Entropie: Literatur

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Bücher und Texte

Literatur

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Ebooks

[Bearbeiten] Entropie in der Mathematik und Informationstheorie

  • Stochastik - Struktur im Zufall
    • von Holger Knöpfel (Autor), Matthias Löwe
      • 274 Seiten Verlag: Oldenbourg (1. September 2007)
      • Leicht verständliche und teilweise humorvolle Einführung in die Stochastik mit praktischen Beispielen.
  • Was ist Entropie?
    • Flachsmeyer, J.; Ollech, A.: Didaktik der Mathematik 23 (1995), Seiten 81–92
  • Komplexe Strukturen, Entropie und Information
    • von Werner Ebeling, Jan Freund, Frank Schweitzer
    • Sprache: Deutsch, Gebundene Ausgabe – 265 Seiten – Teubner Verlag September 1998
    • ISBN 3815430321
  • Wahrscheinlichkeit und Information
    • Von Akiva M Jaglom, Isaak M Jaglom
      • Veröffentlicht 1965 VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften
  • Rényi, A (1960): Some Fundamental Questions of Information Theory. In: Pál Turán (Hrsg.): Selected Papers of Alfréd Rényi. Vol. 2: 1956 — 1961. Budapest: Akadémiai Kiadó, 1976: 526–552.
  • Rényi, A (1961): On measures of entropy and information. In: Pál Turán (Hrsg.): Selected Papers of Alfréd Rényi. Vol. 2: 1956 — 1961. Budapest: Akadémiai Kiadó, 1976: 565–580.
  • Wikipedia-logo.png Rudolf Carnap Two essays on entropy (posthum hrsg. von Abner Shimony), Berkeley 1977.

[Bearbeiten] Entropie in der Physik

Diese Literaturzusammenstellung fängt bei den einfach-verständlichen Büchern an

  • Der Karlsruher Physikkurs, Tl. 1, Energie, Impuls, Entropie
    • von Friedrich Herrmann
    • Taschenbuch – 159 Seiten – Aulis, Köln
    • Erscheinungsdatum: 1998
    • ISBN 3761420951
      • sehr empfehlenswert als Einführung
      • Die Autoren verwenden das Carnot (Einheitenzeichen: Ct) aus didaktischen Gründen als besonderen Namen für die SI-Einheit Joule durch Kelvin (J/K) der Entropie.
  • Wolfgang Salm, Entropie und Information (naturwissenschaftliche Schlüsselbegriffe), 1997, ISBN 3-76141969-4
    • sehr empfehlenswert als Einführung


  • Entropie – was ist das?
    • Prof. Dr. Welf A. Kreiner
      • Inhalt 1. Struktur 2. Moleküle und ihre Energie 3. Statistische Modelle 4. Spontane Zunahme der Entropie 5. Vorgänge unter Randbedingungen 6. Thermodynamische Größen 7. Entropie und Information 8. Lösungsmittel und Polymere 9. Absolute Entropie atomarer Gase 10. Der Joule-Thomson-Effekt 2., überarbeitete und erweiterte Auflage

Manuskript zur Vorlesung (1996) Universität Ulm, Abteilung Chemische Physik – Arbeitsgruppe Laseranwendungen Albert-Einstein-Allee 11, 89081 Ulm/Donau Verlag: Universitätsverlag Ulm GmbH Bahnhofstraße 20, 89073 Ulm/Donau ã W. A. Kreiner, 1994/96 Ulm / Donau, September 1997 ISBN 3-89 559-254-4 Universitätsverlag Ulm GmbH

  • Energy and Entropy
    • Moscow: Mir Publishers.
    • Alekseev, G. N. (1986).
  • Das Entropieprinzip. Thermodynamik für Unzufriedene
    • von Andre Thess (Autor)
      • Aus dem Klappentext:
      • Entropie ist die wichtigste und zugleich am schwierigsten verständliche Größe der Thermodynamik. Viele Menschen sind mit ihrer traditionellen Herleitung unzufrieden, weil sie sich entweder auf Begriffe wie ,,Temperatur" und ,,Wärme" stützt, die sich nur mittels der Entropie genau definieren lassen, oder weil sie Konzepte wie ,,molekulare Unordnung" enthält, die nicht in eine makroskopische Theorie passen. Die Physiker Elliott Lieb und Jakob Yngvason haben mittlerweile eine Formulierung der Thermodynamik entwickelt, die frei von den genannten Mängeln ist. Diese fußt auf dem Begriff der Wikipedia-logo.png adiabatischen Erreichbarkeit, aus dessen Eigenschaften das Entropieprinzip als Hauptaussage der Thermodynamik abgeleitet wird. Das Entropieprinzip übernimmt die zentrale Rolle der Hauptsätze der Thermodynamik, die Temperatur verwandelt sich aus einem Grundbegriff in eine abgeleitete Größe, der Begriff der Wärme wird entbehrlich. Sieben anschauliche Beispiele zur Anwendung der Entropie, Schritt für Schritt vorgerechnet und ausführlich erläutert, runden die Darstellung ab.

[Bearbeiten] Klassische Texte

Achtung: Nicht immer sind die klassischen Texte leicht zu lesen. In manchen stecken auch aus heutiger Sicht Fehler.

  • Über die bewegende Kraft der Wärme und die Gesetze, welche sich daraus für die Wärmelehre selbst ableiten lassen
    • Rudolf Claudius
    • Vergriffen
  • Ueber Verschiedene für die Anwendung bequeme Formen der Hauptgleichungen der mechanischen Waermetheorie.
    • Clausius, R. (1865).
      • Annalen der Physik und Chemie, 7, 389-400.
  • Entropie = Wärme und die Eintropieinheit = 1 Joule /Kelvin
    • H. L. CALLENDAR
      • Proc. Phys. Society of London 23 (1911) 153.
Ludwig Boltzmann
  • Entropie und Wahrscheinlichkeit
    • Autor: Ludwig Boltzmann (1872 - 1905)
      • Reihe: Ostwalds Klassiker, Bd. 286: (August 2000) 272 Seiten

Siehe dazu auch:

  • Boltzmann und das Ende des mechanistischen Weltbildes
    • von Jürgen Renn (Autor)
  • Claude Shannon und Warren Weaver
  • Entropie und Information
    • von Michail W. Wolkenstein, Deutsche Taschenbücher, Nr. 67,
    • Leicht zu lesen. Leider vergriffen, wegen urheberrechtlicher Streitigkeiten nur schwer zu bekommen
  • Komplexe Strukturen: Entropie und Information
    • von Werner Ebeling
  • Vereinfachung der Thermodynamik und Entropie durch G.Job
    • G. Job: „Zur Vereinfachung thermodyn. Rechnungen", Z. Naturforsch. 1970, 25a, 1502.
    • G. Job: „Neudarstellung der Wärmelehre", Akadem. Verlagsgesellsch. 1972.
    • G. Job, 5 Aufsätze zum chem. Potential in „Konzepte eines zeitgemäßen Physikunterrichts" 1978, 2, 67; 1981, 4, 7, 14, 84, 95, Schroedel, Hannover.
    • G. Job: „Entropie aus molekularkin. Sicht", MNU-Zeitschrift 1984, 37, 459.
  • Untersuchungen über die Grundlagen der Thermodynamik
    • Constantin Carathéodory:
      • Math. Ann., 67:355–386, 1909
  • The Physics and Mathematics of the Second Law of Thermodynamics
    • Wikipedia-logo.png Elliott H. Lieb, Jakob Yngvason
      • Phys. Rep. 310, 1-96 (1999) , Phys. Rep. 310, 1-96 (1999)
        • Die Temperatur ist nicht der Prolog sondern der Epilog der Thermodynamik
        • Die Entropie wird über das Prinzip der Wikipedia-logo.png adiabatischen Erreichbarkeit definiert.
  • Über die statistische Entropiedefinition
    • Max Planck . Berlin 1925
      • in: Sitzungsberichte der Preussischen Akademie der Wissenschaften. Phys.- math. Kl. 1925. S.442-451
  • Über die Begründung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik
    • Max Planck . Berlin 1926
      • in: Sitzungsberichte der Preussischen Akademie der Wissenschaften. Phys.- math. Kl. 1926. S.453-463

[Bearbeiten] Zeitschriften

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