Technisch Propädeutischer Kurs
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[Bearbeiten] Zusammenfassung des Projekts
- Zielgruppe:Studierende der Zahnmedizin
- Lernziele:Grundlagen der Kursbegleitenden Vorlesungen
- Buchpatenschaft/Ansprechperson:
--ZahniDani 09:27, 3. Feb. 2009 (CET)
- Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?: Die nächsten fünf Wochen würde ich dieses Projekt gerne selbst leiten, Anmerkungen/Anregungen nehme ich aber gerne auf der Diskussionsseite entgegen!
- Richtlinien für Co-Autoren: Da sich dieses Buch an Studierende richtet fände ich Duzen bzw. einen etwas Unterhaltsamen Umgangston angebracht
- Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:Keine Umfassenden Abhandlungen über Morphologie, sondern nur die Grundlagen für den Kurs
- Themenbeschreibung: Inhaltsverzeichnis folgt
- Aufbau des Buches: wüsste ich auch gerne, aber der Kurs beginnt für mich erst am 9.Februar
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Einführung
Der TPK dient der Einführung der Studierenden in das "Handwerk" des Zahnarztes.
[Bearbeiten] Anatomie
[Bearbeiten] Zahnschema
Datei:Lage- und Verhältnisbestimmung Zahn.jpg Die Mundhöhle wird in vier Quadranten unterteilt und die Zähne durchgezählt. Der erste Quadrant befindet sich oben rechts (aus Sicht des Patienten), aus Sicht des behandelnden wird im Uhrzeigersinn weitergezählt.
| Rechts | Links | |||||||||||||||
| OK | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| UK | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
- Dentes Incisivi (Schneidezähne) 2 Stk.
- Dentes canini (Eckzähne) 1 Stk.
- Dentes praemolares 2 Stk.
- Dentes molares (Mahlzähne) 3 Stk.
- besonderheit: Dens Sapiens (Weisheitszahn)
Der rechte obere Weisheitszahn würde demnach als 18 (sprich: eins acht, nicht achtzehn) bezeichnet.
Alle Flächen des Zahns sind eindeutig bezeichnet:
- vestibulär: zum Mundvorhof (Vestibulum) hin gelegen
- labial: zur Lippe hin
- bukkal: Zur Wange hin
- faszial: ZUr Kopfvorderseite gerichtet
- oral: Zur Mundhöhle
- lingual: Zur Zunge
[Bearbeiten] Kauorgan
[Bearbeiten] Zahnmorphologie
[Bearbeiten] Physiologie
[Bearbeiten] Okklusion
[Bearbeiten] Funktionslehre
[Bearbeiten] Prothetik
[Bearbeiten] Werkstoffkunde
[Bearbeiten] Mundhygiene
[Bearbeiten] Arbeitsabläufe
[Bearbeiten] Abformung, Modellherstellung, Einartikulieren
[Bearbeiten] Aufwachstechnik
[Bearbeiten] Arbeitsschritte
- Vorbereitungen
vor dem eigentlichen Aufwachsen wird ein Gipsmodell hergestellt. die zu bearbeitenden Zähne werden mittels einer Fräse abgeschliffen.
- Auftragen
Die Technik nach Lundeen erfordert eine additive Vorgehensweise,d.h. im Gegensatz zu einem Bildhauer, der alles abträgt, was nicht nach Elefant aussieht, wird bei der Aufwachstechnik mittels verschiedener Sonden der Zahn durch Auftragen von Wachs ausgebildet. Die Sonde wird im gekrümmten Teil erhitzt (nicht an der Spitze, da der Wachs sonst in Richtung Schaft fließt)
[Bearbeiten] Das Farbschema nach Lundeen
Für die Aufwachstechnik nach Lundeen werden vier verscheidenfarbige Wachse benötigt,typischerweise sind dies:
- Höckerkegel in gelb
- Dreieckswülste in rot
- Höckerabhänge in grün
- Randleisten blau