswanderungsland Nr. 1 sind. Die Kinder dieser Migranten wachsen meist zweisprachig auf, erhalten an ihren Schulen in aller Regel aber keinen deutschen Unterricht. Wenn Sie im Ausland leben, können Sie für Ihre Kinder dort zwar privaten Klavier- oder Ballettunterricht buchen, aber wahrscheinlich keinen deutschen Lese- und Schreibunterricht. Auf Hausunterricht sind Migranten aus deutschsprachigen Ländern weder von der Idee her noch methodisch vorbereitet, denn solchen Unterricht gibt es in Mitteleuropa praktisch nicht. Daraus ergibt sich die pikante Situation, dass der Nachwuchs ausgerechnet einer Bevölkerungsgruppe mit sehr hohem Bildungsniveau, die die akademische Förderung ihrer Kinder normalerweise äußerst ernst nimmt, das Lesen und Schreiben in der Muttersprache mehrheitlich gar nicht oder nur mangelhaft erlernt.
Wenn Ihre Kinder, mit denen Sie im Ausland leben, das deutsche Schreiben erlernen sollen, ist Hausunterricht nicht die einzige Option. In vielen Ländern gibt es zumindest in großen Städten Schulen und Kultureinrichtungen, die deutschsprachigen Unterricht anbieten. Eine Alternative bieten die in Deutschland niedergelassenen Fernschulen, die im Ausland lebende Kinder aller Klassenstufen online oder auf dem Korrespondenzwege beschulen. Die Angebote deutscher Schulen und Fernschulen sind vor allem solchen Familien zu empfehlen, die in ihr Geburtsland zurückzukehren planen und deren Kinder dort ihre weitere Schulzeit verbringen sollen.
Aus ganz unterschiedlichen Gründen ziehen viele im Ausland lebende Familien jedoch Hausunterricht vor. Das können finanzielle Gründe sein, Abgelegenheit des Wohnortes, vielleicht entspricht der Lehrplan der Fernschule nicht der besonderen sprachlichen oder akademischen Situation des Kindes, oder die Stay-at-home-mom ist zufällig ohnehin Lehrerin oder Philologin. Der güngstigste Zeitpunkt für den Beginn des deutschen Hausunterrichts ist die Einschulung des Kindes. Kinder im Alter von 5-7 Jahren sind extrem aufnahmefähig und haben, wenn das Lernumfeld stimmt, kein Problem damit, zwei Schriftsprachen parallel zu erlernen. Viele Eltern unterschätzen ihre Kinder allerdings und zögern den Beginn des deutschen Hausunterrichtes immer weiter hinaus – oft bis zu einem Alter, in dem das Kind diesen Unterricht wirklich als Belastung empfindet.
Gerade für solche Kinder – deren Alphabetisierung in der Zweitsprache bereits weiter fortgeschritten ist als in ihrer Muttersprache – wurde der vorliegende Schreibkurs geschaffen.
Warum brauchen deutschsprachige Kinder im Ausland spezielles Deutsch-Lernmaterial?
Handelsübliche Grundschulbücher sind für den Hausunterricht deutschsprachiger Kinder, die im Ausland aufwachsen, nur mit Einschränkungen geeignet. Die Voraussetzungen, unter denen diese Kinder das deutsche Schreiben und Lesern erlernen, unterscheiden sich nämlich grundlegend von denen durchschnittlicher Schulbuchbenutzer:
| ABC-Schützen in einem deutschsprachigen Land... | Kinder die im Ausland zweisprachig aufwachsen und dort bereits eine Grundschule besuchen... |
|---|---|
| ...müssen das lateinische Alphabet noch erlernen. | ...kennen das lateinische Alphabet schon. Sie kennen aber den Lautwert der Buchstaben im Deutschen nicht, und wissen auch noch nichts über ä, ö, ü und ß. |
| ...müssen das Buchstabenmalen noch üben. | ...können in der Landessprache oft schon flüssig schreiben. |
| …beginnen den Schreibunterricht mit der Vereinfachten Ausgangsschrift (Schreibschrift). | …benutzen zum Schreiben oftmals Druckbuchstaben und werden für die Vereinfachte Ausgangsschrift eventuell niemals Verwendung haben. |
| …müssen die Methode des Auslautens von Wörtern erst noch erlernen. | …sind mit dem Konzept des Auslautens bereits vertraut, müssen aber noch lernen, dass dafür im Deutschen besondere Regeln gelten. |
| …sind bezüglich der Rechtschreibregeln des Deutschen noch ein unbeschriebenes Blatt. | …versuchen, die Rechtschreibregeln der Zweitsprache aufs Deutsche anzuwenden. Das funktioniert manchmal, oft geht es aber auch schief. Trotzdem ist es schwer wieder abzugewöhnen. |
| …müssen erst noch lernen, dass viele Wörter eine unregelmäßige Schreibweise haben und darum nicht ausgelautet werden können. | …wissen bereits, dass es Wörter mit unregelmäßiger Schreibweise gibt. Welche Wörter dies im Deutschen betrifft, müssen sie aber erst noch lernen. |
| …wissen noch nichts über Zeichensetzung, Silbentrennung, Groß- und Kleinschreibung, Getrennt- und Zusammenschreibung. | …wissen darüber schon allerhand, müssen aber noch lernen, wie es im Deutschen angewandt wird. |
| …akzeptieren bereitwillig, dass die Aneignung der deutschen Schriftsprache Mühe macht. Sie identifizieren das deutsche Schreibenlernen mit der Aufregung des Eintritts in die Schule und sind hochmotiviert. Da es die erste Schriftsprache ist, die sie sich erarbeiten, können sie die Anstrengung dieses Lernens mit nichts anderem vergleichen. | …haben, wenn sie mit dem deutschen Schreibunterricht beginnen, eine andere Schriftsprache bereits mehr oder weniger gemeistert. In den USA z. B. lauten viele Siebenjährige bereits Wörter wie „cylindrical“ oder „inconvenience“ aus. Solche Kinder sind gewaltig frustriert, wenn sie im Deutschen selbst simple Sätze wie „Lilli hat einen lila Lolli“ nicht korrekt schreiben können. Sie vergleichen das deutsche Schreibenlernen mit dem bereits gemeisterten Schreiben in der Zweitsprache und empfinden es als mühsam. |
| …verfügen über einen altersgemäß umfangreichen deutschen Wortschatz. | …entwickeln ihren Wortschatz vor allem in der Sprache des Landes, in dem sie aufwachsen. Ihr deutscher Wortschatz ist oft unzureichend. Für Kinder, die in den USA aufwachsen, ist ein Schulausflug ein Field Trip, auch wenn die Eltern noch so sehr darauf beharren, dass das auf deutsch Ausflug heißt. |
| …haben mit der deutschen Grammatik meist nur geringe Probleme. | …tun sich mit der deutschen Grammatik häufig sehr schwer, selbst wenn zu Hause nur deutsch gesprochen wird. Kinder, die in einem englischsprachigen Land aufwachsen, erlernen z. B. schwer das Genus der Substantive und die Beugung der Verben, Substantive und Adjektive. Mit herkömmlichem deutschen Grundschulmaterial, das ein korrektes deutsches Sprechen stillschweigend voraussetzt, sind solche Kinder leicht überfordert. |
| …kennen meist wenig Fremdwörter. | …kennen, wenn sie in einem englisch- oder romanischsprachigen Land aufwachsen, viele Wörter lateinischen und griechischen Ursprungs und können Internationalismen wie Definition, Vitamin oder Experiment oft bereits problemlos buchstabieren. |
Muttersprachlich deutsche Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen sitzen – mögliches Lernmaterial betreffend – zwischen allen Stühlen. Für Grundschulmaterial „Deutsch als Fremdsprache“ sind sie oft zu weit fortgeschritten. Für Lernmaterialien „Deutsch als Fremdsprache“ für Erwachsene sind sie dagegen zu jung.
Es ist interessant, die Situation der deutschen Muttersprachler im Ausland einmal mit der der Ausländer im deutschsprachigen Raum zu vergleichen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz leben etwa 10 Millionen Ausländer. Deren Kinder sprechen oftmals schlecht deutsch. Der beständigen Lobbyarbeit der Lehrer ist es zu verdanken, dass die deutschsprachigen Schulbuchverlage mittlerweile eine Vielzahl von Lernmaterialien hervorgebracht haben, die den Bedürfnissen dieser Kinder Rechnung tragen.
Ebenfalls mindestens 10 Millionen deutsche Muttersprachler leben im nicht-deutschsprachigen Ausland. Auch deren Kinder benötigen deutschen Unterricht – einen Unterricht, den die Schulbuchverlage bisher jedoch übersehen haben. Es gibt bis heute kein gedrucktes oder computergestütztes Lernmaterial, das speziell auf die Bedürfnisse zweisprachiger deutschsprachiger Migrantenkinder im Ausland zugeschnitten ist. Das liegt zum einen daran, dass eine Tradition des Hausunterrichts, wie sie z. B. in den Vereinigten Staaten besteht, in den deutschsprachigen Ländern nicht existiert. Die Didaktik hat sich damit nie beschäftigt und wäre bei diesem Thema recht ratlos. Zum anderen sind Deutsche, Österreicher und Schweizer, die im Ausland leben, trotz ihrer numerischen Stärke eine stille Bevölkerungsgruppe, die weder über eine funktionierende Selbstorganisation verfügt noch Schlagzeilen macht, und von der Öffentlichkeit darum praktisch nicht wahrgenommen wird.
Warum braucht man für den Hausunterricht spezielles Lernmaterial?
Schulbücher sind, wie der Name sagt, für den Gebrauch in der Schule konzipiert. Lernmaterialien, die im Hausunterricht eingesetzt werden sollen, müssen ganz andere Bedingungen erfüllen:
| Schulbücher... | Lernmaterialien für den Hausunterricht... |
|---|---|
| …sind für Lehrer geschrieben. Das sind hochqualifizierte Spezialisten, die ein Fachstudium absolviert haben und oft über jahrzehntelange Berufserfahrung verfügen. | …müssen von Eltern gehandhabt werden können, d. h. von Menschen, die weder Erziehungswissenschaften, noch Didaktik, noch Deutsch studiert haben und die vielleicht auch noch nie unterrichtet haben. |
| …enthalten kein vollständiges Curriculum, sondern bilden lediglich Sammlungen von Texten und Aufgaben, die der Lehrer nur als ein Lernmittel unter vielen einsetzt. Die Arbeit mit dem Schulbuch wird durch zahlreiche Übungen und Unterrichtsaktivitäten ergänzt, die im Schulbuch nicht nachgelesen werden können. | …müssen sämtliche Übungen und Unterrichtsaktivitäten enthalten, die zur Erarbeitung des Lehrstoffes erforderlich oder nützlich sind. Wenn Ihr Kind z. B. ständig „ei“ und „ie“ verwechselt, brauchen Sie Dutzende von Übungen zu diesem Problem und nicht nur die zwei oder drei, die ein konventionelles Schulbuch bietet. |
| …sind für den Gebrauch in der Klasse konzipiert. Sie sind auf eine Unterrichtssituation zugeschnitten, in der den – oftmals sehr unheitlichen – Lernbedürfnissen von 15-30 Kindern Rechnung getragen werden muss. | …müssen für den Einzelunterricht geeignet sein. Klartext: solche Materialien müssen es den Eltern ermöglichen, einen Lehrplan zu entwickeln, der für den individuellen Lernbedarf ihres Kindes maßgeschneidert ist. Da die Eltern hier als Laien arbeiten, muss die Gliederung des Materials maximal transparent sein und der Intuition von Laien entgegenkommen. |
| …basieren auf kleinen, abwechslungsreich gestalteten Arbeitseinheiten, die auch von Kindern mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne bewältigt werden könnnen. Die Übungen sind so gestaltet, dass sie vom Lehrer jeweils anmoderiert werden müssen. | …erfordern größere, repetitive Arbeitseinheiten, mit denen die Kinder weitgehend selbstständig arbeiten können. Die Aufmerksamkeitsspanne von Kindern, die an Hausunterricht gewöhnt sind, ist im allgemeinen außerordentlich hoch. Außerdem können Eltern, die ihren Kindern Hausunterricht erteilen, sich weder mit einer umfangreichen Unterrichtsvorbereitung belasten noch damit, einen Großteil der Unterrichtszeit als Vortragende zu verbringen. Mit Schreibübungen, die dem Kind länger erklärt werden müssen, als es schließlich Zeit zu ihrer Bearbeitung benötigt, ist grundlegend etwas verkehrt. Im Hausunterricht sind solche Übungen nicht zu gebrauchen. |
Der vorliegende Schreibkurs ist von amerikanischen Lernmaterialien inspiriert. In den USA besuchen mehr als 1 Million Kinder gar keine Schule, sondern erhalten ausschließlich Hausunterricht. Verlage wie Pearson Scott Foresman, Brainquest und School Specialty Publishing bringen dort vollständig durchentwickelte Grundschulcurricula heraus, die keine Schulbücher im klassischen Sinne sind, sondern den Lehrstoff durch dickleibige Sammlungen von Arbeitsblättern vermitteln. Die Arbeitsblätter können von den Kindern weitgehend selbstständig durchgearbeit werden. Diese Materialien, die in amerikanischen Familien sowohl schulbegleitend als auch im Hausunterricht eingesetzt werden, sind aufgrund hoher Auflagen überdies erstaunlich erschwinglich. Man kann darüber streiten, ob Kinder in einer Schule nicht vielleicht besser lernen, aber wenn die Entscheidung, Hausunterricht zu erteilen, erst einmal getroffen ist, braucht man das beste Lernmaterial, das zu bekommen ist.
Tipps zur Arbeit mit diesem Schreibkurs
- Es ist unerlässlich, dass Sie mit Ihrem Kind neben dem Schreibunterricht jeden Tag auch deutsch lesen.
- Machen Sie es sich und Ihrem Kind im Zweifelsfall eher zu einfach als zu schwer, denn ohne frühe Erfolgserlebnisse kommen Sie nicht weiter. Beginnen Sie den Kurs mit einem Buchstaben, dessen deutschen Lautwert Ihr Kind bereits aus der Zweitsprache kennt. Wenn Sie in einem englischsprachigen Land leben, können Sie z. B. mit B, D, L oder M beginnen. Während das Kind sich mit dem entsprechenden Modul beschäftigt, werden Sie selbst sehen, in welche Richtung Sie das Curriculum fortentwickeln müssen. Planen Sie aber nicht zu viele Schritte im voraus. Um gezielt zu sondieren, wo die Defizite Ihres Kindes liegen, können Sie unter anderem die Übungen „Bilder beschriften“ verwenden, die Sie in jedem Modul finden.
- Jedes Modul beginnt mit einer Übersichtsseite, aus der Eltern ersehen können, worum es in dem Modul geht. Wenn es Sie interessiert, können Sie diese Seite studieren, sie müssen es aber nicht. Um nicht den Überblick zu verlieren, welche Seiten Ihr Kind schon bearbeitet hat, können Sie die Sitemap ausdrucken und die erledigten Arbeitsblätter dort jeweils abhaken.
- Nicht alle Übungen sind für alle Kinder geeignet. Seien Sie flexibel. Falls Ihr Kind Diktate hasst, versuchen Sie es stattdessen einmal mit einem Buchstabierquiz oder erlauben Sie dem Kind, die Wörter nicht aufzuschreiben, sondern aus Scrabble-Buchstaben zu legen oder in ein Textverarbeitungsprogramm zu tippen. (Fortgeschrittene Microsoft-Word-Benutzer wissen, wie man – z. B. mit Makros – auch auf einer nicht-deutschen Tastatur Umlaute und ß zugänglich macht.)
- Bringen Sie Ihrem Kind das deutsche ABC-Lied bei (das finden Sie im Internet, sogar mit Hörbeispielen) und bezeichnen Sie die Buchstaben stets mit deren deutschen Namen. Bestehen Sie darauf, dass Deutsch überhaupt Ihre Unterrichtssprache ist.
- Arbeiten Sie, wenn Sie keine Erfahrung mit dem Unterrichten haben, niemals mit mehreren Geschwistern gleichzeitig, sondern schenken Sie jeweils einem Kind Ihre ungeteilte und volle Aufmerksamkeit. Versuchen Sie nicht, in Ihrem Zuhause eine klassenraumähnliche Situation zu imitieren. Am besten lernen Kinder, deren Eltern es gelingt, den Unterricht als Quality time zu gestalten, d. h. als eine Eltern-Kind-Aktivität, die – wie gemeinsames Lesen oder Spielen – ein natürlicher Bestandteil des Tagesablaufes der Familie ist und die von Eltern und Kind gleichermaßen genossen wird.
- Falls Sie in einem Autoland wie den USA leben und mit Ihrem Kind täglich Zeit unterwegs verbringen, können Sie das Kind vielleicht auch daran gewöhnen, Arbeitsblätter im Auto zu bearbeiten. Halten Sie ein Klemmbrett und viele angespitzte Bleistifte bereit.
- Korrektes Schreiben hat sehr viel mit ausdauerndem Üben zu tun und sehr wenig mit angeborener Begabung.
- Um das Kind zu motivieren gilt: loben, loben, loben – selbst wenn Ihnen die Fortschritte vielleicht nur klein erscheinen. Loben Sie Ihr Kind verschwenderisch, aber mit Verstand. Zentraler Gegenstand Ihres Lobes sollte die Bereitschaft des Kindes sein, ausdauernd und konzentriert zu arbeiten und stets sein Bestes zu versuchen. Loben Sie Ihr Kind nicht für seine gute Auffassungsgabe. Letzteres mag kurzfristig gute Stimmung schaffen, ist aber ein erzieherischer Fauxpas, weil es das Kind nicht ermutigt, sich anzustrengen.
- Manche Kinder lieben sture Routinen und arbeiten gern ein Arbeitsblatt nach dem anderen ab. Allen anderen können Sie Abwechslung bieten, indem sie verschiedenartige Aufgaben mischen. Ein paar besonders unterhaltsame Übungen finden Sie im Abschnitt Mehr Lernideen. Bestehen Sie jedoch darauf, dass das Dessert nicht vor dem Hauptgang gegessen wird.
- Der Abschnitt Mehr Lernideen enthält auch Anregungen für die Arbeit mit deutschen Muttersprachlern, die nicht gut deutsch sprechen.
Über die Autorin
Die Autorin dieses Buches ist promovierte Germanistin und erprobt den deutschen Hausunterricht mit ihren Kindern in Upstate New York.
Es gab viele Gründe, dieses Buch nicht über einen Verlag, sondern als Wikibook zu veröffentlichen. Schulbücher für den Grundschulunterricht sind selten anspruchsvoll oder interessant illustriert. Die Möglichkeit, bei der Gestaltung dieses Buches direkt auf die einzigartige Bildersammlung der Wikimedia Commons zuzugreifen, war nur einer dieser Gründe.