Ratgeber für Hobbyfilmer: Übertragung der Aufnahmen vom Camcorder auf die Festplatte des PCs
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[Bearbeiten] Grundsätzliches
Die heute gebräuchlichen Camcorder erlauben eine Verbindung zwischen Kamera und PC über USB 2.0 oder Firewire. In vielen Fällen wird allerdings die USB-Verbindung von den PCs nicht erkannt. Die Firewire-Verbindung ist aber nicht nur in diesen Fällen die bessere Wahl: Der Datendurchsatz ist bei einer Firewire-Verbindung erheblich höher als bei einer USB-Verbindung.
Viele Verbindungen zwischen Kamera und PC werden automatisch erkannt, und die Capture-Steuerung kann in diesen Fällen vom PC aus erfolgen. D. h. die Kamera spult, wenn eine vollständige Übertragung gewünscht ist, automatisch an den Anfang der Cassette zurück und beginnt dann am Anfang der Cassette mit der Datenübertragung.
Die Videobearbeitungs-Programme erlauben unterschiedliche Voreinstellungen. Je nach Einstellung werden verschiedene Frame-Größen eingestellt. Das bedeutet gleichzeitig, dass sehr unterschiedliche Datenmengen anfallen.
Grundsaezlich werden die Filme erstmal als Datenstream auf die Fesplatte gespeichert z.B. *.dv . Dies bedeutet folglich, daß der Film erstmal ein paar GB einehmen könnte (5 Minuten Film entsprechen bei DV ca. 1 GB), also bau lieber eine zusäzliche HDD für die Filmbearbeitung ein.
Bei den meisten grafischen-Programmen läuft das Überspielen ziemlich ähnlich ab. Zu Kdenlive gibt's auch ein Wikibook: Kdenlive.
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