Kitesurfen

Aus Wikibooks
Wechseln zu: Navigation, Suche
Gnome-applications-office.svg Dieses Buch steht im Regal Sport.

Zusammenfassung des Projekts [Bearbeiten]

  • Zielgruppe:

Interessierte, Einsteiger, Anfänger

  • Lernziele:

Basics, Theorie, Sicherheits-Aspekte, Konzepte bzw. Ansätze für relevante Bewegungsabläufe (kein Buch kann die Praxis ersetzen)

  • Buchpatenschaft / Ansprechperson:

z.Z. Hannes75, gebe die Patenschaft aber gerne ab

  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?

Definitiv!! Bin selber "nur" belesener Quer-/Neu-Einsteiger mit etwas Praxiserfahrung und nem Anfängerkurs (komme vom Windsurfen).

  • Richtlinien für Co-Autoren:

(selbstgemachte) Bilder sind immer toll ;-)

  • Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:

Abgrenzung: no idea, es gibt (AFAIK) kein vergleichbares Wikibook...
Projektumfang: "Viel hilft viel."

  • Themenbeschreibung:

Kite-Surfen - det Ding mit Snowboard unter'm Lenkdrachen .. oder so .....
.... na, ernsthaft, wer es wirklich nicht kennt: Kitesurfen bei Wikipedia


Inhaltsverzeichnis


Einleitung [Bearbeiten]

Ziele [Bearbeiten]

Dieses "Buch" kann als Referenz dienen. Für sehr ambitionierte Sportler mag es auch einen Einstieg in das Kitesurfen bieten. Allerdings sei hier deutlich auf die Gefahren hingewiesen!

Warnung [Bearbeiten]

Ein Kite stellt nicht nur für den Sportler eine Gefahr dar, sondern auch für Unbeteiligte, die sich (ggf. unbeabsichtigt und/oder gar unwissend) innerhalb des "Wirkungsradius'" des Kites (bzw. der Leinen) aufhalten.
Die am Kite wirkenden Kräfte können sehr groß werden. Sprünge über 10m Höhe und Geschwindigkeiten bis über 70km/h sind mit modernen Kites möglich. Eine falsche Handhabung/Unwissenheit kann bei solchen Kräften schnell zu schweren (bis tödlichen) Verletzungen führen.

Fazit: wenigstens einmal sollte ein Kurs (z.B. VDWS) besucht werden, um sich im Umgang mit dem Kite und dem Board zu üben. Sicherheitsaspekte werden bei allen (vernünftigen) Kursen angesprochen und trainiert.
Anstelle eines Kurses kann auch eine gute und detaillierte Einführung durch kundige Freunde, Bekannte oder Vereinsmitglieder stattfinden.

Auf keinen Fall jedoch sollte mensch sich ohne Vorerfahrung alleine mit einem unbekannten Kite in unbestimmte Windverhältnisse begeben!

Mitarbeit [Bearbeiten]

Jeder Beitrag ist willkommen, und Diskussionen können das Thema sicher auch "befruchten" ;-)

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, daher wird eine hohe Bilddichte angestrebt, ohne das Buch in einen Kite-Comic abgleiten zu lassen.

Viel Spass beim Lesen, Diskutieren und Schreiben!

Inhalt [Bearbeiten]

Von der (kleinen) Material-Kunde ausgehend werden zunächst Theorie- und Sicherheitsaspekte angesprochen. Diese drei Punkte sind innerhalb einer Kite-Surfer-Ausbildung die Grundlage.

Im Praxis-Teil des Buches werden breit gefächert die verschiedenen Manöver angesprochen. Ausgehend von den grundlegenden Start- und Lande-Manövern werden die Schwierigkeiten über "einfache" Fahrt und Turns bis hin zu trickreichen Sprüngen zunehmen.

Material [Bearbeiten]

Eine Kitesurfausrüstung besteht aus dem Kite, der Bar, Leinen, Safetyleash (Sicherheitsleine), Boardbag, Kiteboard und dem Trapez (Hüftgurt).

Der Kite [Bearbeiten]

Kites gibt es in sehr unterschiedlichen Ausführungen. Sie unterscheiden sich teilweise sehr stark hinsichtlich Bauweise (z.b. Foil-Kite vs. Tube-Kite), Geometrie (C-, SLE-, Delta-Kite) und Aufhängung (2-, 4-, 5-Leinen, direkt Anknüpfung, Waageleinen /Bridles).


Foil Kites [Bearbeiten]

Open Cell [Bearbeiten]

Closed Cell [Bearbeiten]

Tube Kites [Bearbeiten]

C-Kite [Bearbeiten]

SLE-Kite [Bearbeiten]

Delta-Kite [Bearbeiten]

Das Kiteboard [Bearbeiten]

Twin-Tip [Bearbeiten]

Kite-board.jpg

Directional [Bearbeiten]

Directional kiteboard.jpg

Kleidung [Bearbeiten]

Wie auch bei anderen Wind- und Wassersport-Arten wird die Gefahr der Unterkühlung (Hypothermie) durch das gleichzeitige Wirken von Nässe und Wind deutlich verstärkt. Eine zweckmäßige Kleidung sollte daher selbstverständlich sein.
Neben dem Shorty (arm- und beinfreier Neoprenanzug) ist am ehesten der 3mm Overall üblich. Dickere Neopren-Anzüge (etwa 7mm semi-trocken) schränken die Bewegungsfreiheit ein und sind nur für sehr kühle Temperaturen zu empfehlen.

Neopren-Schuhe schützen vor Kälte, aber auch vor garstigem Untergrund im stehtiefen Wasser.

Zur Sicherheit sollte man auch einen Helm sowie eine Prallschutzweste tragen.

Theorie [Bearbeiten]

Gefahren [Bearbeiten]

Auch wenn das Thema "Gefahren" hier etwas verfrüht auftauchen mag - ich halte es für besser, sich vor den ersten Kite-Versuchen mit diesem Thema zu beschäftigen. Hängt mensch erst einmal an den Leinen, ist es evtl. schon zu spät ;-) (Diskussion ?)

Natur [Bearbeiten]

Wind [Bearbeiten]

Da ein Kite-Surfer recht fest mit seinem Kite verbunden ist, kann ein stark wechselnder Wind erhebliche Probleme bereiten. Im Vergleich zum Windsurfen kann ein Kite-Surfer sein Segel nicht einfach so loslassen. Daher gilt: vorausschauender surfen, Wetterbericht verfolgen, etc.

Neben der offensichtlichen Gefahr durch sich unerwartet drehende oder zunehmende Winde - auch eine totale Flaute kann einem den Tag ruinieren (2 Meilen vor der Küste .... ;-) ).

Wasser [Bearbeiten]

Strömung beachten!
Sollte mensch den Kite als Hilfsmittel verlieren (Unfall, Materialschaden, Verletzung, etc), so ist mensch der Strömung ausgeliefert. In einigen Surfgebieten kann diese Strömung recht stark sein.
Für die Nordsee gilt weiterhin: Informationen über Ebbe und Flut in den lokalen News/Zeitungen einholen.

Sonne [Bearbeiten]

Sonnencreme, De-Hydrierung

Tiere und Untergrund [Bearbeiten]

Tiere: Seeigel, (Feuer)-Quallen, Haie, Stachelrochen

Untergrund: Felsen, Riff, Korallen, Seetang, Tiefenströmung (sehr gefährlich)

Materialschaden/verlust, Rückkehr, Notfall-Situation [Bearbeiten]

Rücksicht und gegenseitige Hilfe [Bearbeiten]

Selbstrettung [Bearbeiten]

Wind & Wasser [Bearbeiten]

Windfenster [Bearbeiten]

Windfenster.png

Das Windfenster ist eigentlich ein Viertel einer Kugel um den Kite-Surfer.
Man stelle sich vor, dass um den Kite-Surfer (im Bild als "X" markiert) herum eine Kugel existiert. Der Radius entspricht der Leinenlänge. Die untere Hälfte der Kugel liegt unter Wasser und spielt für das Kiten keine Rolle (Haie und andere Spaß-"Vögel" werden der Einfachheit halber ignoriert). Die obere Kugel-Hälfte kann wiederum in zwei Hälften geteilt werden: Luv und Lee. Luv ist schlecht für den Kite, denn dort fällt er in sich zusammen oder erfährt einen Strömungsabriß. In Lee hingegen wird der Kite "angepowert" - dort liegt die Kraft!

In dem über dem Wasser liegenden Lee-Viertel sind die "Power-Zone" (große Kräfte wirken), der "Zenit" (ruhig, wenig Kraft, vertikal) und die Luv/Lee-Zone abgebildet. Die grüne Luv/Lee-Zone markiert den Bereich, in dem der Kite relativ kraft- und wirkungsfrei bewegt werden kann. Idealerweise startet und landet der Kite innerhalb der grünen Zone. Fliegt der Kite jedoch zu weit nach Luv, so wird er in sich zusammenfallen!

Hinweis Power-Zone: die Zone verschiebt sich bei Aufnahme der Fahrt nach links, bzw. rechts, da zusätzlich auch der Fahrtwind wirkt.

Signale [Bearbeiten]

Praxis [Bearbeiten]

Aufbauen des Kites [Bearbeiten]

Sicherheitshinweis [Bearbeiten]

Notauslösung [Bearbeiten]

Quick Release

Safety Leash

"Oh-Shit" Release

Start und Landung des Kites [Bearbeiten]

Start mit Helfer [Bearbeiten]

Start alleine [Bearbeiten]

Kite-Start aus dem Wasser [Bearbeiten]

Landung mit Helfer [Bearbeiten]

Landung alleine [Bearbeiten]

Kite-Kontrolle [Bearbeiten]

Bodydrag [Bearbeiten]

Downwind [Bearbeiten]

Upwind [Bearbeiten]

Wasserstart (auf das Board) [Bearbeiten]

Fahrt [Bearbeiten]

Gegen den Wind [Bearbeiten]

Turns [Bearbeiten]

Jumps [Bearbeiten]

Weiterführendes [Bearbeiten]

Umgang mit der Natur [Bearbeiten]

Zum Schutz der Naturlandschaft und seiner Tiere sind die Regeln vor Ort zu beachten.

Nicht auf jedem Gewässer oder an jedem Strand ist Kiten gestattet. Wenn hier ein Verbot herrscht oder ein Naturschutzgebiet ausgewiesen ist sollte auf keinen Fall gesurft werden! Mache dich bitte vorher über die verschiedenen Surfreviere in der jeweiligen Region schlau. Kite bitte nur innerhalb der ausgeschriebenen Kitezonen. Die Surfschulen und Informationscenter vor Ort geben hier gerne Auskunft.

Geschichte des Kitesurfens [Bearbeiten]

Terminologie, Begriffe [Bearbeiten]

Begriff Erklärung Eselsbrücke
Lee "windabgewandte" Seite, Richtung in die der Wind weht
Luv "windzugewandte" Seite, Richtung aus der der Wind weht Luv hat Ähnlichkeiten zum Wort "love" und die Liebe ist immer schwer zu erreichen. Also luv = "Gegenwind"


Quellenverzeichnis♦ [Bearbeiten]


Weblinks [Bearbeiten]

Kite-spots.net Informationen zu vielen Kitespots in Europa

Kitesurfen lernen Spotspy.net - Informationen zum Kitesurfen lernen und Anfänger.