Grundlagen Pfadfinderischer Erziehung

Aus Wikibooks

Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieses Buch steht im Regal Pädagogik.

Dieser Artikel ist leider sehr kurz. Das Prinzip der Wikibooks heißt Wiki. Das heißt, dass jeder diesen Text erweitern kann, auch Du! Also: Sei mutig und mache aus ihm bitte einen guten Artikel, wenn du mehr zu diesem Thema weißt. Klicke einfach auf "Bearbeiten"!


[Bearbeiten] Zusammenfassung des Projekts

  • Zielgruppe:

Pfadfinder-Leiter- und -Leiterinnen, Jugendgruppenleiter und -Leiterinnen. Die methodischen Grundlagen lassen sich in allen Bildungssituationen mit Kindern und Jugendlichen sinnvoll einsetzen.

  • Lernziele:

Zugrundeliegendes Menschenbild verstehen, Zusammenhang zwischen Methode und den dabei vermittelten Werten verstehen, Methode als ganzheitliches System verstehen, einzelne Methoden kennen und Lust bekommen, sie anzuwenden.

  • Buchpatenschaft / Ansprechperson:
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?
  • Richtlinien für Co-Autoren:
  • Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:
  • Themenbeschreibung:

siehe Inhaltsverzeichnis und Diskussion

  • Aufbau des Buches:


Inhaltsverzeichnis


[Bearbeiten] Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Einführung

[Bearbeiten] Stichwörter Pfadfinderischer Pädagogik

  •  »Lernen durch ausprobieren und erfahren«[1]

"Learning by doing" ist eines der zentralen Konzepte pfadfinderischen Handelns. Dass man etwas selber macht und nicht einfach nur "konsumiert". Der Prozess des selber Durchführens soll ein Erlebnis sein, und dabei Helfen so etwas wie Teamgeist und Verbundenheit zu erschaffen. "Selber machen" kann bei kompetenter Anleitung die Motivation fördern und das Lernergebnis verbessern. Ein Beispiel: Das Erlernen des Palstek-Knotens wird mit Wahrscheinlichkeit durch das selber ausprobieren schneller gelernt werden als durch das Betrachten eines Lehrfilms oder durch die Handreichung einer bildlichen Anleitung.

  •  »Abenteuer«

Ein Erlebnis welches sich vom Alltag aller, inklusive der Leiter, unterscheidet. Es muss nicht unbedingt etwas Extravagantes und Gefährliches sein. Es können auch Ungewöhnliche Ereignisse innerhalb des Alltages sein, wie das ein Erste Hilfe Kurs mit den Kindern. Eine Nachtwanderung als Entdeckungsreise durch die Stadt. Das Abseilen vom Kirchturm, oder dem Gruppenhaus.

  •  »Erlebnis«

Ein Erlebnis bei dem ich etwas erlebt habe, was ich toll fand. Das sagt ja schon das Wort: Ich habe es erlebt. Da steckt leben drin. Anders ausgedrückt: Ich habe aktiv an etwas teilgenommen, und ich hatte Einfluss auf das was geschieht. Siehe Erlebnis Pädagogik 12 ff.

  •  »Koedukation«


  •  »Spiel«

Spielen ist ein wichtiger Zeitvertreib für Kinder, im Spiel lernen Menschen – genau so wie alle anderen »höheren« Tiere – mit den Situationen im Alltäglichen Leben umzu­gehen. Tiere – wie Katzen zum Beispiel – lernen im Spiel das Suchen und das Erle­gen von Beute, mit dem Ziel die Tägliche Nahrung zu sichern. Wir Menschen sind anders, Spiele sind der Gesellschaftsform in der wir angepasst, als auch der hohen Komplexität des Menschlichen Zusammenlebens. Wenn wir unseren Kindern etwas neues Vermitteln wollen, sollte dies am Besten per Spiel geschehen.

  •  »Spaß«

Jedoch nicht als Spaß zum Selbstzweck eingesetzt. Dafür gibt es Massenhaft „Fun“ oder „Erlebnis“ Parks. Sondern Spaß Methodisch eingesetzt. Spaß ist hier als Vehikel anzusehen, um trockenen Inhalt zu beleben. Ich versuche mal einen Vergleich: Wenn ich nach Großbritannien möchte, dann habe ich viele Möglichkeiten auf die Insel zu kommen.

Flugzeug: Vielleicht das schnellste Transportmittel, und es ist aufregend zu fliegen.

Auto: Lange langweilige fahrt meist auf der Autobahn, wo oft anderes nichts als Au­tos oder Lärmschutzwände um einen herum sind.

Segelschiff: Eigentlich eine sehr langsame Art zu Reisen. Aber die Interessantestes und auch die Aufregendsten Art. Jedoch, du machst aktiv mit. Du selbst steuerst ein Schiff. Du fühlst die Wellen und den Wind in den Haaren, wie sich die Leine in deiner Hand straff zieht, und sich da drauf das Segel auf bläht. Das Entdecken von Land. Dieses selbst erleben der Elemente, ist dass was das Segeln auch heute noch Inter­essant macht.

»und alles was ich mir Wünsche, ist ein Schiff und ein Stern nach dem ich Sie steuern kann« John Masefield Sea fever

In Erinnerung, bleiben mir das Fliegen und die Segeltour. Die Autofahrt ist schnell vergessen, ist nur eine von vielen.

»Motivation« Die Gruppenkinder beziehen Ihre Motivation direkt über die Leiter. Wenn der Grup­penleiter schon mit schlechter Laune zur Gruppenstunde kommt, dann überträgt sich die Stimmung des Leiters auf die Gruppenkinder. Als Gruppenleiter sollte man in der Lage sein, alles was am bisherigen Tage gesche­hen ist, zur Seite zu schieben und sich auf die Gruppenstunde mit den Kindern zu freuen. Um wenigstens eine Patina der Zuversicht und des Vertrauens in sich selbst, und in die Gruppe zu wahren. Motivation bedeutet auch, dass ich die Gruppe anrege und ermutige etwas neues Auszuprobieren.

[Bearbeiten] Pfadfinder Pädagogik & Philosophie

[Bearbeiten] Experimentalismus

[Bearbeiten] Erlebnispädagogik

BiPi war einer der ersten und wohl bedeutendsten Erlebnispädagogen. Seine pfadfinderische Haltung und Mehode ist Grundlage der weltweiten Pfadfinderbewegung. Sie hatte prägende Auswirkungen auf die gesamte Jugendbewegung und Jugendgruppenarbeit, aber auch auf die heutige Erlebnispädagogik, wie sie in der Bildung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen und im Managementtraining genutzt wird.

[Bearbeiten] Projekte

[Bearbeiten] Spiele

[Bearbeiten] Lerntheorien

[Bearbeiten] Gruppenmanagement

[Bearbeiten] Reflexion

Persönliche Werkzeuge
Buch erstellen