Das Sozialversicherungswesen/ Die Rentenversicherung

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Beiträge zur Rentenversicherung dienen der Altersvorsorge, wenn ein Mitarbeiter mit derzeit 67 Jahren pensioniert wird. Das letzte ausbezahlte Einkommen gilt als Berechnungsgrundlage, wenn man nicht vorgesorgt und über Zusatzrenten Geld beiseite geschafft hat. Dazu gibt es folgende Anlagetypen für diese Versicherungsart.

Begründung: Wenn Sie einmal aufhören zu arbeiten, wird die gesetzliche Rente allein möglicherweise nicht ausreichen, um Ihnen einen angenehmen Ruhestand zu sichern. Sie wollen doch Ihren gewohnten Lebensstandard auch im Alter beibehalten. Oder bildlich gesagt: Bringen Sie Ihre Schäfchen rechtzeitig ins Trockene.


Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Die Riester-Förderung

Unter Riester-Förderung versteht man die Zuschläge, die man unter bestimmten Voraussetzungen vom Staat erhält.

Lassen Sie sich auch die Riester-Förderung nicht entgehen. Nutzen Sie die Vorteile als privater Vorsorge-Sparer. Beim privaten Riester-Sparen können Sie Ihren Ehepartner mit einbinden. Sie und Ihr Ehepartner erhalten bei der Riesterförderung in 2006 und 2007 pro Jahr eine Zulage von 114 Euro und für jedes Kind 138 Euro. Und ab 2008 steigt die Zulage noch! Durch den Sonderausgabenabzug können Sie zusätzlich Steuern sparen.

[Bearbeiten] Die Rürup-Rente

Weniger Rente, höhere Steuern, drohende Vermögensverluste im Falle einer Insolvenz oder bei Arbeitslosigkeit – noch nie war private Vorsorge so wichtig wie heute. Um die private Vorsorge zu unterstützen, fördert sie der Staat mit steuerlichen Anreizen. Selbstständige, Freiberufler oder generell Gutverdienende profitieren besonders von den steuerlichen Vorteilen der Rürup-Rente. Die steuerliche Förderung gilt ab dem ersten Euro und zahlt sich durch den steigenden Prozentsatz der steuerlich absetzbaren Beiträge zunehmend aus. Aber auch rentennahe Jahrgänge profitieren aufgrund des noch hohen Freibetrages in der Rentenbezugszeit. Zudem können Sie mit der Rürup-Rente die ab 2009 gültige Abgeltungssteuer umschiffen.

[Bearbeiten] Die Vorsorge im Betrieb

[Bearbeiten] Betriebliche Zeitwertkonten

Der Arbeitnehmer zahlt Bestandteile seines Gehalts in ein Wertkonto ein. Die Einzahlungen werden direkt aus dem Bruttogehalt entnommen. Daher sind die Umwandlungen besonders attraktiv, denn auf die Einzahlungen werden keine Steuern und Sozialversicherungsbeiträge erhoben.

Das Wertguthaben wird für Freistellungen von der Arbeit genutzt. Wie das Guthaben verwendet werden kann, vereinbaren Arbeitgeber und Arbeitnehmer miteinander. Das können "Sabbaticals" und der vorgezogene Ruhestand sein. Während der Freistellung werden Sozialabgaben und Lohnsteuer gezahlt. Wertkonten sind gegen Insolvenz gesichert und der Arbeitnehmer hat zu jeder Zeit Versicherungsschutz in der Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung.


[Bearbeiten] Die betriebliche Altersvorsorge

Die Betriebliche Altersvorsorge ist ein Anlagetyp, dessen Beitrag auf Basis der aktuellen Löhne und Gehälter berechnet wird und fix vom Nettoentgelt einbehalten und an den Träger überführt wird. Dort gibt es zwei weitere Unterarten

[Bearbeiten] Die Direktzusage

[Bearbeiten] Die Entgeltumwandlung

Quelle der Daten: http://www.union-investment.de

[Bearbeiten] Weblinks

EU-Rente oder auch Erwerbsunfähigkeitsrente

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