Präsentationsprogramme/ Wie sieht eine gute Präsentationsvorbereitung aus?
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- Übung macht den Meister.
- Die Sicherheit beim Umgang mit Präsentationen kommt mit der Erfahrung. Hilfreich kann sein, die Präsentation vor Freunden und Familie abzuhalten oder sich selbst per Videokamera aufzunehmen.
- Das laute Vortragen der Präsentation für sich selbst bringt Sicherheit beim Einschätzen der Gesamtzeit und der Zeitpunkte für den Folienwechsel.
- Für eine langfristige Verbesserung im Bereich Präsentation kann ein Bewertungsbogen hilfreich sein. Dieser wird nach der Präsentation vom Publikum übergeben, womit verbesserungswürdige Punkte ausfindig gemacht werden können. Dennoch ist zu beachten: Es kann nicht jedem passend gemacht werden!
- Vorbereitung.
- Die inhaltliche Vorbereitung ist eine Selbstverständlichkeit. Als Faustregel gilt: Für einen guten Vortrag sollte doppelt soviel über das Thema gewusst werden, wie letztendlich vorgetragen wird. Nur wer ausreichend mit der Materie vertraut ist über die er redet, kann frei und locker über ein Thema reden und wirkt dadurch kompetent.
- Der Inhalt bestimmt die Form, nicht umgekehrt. Erst wenn der Inhalt feststeht, kann an der Präsentation gearbeitet werden. Die Form sollte den Inhalt unterstützen und nicht in den Vordergrund treten.
- Eine Überprüfung auf Funktionsfähigkeit der Präsentation mit der vor Ort vorhandenen Technik ist Pflicht. Wichtig hierbei ist die Überprüfung, ob das verwendete Format problemlos auf dem Rechner abgespielt werden kann. Bei der Verwendung eines eigenen Rechners sollte die Funktionalität der Verbindungen überprüft werden. Ein (technisches) Problem, das durch vorherige Überprüfung und Behebung hätte vermieden werden können, ist kein gutes Signal für das Publikum. Aber auch bei voller Funktionsfähigkeit sollte mit einem Ausfall der Technik gerechnet werden, sodass der Vortrag auch ohne Präsentation gehalten werden kann.