Esperanto: Kapitel 19 - Übersetzung der Leseübung
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[Bearbeiten] Der Herbst und der Winter
Die Jahreszeiten sind der Winter, der Frühling, der Sommer und der Herbst. Der Herbst ist zwischen dem Sommer und dem Winter. Seine Monate sind der September, der Oktober und der November. Im September kann man reife Früchte pflücken. Dann erntet man auch das gelbe Getreide der Felder. Während dieses Monats und während des Oktobers fangen die Blätter an den Ästen an, rot und gelb anstatt grün zu sein. Das Gras welkt und ein brauner Teppich scheint die Erde zu bedecken. Bald fallen die Blätter zu Boden und im November sind die Bäume vollständig nackt.
Früher oder später schneit es. Das Eis überbedeckt oft das Wasser in den Flüssen und bleibt auf den Straßen und den Wegen. Der weiche weiße Schnee bedeckt die Erde und liegt auf den Ästen der Bäume. Wegen starker Winde fällt er dann von den Ästen zu Boden. Die Vögel (ver-)lassen so ein Wetter früh und fliegen von hier zu südlicheren Feldern und Bäumen. Sie können wegen der kalten Tage und Nächte nicht bleiben. Sie mögen den Schnee und das Eis noch viel weniger als wir.
Je mehr es schneit, desto seltener wollen wir spazieren gehen. Wir bevorzugen es, im Haus zu bleiben, anstatt draußen. Je mehr wir die nackten Äste der Bäume anschauen, desto unangenehmer scheint der Winter. Dennoch mögen die jungen Kinder solches Wetter sehr, und je mehr es schneit und je stärker der Nordwind bläst, desto weniger sind sie zufrieden im Haus. Sie wollen mit ihren jungen Freunden auf dem Schnee rennen, um die Bäume und zwischen ihnen. Sie können sich gut mit dem Schnee amüsieren. Die Monate des Winters sind der Dezember, der Januar und der Februar. Es ist die kälteste Jahreszeit.
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