Ratgeber für Hobbyfilmer: Gebräuchliche Arten des Schnitts

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Im Wesentlichen sind es vier Typen von Schnitten die in Film und Fernsehen verwendet werden. Diese werden im Folgenden kurz beschrieben.

[Bearbeiten] Harter Schnitt

Der Harte Schnitt stellt die gebräuchlichste Art des Schnitts dar. Er reiht Einstellungen ohne merklichen Übergang aneinander, wenn diese unmittelbar zusammenhängen.

[Bearbeiten] Weicher Schnitt

Im Unterschied zum harten Schnitt, merkt der Zuseher beim weichen Schnitt einen deutlichen Übergang. Die Szene blendet in Schwarz aus und die darauffolgende wieder aus Schwarz ein. Daher wird der weiche Schnitt auch "Schwarzblende" genannt. Der weiche Schnitt wird nach abgeschlossenen Handlungen eingesetzt oder um zu verdeutlichen, dass zwischen den 2 Szenen eine größere Zeit verstrichen ist.

[Bearbeiten] Weißblende

Die Weißblende ist eine hauptsächlich in Interviews eingesetzte Schnittart. Sie wird beispielsweise eingesetzt, wenn ein Interview gekürzt werden soll, aber kein Zwischenmaterial vorhanden ist. Im Fernsehen macht sie sich als kurzes, weißes Aufflackern bemerkbar. Dadurch wird signalisiert: hier ist etwas Zeit vergangen, nur das Wichtigste wird gezeigt.

[Bearbeiten] Überblendung

Im Gegensatz zum harten Schnitt, werden bei der Überblendung zwei Filmteile weich in einander übergeführt. Der eine Teil blendet aus, während der andere eingeblendet wird. Sie wird dann eingesetzt wenn sich die beiden Filmteile vom Bildaufbau her ähnlich sind (Zum Beispiel ein in die Luft stehender Kugelschreiber, der dann zu einem Hochhaus wird, welches die gleiche Ausrichtung besitzt).


Heutige Schnittprogramme bringen in der Regel ein Fuelle von Uberblendungen mit, die sich generell nicht empfehlen lassen, da sie das angenehme Sehen stoeren.

[Bearbeiten] Ton

Die Tonspur wird gern gemischt, aber man sollte auch hier auf Harmonie achten, also dass der Pegel im Einstellungswechsel nicht erschreckt. Uebergangssounds sind nicht empfehlenswert, da...

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