Gitarre: Projektseite

Aus Wikibooks

Wechseln zu: Navigation, Suche

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Zusammenfassung des Projekts

[Bearbeiten] Zielgruppe:

Gitarrenspieler, von Anfänger bis ganz schön fortgeschritten

[Bearbeiten] Lernziele:

Dieses Buch möchte in mehreren kleineren Bänden (Fibeln) die Grundlagen des Gitarrenspielens vermitteln. Darüber hinaus enthält dieses Buch mehrere Workshops, die das Wissen vertiefen oder ergänzen. Jeder Band enthält noch einmal eine ausführliche Beschreibung der Lernziele

[Bearbeiten] Buchpatenschaft / Ansprechperson:

Federführend sind derzeit Red Rooster (welcher das Buchprojekt startete und sich hauptsächlich um Skalen, Akkorddiagramme und E-Gitarre kümmert) und Michael (welcher die Fibeln und "Diplome" konzipierte).

Weitere Mitautoren sind u.a. Habibi weitere Mitautoren werden noch aufgeführt

[Bearbeiten] Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?

Dieses Buch wird durch intensive Zusammenarbeit sicher schnell besser. Die Hauptautoren freuen sich über jeden, der mitmacht. Mit neuen Kapiteln / Workshops / Themengebieten kann man nicht viel kaputtmachen. Die Hauptautoren lassen dort neuen Mitautoren weitestgehend freie Hand. Sie greifen in der Regel nur dort ein, wo der Inhalt grobe Fehler enthält oder gegen andere Projekte oder Projektvorgaben läuft. Sollte man sich nicht sicher sein, ob der Beitrag passt oder nicht, schreibe diesen ruhig hinein. Die Hauptautoren werden den Artikel zur Not verschieben, aber mit Sicherheit jeden Beitrag (sofern er keine wirklich groben Fehler enthält) mit in das Buchprojekt integrieren.

[Bearbeiten] Richtlinien für Co-Autoren

Neue Beiträge, Verbesserungen, sei es in typografischer oder stilistischer Weise werden gerne angenommen. Hinweise auf Fehler werden meist umgehend bearbeitet. Jedoch ein Umarrangieren von Liedern und Lektionen sowie ein Umwerfen von Konzepten bedarf dringend der Absprache. Da ist es besser Vorschläge auf der Diskussionsseite einzubringen, denn das Zurücksetzen auf einen vorherigen Stand, der notwendig ist, da die Änderungen z.B. den Kenntnisstand der Gitarrenanfänger übersteigt, kostet nur unnötige Arbeit.

[Bearbeiten] Beachte das Urheberrecht

Bei Musikzitaten ist auf das Urheberrecht zu achten. Bei Verstöße gegen das Urheberrecht (auch bei welchen, die die Hauptautoren versehentlich begangen haben) ist umgehend zu reagieren. Bitte beachtet folgende Artikel:

Wenn zu einzelnen Liedvorschlägen Akkordfolgen mit angegeben werden, wird darauf geachtet, dass die Akkordvorschläge für sich alleine genommen keine Schöpfungshöhe erreicht haben, sondern so wie sie sind auch in anderen Liedern in dieser oder zumindest sehr ähnlicher Weise vorkommen.

Beispiel

Das Lied "Let it be" von den Beatles kann mit den Akkorden G D Em C - G D C G begleitet werden. Aber mit ein und der selben Akkordfolge kann auch der Refrain von "Country Roads" von Jon Denver begleitet werden. Daher kann man nicht davon ausgehen, dass die Akkordfolge G D Em C - G D C G eine unter das Urheberrecht fallende Schöpfungshöhe erreicht hat.

Andere Auszüge die nicht gemeinfrei sind, werden nur dann verwendet, wenn dadurch spieltechnische oder harmonische Zusammenhänge erläutert werden, die ohne ein Beispiel nur schwer nachzuvollziehen sind. Jedoch wird nur so viel zitiert, wie gerade notwendig ist, um den beschriebenen Artikel zu verstehen. Solche Beispiele werden folgendermaßen verlinkt:

  • Quelle ©
  • Quelle [[Gitarre: Rechte unbekannt|©]]


Übrigens duzen sich die Autoren und Administratoren; jedoch siezen sie im allgemeinen zurück, wenn sie angesiezt werden.

[Bearbeiten] Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:

Das Gitarrenbuch ist in mehreren kleineren Fiebeln und Workshops aufgeteilt, und startet für absolute Anfänger und Autodidakten. Die meisten Artikel sind daher recht ausführlich beschrieben. Die einzelnen Fibeln (hier so genannte "Diplome") stellen so etwas wie ein bestimmtes Level dar, was man erreichen kann, und auf das man weiter aufbauen kann. Jedes einzelne Level versucht ein fest umrissenes Wissensgebiet des Gitarrespielens zu vermitteln; ein (Mindest-) Kenntnisstand, auf dem man sich einigen kann, und welches für weitere Projekte (Levels) als Grundlage vorausgesetzt werden kann.

Nebenprojekt Liederbuch

Einzelne Lieder sind nicht nur für ein einzelnes Diplom zu gebrauchen, sondern man kann sie oft für mehrere Projekte gebrauchen. Daher wurden Lieder in ein eigenes Buchprojekt ausgelagert, und stehen nun für andere Projekte zur Verfügung.

PDF-Lektionen

Viele Lektionen und Übungsbeispiele wurden als PDF erstellt. Dieses ist die einfachste Möglichkeit Bearbeitungen mit dem Tabulatur-Programm Powertab oder Guitarpro zur Verfügung zu stellen.

Hörbeispiele

Neben den PDF-Lektionen wurde meist auch eine Midi-Version erstellt, die ebenfalls auf den Commons zum download mit angeboten wird.

Import aus Musiktheorie

Bestimmte Elemente der Harmonielehre welche auch grifftechnische Lektionen mit abhandeln werden in den Gitarrenbüchern abgehandelt. Einzelne Beiträge, die sich nur die Theorie behandeln werden aus dem Buch Harmonielehre importiert.

[Bearbeiten] Austauschformat

Als Austauschformat zwischen den Autoren dient zum einen das kostenlose Tabulaturprogramm Powertab und das kommerzielle Programm Guitarpro. Ersteres wird vor allem dafür verwendet, wenn man Stücke nachbearbeiten soll. Letzteres ist hauptsächlich zum anhören da, denn es kann mit dem ebenfalls kostenloses Tabulaturprogramm tuxguitar (ein PowerTab Editor in Java)gelesen werden.

Bearbeitungen werden als PDF und Midi-Import der Wiki-Gemeinde zur Verfügung gestellt, obwohl darüber nachgedacht werden sollte, ob man nicht das Powertab-Format mit in die Wikipedia integrieren könnte. In den Lektionen kann eine ASCCII-Tabulatur verwendet werden.

[Bearbeiten] Zentrales Akkord-Format

Damit Akkorde für Liedbeispiele im fließenden Text eingearbeitet werden können, wurde eine zentrale Vorlage erstellt, die derzeit im Buch Gitarre und im Liederbuch eingesetzt wird.

das wird geschrieben
Songtext {{crd|C7}} Songtext..
das erscheint
Songtext C7 Songtext..

Zwischen den einzelnen Zeilen sollte je eine Leerzeile sein, damit die Akkorde nicht in die vorherige Zeile laufen.

[Bearbeiten] Zeichenvorlagen

Eine Vielzahl von Vorlagen kann das Arbeiten erleichtern. Kategorie "Zeichenvorlagen"

Für das Zeichnen von Akkorden, Skalen und ähnlichem empfiehlt sich eine vorherige Absprache, damit man sich auf einen Standard einigen kann.

[Bearbeiten] Farben für Intervalle bei Akkorden.

Intervalle von Akkorden werden (wenn möglich) nach folgendem Schema eingefärbt
  • Schwarz: Grundton
  • Weiß: Akkordton
  • Grün: Ton der Pentatonik Csus2, Cadd6, Am7, Am add4 (Ungefährlich für die Improvisation, bzw. in jeder Funktion des Akkordes einsetzbar)
  • Gelb: Funktionseinschränkende Intervalle (Csus4, Cj7)
  • Orange: Funktionsbestimmende Intervalle (G7)
  • Magenta: Tritonus und überm. Quarte
  • Blau: Bluesnotes (noch nicht ausgereift)
  • Rot: Akkorde die aus dem Rahmen fallen (Alterationen)

vgl.: Gitarre: Anhang Farbkodierung der Intervalle


[Bearbeiten] Themenbeschreibung:

Jedes einzelne Diplom hat ein abgegrenztes Wissensgebiet, und jedes Wissensgebiet wird in den einzelnen Fibeln genau beschrieben. Das Ausgrenzen von Lerninhalten ist dabei fast ebenso wichtig, wie das Festlegen, welche Lerninhalte mit dazu gehören. Dabei geht es allerdings nicht darum, einem Schüler Wissen vorzuenthaltenden. Der Zeitpunkt für die bestimmte Lektionen wurde nur etwas nach hinten verlegen, bzw. es auf ein anderes geeigneteres Diplom oder Workshop ausgelagern. Im Gegensatz zu den Diplomen sind Workshops offener gestaltet. Jedoch wird auch hier darauf geachtet, dass sich Wissen stufenweise aufbaut.

[Bearbeiten] Aufbau des Buches

Habibi, Red Rooster und Benutzer:Mjchael u.a. haben sich darauf geeinigt, das es ungünstig ist, ein dickes Buch mit 1000 Seiten zu entstellen. Statt dessen haben sie das Konzept durchgesetzt, dass viele kleine Fibeln bzw. Workshops vorsieht.

[Bearbeiten] Konzept für "Gitarre lernen von Anfang an"

Damit neue Mitautoren in etwa wissen, wie das Grundkonzept der Diplome aufgebaut sein soll, und ein "Zusammenarbeiten" möglich ist, hier ein Überblick:

Ein Anfängerkurs in 5 Bänden bzw. 5 kleinen Fibeln, die alle mit einem "Zertifikat" (den so genannten Diplomen)beendet werden. Jedes Diplom sollte sich für ein einzelnen Band eignen. (So wie viele Lehrbücher bzw. Lehrhefte). Jede Lektion in den einzelnen Diplomen soll hinterher so umgeschrieben, das diese gut auf A4 oder A5-PDF passen, so dass sie sich auch als Ringbuch-Konzept verwenden lassen.

[Bearbeiten] Lagerfeuerdiplom:

  • 6 Akkorde A, D G C Em Am
  • A D G C folgt weitestgehend dem Quintenzirkel rückwärts.

Die ganze Reihenfolge der Lektionen läuft etwa so ab.

  • Ein neuer Akkord = eine neue Tonart.
  • G-D-A; C-G-D; F-C-G;
  • Dazwischen werden die Mollparallelen eingebaut:
  • G+Em; C+Am;
Der Harmonische Aufbau ist demnach
  1. Durkadenz
    D-Dur-Tonart (bzw. Lieder) mit einer typischen I-IV-V-I-Kadenz
  2. erweiterte Durkadenz (Mollparallelen)
    G-Dur-Tonart (bzw.Lieder) mit Mollparallelen (ohne Bm)(16-45)
  3. Dominantsept-Akkorde (D7, G7)
  4. Moll-Tonarten (Em mit H7)

Dieser erste Durchgang ist in zwei Diplome Aufgeteilt, wobei das Lagerfeuerdiplom die erste Hälfte darstellt, aber schon ein solides Fundament bildet.

Diese 6 Akkorde eröffnen ein breites Repertoir.

Als Takte werden Basistakte vermittelt:

  • 1 - 2 - 3 - 4 - (4/4el-Schlag)
  • 1 - 2 + 3 - 4 + (Westernschlag)
  • 1 + 2 + 3 + 4 + (versetzt Bass-Diskantsaiten = Eisenbahnschlag)
  • 1 - 2 + - + 4 - (Lagerfeuerschlag)
Alle Takte werden vorerst ohne Rhythmusvariationen gelernt, um einen Grundgefühl für den Takt zu bekommen. Rhythmusvariationen und einfache Zupfmuster warten bis zum Folkdiplom.

Der letzte Rhythmus wird mit einem vorgezogenen Griffwechsel geübt (auf die erste "und").

Weitere systematische bzw. didaktische Überlegungen

(Warum etwas erst zu einem späteren Zeitpunkt gelehrt werden sollte)

E und H7 werden absichtlich weiter nach hinten (Folkdiplom) verschoben, da sich danach recht gut der Übergang zu den Barree-Akkorden anbietet(Gitarre: Rockdiplom), oder ein einfacher Blues (Gitarre: Balladendiplom) (je nach dem wie man zuerst weitermachen möchte)

Im Gegensatz zu der Tonart G- und C-Dur lässt sich die Tonart A-Dur und E-Dur nur schlecht ohne Baree-Akkorde ausbauen (Mollparallelen sind dort alle Barrees.)

Repertoir

Wegen Copyright können die Lieder nicht abgedruckt werden, doch man kann diese gut mit einbauen Father and Son - Cat Stevens; Country Roads - John Denver;Let It Be - Beatles; Breakfast at Tiffany - Deep Blue Something; Just More - Wonderwall; Knockin on heavens door - Bob Dylan; American Pie - Don McLean

Zeit

8-9 Lektionen à 1 Stunde / Woche = knapp 2 Monate

Ziel

Das Lagerfeuerdiplom soll ein solides Fundament schaffen, wobei die wichtigsten Grundelemente der Liedbegleitung vermittelt werden: gleichmäßiger Rhythmus, sicherer Griffwechsel; Unterscheidung zwischen Tonarten (D- und G-Dur); einteilen der Liedern in sinnvolle Abschnitte und Akkordfolgen (Takt, Kadenz und Griffwechsel (technisch gesehen)).

Ab dem Lagerfeuerdiplom ist man in der Lage sich ein Repertoir an Liedern für den Hausgebrauch oder fürs Lagerfeuer (Kindergarten / Schule / Jugendarbeit / Kirche / Camping ) anzueignen.

[Bearbeiten] Folkdiplom

Harmonisch
  • Alle Grundakkorde (A, D, G+Em; C+Am; F+Dm; E, H7, G7, D7) werden vermittelt.
  • F (kein Barree!), Dm, E, H7, G7, D7
  • Ein neuer Akkord = eine neue Tonart.
  • Jedoch werden die Molltonarten mit eingebaut.
  • F-C-G-Dm; Dm-Em-Am; Dm-E-Am, D-A-E, A-E-H7
  • Septim-Akkorde werden mit Integriert
  • F-C-G7; C-G-D7 (D7 recht spät)
  • Nach E-Moll und Am lernt sich E-Dur fast von allein.
  • H7 schließt sich nach E-Dur logisch an, und passt dann auch nach G-Dur gut als Dominanten der Moll-Parallelen.
  • Dm - Am - E7; Am - Em - H7.
Didaktische Überlegungen

Auf weitere 7er Akkorde wurde bewusst verzichtet, denn diese können im Gitarre: Balladendiplom alle zusammenhängend in einem Abwasch gelernt werden. Zudem wird man zu diesem späteren Zeitpunkt die C-Dur-Tonleiter auf den ersten drei Bünden können, und somit die Zusammenhänge besser verstehen. (Die C-Dur-Tonleiter wird neben Zupfen, Picking, Bassläufen und Hammerings etc. im Balladendiplom gelehrt)Die Vermittlung der Akkorde in der Reihenfolge des Quintenzirkels unter Berücksichtigung der Mollparallelen erleichtern hinterher die Harmonielehre zu begreifen. Wobei Begreifen hier wörtlich zu nehmen ist. Es wird gezielt darauf hingearbeitet (z.B. Betonen des Grundtons) gegen Ende des Kurses die C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden zu kennen. Die Grundlagen des Taktlesens (Rhythmus-Variationen), Tabulaturlesen (Zupfmuster) und einfache Verzierungen (Hammering, Dämpfen) bereiten auf Tabulaturlesen und anspruchsvolles Spielen vor. Jedoch ist es nicht das Ziel des Kurses, Noten oder Tabulaturen vom Blatt spielen zu können. Doch es ist eine gute Vorarbeit daraufhin.

Technisch
  • Variationen der bekannten vier Schlagmuster
  • einfache Dämpfungstechnicken
  • einfaches Hämmering (Bass, Wechselbass)
  • einfache Zupfmuster

Ziel: Lernen aller Grundakkorde, Variationen von Schlagrhytmen (etwas freier bei den Schlagmustern werden), Zupfen. Vorbereitung für etwas Anspruchsvollere Liedbegleitung (dazu: Lesen von Tabulaturen, lernen einiger Grundtechniken)

Von den werden sich später alle Barree-Akkorde und Skalen ableiten lassen. ---- ob jetzt lieber mit dem Rock- oder doch mit dem Balladen-Diplom weitergemacht wird, darf man sich aussuchen. Das andere Diplom wird eben nach hinten geschoben.

Natürlich kann man auch mal vom Konzept abweichen, jedoch empfiehlt es sich Vorausgriffe auf andere Diplome in Grenzen halten.


Zeit

ca. 12 - 15 Lektionen (jenachdem wie lange man für neue Akkorde und Zupfmuster braucht) = ca. 2 1/2 Monate

[Bearbeiten] Balladendiplom

  • Einfache Sus Add 7er j7er-Akkorde, 6er und add9er-Akkorde können durch die Tonleiter hergeleitet werden.
  • Zupfmuster werden erweitert
  • kurze Bassläufe
  • Pickingmuster
Ziel

Mit den Akkordbezeichnungen etwas anfangen können, sich in Zupf und Pickingmuster einarbeiten können.

[Bearbeiten] Rockdiplom

  • Schlagrhytmen werden erweitert,
  • Barree-Akkorde (Hauptsächlich Kreuztonarten) werden gelernt
  • von denen die Powerchords abgeleitet.
  • Erweiterte Dämpfungstechniken
Didaktische Überlegungen

Im (Gitarre: Rockdiplom) werden Baree-Akkorde nacheinander gelernt.

  • Zuerst der Einfachheit halber die Akkordfolge Am G F E ;
  • Dann nacheinander Lieder mit Bm, F#m, C#m und Gm (wieder Quintenzirkel) womit nacheinander die Kreuztonarten erobert werden.
  • Es folgen H- C- C#-, D-, D#, E-Dur als Barree.
    (Sie sind erfahrungsgemäß etwas schwerer zu greifen als die vorherigen, aber bis dahin haben sich die Finger schon etwas ans Barre gewöhnt).

Ich habe den Einsatz von Powerchords erst nach den Barré-Akkorden geplant, indem ich sie als abgespeckte Barré-Akkorde interpretiere. Harmonische Zusammenhänge werden so klarer, und man ist nicht allein auf Rockstücke beschränkt. Die möglichen Lieder mit Barré-Akkorden sind deutlich mehr, als die Lieder mit Powerchords. Daher sind Barré noch Grundlagenwissen, während man bei Powerchords sich schon in verschiedene Musikstile hinein begibt. Jedoch kann man einen Workshop starten, das einen Anfänger schon mal hineinschnuppern lässt.

[Bearbeiten] Grundlagen sind gelegt

Mit diesen Vorkenntnissen übergebe ich die "Schüler" guten Gewissens an den E-Gitarre-Spezialisten, der auf diesen Grundkenntnissen erfahrungsgemäß hervoragend aufbauen kann.

siehe Vorarbeit Gitarre: Rockdiplom

[Bearbeiten] Rockballadendiplom

ist eine mögliche Weiterentwicklung. Es verbindet konsequenterweise beide Kurse.

  • Lieder mit Barre-Baslauf erweiterten Akkorden etc. Barree-Akkorde
  • Die B-Tonarten werden ausgebaut
  • Solostücke und Intros

Von diesen Kursen können einzelnen Workshops abgeleitet werden: Improvisationsskalan (Pentatonik, Diatonische Skalen) Blues, Jazz, etc.

[Bearbeiten] Bluesworkshop

Grundlegende Elemente der Improvisation und typische Stilelemente von Rock, Rock'n'Roll und natürlich Blues sollen hier vermittelt werden.

[Bearbeiten] Jazzworkshop

Jazzige Begleitung, Reharmonisierung, jazzige und lateinamerikanische Rhythmen, schräge Akkorde geben einen kleinen Eindruck und vielleicht eine kleine Starthilfe in den Bereich Jazzgitarre.

[Bearbeiten] Anhänge

Viele Einzelthemen wie das Stimmen der Gitarre, Grifftabellen, Harmonielehre für Gitarre, u.v.a.m. wird in kleinen zu einzelnen Fibeln und Workshops mit hinzugefügt.

[Bearbeiten] Für alle Workshops und Diplome gilt

Man fängt bei 0 an bzw. man setzt ein Diplom voraus. Man plant für jede Lektion Wiederholungen ein. Alles was über das vorher gelernte hinausgeht, soll ausführlich erklärt werden. Nichts soll als selbsterklärend gelten. Es dürfen keine Harmoniekenntnisse vorausgesetzt werden, die nicht vorher erklärt werden. (Zumindest sollte es einen Verweis geben wo man die Lücken auffüllen kann). Alles sollte wenn möglich so gut erklärt werden, dass man zum Erlernen nicht extra einen Gitarrenlehrer benötigt. (Natürlich geht es mit Lehrer viel leichter. Aber auch diejenigen die keinen finden oder sich zeitlich oder finanziell keinen leisten können, sollen eine Chance haben.) Natürlich wird es Inhalte geben, die weit mehr Hintergrundwissen erfordern, jedoch sollte immer eingeplant werden, dass zu den Beiträgen noch aufbauende Lektionen folgen müssen, welche einem das Annähern an das Tema erleichtern soll.


Soweit das Konzept

[Bearbeiten] Was fehlt noch

Ideen für weitere Bände
  • Klassik
  • E-Gitarren-Technik
  • Schnupperkurse
    • 1 Band mit mehreren Workshops für Akkustikgitarre die einen helfen die Fähigkeiten zu verbessern, und was bei den "Diplomen" nur angekratzt wird.
    • Das selbe für E-Gitarre
  • ein Stile-Band mit Blues, Rock, Samba, Latein, Jazz
  • ein Technikbuch (Aufbau, Pflege, Kauf, Stimmen, Zubehör)
  • und reichlich Übungsbeispiele
Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen