Speläologie, Höhlenerkundung
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[Bearbeiten] Einleitung
Ernsthafte Höhlenforscher ordnen ihre Berufung wahrscheinlich nicht immer unter dem Begriff Sport ein. Viele Anhänger der Höhlenerkundung betrachten es aber als Hobby und ein sportlicher Aspekt ist sicherlich nicht von der Hand zu weisen, obgleich es hoffentlich nie olympisch wird.
Daher kam der Entschluss aufgrund des offenbar regen Interesses von Speläologen am Themenbereich Klettern auch die wirklich typischen speläologischen Informationen als Lehrbuch unabhängig des Kletterns aufzubereiten.
Im Moment werden Gliederungsvorschläge und ein Brainstorming auf dieser Seite betrieben. Gedanken, Ideen, Wünsche und Stichworte zu einem Lehrbuch Speläologie sind herzlich willkommen!
[Bearbeiten] Hinweise für eine Autorenbeteiligung
Eine Beteiligung zur gezielten Erstellung dieses Lehrbuchs ist natürlich ausdrücklich erwünscht. Eine andere Textform als die eines Lehrbuchs wird im Interesse der Wikibooks und der Erwartungen der Leser nicht angestrebt. Auf der Übersichtsseite der Buchreihe Outdoor-Aktivitäten finden Sie detailliertere Hinweise für eine Autorenbeteiligung, die die bisherige Absprachen der Hauptautoren und konstruktive Vorschläge für ein einheitliches Vorgehen bei Erstellung des Textes erläutern.
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Zum anderen Band der Outdoor-Aktivitäten: Übersicht Buchreihe Outdoor-Aktivitäten (Hinweise für eine Autorenbeteiligung)
Zur Wikibookseite oder auch Interwiki-Link: Wikibooks; Was Wikibooks nicht ist...
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[Bearbeiten] Text aus "Spielarten des Kletterns"
,,Beim Höhlenklettern ist der Kletterer in die falsche Richtung unterwegs (nach unten!!!).", könnte man meinen. Dem ist nicht immer so. Quergänge, Aufstiege und Abstiege sind dabei in gleicher Weise gefragt. Häufig findet ein Klettern oder Abseilen hier beengt statt. Beim Abseilen in einer freien großen Halle in einer Höhle muss anschließend in der Regel direkt am Seil ohne Wandkontakt - etwa mittels Prusik (siehe Rettungstechnik) oder spezieller Steigklemmen - aufgestiegen werden. Ausnahmen bieten hier natürlich Durchgangshöhlen mit mehreren Ein-/Ausgängen. Das Spektrum der Gefahren ändert sich beim Höhlenklettern, weshalb ein spezielles Training vorher nötig ist, das z.B. von Höhlenforschervereinen angeboten wird.
Diese Tatsache bringt es mit sich, dass die Geräte, Techniken, Fertigkeiten und Kenntnisse, die man zum normalen Klettern benötigt, sich im Vergleich zum Höhlenklettern unterscheiden können oder zumindest anderen Stellenwert erhalten. So sollte grundsätzlich Helm mit Lampe benutzt werden und im vollen Gegensatz zu anderen Klettervarianten ein statisches Seil nahezu ohne Dehnung, anstatt dem sonst üblichen und sonst vernünftigeren dynamischen Seil, das Sturzenergie durch Dehnung absorbiert, benutzt werden. Nichts wäre schlimmer als wirklich in einer halbwegs engen Höhle zu stürzen und durch die Seildehnung doch eine unnötige Strecke vorne und hinten Körperkontakt mit dem Fels während eines Fallens zu bekommen. Der Hauptgrund ist jedoch der, dass ein Klettern mit Steigklemmen an einem dynamischen Seil viel zu kraftaufwändig ist. Im Gegensatz zum Felsklettern darf man jedoch nicht in das Seil fallen, da durch das statische Verhalten des Seiles der Klettergurt und Aufhängungen zerstört werden können - mit katastrophalen Folgen. Die Benutzung von Rettungstechniken - etwa Flaschenzüge und Prusik - beim normalen Klettern kann beim Höhlenklettern den Stellenwert der normalen Art der Fortbewegung bekommen, also nicht zwingend nur in Rettungssituationen Verwendung finden.
Vgl. auch den sehr kurzen Artikel zu Speläologie in der Wikipedia.
Die Speläologie (Höhlenforschung bzw. das Höhlenklettern), hat einen eigenen Lehrbuchbereich bekommen, in dem zur Zeit Gliederungsvorschläge und ein Brainstorming zum Themenkomplex betrieben werden. Gedanken, Ideen, Wünsche und Stichworte zu einem Lehrbuch Speläologie sind herzlich willkommen!
[Bearbeiten] Grundlagen und Begriffsklärung
Die Höhlenforschung (Speläologie) beschäftigt sich mit der Datengewinnung und Erforschung von Höhlensystemen.
Ab wann handelt es sich um eine Höhle?
Höhlentypen
- Karsthöhlen
- Schachthöhlen
- Tropfsteinhöhlen
- Dolinen
- Schichtfugenhöhlen und Klufthöhlen (im Sandstein)
wasserführende Höhlen, Schauhöhlen, Katakomben
[Bearbeiten] Ausrüstung
[Bearbeiten] Licht
[Bearbeiten] Leuchtmittel
[Bearbeiten] Halogenlampen
[Bearbeiten] LED Lampen
[Bearbeiten] Kaltlichtstäbe
[Bearbeiten] Karbidlampen
[Bearbeiten] Kataster
Einträge in einem Kataster:
Wie ist ein Höhlenplan zu lesen?
[Bearbeiten] Datengewinnung und Erforschung
- Vermessen einer Höhle
- Kompand und Neigungsmesser
[Bearbeiten] Fortbewegung in einer Höhle
[Bearbeiten] Klettern
Ein Großteil der Fortbewegung in einer natürlich belassenen Höhle findet in aller Regel auf unwegsamen Gelände statt. Dabei werden Klettertechniken eingesetzt. Quergänge, Aufstiege und Abstiege sind dabei in gleicher Weise gefragt. Häufig findet ein Klettern oder Abseilen hier beengt statt. Beim Abseilen in einer freien großen Halle in einer Höhle muss anschließend in der Regel direkt am Seil ohne Wandkontakt - etwa mittels Prusik (siehe Rettungstechnik) oder spezieller Steigklemmen - aufgestiegen werden. Ausnahmen bieten hier natürlich Durchgangshöhlen mit mehreren Ein-/Ausgängen. Das Spektrum der Gefahren ändert sich beim Höhlenklettern, weshalb ein spezielles Training vorher nötig ist, das z.B. von Höhlenforschervereinen angeboten wird.
Diese Tatsache bringt es mit sich, dass die Geräte, Techniken, Fertigkeiten und Kenntnisse, die man zum normalen Klettern benötigt, sich im Vergleich zum Höhlenklettern unterscheiden können oder zumindest anderen Stellenwert erhalten. So sollte grundsätzlich Helm mit Lampe benutzt werden und im vollen Gegensatz zu anderen Klettervarianten ein statisches Seil nahezu ohne Dehnung, anstatt dem sonst üblichen und sonst vernünftigeren dynamischen Seil, das Sturzenergie durch Dehnung absorbiert, benutzt werden. Nichts wäre schlimmer als wirklich in einer halbwegs engen Höhle zu stürzen und durch die Seildehnung doch eine unnötige Strecke vorne und hinten Körperkontakt mit dem Fels während eines Fallens zu bekommen. Der Hauptgrund ist jedoch der, dass ein Klettern mit Steigklemmen an einem dynamischen Seil viel zu kraftaufwändig ist. Im Gegensatz zum Felsklettern darf man jedoch nicht in das Seil fallen, da durch das statische Verhalten des Seiles der Klettergurt und Aufhängungen zerstört werden können - mit katastrophalen Folgen. Die Benutzung von Rettungstechniken - etwa Flaschenzüge und Prusik - beim normalen Klettern kann beim Höhlenklettern den Stellenwert der normalen Art der Fortbewegung bekommen, also nicht zwingend nur in Rettungssituationen Verwendung finden.
[Bearbeiten] Tauchen
[Bearbeiten] Höhlenfotografie
[Bearbeiten] Höhlen und Naturschutz
[Bearbeiten] Fledermäuse
Zugangsregelungen zu Höhlen (Deutschland, Frankreich, etc... Unterschiede)
[Bearbeiten] Glossar
- Doline
- Höhlenbefahrung
- Karst
- Sinterröhre
- Stalakmit
- Stalagnat
- Stalaktit
[Bearbeiten] Organisationen
- Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.
- Landesverband für Höhlen- und Karstforschung Hessen e.V.
- Landesverband für Höhlen- und Karstforschung Bayern e.V.

