Wikibooks:Buchgespräch/ Anorganische Chemie für Schüler

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Das Buch Anorganische Chemie für Schüler wurde am 25. August 2007 von 18.08 Uhr bis ca. 19.10 Uhr im Chat besprochen. Leider fanden sich nur drei Personen zur Besprechung ein. Aus diesem Grund wird diese Zusammenfassung auch mehr ein Review-Artikel als eine Zusammenfassung des Gesprächs.

[Bearbeiten] Ergebnisse

  • einheitliche Navigation und (evtl.) Aufteilen langer Kapitel in kurze Unterkapitel
  • Lösungsseite oder Lösungsseiten für die Aufgaben
  • Aufbereiten und Aktualisieren der Projektdefinition

Dies sind die Ergebnisse, die wir trotz fehlender Beteiligung zusammen „festgelegt“ haben.

Anhang

[Bearbeiten] Persönliche Einschätzung

Im Großen und Ganzen trifft dies auch meine persönliche Einschätzung des Buches. Im Folgenden meine ergänzenden Vorschläge:

  • Ausbessern der Formeln (manche sind falsch, andere nicht ausgeglichen; einheitliche Schreibweise; bei gelösten Stoffen (aq); ionenschreibweise)
  • sprachliche (Rechtschreibung, Grammatik) und typographische Aufbesserung

Das Buch weist teilweise Schwächen bei der chemischen Korrektheit auf. Beispielsweise wird in der Chemie nie der Geschmack überprüft, wie in Wesentliche Eigenschaften von Stoffen suggeriert. Auch sollten bestimmte Begriffe in einem Glossar erläutert werden, sodass ein Nachschlagen möglich ist. („Rauschende Flamme“ wird in dem Teil für Achtklässler nicht erklärt!) In anderen Teilen scheinen die Erklärungen für den Wissensstand der Leserschaft zu kurz und damit zu kompliziert zu sein − so bei Kennzeichen chemischer Reaktion, Die Kerzenflamme oder Radioaktivität. In manchen Kapiteln kam es mir so vor, als hätte ich ein Déjà-vu, weil mir bestimmte Absätze exakt hineinkopiert erschienen. Auch war mir in manchen Kapiteln (Ionen, Salze, ..., Die Atombindung) der Anteil der Lehrernotizen zu hoch. Während des Buchgesprächs waren wir auch darauf eingegangen, haben aber nicht wirklich zu einem Konsens gefunden. Einige schlugen vor, diese Anteile deutlich zu kennzeichnen und im Buch zu behalten. Dies wäre vorteilhaft für eine breitere Leserschaft. So könnten auch andere Lehrer von dem Buch profitieren.Ein echtes Gegenargument fällt mir momentan jedoch nicht ein. Also werde ich dem wohl doch zustimmen.

Insgesamt komme ich zu dem Ergebnis, dass noch viel Arbeit notwendig ist.

-- heuler06 17:06, 1. Sep. 2007 (CEST)

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