Musiktheorie: Der Quintenzirkel
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[Bearbeiten] Der Quintenzirkel
Beim Quintenzirkel handelt es sich um ein Werkzeug aus der Harmonielehre, das einem u.a. sagen kann, welche Akkorde in der jeweiligen Tonart am wahrscheinlichsten gut zueinander passen [1]. Es wird hier bewusst etwas vorgegriffen, da die Kenntnis über die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Akkorden sehr wertvoll ist. Wer noch tiefer in diese Materie einsteigen will, dem sei der nebenstehende Link zu Wikipedia ans Herz gelegt.
Anwendung findet der Quintenzirkel in praktisch jedem Stück. Wenn man sich mit dem Problem konfrontiert sieht, zwar einzelne Akkorde aus einem Song heraushören zu können aber nicht zu wissen, welche am wahrscheinlichsten folgen, dann kann man sich mit einem Blick in den Quintenzirkel behelfen. Es schadet außerdem nicht, die Zusammenhänge der am häufigsten verwendeten Akkorde auswendig zu lernen. Dies hilft dann vor allem beim Improvisieren.
[Bearbeiten] Entstehung des Quintenzirkels
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Oben ist eine Klaviatur abgebildet. Dort kann sehr einfach veranschaulicht werden, wie der Quintenzirkel gebildet werden kann.
Da C-Dur wegen der fehlenden Vorzeichen auf dem Klavier und in der Notenschrift die einfachste Ausgangstonart ist, wird diese hier für den Anfang bevorzugt. Hinterher muss man noch die Töne mit den Vorzeichen berücksichtigen.
Für die erste Übersicht beachte man einmal die schwarzen Tasten nicht, und man beginne ab dem Ton F jeweils fünf Töne abzuzählen. Dabei wird der erste Ton immer als "1" mitgezählt.
- man zählt
- F G A H C
- C D E F G
- G A H C D
- D E F G A
- A H C D E
- E F G A H
Man erhält dadurch die Tonfolge F C G D A E H. In dieser Reihe ist jeder nachfolgende Ton eine Quinte, also fünf Töne weit voneinander entfernt. Damit hätte man schon einmal alle Töne der C-Dur-Tonleiter im Quintenzirkel angeordnet.[2]
| Tonleiter in C-Dur im Q-Zirkel |
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Würde man jetzt wieder vom Ton H aus fünf Töne weiter zählen, dann käme man wieder zum F. Allerdings muss man ab jetzt die Halbtonschritte beachten. Bei den vorher genannten Tönen war dieses noch nicht nötig, denn alle Töne die bis jetzt betrachtet wurden, haben die gleiche Anzahl von Tasten gehabt. Es waren immer insgesamt fünf weiße und drei schwarze Tasten mit beteiligt. Daher brauchte man für die ersten 7 Töne des Quintenzirkels die schwarzen Tasten nicht unbedingt zu beachten. Für die nächsten Töne ab dem H muss man jetzt aber alle Tasten beachten.
Von F nach C sind es 7 Halbtonschritte.
- F - F# - G - G# - A - A# - H - C
Verwirrend ist nur, dass man bei den Halbtonschritten nicht wie bei der Tonleiter den ersten Ton als "1" mit zählen darf. Man geht nur 7 "Schritte" bis zum C. Wenn man nun die übrigen Töne, die wir bis jetzt in den Quintenzirkel eingetragen haben abzählen würde, so würde man auch dort jeweils 7 Halbtonschritte erhalten.
Wenn man beim H die Halbtonschritte mit berücksichtigt, so landet man nicht mehr auf auf dem Ton F sondern auf dem Ton F#.
- H - C - C# - D - D# - E - F - F#
Um das allererste mal einen Quintenzirkel zu bilden, muss man von jedem einzelnen Ton die Nachbarn suchen, welche 7 Halbtonschritte von diesem entfernt sind.
Nach dem H folgen:
- H - F# - C# - G# - D# - A#
vor dem Ton F folgen (rückwärts gerechnet)
- Gb - Db - Ab - Eb - Bb[3] - F
Zusammen erhält man die komplette Tonfolge:
- Gb - Db - Ab - Eb - Bb - F - C - G - D - A - E - H - F# - C# - G# - D# - A#
[Bearbeiten] Vorteile des Quintenzirkels
Bei vielen harmonischen Zusammenhängen muss man die Halbtonschritte mit beachten. Dieses ist leider mit viel Rechnerei verbunden. Damit man aber nicht jeden Ton einzeln abzählen muss, lernt man ein für allemal den Quintenzirkel auswendig. Dort sind die Töne so angeordnet, dass man sie sehr einfach ablesen kann, und sich dadurch das Rechnen ersparen kann.
Zunächst einmal muss man wissen, dass es insgesamt innerhalb einer Oktave 12 verschiedene Töne in unserer abendländischen Tonskala gibt. Deshalb wird auch der Quintenzirkel über 12 Felder eingeteilt. Sehr oft fügt man noch einen inneren Kreis ein, in dem den Dur-Akkorden noch die Parallelen Moll-Akkorde gegenübergestellt werden. Dabei sind die Felder mit den Dur-Tonarten im Außenkreis anzuordnen und die Moll-Tonarten im Innenkreis.
Ein Feld kann man jetzt bereits ohne Nachdenken ausfüllen, nämlich das oben in der Mitte mit C-Dur. Als nächstes wollen wir den richtigen Akkord in das Feld rechts daneben eintragen. Dazu muss man auf der Klaviertastatur einfach 7 Halbtonschritte nach rechts zählen und dort befindet sich der Ton G. Weil wir gerade die Reihe für Dur ausfüllen ist in das Feld natürlich G-Dur einzutragen. Zählt man von G aus wieder 7 Halbtonschritte nach oben, landet man beim D (wenn das Ende der Tastatur erreicht ist fängt man einfach wieder am Anfang der Tastatur an). Wenn man sich an diese Regel hält, dann kann man ohne groß nachzudenken den ganzen Zirkel für Dur bilden.
Anschließend müssen die Felder für die Moll-Tonarten im Innenkreis erörtert werden. Dazu muss man wissen, dass die C-Dur Tonleiter aus den gleichen Tönen besteht wie die A-Moll Tonleiter (mehr dazu im entsprechenden Kapitel). Damit ist A-Moll die Paralleltonart von C-Dur, was wir an dieser Stelle einfach mal als gegeben hinnehmen. Deshalb tragen wir zuerst den Akkord A-Moll direkt unter dem schon dort stehenden Akkord C-Dur ein. Die Regeln für Moll sind dieselben wie bei Dur - 7 Halbtonschritte nach oben ergibt den nächsten Akkord. Aufgrund dieser Tatsache brauchen wir uns jetzt nicht mehr weiter mit zählen belasten und können einfach vom Dur-Zirkel abschreiben, denn was in Dur neben A steht, steht auch in Moll neben A.
Den Feinschliff bekommt der Quintenzirkel jetzt noch, indem man in den Fällen, wo zwei Namen für einen Akkord möglich sind (z.B. Gis / As), die Möglichkeit wählt, bei der die gleichnamige Tonart mit den wenigsten Versetzungszeichen (#/b) auskommt (also z.B. As-dur und gis-moll).
[Bearbeiten] Anwendung
Wir haben zuletzt gelernt, dass C-Dur und A-Moll aufgrund des identischen Tonumfangs Paralleltonarten sind. Dasselbe gilt im Quintenzirkel für alle Dur- und Moll-Akkorde, die untereinander stehen!
Im äußersten Kreis tauchen die Begriffe Tonika, Dominante und Subdominante auf. Diese Bezeichnungen sind lediglich Namen, die das Verhältnis der verschiedenen Akkorde zueinander betiteln.
- Tonika - So benennt man den Akkord, auf dem ein Lied basiert. Jedes Stück ist in einer bestimmten Tonart geschrieben, z.B. C-Dur. Damit ist der C-Dur-Akkord die Tonika. Sehr häufig (aber nicht immer) beginnt und endet ein Stück mit der Tonika, und nicht selten ist die Tonika auch der häufigste bzw. am längsten gespielte Akkord in dem entsprechenden Stück.
- Dominante - Dieser Akkord wird benötigt, um zur Tonika zurückzuführen. Er erzeugt die größte Spannung in einer Akkordkombination, welche meist durch die darauf folgende Tonika wieder abgebaut wird. In C-Dur übernimmt der G-Dur-Akkord diese Funktion. Man erkennt diesen Akkord oft daran, das er eine 7 hat. z.B. G7. Sehr häufig wird nämlich die Spannung des Akkordes durch einen weiteren Ton (der Septime) verstärkt. Von der Tonika ausgehend ist die Dominante im Quintenzirkel der nächste Akkord im Uhrzeigersinn.
- Die Subdominante ist weniger spannungsreich als die Dominante, jedoch nicht der Ruhepol, den die Tonika darstellt. Er dient sehr gut als Übergang von der Tonika zur Dominante und umgekehrt. Wenn man sich in der Tonart C-Dur befindet, ist das der Akkord F-Dur. Von der Tonika ausgehend ist die Subdominante im Quintenzirkel der nächste Akkord gegen den Uhrzeigersinn.
Im Innenkreis befinden sich, wie schon erklärt, die zu den jeweiligen Dur-Akkorden parallelen Moll-Akkorde. So, wie die Begriffe Tonika, Dominante und Subdominante für Dur gelten, gelten sie auch für Moll. Deshalb kann man die untereinander stehenden Dur- und Mollakkorde auch miteinander mischen, was eine große Anzahl an Kombinationsmöglichkeiten ergibt.
Am Ende kann man zusammenfassend sagen, dass die meisten Musikstücke insgesamt aus weniger als 6 verschiedenen Akkorden bestehen. Zur Auswahl stehen für jede Tonart 3 Dur-Akkorde und 3 Moll-Akkorde, welche alle im Quintenzirkel direkt nebeneinander stehen.
[Bearbeiten] Beispiel
Zu einem Lied sollen die passenden Akkorde gefunden werden. [4]
Die folgenden Fragen sind nach der Wichtigkeit für einen Musiker sortiert
[Bearbeiten] Erste Frage - Welche Tonart
Nehmen wir an in dem Notensystem der Melodie stehen zwei Kreuze. Im Quintenzirkel sehen wir, dass ein Lied mit zwei Kreuzen der Tonart D-Dur entspricht. Im inneren Kreis sehen wir, dass die parallele Molltonart Hm entspricht.
| b | # | ||||
| bb | ## (!) | ||||
| bbb | ### | ||||
| bbbb | #### | ||||
| bbbbb | bbbbbb ###### |
##### | |||
[Bearbeiten] Zweite Frage - Welche Dur-Akkorde sind zu erwarten
Wir erwarten als Tonika (Grundakkord) D-Dur. Die Subdominante ist der nächste Akkord gegen den Uhrzeigersinn, also G-Dur. Die Dominante (welche oft als Dominantseptakkord erscheint) ist nach D der nächste Akkord im Uhrzeigersinn, also ein A-Dur oder ein A7. Die drei Dur-Akkorde wären also "G D A(7)".
[Bearbeiten] Dritte Frage - Welche Moll-Akkorde sind zu erwarten
In vielen Quintenzirkeln findet man die Moll-Akkorde im inneren Kreis (siehe oben), genau den entsprechenden Dur-Akkorden gegenüber. Diese drei Akkorde findet man nicht nur im inneren Kreis, sondern es sind auch die nächsten drei Akkorde, die in dem äußeren Ring im Uhrzeigersinn folgen. Die Tonika-Parallele zu D-Dur ist dementsprechend H-Moll, Die Subdominanten-Parallele von G-Dur ist E-Moll und die Dominanten-Parallele von A-Dur ist Fis-Moll. Em-Hm-F#m.
[Bearbeiten] Vierte Frage - Mögliche Moll-Dominante
Eine Besonderheit gibt es bei der Dominante einer Molltonart zu beachten (hier F#m). Wenn die Tonart nicht D-Dur sein sollte, sondern die Mollparallele von D-Dur, also H-Moll (welche auch im Notensystem zwei Kreuze hätte), dann kommt es sehr oft vor, dass die Dominantenparallele nicht als Moll-Akkord ist (also nicht F#m) sondern als Dur-Akkord bzw. Dominantsept-Akkord gespielt wird. Also könnte aus dem Fis-Moll auch ein Fis-Dur bzw. Fis7 werden. (Eine typische Besonderheit bei Moll-Tonarten.) Also könnten die nächsten drei "Moll"-Akkorde auch Em-Hm-F#(7) sein. [5]
Trotzdem prägt man sich besser nur "drei Dur- und danach drei Mollakkorde" ein, und behällt die Besonderheit der Moll-Dominante im Hinterkopf. (vgl.: melodischen und harmonisches Moll)
[Bearbeiten] Fünfte Frage - Töne einer Tonleiter
Um die Töne der D-Dur-Tonleiter zu ermitteln, reicht es, zu den 6 oben ermittelten Akkordnamen noch einen Ton (den nächsten im Uhrzeigersinn) mit hinzuzunehmen. Anders ausgedrückt: von der gesuchten Durtonleiter nimmt man im Quintenzirkel einen Ton gegen den Uhrzeigersinn und 5 Töne im Uhrzeigersinn (macht mit dem Grundton zusammen die 7 Stammtöne der gesuchten Tonleiter).
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Die Reihenfolge entspricht natürlich nicht der Reihenfolge die man üblich bei einer Tonleiter erwartet, Aber es sollte ein Leichtes sein, die Töne richtig zu sortieren.
Aus der Reihenfolge im Quintenzirkel...
- G D A E H F# C#
...wird richtig sortiert ...
- D E F# G A H C# D
...für die D-Dur-Tonleiter und...
- H C# D E F# G A H
...für die natürliche H-Moll-Tonleiter. (Molltonleitern leitet man sich am besten durch ihre parallelen Dur-Tonleiter ab.)
[Bearbeiten] Sechste Frage - Töne einer Pentatonik
Lässt man von einer Dur-Tonleiter oder einer Moll-Tonleiter die beiden äußeren Töne des Quintenzirkels weg, dann hat man die entsprechenden Töne der Pentatonik, die für die Improvisation gebraucht werden.
Die Töne einer Pentatonik liegen im Quintenzirkel alle nebeneinander.
- D A E H F#
Diese ergeben richtig sortiert ...
- D E F# A H D
...für die D-Dur-Pentatonik und...
- H D E F# A H
...für die H-Moll-Pentatonik.
Man muss also nicht lange mühselig herumrechnen, welche Töne zu einer Tonleiter oder zu einer Pentatonik gehören, sondern man kann sie ganz einfach in dem Quintenzirkel ablesen.
[Bearbeiten] Übertragen auf andere Tonarten
Dazu muss man sich einfach vorstellen, dass der äußerste Ring mit der Beschriftung "Tonika" frei verdrehbar ist. Dreht man die Tonika z.B. auf E-Dur, so erhält man folgendes Bild:
- Subdominante - A-Dur,
- Tonika - E-Dur,
- Dominante - B-Dur.
Die Mollparallelen dazu sind dann folglich:
- Subdominante in Moll - F#-Moll,
- Tonika in Moll - C#-Moll,
- Dominate in Moll - G#-Moll (oder auch G#7)
Auf diesem Wege kann man auch leicht Transponieren, d.h. Lieder von einer in andere Tonarten übertragen. Man muss dazu nur die vorhandenen Akkorde als Tonika, Dominante und Subdominante bezeichnen und dann auf dem Quintenzirkel einen anderen Akkord als Tonika festlegen, um so die restlichen Akkorde in die gewünschte Tonart übertragen zu können!
- Beispiel für E-Dur
Für diesen Quintenzirkel muss man wissen, dass Db = C# und Ab = G#
also sind die zu erwartenden Akkorde: A-Dur, E-Dur, H-Dur - F#m, C#m, G#m
[Bearbeiten] Lernhilfe
um die Töne des Quintenzirkels zu lernen gibt es eine Reihe von Merksprüchen.
Für die Kreuztonarten (im Uhrzeigersinn)
- Geh Du Alter Esel Hole Fische
Für die B-Tonarten (gegen den Uhrzeigersinn)
- Frische Brötchen Essen Asse Des Gesangsvereins
- Weitere Merksprüche
- siehe auch: Quintenzirkel in der Wikipedia
Wenn man den Quintenzirkel ausrollt erhält man folgende Tonfolge
- Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb F C G D A E B (=H) F# C# G# D# A# E# B#
Wenn man diese Tonfolge in drei Reihen aufteilt wird es noch übersichtlicher
Fb Cb Gb Db Ab Eb Bb F C G D A E B (=H) F# C# G# D# A# E# B#
Man hat also drei mal hintereinander die gleiche Tonfolge:
- Merksatz
- "Fröhliche clevere Gitarristen denken an ein Barré;"
Einmal mit "b", einmal ohne Vorzeichen, und einmal mit "#"
[Bearbeiten] Siehe auch
- Fußnoten
- ↑ Dass die Akkorde im Quintenzirkel am wahrscheinlichsten gut zueinander passen, und dass diese am ehesten in einem Musikstück anzutreffen sind heißt nicht, dass es nicht auch andere Möglichkeiten gibt. Sie sind eben nur etwas unwahrscheinlicher, so dass es sich bei einer Akkordsuche empfiehlt, zuerst die Standard-Akkorde auszuprobieren. Akkorde die vom Quintenzirkel abweichen machen sich in der Regel durch einen sehr eigenen Sound bemerkbar.
- ↑ Das im deutschsprachigen Raum aus dem viel einfacheren und viel logischeren "B" ein "H" gemacht haben, das ist ein Umstand, mit dem leider die Musiker leben müssen.
- ↑ Um eine Verwechslung zwischen dem englischen "B" und dem deutschen "B" zu vermeiden, verwendet man gerne die so genannte "semi-deutsche Notation". Mit H ist immer das deutsche H gemeint, mit Bb ist immer das englische B gemeint. Damit sind Verwechslungen praktisch ausgeschlossen.
- ↑ Wir setzen voraus, das dieses Lied mit einfachen Akkorden (Keine Jazz-Harmonik, Keine Blues-Harmonik) begleitet werden soll.
- ↑ Man vergleiche einmal die zwei Akkordfolgen in A-Moll. Am-Dm-Em-Am; und Am-Dm-E(7)-Am. Dann hört man am ehesten den Grund, warum der dritte Mollakkord zu einem Dur-Akkord wird. Es hört sich oft einfach besser an.
