Esperanto: Kapitel 13 - Übersetzung der Leseübung

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[Bearbeiten] Im Park

Meine jungen Freunde und Freundinnen und auch deren Mutter, gingen gestern in den Park. Die Kinder sagten der Mutter, dass der Park angenehm sei und dass sie darin spazieren wollten. Das Mädchen redete mit ihrem Bruder über die schönen Blumen. Sie sagte ihm, dass die Blumen welkten und dass das Gras fast im ganzen Park Regen brauche. Der Knabe sagte mir heute, dass er und seine Schwester gestern die Vögel in den Bäumen über ihren Köpfen gehört hätten. Er sagte, dass er sich über diese Vögel wunderte; trotzdem dachte er, dass die Vögel bald ihre Nester in diesen Bäumen bauen würden.

Die Kinder spazierten, und bald sahen sie, dass graue Wolken am Himmel aufkamen, und meine junge Freundin fürchtete sich davor, dass es regnen würde. Sie sprach mit der Mutter über die Wolken und den Regen, zeigte ihr die grauen Wolken und sagte, dass sie zum Haus gehen wolle. Sie fingen an zur Straße zu gehen und rannten sogar fast, denn sie hatten keinen Regenschirm. Durch die Fenster der Häuser schaute man sie an und der Knabe wunderte sich, ob er und seine Mutter und Schwestern diese Männer und Frauen amüsierten. Trotzdem sagte die Mutter, dass sie sich nicht davor fürchte, dass sie diese Menschen amüsieren werde, doch dass sie den Regen fürchte.

Sie und die Tochter wollen wenigstens mit den neuen Hüten sorgfältig sein. Der Sohn sagte ihr, dass er auch sorgfältig sei, aber dass er meine, es werde nicht regnen. Bald kam der Vater zu ihnen und trug Regenschirme mit sich, denn er hatte auch Angst vor dem Regen. Er wunderte sich, ob die Kinder und deren Mutter Regenschirme hätten. Bald regnete es, aber sie waren trocken, weil sie Regenschirme hatten. Morgen werden sie nicht im Park spazieren, sondern in die Stadt gehen.


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