Natur: Naturkritik
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Kritik an den Naturwissenschaften
[Bearbeiten] Einleitung
Jeder wichtige gesellschaftliche Bereich muß sich einer ständigen Kritik und öffentlichen Diskussion unterwerfen. Auch die Naturwissenschaften sind dieser Kritik und Kontrolle ausgesetzt, selbst wenn Sie manchmal lästig und unverständlich ist oder wichtige Forschungsbereiche abwürgen kann.
Vor allem in ihren technischen Anwendungen muß sich die wissenschaftliche Forschung mit einer teilweise durchaus berechtigten Kritik auseinandersetzen. Die Technikfolgeabschätzung wurde und wird auch heute noch allzu oft sträflich vernachlässigt. Brennpunkte dieser Diskussion sind zur Zeit die Atom- und Energietechnik, die Gentechnik, die Umwelt- Verkehrs- und Waffentechnik.
Im Folgenden sind einige wichtige Kritikpunkte an den Naturwissenschaften aufgelistet. Sie sind oft nur thesenartig und manchmal etwas überspitzt formuliert. Sie sollten auch nicht immer ganz ernst genommen werden. Trotzdem ist ein offener Umgang mit berechtigter Kritik am naturwissenschaftlichen Weltbild, den Naturwissenschaften und ihren Folgen wichtig und unverzichtbar.
[Bearbeiten] Kritik an den Methoden der Naturwissenschaften
[Bearbeiten] Übernatürliches wird ausgeschlossen
- Francesco de Sanctis (1817-1883)
„Auch die Wissenschaft hat ihre Apostel, ihre Märtyrer, ihre Gesetzgeber, ihren Katechismus, und sie dringt überall ein.“
Die Naturwissenschaften schließen übernatürliche, willkürliche und wiederholbaren Experimenten widersprechende Erklärungen aus. Es geht alles mit rechten Dingen zu. Diese Einschränkung war eine Konsequenz aus den vielen Irrtümern und falschen Schlußfolgerungen, die vielen Naturwissenschaftlern unterlaufen sind. Die Beschränkung bringt ihr viel Kritik ein. Manche meinen die Naturwissenschaften seien
naturalistisch.
Dabei gibt es naturwissenschaftliche Bereiche, wie beispielsweise die Astronomie, für die Experimente nur schwer durchführbar sind. Ihr Hauptschwerpunkt liegt auf der genauen Beobachtung, Dokumentation und Interpretation der erhobenen Daten.
Auch das Ideal der Wiederholbarkeit ist manchmal schwer zu erreichen, so daß einmalige oder selten auftretende Ereignisse manchmal schwer erklärbar bleiben.
[Bearbeiten] Das naturwissenschaftliche Weltbild ist atheistisch und nihilistisch
F.Nietzsche kommt bei der Analyse seiner Zeit zu dem Schluss, dass mehrere mächtige Strömungen wie der Rationalismus und die neuen Wissenschaften, d.h. vor allem die Naturwissenschaften durch die Zertrümmerung des alten ptolemäischen Weltbildes, daran mitgewirkt haben, den christlichen Gott unglaubwürdig gemacht und damit die christliche Weltanschauung zu Fall gebracht zu haben:
Ich suche Gott! Ich suche Gott! Wohin ist Gott? rief er (der tolle Mensch), ich will es euch sagen! Wir haben ihn getötet - ihr und ich! Wir alle sind seine Mörder!... Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! (Fröhliche Wissenschaft Aph 125) Nietzsche Rede vom Tod Gottes wird als Prophezeiung der Heraufkunft des Nihilismus gesehen, weil die ‚alte’ Moral nach dem Tod Gottes für die Zeit der ‚neuen’ Wissenschaften, die Gott ‚ausgeklammert’ haben, keine Bedeutung mehr habe. Es gibt nur die vorfindliche Welt und „sonst Nichts“.
[Bearbeiten] Das naturwissenschaftliche Weltbild ist zweckrational, utilitaristisch
M.Heidegger, ein Analytiker des 20. Jahrhundert, sieht seine Gegenwart als Weltzeitalter des Nihilismus. Kern der Heideggerschen Kritik ist, dass das naturwissenschaftliche Weltverständnis andere Weisen des Verstehens überlagert. Aufgrund des Erfolges technischer Errungenschaften und der Herrschaft technischer Mittel breitet sich die damit einhergehende naturwissenschaftliche Weltauffassung über den ganzen Planeten aus und überlagert alle neben ihr bestehenden Formen des Weltverständnisses. Damit richtet sich die technisch naturwissenschaftliche Weltauffassung immer fester in der Welt ein, befindet Heidegger, und wird so zum „Gestell“. Jeder Winkel des Planeten ist in die technische Beherrschbarkeit integriert, und der Mensch trifft überall nur noch sich selbst, weil er durch seine naturwissenschaftlich- technische Art der Weltentdeckung sich selbst als Maß vorgibt. Damit verliert die Welt an Bedeutungs- und Bezugsreichtum, und alles, was da ist, wird zum „bloßen Rohstoff“ für das Subjekt Mensch.
Naturwissenschaften sind wesentlich auf Weltaufdeckung ausgerichtet. Jedoch „das Entdeckte wird Objekt der Manipulation oder verkommt zur bloßen Ressource“. Heidegger sagt, die Technik „stellt“ die Dinge „auf ihre Verwendbarkeit“. Daher die Rede von Technik als „Ge-stell“, (die das eigentlich Wichtige, d.i. für manche Gott, für den Menschen ver-stellt). Durch seinen Willen zur „Her-stellung“ und „Vor-stellung“ der Dinge übergehe der Mensch die eigene Bedeutung der Dinge. Wird alles nur noch unter dem Aspekt der Nützlichkeit und Verwertbarkeit betrachtet, so verkommt Natur zum „Bestand“, den es bloß naturwissenschaftlich zu erschließen und technisch zu verarbeiten gilt. „Es bedarf zum Umdenken der Hilfe der europäischen (christlichen) Überlieferung und deren Neuaneignung.“ [Spiegel Interview 1966]
[Bearbeiten] Spekulationen in der Naturwissenschaft
Eine wichtige Methode der Naturwissenschaften besteht darin, neue Denkansätze und neue Modelle zu erproben und zu diskutieren. Sätze wie: Die Naturkonstanten und die Naturgesetze gelten seit dem Urknall und werden ewig weiter gelten sind dagegen eine unzulässige Ausweitung der Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung. Hier fangen Naturwissenschaftler an, ihre Grenzen zu überschreiten und begeben sich auf das Gebiet der reinen Spekulation.
Nicht zu unrecht werden sie dafür kritisiert.
Die Hauptaufgabe der Naturwissenschaften ist es, anwendbare und überprüfbare Fakten zu liefern. Spekulationen sind interessant, aber sollten als solche klar erkennbar sein und nicht als wissenschaftliche Wahrheit verkündet werden.
[Bearbeiten] Reduktionismus
- A.v.Humboldt
„Was mir den Hauptantrieb gewährte, war das Bestreben die Erscheinungen der körperlichen Dinge in ihrem allgemeinen Zusammenhange, die Natur als ein durch innere Kräfte bewegtes und belebtes Ganze aufzufassen. Ich war durch den Umgang mit hochbegabten Männern früh zu der Einsicht gelangt, daß ohne den ernsten Hang nach der Kenntniß des Einzelnen alle große und allgemeine Weltanschauung nur ein Luftgebilde sein könne.“
Oft wird den Naturwissenschaften eine reduktionistische Denkweise vorgeworfen. Unter
Reduktionismus versteht man dabei die Auffassung, dass ein Objekt wie beispielsweise ein Tier durch seine einzelnen Bestandteile vollständig beschreibbar ist. Hat man alle Einzelheiten verstanden, dann hat man auch das Objekt selbst verstanden. Ganzheitliche Aspekte eines Objektes und Beziehungen des Objektes zu seiner Umgebung würden von den Naturwissenschaften oft übersehen.
Bei aller Kritik sollte man allerdings nicht verkennen, daß es ja gerade die Aufgabe der Naturwissenschaft ist, in die Tiefe zu gehen, zu zergliedern und zu analysieren. Die großen Erfolge verdanken die Naturwissenschaften vor allem ihrer akribischen Detailarbeit. Ohne diese Grundlagenarbeit wird die Gesamtschau eines Objektes oft nur ein leeres Gerede bleiben.
Zudem haben die Naturwissenschaften die vorgeworfene rein analytische Betrachtungsweise längst überwunden. Es wird auch in den Naturwissenschaften anerkannt, daß sich in einem komplizierten System Eigenschaften entwickeln können, die bei alleiniger Betrachtung der Einzelelemente nicht vorhersehbar sind. Wesentliche theoretische Beiträge hat hier die
Systemtheorie mit der Idee der
Emergenz geliefert.
Wogegen man sich allerdings von Seiten der Naturwissenschaften wehren muß, ist der Mißbrauch naturwissenschaftlicher Begriffe, die Inflation der Begriffe und die Überkompliziertheit mancher Betrachtungsweisen.
Ein abschreckendes Beispiel aus der Naturwissenschaft selbst ist dabei die komplizierte Darstellung des Begriffes Entropie in der Thermodynamik. Dieser ganze zentrale Begriff in der Physik wurde lange Zeit unpraktisch und realitätsfern betrachtet, was ihn für alle Beteiligten schwer verständlich gemacht hat. Es wurden überflüssige neue Begriffe wie Enthalpie, freie Energie etc eingeführt, um die Entropierechnungen handlicher zu machen. Hier muß man sich dann auf das Prinzip des
Ockhams_Rasiermessers zurückbesinnen und unnötigen Ballast abwerfen.
Im Zitat von Alexander Humboldt sieht man, daß auch schon zu seiner Zeit die Diskussion über den Reduktionismus geführt wurde.
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften haben sich zu sehr vom Menschen entfernt
Johann Wolfgang VON GOETHE (1749 – 1832) Vermischte Schriften, Insel 1966
Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat, den es geben kann; und das ist eben das größte Unheil der neuen Physik, dass man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß in dem, was künstliche Instrumente zeigen, die Natur erkennen, ja, sie zu leisten imstande ist, dadurch beschränken und beweisen will.
In der Quantenphysik taucht der Mensch zumindest als Untersucher wieder in der Physik auf.
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften werden zunehmend unanschaulich
- Erwin Chargaff
„Was alle gegenwärtigen Naturwissenschaften vereint, ist eine tiefe Verachtung für das, was nicht durch einen undurchdringlichen Panzer fachmännischer Unverständlichkeit geschützt ist. Sie erkennen einander dadurch, dass sie einander nicht verstehen.“
Siehe Chagraff
Und noch ein Zitat:
- Henry Poincare, 1904
„... alle diese Beziehungen wären unbemerkt geblieben, wenn man anfangs von der Kompliziertheit der Objekte, die sie verbinden, eine Ahnung gehabt hätte. Vor langer Zeit sagte man: Wenn Tycho zehnfach genauere Instrumente gehabt hätte, so hätte es nie einen Kepler, noch einen Newton, noch überhaupt eine Astronomie gegeben. Es ist für die Wissenschaft ein Unglück, zu spät geboren zu werden, d.h. nachdem die Beobachtungsmittel zu vollkommen geworden sind.“
[Bearbeiten] Kompliziertes
Auch in den Naturwissenschaften wird vieles unglaublich kompliziert dargestellt. Dabei gibt es Dinge, die sind kompliziert und die werden immer kompliziert bleiben:
- das menschliche Gehirn,
- eine lebende Zelle,
- das Weltall
- ein Computer
- Mathematik
- Krankheiten (z. B. Aids)
If a man cannot describe a concept simply, no matter how complex the subject, then he does not really understand it
Falls jemand ein Konzept nicht einfach erklären kann, ganz egal wie komplex das Thema ist, dann hat er es selbst noch nicht richtig begriffen C. A. Jorgenson
[Bearbeiten] Einfaches
Daneben gibt es Dinge, die können relativ einfach und dabei auch im wesentlichen richtig beschrieben werden. Sie werden aber durch den Menschen kompliziert gemacht .
- Vermeidung von Krankheiten (z. B. Aidsverhütung durch Kondome)
- Die Bedienung von Computerprogrammen
- Grundlagen der Mathematik mit Beschränkung auf einige wichtige Zeichen
- Beispielsweise beschäftigt sich die Differentialrechnung mit der Steigung von Funktionen und die Integralrechnung mit der Fläche unter einer Funktion.
- Die Entropie in der Informationstheorie und in der Physik
[Bearbeiten] Die Mathematisierung der Naturwissenschaften
Wenn man sich mit der Physik beschäftigt, muß man sich erst durch einen Berg von Mathematik hindurchkämpfen. Dies hält viele interessierte Menschen davon ab, sich näher mit der Physik zu beschäftigen, da sie vor lauter Formeln nicht mehr die wichtigen Grundgedanken erkennen können.
Dazu folgender Literaturtip:
- Michael Munowitz
- Physik ohne Formeln. Alles, was man wissen muss
- 543 Seiten Verlag: Rowohlt, Reinbek (September 2006)
- Leicht zu lesen und didaktisch gut geschrieben, deswegen vor allem für Nichtphysiker sehr empfehlenswert.
- Physik ohne Formeln. Alles, was man wissen muss
Erschwert wird das Verständnis auch durch Redundanzen, wie die Existenz mehrerer Einheiten für ein und dieselbe Sache.
Es finden sich völlig unlogische Sprachunterschiede, die zu Fehlern führen können:
- Beispiel: Im Deutschen heißt es 6,1 ( 6 Komma 1). Im Englischen steht dafür 6.1 ( Six point one).
- Im Deutschen verwendet man für die Multiplikation einen Punkt, im englischen ein Sternchen. 6 * 4 ( 6 mal 4)
Es finden sich viele griechische Buchstaben , die genauso gut durch die üblichen lateinischen Buchstaben ersetzt werden könnten:
- Beispiel: Die Dichte ist Masse pro Volumeneinheit. Sie wird mit griechisch rho bezeichnet. Warum nicht einfach mit Di ?
Es gibt gleiche Abkürzungen mit völlig verschiedenen Bedeutungen:
- Beispiel: t steht für Zeit und T für Temperatur.
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften sind zu teuer
- Anonymous University President
„Why is it that you physicists always require so much expensive equipment? Now the department of Mathematics requires nothing but money for paper, pencils, and waste paper baskets and the Department of Philosophy is better still. It doesn't even ask for waste paper baskets. (Warum braucht ihr Physiker immer so teure Geräte? Die Mathemathische Fakultät braucht nur Geld für Papier, Stifte und Abfallkörbe. Die Philosophische Fakultät ist noch besser. Die braucht nicht einmal die Abfallkörbe.)“
Das Geld ist ein wichtiges Argument gegen die Naturwissenschaften. Viele Großforschungsprojekte sind mittlerweile sehr teuer. Jede Gesellschaft muß sich fragen, wie wichtig ihr die Grundlagenforschung ist. Vielleicht sind in einem demokratischen Prozeß naheliegende Fragen
- wie die Arbeitslosigkeit
- die Klimaänderung
- die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie
- die Begrenzung des Bevölkerungswachstums
der Gesellschaft wichtiger. Die Mehrzahl der obigen Fragen muß vor allem politisch gelöst werden. Die Naturwissenschaften sind da nur am Rande gefragt.
[Bearbeiten] Folgen
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften eröffnen Möglichkeiten, die die Menschheit an den Abgrund ihres Daseins bringt
- Atombomben
- Biologische Kriegsführung mit gefährlichen Keimen
- Nutzung fossiler Brennstoffe mit der Folge des Klimawandels
- Ausweitung der Landwirtschaft und Zurückdrängen der Wildnis
- Gentechnik und Züchtung
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften und die Technik produzieren zu viel, was man gar nicht braucht
Dieses Problem ist relativ einfach lösbar: Man führt Luxussteuern auf Produkte ein, die nicht unbedingt lebensnotwendig sind. Lebensnotwendige Dinge kann man ganz von Steuern befreien oder nur gering besteuern.
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften lösen keine Probleme, sondern schaffen immer neue Probleme
Dieser Vorwurf erscheint etwas ungerecht. Die Naturwissenschaften haben sehr wohl einige schwierige Probleme gelöst. Beispielsweise wurden Krankheiten wie die Kinderlähmung und die Tuberkulose erfolgreich zurückgedrängt.
Allerdings ist der zweite Teil des Satzes zumindest teilweise richtig. Durch die Anwendungen der Naturwissenschaften wird die Welt immer komplizierter und schwerer durchschaubar. Eine Reihe von Problemen gäbe es gar nicht ohne die Naturwissenschaften.
[Bearbeiten] Schlechte Sitten
Beispiel: Einsteins Zunge
Manche meinen, Einstein habe mit diesem Foto seine schlechten Manieren gezeigt. Wahrscheinlich hat er sich nur von aufdringlichen Fotografen provozieren lassen und damit eines seiner berühmtesten Bilder produziert.
Einstein lief auch oft ohne Socken und mit verwilderten Haaren herum. Man hat es ihm einfach verziehen, da er ein so überragend guter Physiker war. In Abwandlung eins Satzes von
Keller kann man in der Naturwissenschaft sagen: Nicht Kleider sondern gute Leistungen machen Leute.
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaftler sind überheblich und eingebildet. Sie mischen sich überall ein
Dieser Vorwurf ist sicher teilweise berechtigt. Da sie von Ihren Methoden so überzeugt und erfolgsverwöhnt sind, meinen sie, man könne alle Probleme auf die naturwissenschaftliche Art lösen.
Siehe http://www.techfak.uni-kiel.de/matwis/amat/mw1_ge/artikel/glotz.html
[Bearbeiten] Die Naturwissenschaften sind kalt und unmenschlich
Auch dieser Vorwurf ist teilweise berechtigt. Deswegen brauchen auch die Naturwissenschaften eine gesellschaftliche und politische Kontrolle
- über die Gelder, die sie bekommen,
- über die Methoden, die sie anwenden und
- die technischen Anwendungen ihrer Ergebnisse.
[Bearbeiten] Fälschungen und Betrug in der Wissenschaft
Da Wissenschaftler unter einem erheblichen Erfolgsdruck stehen, neigen manche dazu ihre Ergebnisse so hinzubiegen, wie sie sie brauchen. Werden sie allerdings entlarvt, folgt ein Sturz ins Bodenlose. Hier müssen die Wissenschaftler selber aufeinander aufpassen und unglaubhafte Ergebnisse mehrfach überprüfen.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Betrug_und_Fälschung_in_der_Wissenschaft
[Bearbeiten] Die Wissenschaftler sind blind für Außenseiter und Querdenker
Zitat: In den Wissenschaften geht es zu wie überall. Es regieren Mittelmaß und Interessenskartelle. Wer wissenschaftlich arbeiten möchte, braucht Förderung. Fördermittel werden durch Organisationen vergeben, die sich am Mainstream orientieren. Daraus folgt, dass scheinbare Randgebiete nicht gefördert werden und sich alles an der jeweiligen wissenschaftlichen Mode orientiert. Dasselbe gilt für die für jeden Wissenschaftler existenziell wichtigen Veröffentlichungen seiner Forschungsergebnisse: Die wissenschaftlichen Zeitschriften werden von den Vorsitzenden der Kartelle dominiert. Quelle: http://www.amazon.de/gp/cdp/member-reviews/AGNZ76TO17YHI/ref=cm_pdp_profile_reviews?ie=UTF8&sort%5Fby=MostRecentReview
Erstaunlich ist, daß dann doch öfter etwas Neues herauskommt.
[Bearbeiten] Die Wissenschaftler nehmen sich und andere nicht ernst genug
- Siehe die sehr lustige
Liste der Träger des Ig-Nobelpreises
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