Die Kommunikationsschwelle in öffentlichen Nahverkehrsmitteln
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[Bearbeiten] Einleitung
(Sollte auch als Teaser, der zum Weiterlesen anregt, funktionieren)
Diese Arbeit befasst sich mit dem Kommunikationsverhalten von Benutzern öffentlicher Nahverkehrsmittel im urbanen Raum. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf Kontaktaufnahme mit Fremden, nicht auf der medial vermittelten oder direkten Kommunikation mit Bekannten. Der Wort „Kommunikationsschwelle“ im Titel weist darauf hin, dass es nicht darum geht herauszufinden warum Kontakt aufgenommen wird, sondern darum warum diese Kontaktaufnahme oft nicht stattfindet. Möglicherweise verweist die Frage auf Kontaktaufnahme auf ähnliche Zusammenhänge wie die Frage nach einer Kommunikationsschwelle. Wenn als Antwort auf die Frage, unter welchen Bedingungen Kontaktaufnahme möglich ist, eine subjektiv gefühlte Unwahrscheinlichkeit der Kontaktaufnahme zum Ausdruck kommt, dann ist die Frage nach der Kommunikationsschwelle Ausdruck einer subjektiven Verwunderung über die Situation des Benutzers öffentlicher Nahverkehrsmittel, der in unmittelbarer Umgebung einer großen Menge von Menschen keinen Kontakt zu ihnen sucht.
[Bearbeiten] Theorie
(Hauptarbeit, verständlich gliedern und interpretieren, Grafiken sind üblich)
- Bedeutung von Kommunikation im urbanen Raum
- Öffentliche Nahverkehrsmittel als kommunikativer Raum
- Charakteristika zwischenmenschlicher Kommunikation im öffentlichen Raum
- Modell der Beziehungsentwicklung von Levinger und Snoek
- Körpersprache
- Philosophische Hintergründe zum Begriff Öffentlichkeit
[Bearbeiten] Empirie
(sollte min. zehn Seiten haben)
- Fragestellung/ Erkenntnisinteresse
- Forschungsfragen und Hypothesen
- Methodische Vorgangsweise
- Auswertung und Interpretation
- Falsifizieren und Hypothesen
- Konklusio Empirie

