Ersurf dir das Urheberrecht/ Hauptseite/ Fortsetzung 1

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Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Revidierte Zusammenfassung des Projekts

  • Zielgruppe:
Durchschnittsmenschen, die generell oder aus gegebenem Anlass ein Interesse am Urheberrecht haben.
  • Lernziele:
Das Urheberrecht ist ein fixer Bestandteil unseres Alltags. Nicht alle brauchen alles, jeder aber etwas. Genau dieses Etwas soll ein jeder in diesem Buche herausfinden können. Darüber hinaus soll Interessierten die Möglichkeit geboten werden, sich näher in die Materie einzuarbeiten.
  • Buchpatenschaft/Ansprechperson:
Momentan bin ich zu neu, um jemanden nennen zu können. Interessiert bin ich schon.
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?
Meine Zielsetzung ist nicht leicht zu verwirklichen. Darum ist es wichtig, möglichst früh Anregungen, Wünsche und Kritiken zu erhalten. Außerdem gibt es ja auch noch das deutsche und Schweizer Urheberrecht, das in vielen Details berücksichtigt werden muss. Jede Art von konstruktiver Mitarbeit, die meinem Anliegen förderlich ist, ist mir mehr als willkommen. Weil ich aber kein Chaos haben möchte, bitte ich nur die Diskussionsseite zu benützen.
  • Richtlinien für Co-Autoren:
Die Zielsetzung, das Urheberrecht zu "Ersurfen" erfordert eine stufenweise Bearbeitung des Themas und leicht erfassbare Übergänge von einer Stufe zur anderen. Co-AutorInnen, die mit dieser Aufgabenstellung umgehen können, würden ein interessantes Betätigungsfeld vorfinden.
Tabellen sagen oft mehr als Worte aus. Ein/e Co-AutorIn, der/die in solchen Angelegenheiten "daheim" ist, wäre ein Geschenk!
Das Thema ist ein umfangreiches Rechtsthema. Ohne juristische Kenntnisse und Erfahrungen geht es bei der Bearbeitung juristischer Fragen leider nicht. Erfahrene JuristenInnen könnten jedoch entweder im Gesamtbereich oder in einem ihnen überlassenen Teilbereich als Co-AutorInnen mitwirken.
Ob wir uns duzen oder siezen wollen, bleibt dir überlassen (Hoppla: Warum sage ich dir?)
Für die Gesamtkonzeption will natürlich ich zuständig sein. Sagen wir so: Entweder bin ich Autor des Buches, Mitautor oder nur Mitarbeiter. Solang die Zielsetzung verwirklicht, korrekt zitiert und die Inhalte rechtlich sauber sind, habe ich keinerlei Präferenzen. Da aber einer das Zepter in der Hand haben und notfalls auch unangenehme Entscheidungen treffen muss, bin ich auf jeden Fall Herausgeber! Darum ist es auch notwendig, dass ich mit jedem Co-Autor das Notwendige vertraglich festlege.
  • Themenbeschreibung:
Der Buchtitel lautet "Ersurf dir das Urheberrecht" und nicht "Ersurf dir das österreichische Urheberrecht". Darum soll auch das deutsche und Schweizer Urheberrecht in gleicher Weise berücksichtigt werden. Anhand des österreichischen Urheberrechtsgesetzes werden zu den einzelnen Bestimmungen "Erläuterungen" eingefügt, die sich auf das österreichische, deutsche und Schweizer Urheberrecht beziehen. Bedacht muss freilich werden, dass diese Zielsetzung nur schrittweise und am besten im Teamwork erreicht werden kann.
  • Aufbau des Buches:
01. Das Buch will kein Kommentar zum Urheberrecht sein und beschränkt sich deswegen auf "Erläuterungen".
02. Das Buch baut auf dem Text des Österreichischen Urheberrechtsgesetzes (Fassung BGBl. I Nr. 81/2006) auf, das aus fünf Abschnitten besteht. Tragendes Element sind hierarchisch gegliederte Übersichtstabellen.
a. Hierarchiestufe 1:
Tabelle Überblick mit angeschlossener Zusatztabelle "Einführung Urheberrechtsgesetz"
b. Hierarchiestufe 2:
Fünf Hauptübersichtstabellen mit jeweils einer Zusatztabelle "Einführung..." für jedes der fünf Hauptstücke des Österreichischen Urheberrechtsgesetzes. Hinsichtlich der farblichen Gestaltung dieser Hierarchiestufe vgl. z. B. Urheberrecht an Werken der Literatur und der Kunst
c. Hierarchiestufe 3:
Verschiedene Übersichtstabellen mit den dazugehörenden Zusatztabellen "Einführung..." für die Inhalte der fünf Hauptstücke des österreichischen Urheberrechtsgesetzes. Hinsichtlich der farblichen Gestaltung dieser Hierarchiestufe vgl. z. B. Das Werk.
d. Hierarchiestufe 4:
Drei Untertabellen mit den dazugehörenden Zusatztabellen "Einführung..."
Je eine Untertabelle für die Übersichtstabelle "Das Urheberrecht" mit der Bezeichnung Das Urheberrecht / Verwertungsrechte und "Das Urheberrecht / Schutz geistiger Interessen"
Eine Untertabelle für die Übersichtstabelle "Beschränkungen der Verwertungsrechte" mit der Bezeichnung "Einführung..."
Die farbliche Gestaltung ergibt sich aus den angeführten Links.
03. Die einzelnen Übersichtstabellen sind in ihrer hierarchischen Reihenfolge und mit ihrer angeschlossenen Zusatztabelle "Einführung..." nach unten und oben verlinkt. Für die Verlinkung innerhalb derselben Hierarchiestufe werden in den Zusatztabellen "Querverweise" angegeben.
04. Die Angabe des Paragraphen in einer Übersichtstabelle weist darauf hin, dass die betreffende Gesetzesstelle in der Zusatztabelle abschließend behandelt wird. Fehlt bei einem solchen Eintragung die Angabe des Paragraphen ist dies ein Hinweis darauf, dass für diesen Eintrag eine Tabelle in der nächsten Hierarchiestufe besteht.
05. Die Zusatztabellen "Hinweise zum Abschnitt NN" beginnen mit den Querverweisen und einer Einführung. Diese ist farblich hervorgehoben und für jene Leser gedacht, die nicht weiter in die Tiefe gehen wollen.
06. Um das Buch für den Benützer attraktiver zu gestalten, sind hierarchisch gegliederte Detailübersichten für das österreichische, das deutsche und das Schweizer Urheberrecht Konzeption siehe Detailübersicht Österreichisches Urheberrechtsgesetz) und ein Alphabetisches Inhaltsverzeichnis vorgesehen, von denen direkt auf den gesuchten Eintrag zugegriffen werden kann.
07. Das Buch ist nicht für Juristen konzipiert. Darum werden in den Tabellen mitunter die vom Gesetz verwendeten Bezeichnungen durch allgemein verständliche ersetzt. In der hierarchisch gegliederten Übersicht werden in solchen Fällen beide Varianten berücksichtigt.
08. Manchmal ist es notwendig, nicht im Gesetz vorgesehene zusätzliche Überschriften einzufügen, die dann durch " *<Zusätzlich eingefügte Überschrift>* " gekennzeichnet werden.
09. Ein WIKI - Buch zielt auf den Druck ab. Dem wird meine nunmehrige Organisation, wie ich glaube, voll gerecht. Auf der Hauptseite befinden sich Tabellen, die dem Leser einen ersten Überblick verschaffen. Die Struktur der beiden Unterseiten Erläuterungen und oUrhG übernehmen die Struktur dieser Tabellen. Der Leser muss also nur von der Tabelle Werk der Hauptseite auf die Tabellen "Werk Erläuterungen" und "Werk oUrhG" blättern. Wahrscheinlich werde ich noch eine Unterseite für übergreifende Begriffe, wie dem der Öffentlichkeit, und eine für die Darstellung der im Urheberrecht kasuistisch und äußerst unübersichtlich und verwirrend geregelten "Freien Werknutzung" benötigen. Doch auch dabei muss dem "Dreiklang: Hauptseite, Untertabelle und Gesetz" sowie dem Erfordernis der Leserfreundlichkeit die oberste Priorität zukommen (Der Unterseite Freie Werknutzug kann ich ja notfalls ein Exzerpt des Gesetzes beifügen).
10. Da mein Buch kein Kommentar ist und sein will will und deswegen nur ausgewählte "Erläuterungen" bietete, verweisen die Tabellen teilweise auf die entsprechenden Erläuterungen und teilweise direkt auf den Gesetzestext. Um dem Benützer einer Tabelle zu signalisieren, wohin im konkreten Fall verlinkt wird, werden Links auf Erläuterungen in Normalschrift oder fetter Normalschrift, direkte Links auf das Gesetz in Kursivschrift oder fetter Kursivschrift dargestellt.
Angemerkt wird, dass es mir unmöglich ist, auf Anhieb alle wünschenswerten Erläuterungen zu erstellen. In der Aufbauphase werden darum die Hinweise auf den Gesetzestext das Übergewicht haben.

11. Für die weitere Projektverwirklichung benötige und erbitte ich für folgende Fragestellungen die Unterstützung Sachkundiger:
  • Welchen Umfang darf ein WIKI - Buch haben?
Es gibt keine Begrenzung. -- Klaus 21:13, 23. Jan. 2009 (CET)
  • Wie groß dürfen Seiten und Unterseiten sein, damit bei Benutzern mit schwachen Systemen keine allzulangen Aufbauzeiten beim Verlinken von Seiten entstehen?
Es dauert knapp 10 Sekunden, eine 32 KB große Seite über ein 56k Modem herunterzuladen. -- Klaus 21:13, 23. Jan. 2009 (CET)



[Bearbeiten] Projektfortschritt

  1. Zur Konzeption
  1. Gewähltes Datenbankmodell
Für das Buch ist ein rein hierarchisch konzipiertes Wikipedia-logo.png Datenbankmodell nicht geeignet. Es würde beim Aufbau der Strukturen zu weitläufig werden und ein Surfen in einem solchen wäre kaum möglich. Mangels Softwareunterstützung und vor allem mangels persönlicher Kenntnisse der einzelnen Datenbanksysteme wird mit Verlinkungen ein dynamisches Modell erstellt.
Seine Hauptsäulen sind:
a. Die Übersichtstabellen. Sie befinden sich auf der Hauptseite und bestehen aus den Haupttabellen, Tabellen und Untertabellen, die mit den unter b und c genannten Unterseiten verlinkt sind. An jede dieser Tabellen angeschlossen sind jeweils eine Zusatztabelle namens "Einführung", die zur Einführung dient und dem Leser Gelegenheit gibt zu entscheiden, ob hier ein für ihn interessantes Sachgebiet behandelt wird. Aus Kapazitätsgründen werden je nach Bedarf Hauptseiten-Fortsetzungen angelegt, und die zur Hauptseite sachlich gehörenden Inhalte strukturiert ausgelagert.
b. Die Erläuterungen. Sie befinden sich auf strukturierten Unterseiten der Unterseite "Erläuterungen". (Schema: a)Ersurf dir das Urheberrecht/ Erläuterungen. b) Ersurf dir das Urheberrecht/ Erläuterungen/ Erläuterungsgruppe 1, 2 usw.) Sie beinhalten allenfalls vorhandene Erläuterungen (Kommentare) zu den einzelnen Einträgen der Hauptseite und deren Fortsetzungen. Sie sind mit der Hauptseite und/oder Gesetzesseite verlinkt. Übersicht Erläuterungen
c. Den Gesetzestext. Die Eintragungen enthalten den in einzelnen Auszügen unterteilten Gesetzestext. (Schema: a)Ersurf dir das Urheberrecht/ Gesetzestext. b) Ersurf dir das Urheberrecht/ Gesetzestext/ Auszug 1, 2 usw.)Sie sind mit der Hauptseite und ihren Fortsetzungen und/oder mit den enthaltenen Erläuterungen verlinkt. Übersicht Gesetze
Zu diesen drei Hauptsäulen kommen noch weitere Unterseiten, wie z. B. Literaturliste, sonstige Listen, usw., für deren Verweistechnik das oben Gesagte entsprechend angewendet wird.

Erläuterndes Beispiel
In einem Gärten stehen ein Apfelbaum, ein Birnbaum und ein Zwetschkenbaum.
Der Garten wird von einem Gärtner betreut.
Die Eigentümerin des Gartens beauftragt den Gärtner, ihr zehn reife Äpfel, zehn reife Birnen und einen Karton voll mit reifen Zwetschken zu bringen.
Die zehn reifen Äpfel findet der Gärtner auf den Ästen, Zweigen und Zweilein des Apfelbaums verteilt. Weil das Suchkriterium "reife Äpfel" ist, spielt es keine Rolle, ob die Äpfel sich an Ästen, Zweigen oder Zweiglein befinden. Sie können aber nur auf dem Apfelbaum sein und nicht auf einem der beiden anderen Bäume. Entsprechendes gilt für die Birnen und die Zwetschken.
Den drei Bäumen mit ihren Ästen, Zweigen und Zweigleins etsprechen in der Struktur meines Buches die drei Säulen:
  • Hauptseite samt ihren mit Fortsetzung 1 ... bezeichneten Unterseiten. So wie sich auf den Ästen, Zwigen und Zweiglein des Apfelbaums nur Äpfel befinden, befinden sich auf der Säule "Hauptseite samt ihren Unterseiten" nur Informationen zu den Einführungstabellen und den ihnen vorgelagerten Übersichtstabellen.
  • Erläuterungen samt den zu den Erläuterungen gehörenden Unterseiten. So wie sich auf den Ästen, Zweigen und Zweiglein des Birnbaums nur Birnen befinden, befinden sich auf der Säule "Erläuterungen samt ihren Unterseiten" nur Informationen zu den Erläuterungen.
  • Gesetze samt den zu ihnen gehörendenh Unterseiten. So wie sich auf den Ästen, Zweigen und Zweiglein des Zwetschkenbaums nur Zwetschken befinden, befinden sich auf der Säule "Gesetze" und ihren Unterseiten nur Informationen zu den Gesetzen.
Dem Gärtner entspicht die "Datenbankverwaltung", die in meinem Buch durch Links erfolgt. Je nach Bedarf wird die "Frucht" dort gepflückt, wo sie sich befindet. Wohin verlinkt wird, hängt vom Suchauftrag ab. Gesucht wird daher immer dort, wo sich die "Frucht" befindet, wobei es vollständig gleichgültig ist, ob die benötigte Information auf der Hauptseite oder auf einer Unterseiten gespeichert ist.
  • Die Schwäche der von mir verwendeten "Datenbankverwaltung" liegt darin, dass sie auf einem veralterten liniaren Datenbanksystem aufbaut. Darum mein Wunsch, ein modernes Datenbanksystem zu finden, das die Aufgaben effizienter und professionaler löst. Weil ich kein Datenbaktechniker bin, suche ich nach einem solchen, der mir raten könnte, welches der modernen Datenbanksysteme optimal wäre. Erst dann kann überlegt werden, ob und wie eine Umstellung auf dieses neue System erforderlich oder empfehlenswert ist.
  1. Benutzerzufriedenheit und Benutzerkomfort
a. Höchste Priorität hat die Benutzerzufriedenheit und der Benutzerkomfort. Aus langjährigen Projekterfahrungen weiß ich, dass auch die beste Organisation eines Projektes verlorener Aufwand ist, wenn die Benützer nicht komfortabel und zufrieden mit ihm arbeiten können.
b. Querverweise: Um auf die jeweiligen Eintragungen ohne Zurückgehen auf die Ausgangsposition direkt zugreifen zu können, werden soweit dies dem Benutzerkomfort dienlich zu sein scheint, Eintragungen durch "Querverweise" verlinkt.
  1. Struktur
Datentechniken ändern sich rascher, als einem lieb sein kann. Desgleichen führen bei neuen Techniken kaum die ursprünglich Beteiligten die notwendigen Überleitungsarbeiten durch. Darum kann auch ein notwendiger Datentransport nur erfolgen, wenn die Strukturen klar sind. Dass diese auch optimal sind, ist weniger wichtig, denn wann sind sie dies?
Ich bin siebenundsiebzig Jahre alt. Irgendwann werden sich andere mit meinem Buche beschäftigen. Auch dafür können nur klare Strukturen hilfreich sein.
Ich meine, dass die Strukturen meines Buchs klar und durchschaubar sind. Das schließt jedoch nicht aus, dass einmal auch an ihr Veränderungen gemacht werden müssen oder sollen. Es erscheint mir nur nicht sinnvoll zu sein, zum jetzigen Zeitpunkt die Strukturfrage aufzuwerfen und zu diskutieren und die Inhalte zu vernachlässigen. Anregungen zur nunmehr ausgewählten Struktur werden natürlich jederzeit gerne entgegengenommen, denn jede Verbesserung ist ja für das Buch wertvoll und viele sehen mehr als ein einzelner.
Weil im Buch das österreichische, deutsche und Schweizer Urheberrecht behandelt werden sollen, wird mit Projektfortschritt eine Mengen- und Übersichtsproblematik entstehen. Dies wird wahrscheinlich der richtige Zeitpunkt sein, Verbesserungen oder Änderungen an der Struktur vorzunehmen.
Schön wäre es, könnte sich ein Koautor mit den entsprechenden Kenntnissen finden, der entweder schon modernere Datenbanken erstellt hat oder beabsichtigt, dieses Projekt als Qualifikationsnachweis für seine Karriereplanung zu verwenden. Es wäre dies ein längerfristiges Projekt, das parallel zu dem laufenden vorbereitet und abgeschlossen werden könnte.


  1. Erledigte Aufgabenstellungen
  1. Die für die Hauptseite vorgesehenen Tabellen wurden auf ihr bzw. auf der Hauptseite / Fortsetzungsseite 2 eingerichtet.
a. Der Gesamttext des österreichischen Urheberrechtes wurde als "Anhang zum Buch" konzipiert. Die einzelnen Abschnitte können durch Querverweise (oder Scrollen) angesteuert werden. Dadurch kann sich der Benützer einen Gesamtüberblick über das Gesetz verschaffen. Auf der dazugehörigen Diskussionsseite befinden sich Angaben über die Bewilligung des österreichischen Bundeskanzleramtes zur Verwendung in WIKIPEDIA. Wegen der enormen Seitengröße (199 753 Bytes) und der damit verbundenen Zeitdauer des Seitenaufrufes erfolgen auf diesen "Anhang" keine weiteren Zugriffe. Stattdessen wurden
b. Auszüge des Gesetzestextes erstellt, auf die vom Dateisystem zugegriffen wird.
c. Eine Zusammenstellung aller Auszüge und der noch sonstigen in das System aufgenommenen Gesetzestexte kann im "Überblick" / Stichwort "Suchhilfen" abgerufen und geöffnet werden. Name dieser Sammelseite: Ersurf dir das Urheberrecht/ Österreich/ Gesetze.
d. Auf der Unterseite "Ersurf dir das Urheberrecht/ Erläuterungen" befindet sich die Zusammenstellung aller Erläuterungen. Sie ist ebenfalls im "Überblick" unter Suchhilfen einsehbar, die einzelnen Einträge können ebenfalls geöffnet werden.
e. Die Übersichtstabellen greifen auf die einzelnen im Gesetzestext enthaltenen oder redaktionell eingeführten Titel sowie auf die einzelnen Paragrafen der Auszüge direkt zu. Sind jedoch zu diesen Einträgen Erläuterungen vorhanden, werden zuerst diese aufgerufen. Der jeweilige Titel oder Paragraf wird dann von den Erläuterungen weg angesteuert.
Damit ist der gesamte Text und jede einzelne Textstelle des österreichischen Urheberrechtsgesetzes über die Übersichtstabellen einsehbar.
  1. Über den "Überblick" gelangt man auch zum Literaturverzeichnis und den sonstigen Verzeichnissen. In den sonstigen Verzeichnissen befindet sich derzeit nur das der Signatarstaaten des Rom Abkommens, Stand 21.05.2008
  1. Erwähnenswert ist noch die Übersichtstabelle über die Regelung der freien Werknutzungen gemäß §§ 41 bis 57 Urheberrechtsgesetz auf der Hauptseite / Fortsetzung 2. Über sie können die in Österreich bestehenden Freien Werknutzungen abgerufen werden. Sie ist eine Untertabelle zu den Beschränkungen der Verwertungsrechte und eine wertvolle Orientierungshilfe.
  1. Die sonstigen Einträge in den diversen Unterkonten haben noch die Funktion eines Platzhalters.


  1. Aufwandschätzung
Vom Gesamtprojekt wurden bisher ca. 20 bis 25% erledigt.


  1. Nächste Aufgabenstellungen
Stand 17.08.2009: [1]
  1. Kapazitätsprobleme der Hauptseite
a. Die Tabellen "Einführung" wurden bis zur Tabelle Brief und Bildnisschutz bearbeitet.
b. Wegen der Größe der Hauptseite wurde die Projektbeschreibung auf die Unterseite. "Hauptseite/ Fortsetzung 1",
c. die Untertabellen "Das Urheberrecht / Verwertungsrechte", "Das Urheberrecht / Schutz geistiger Interessen", "Beschränkungen der Verwertungsrechte / Freie Werknutzungen" sowie die Tabellen "Rechtsdurchsetzung / Zivilrechtliche Vorschriften" und "Rechtsdurchsetzung / Strafrechtliche Vorschriften" auf die Unterseite "Hauptseite/ Fortsetzung 2" ausgelagert.
d. Trotz dieser Maßnahmen ist die Hauptseite noch immer viel zu groß. Als Maßnahme wurde ins Auge gefasst, die Tabellen "Einführung" zu überarbeiten und zu straffen. Die so nicht mehr berücksichtigen Inhalte werden in den "Erläuterungen" ausgewiesen. Vorerst werden jedoch die Tabellen "Einführung" der verwandten Schutzrechte und des Nachrichtenschutzes bearbeitet, um einen besseren Überblich zu bekommen.
e. Es ist zu erwarten, dass jedenfalls bei der Bearbeitung der Tabelle "Einführung" des Abschnitts "Anwendungsbereich des Gesetzes" neuerliche Kapazitätsprobleme entstehen werden. Derzeit ist daran gedacht, für die anfallende Thematik zwei weitere Fortsetzungen der Hauptseite vorzusehen.
f. Mit Ausnahme der "Hauptseite/ Fortsetzung 1" enthalten die einzelnen Fortsetzungsseiten nur im Verarbeitungsmodus sichtbare Anmerkungen.
  1. Rechtsprobleme
a. Das offiziell verlautbarte deutsche Urheberrecht ist nur eine Leseversion und weist ausdrücklich darauf hin, dass seine als Datenbank geschützt sind. Wenn auch der (unbearbeitete!) Text des Gesetzes an sich der freien Werknutzung unterliegt, darf er auf Grund des Schutzrechtes für Datenbanken nicht entnommen werden. Ich habe mich vor etwa einer Woche per E-Mail an die zuständige Stelle gewandt, aber noch keine Antwort erhalten. Ich werde sehen, wie sie ausfällt.
b. Das Schweizer Urheberrecht kennt den Schutz von Datenbanken nicht. Trotzdem sind bei den offiziellen Veröffentlichungen der Copyright Vermerk angebracht. Die Frage ist noch nicht geklärt, ob man diesen in einer österreichischen oder deutschen Publikation beachten muss. Vor längerer Zeit habe ich eine Anfrage gestellt, die Antwort war aber nicht so eindeutig, dass ich erkennen kann, ob ich die für WIKIPEDIA geltende Rechte Abtretung durchführen darf. Weitere Korrespondenzen werden geführt.
c. Anders ist es jedoch beim österreichischen Urheberrechtsgesetz. Die Antwort auf meine diesbezügliche Anfrage an das österreichische BKA erlaubt mir die Verwendung und Bearbeitung des Textes trotz der mit der Speicherung in WIKIPEDIA verbundenen Abtretung zur freien Werknutzung. Deshalb gehe ich vom Text des österreichischen Urheberrechts aus. Ich hoffe jedoch, auch mit den beiden anderen Rechten eine tragbare Lösung im Verhandlungswege erzielen zu können.

[Bearbeiten] Fußnoten

  1. Erledigte Aufgabenstellungen werden beim nächsten Statusbericht in "Erledigte Aufgabenstellungen" übertragen, noch offene in den neuen aufgenommen. Der alte wird gelöscht.
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