GnuPG

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Dieses Buch steht im Regal EDV

[Bearbeiten] Zusammenfassung des Projekts

  • Zielgruppe: Computeranwender
  • Projektumfang: Installation und Benutzung von GnuPG mit den dazu nötigen Grundlagen
  • Themenbeschreibung: Einführung in die Verwendung von GnuPG
  • Lernziele: Wie sie GnuPG auf ihrem Rechner zum Laufen bringen und in ihr Mailprogramm einbinden können. Signieren von Schlüsseln.
  • Abgrenzung zu anderen Wikibooks:
  • Richtlinien für Co-Autoren:
  • Einfach verständlich
  • Berücksichtigung aller Betriebsysteme, auf denen GnuPG läuft.
  • Buchpatenschaft / Ansprechperson: Stephan Beyer
  • Aufbau des Buches:


Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Status des Dokuments

Basis für dieses Wikibook stellt der ProLinux-Artikel Der GNU Privacy Guard dar. Der ursprüngliche Autor, Stephan Beyer, hat sich entschieden, ihn auf ein Wiki zu stellen, damit die vielen Änderungswünsche am Artikel direkt selbst von den Lesern erledigt werden können. Wikibooks scheint der geeignete Ort dafür zu sein.

Der Originalartikel umfasst die Bedienung von GnuPG, ein wenig Hintergrund- und Anwendungswissen, sowie einige graphische Oberflächen für Linux. Ziel ist allerdings, auch die Anwendungen und graphischen Oberflächen (z.B. WinPT) auf anderen gängigen Betriebssystemen (z.B. Windows oder MacOS) zu behandeln, sowie weitere offene Fragen zu lösen. Ebenso sollte der Artikel ständig auf den neuesten Stand gebracht werden, denn die Entwicklung bleibt nicht stehen.

Bei dem jetzt eingefügten Dokument handelt es sich um eine wikifizierte Variante des Originalartikels. Auf eine weitere Aufteilung in Seiten wurde vorerst verzichtet.

Lizenzhinweis: Der Originalartikel unterliegt einer Creative-Commons-Lizenz. Diese Lizenz sollte mit der hier geforderten modifizierten GFDL größtenteils kompatibel sein. Falls nicht, so unterliegt der Artikel automatisch den hier geforderten Lizenzbedingungen.


[Bearbeiten] Persönliches Vorwort

GnuPG-Logo
GnuPG-Logo

Aus Neugier, um nicht immer „nur mal davon gehört zu haben“, beschäftigte ich mich 2001 mit GnuPG, dem GNU Privacy Guard. Allerdings verlor ich meinen Privaten Schlüssel wegen eines Versehens und hatte kein Backup. Nun wollte ich mich wieder einmal dazu aufraffen und mir GnuPG einrichten, surfte dazu auf „eine der größten deutschsprachigen Seiten zum Thema Linux und Open Source“... und war entsetzt! Es wurde kein Artikel zu GnuPG auf pro-linux.de gefunden. Also: Selber schreiben. Schließlich will ich auch beim nächsten Datenverlust schnell wieder mit GnuPG zurechtkommen. Natürlich gibt es neben diesem Artikel auch ausreichend andere Dokumentation zu GnuPG (Kurzanleitungen, Mini-HOWTO, Manuals ...).

Bevor ich mich damit beschäftigte, war ich der Ansicht, dass ich keine verschlüsselten E-Mails brauche: Selbst wenn wirklich die Mail-Dienstanbieter, Werbeforscher, Geheimdienste, andere staatliche Institutionen oder gar die Illuminaten meine E-Mails lesen, immerhin liest jemand meine Mails :-) Trotzdem kann man sich gerade bei heiklen Themen eine sichere Privatsphäre im E-Mailverkehr gönnen und, in Zeiten von Spam und gefälschten Absendern, wird man immer eindeutig identifiziert – mit digitalen Unterschriften ist es sogar möglich, auf elektronischem Wege Verträge zu unterschreiben. GnuPG bietet also schon Vorteile und deswegen sollte ein kleiner Artikel wie dieser hier auch auf pro-linux.de bzw. den deutschen Wikibooks zu finden sein.

Da ich mit mir allerdings nicht ganz zufrieden war, habe ich den Artikel (im Februar 2005) einmal überarbeitet, und hoffe, dass er nicht nur länger (die Größe hat sich verdoppelt!), sondern auch besser als die alte Version geworden ist. :-) Wem es zu viel Text ist: Überfliegen ist die Lösung. Mitarbeit ist erwünscht.

[Bearbeiten] Einleitung

[Bearbeiten] Geschichtliches

[Bearbeiten] Grundlagen

[Bearbeiten] Installation

[Bearbeiten] Erste Schritte unter GNU/Linux

[Bearbeiten] GnuPG benutzen

[Bearbeiten] Netz des Vertrauens („Web of Trust“)

[Bearbeiten] Graphische Oberflächen

[Bearbeiten] E-Mail-Programme, MUAs

[Bearbeiten] DNS-Cert

DNS-Cert ist eine Möglichkeit, den Schlüssel über den DNS-Server zu verteilen. Hierbei wird durch das Ersetzen des '@' in der E-Mailadresse durch einen '.' ein DNS-Name gebildet, der für CERT Resource Records benutzt wird.

Dieses Verfahren ist in RFC 4398 spezifiziert und wird ab GnuPG 1.4.3 unterstützt.

Wikipedia-Logo Wikipedia bietet enzyklopädische Informationen: Resource Record


[Bearbeiten] Noch offene Fragen

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