Religionskritik: Islam

Aus Wikibooks
Wechseln zu: Navigation, Suche

Zurück zur Übersicht

Erste deutsche gedruckte Ausgabe des Koran 1775

Zitat: An deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Revolutionär in dir liebte, der mich immer inspirierte. Aber ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an. Wikipedia-logo-v2.svg Hamsa Kaschgari

Baut Schulen statt Moscheen

Ein Zitat von dem umstrittenen Wikipedia-logo-v2.svg Fethullah Gülen

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kritik am Islam

[Bearbeiten] Einleitung

Ähnlich wie das Judentum und das Christentum ist die Grundlage des Islam der Glaube an einen transzendenten Gott, der möglicherweise in das Geschehen auf der Erde eingreift. Eine zweite wichtige Glaubensgrundlage ist der Glaube an das Weiterleben nach dem Tode. Aus Sicht der Religionskritik sind diese beiden Hauptgedanken abzulehnen.

Dabei gibt es einige spezifische Eigenheiten des Islams, wie zum Beispiel die Ablehnung der Menschrechte, die besondere kritische Aufmerksamkeit erfahren.

[Bearbeiten] Der Islam verstößt gegen den Grundsatz der Wikipedia-logo-v2.svg Religionsfreiheit

Will man seinen islamischen Glauben los werden und verläßt seine muslimische Glaubensgemeinschaft, wird man nach islamischen Recht mit dem Tode bedroht. Die Wikipedia-logo-v2.svg Apostasie im Islam, meist Ridda oder Irtidad genannt bezeichnet den „Abfall vom Islam“. Sie ist nach islamischem Recht (der Schari'a) mit der Todesstrafe bedroht.

In Ländern, deren staatliche Rechtsordnung sich an der Wikipedia-logo-v2.svg Schari'a orientiert, die aber keine islamischen Gerichtshöfe mehr haben, kann der bekundete „Abfall vom islamischen Glauben“ zivilrechtliche (Erbrecht, Eherecht) und strafrechtliche Konsequenzen haben.

Aus religionskritischer Sicht ist diese Praktik unakzeptabel und zu verbieten. Es widerspricht den Menschenrechten und der Religionsfreiheit.

Siehe dazu den aktuellen Fall des Wikipedia-logo-v2.svg Abdul Rahman (Konvertit) in Afghanistan

[Bearbeiten] Der Islam und die Frauen

siehe Religionskritik:_Frau#Frauenfeindlichkeit_im_Islam


[Bearbeiten] Bekannte Islamkritiker

[Bearbeiten] Der Islam und die Kunst

im Islam ist eine eigenständige Kunst nicht vorgesehen, den Kunst ist ja oft auch provozierend. So eine Kunst könnte für den Islam gefährlich werden. Ein bekannter Vertreter arabischer Kunst ist Wikipedia-logo-v2.svg Ahmed Mater.

[Bearbeiten] Links

  • http://www.edgeofarabia.com/
    • eine saudiarabische Künstlervereinigung im Exil, die den ultrakonservativen Islamismus in ihrem Heimatladen aufweichen wollen.

[Bearbeiten] Der Islam und die Gewalt

Ayatollah Khomeini,ein Vertreter des aggressiven Islams

Zitat Es war dem Islam die gewalttätige Überzeugung mit in die Wiege gelegt worden. Mohammed war ein kriegerischer Prophet, und die islamischen Eroberungen von China bis Spanien folgten gleichsam einem napoleonischen Prinzip. Ja, Mohammed war eine Art erfolgreicher Napoleon. von Wikipedia-logo-v2.svg Abdelwahab Meddeb siehe http://www.zeit.de/2006/39/Interview-Meddeb?page=2

Im Islam gibt es die Idee des Wikipedia-logo-v2.svg Dschihad, das heißt des gewaltsamen Kampfes gegen die Ungläubigen. Bis jetzt haben sich ein Teil der öffiziellen Vertreter des Islam von diesem Konzept nicht verabschiedet.

Zitat: Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen. von Ayatollah Khomeini


[Bearbeiten] Islamismus Islamistische Hardliner

Der Wikipedia-logo-v2.svg Islamismus ist eine Bezeichnung für politische Auffassungen, Handlungen und Gruppierungen, die im Namen des Islam die Errichtung einer allein religiös begründeten Gesellschafts- und Staatsordnung vertreten und haben wollen.

[Bearbeiten] Salafismus

Siehe Wikipedia-logo-v2.svg Salafiyya

[Bearbeiten] Wikipedia-logo-v2.svg Wahhabiten

[Bearbeiten] Personen

[Bearbeiten] Links

[1] **'Integration in Berlin. Im Schatten der Al-Nur-Moschee'

[Bearbeiten] Der Koran

[Bearbeiten] Der Koran ein heiliges Buch ?

Noch ausgeprägter als im Judentum die Tora oder im Christentum die Bibel, wird im Islam der Koran als heiliges Buch verehrt. Der Wikipedia-logo-v2.svg Koran ist heilig und allgegenwärtig im Alltag eines Muslim. Aus religionskritischer Sicht ist diese Buchverehrung abzulehnen.

[Bearbeiten] Der Koran wird kostenlos in millionenfacher Auflage verteilt

siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/behoerden-warnen-vor-eskalation-erste-deutsche-stadt-verbietet-koran-aktion-der-salafisten_aid_737043.html

Man kann die Toleranz der koranverteilenden Salafisten sehr leicht auf die Probe stellen, wenn man einige üble Stellen aus dem Buch herausreißt und dem Verteiler wieder zurück überreicht.

Zitat bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) Man kann nicht von vornherein jeden Salafisten als gewaltbereit bezeichnen. Aber die dahinter stehende Ideologie ist aufgrund ihrer Intoleranz sehr nahe daran, die Grundlagen der Gewalt zu fördern. Kommentar Der innenminister sollte einmal die Intoleranz der Bibel und des Katholizismus aufarbeiten. Das Verbot des Frauenordinats ist klar verfassungswidrig.

Erste deutsche Stadt verbietet Koran-Aktion der Salafisten Siehe http://www.focus.de/politik/deutschland/behoerden-warnen-vor-eskalation-erste-deutsche-stadt-verbietet-koran-aktion-der-salafisten_aid_737043.html

Zentralrat der Muslime lehnt Koranverteilung ab: Hier wird das Wort Gottes als PR-Gag instrumentalisiert und als Massenware verteilt. Die muslimische Gemeinschaft und Gesellschaft hat ein existenzielles Interesse, dass Extremismus und Fanatismus nicht in den eigenen Reihen gedeiht

[Bearbeiten] Zitate

[Bearbeiten] Koran Sure 8 /56 Beispiel der Intoleranz im Koran

(Es wird ihnen) wie den Leuten Pharaos und denen (ergehen), 
die vor ihnen waren: 
Sie hielten die Zeichen ihres Herrn für eine Lüge, 
darum ließen Wir sie zugrunde gehen um ihrer Sünden willen, 
und Wir ertränkten die Leute Pharaos; sie alle waren Frevler.  [8:54]  
Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, 
die ungläubig sind und nicht glauben werden ;  [8:55]  
es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast;
dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten (Allah) nicht.  [8:56]  
Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, 
verscheuche mit ihnen diejenigen, 
die hinter ihnen sind, 
auf daß sie ermahnt seien.  [8:57]  
Und wenn du von einem Volk Verrat fürchtest, 
so verwirf (den) gegenseitigen (Vertrag). 
Wahrlich, Allah liebt nicht die Verräter.  [8:58]  
Laß die Ungläubigen nicht meinen, sie hätten (Uns) übertroffen. 
Wahrlich, sie können nicht siegen.  [8:59]  
Und rüstet gegen sie auf, 
soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, 
damit ihr Allahs Feind und euren Feind 
- und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt - abschreckt; 
Allah kennt sie (alle). 
Und was ihr auch für Allahs Sache aufwendet, 
es wird euch voll zurückgezahlt werden, 
und es soll euch kein Unrecht geschehen.  [8:60]  
Und wenn sie jedoch zum Frieden geneigt sind, 
so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. 
Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende.  

Quelle: http://www.chj.de/Koran/Einzelsuren/Sure008.html

[Bearbeiten] Weitere Zitate

Wenn der Fanatismus die Krankheit des Katholizismus und der Nazismus die deutsche Krankheit war, dann ist der Fundamentalismus die Krankheit des Islams. von Wikipedia-logo-v2.svg Abdelwahab Meddeb

Tweet Nummer 1: An deinem Geburtstag werde ich sagen, dass ich den Revolutionär in dir liebte, der mich immer inspirierte. Aber ich mag den Heiligenschein nicht. Ich bete dich nicht an.

Tweet Nummer 2: An deinem Geburtstag sehe ich dich, wohin immer ich mich wende. Ich werde sagen, dass ich Dinge an dir liebte, Dinge hasste und viele andere Dinge nicht verstand.

Tweet Nummer 3: An deinem Geburtstag werde ich mich nicht vor dir verbeugen, nicht deine Hand küssen. Ich werde sie schütteln wie ein Ebenbürtiger und dich so anlächeln wie du mich anlächelst. Und ich werde mit dir nur so sprechen wie mit einem Freund...Mehr nicht. Die 3 berühmten Tweets von Wikipedia-logo-v2.svg Hamza Kashgari

Der Islam ist zu sehr zu einer Gesetzesreligion verkommen, die reinen Gehorsam fordert und in den Begriffen halal ( erlaubt) und haram ( verboten) erschöpft. Der Extremismus der Wahhabiten ist ein deutliches Beispiel dafür, was passiert, wenn Religion nur noch blindes Handeln ist, bar jeder Barmherzigkeit und jeder Vernunft. Muhammad Sameer Murtaza


[Bearbeiten] Mohammed

[Bearbeiten] War Mohammed ein heiliger Prophet ?

siehe Wikipedia-logo-v2.svg Mohammed


[Bearbeiten] Literatur

Zitat SZ 8.3.2008, Islamwissenschaftler Peter Heine:

Mit seiner großen Mohammed-Biografie und 
dem gleichzeitig erschienen Band "Allahs Liebling. 
Ursprung und Erscheinungsformen des Mohammed-Glaubens" 
hat der emeritierte Göttinger Islamwissenschaftler ein Standardwerk geschaffen, 
das an Bedeutung über Jahrzehnte hinweg nichts einbüßen wird,
  • Der Islam 1400 Jahre Glaube, Krieg und Kultur - Ein SPIEGEL-Buch
    • Dietmar Pieper, Rainer Traub
      • Deutsche Verlags-Anstalt
  • Mohammed und die Zeichen Gottes: Der Koran und die Zukunft des Islams
    • Nasr Hamid Abu Zaid (Autor), Hilal Sezgin (Autor)
      • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten Verlag: Herder, Freiburg; Auflage: 1 (März 2008)
  • Zwischen Europa und Islam. 115 Gegenpredigten von Wikipedia-logo-v2.svg Abdelwahab Meddeb
    • Aus dem Französischen von Rainer G. Schmidt. Wunderhorn, Heidelberg 2007. 418 S.
  • Ibn Warraq, Taslima Nasreen Warum ich kein Muslim bin
  • Der Untergang der islamischen Welt: Eine Prognose
    • Hamed Abdel-Samad
  • Mein Abschied vom Himmel: Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland
    • Hamed Abdel-Samad
  • Der Islam braucht eine sexuelle Revolution: Eine Streitschrift
    • Seyran Ate
  • Himmelsreise: Mein Streit mit den Wächtern des Islam
    • Necla Kelek
  • Alms for Jihad: Charity and Terrorism in the Islamic World
  • Jihad in Saudi Arabia: Violence and Pan-Islamism since 1979 (Cambridge Middle East Studies)
    • von Thomas Hegghammer
  • Global Salafism: Islam's New Religious Movement
    • Roel Meijer
  • The Global Mufti: The Phenomenon of Yusuf Al-Qaradawi
    • Bettina Graf
  • Global Jihadism: Theory and Practice (Political Violence) von
    • Jarret M. Brachman
  • Al-Qaida: Texte des Terrors
    • Gilles Kepel
  • Die Spirale des Terrors: Der Weg des Islamismus vom 11. September bis in unsere Vorstädte
    • Gilles Kepel
  • Im Visier von al-Qaida: Deutschland braucht eine Anti-Terror-Strategie
    • Guido Steinberg
  • Sharia Law or 'One Law for All?'
    • Dennis Maceion
  • Feindaufklärung und Reeducation: Kritische Theorie gegen Postnazismus und Islamismus
    • Stephan Grigat
  • Djihad und Judenhaß. Über den neuen antijüdischen Krieg.
    • Matthias Küntzel
  • Verlockender Fundamentalismus. Türkische Jugendliche in Deutschland
    • Wilhelm Heitmeyer
  • Allahs Frauen: Djihad zwischen Scharia und Demokratie
    • Hans-Peter Raddatz
  • Integrationsunwillige Muslime?: Ein Milieubericht
    • Ahmet Toprak
  • Das schwache Geschlecht - die türkischen Männer: Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre
    • Ahmet Toprak
  • Graue Wölfe heulen wieder: Türkische Faschisten und ihre Vernetzung in Deutschland
    • Fikret Aslan
  • Die Macht der Mullahs: Schmähreden gegen die islamische Alltagskultur und den Aufklärungsverrat ihrer linken Verteidiger
    • Thomas Maul
  • Auszüge aus dem Sahih Al-Buharyy
    • Muhammad Rassoul
      • 976 Seiten Verlag: Islamische Bibliothek; Auflage: 10., überarb. u. stark erw. Aufl. (21. August 2008)
        • Sahih Al-Buharyy gehört, nach dem Al-Qur'an, zu der angeblich wichtigsten Quelle islamischer Jurisprudenz. Das vorliegende Werk umfasst Hadite aus 89 Themenbereichen.
          • Wenn man in diesem Buch liest, erkennt man den teilweise grotesken Unsinn in der Hadite.

[Bearbeiten] Links

[Bearbeiten] Kritik am Islam

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Werkzeuge
Drucken/exportieren