Wikibooks:Druckausgaben/ Angebot des M-V-Verlages
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[Bearbeiten] Anfrage
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Liebe Wikibooks-Autoren und Wikibooks-Benutzer, als junger, mit alternativen Konzepten arbeitender Verlag mit Sitz in Münster/Westfalen, sind wir ständig auf der Suche nach neuen spannenden Ideen. Grundsätzlich steht dabei aber immer eins im Vordergrund: Wir möchten gute Bücher auf den Weg der Veröffentlichung und zum Leser bringen. Und da kam uns vor kurzem eine – wie wir meinen – brillante Idee: Wir machen uns für eine »Wikibook- Printbibliothek« stark. Im Rahmen des Projekts wollen wir Wikibooks unter Beachtung der GFDL-Lizenz für Freie Dokumentation als Druckausgaben herausgeben. Nun, das hört sich alles recht einfach an – aber wie so oft im Leben ... Den Internetseiten von Wikibooks haben wir bereits entnommen, dass die Autoren ein großes Interesse an der möglichen Buchveröffentlichung haben. Das trifft sich gut. Da sich dieses Projekt aber nicht mal eben selbst trägt und wir zunächst keinesfalls von großen Verkaufszahlen ausgehen können, möchten wir zunächst die vorhandenen Möglichkeiten vermitteln. Wir machen allen Wikibook-Autoren vorab den Vorschlag, eine PDF-Version Ihres Werks für den Buchdruck zu erzeugen und diese unserem Verlag zu schicken oder sie auf der Wikibooks-Homepage zu veröffentlichen. Wir können im Rahmen des Projektes keinen kompletten Service, wie Graphik, Satz und Layout des Buchs anbieten. Im Gegenzug werden wir uns aber um die Druckvorbereitung, Druckabwicklung und den Vertrieb von Wikibooks kümmern. Somit gestalten wir das Cover und richten einen Druckmaster für das entsprechende Wikibook ein. Außerdem gewähren wir Wikibooks unsere Verlagsleistungen: Jedem Buch wird eine ISBN zugewiesen und wir listen es im Verzeichnis lieferbarer Bücher und im größten deutschen Barsortiment KNV – und machen es damit für jeden Buchhändler im Lande einfach beziehbar, sowie bei zahlreichen Onlinebuchhändlern wie amazon.de, buchhandel.de oder buch.de. Darüber hinaus ist es über unseren eigenen Onlineshop natürlich ebenfalls für jeden Leser direkt vom Verlag zu beziehen. Wikibooks, die auf diese Weise verkauft werden, werden von uns wie jedes andere Buch auch behandelt. Das bedeutet, dass das Honorar für die Autoren, die Tantieme, ebenfalls ausgeschüttet wird. Bei den vielen Autoren eines Wikibooks und der freien Nutzungsmöglichkeit durch die GFDL-Lizenz, ist eine Ausschüttung an die Autoren natürlich kaum umsetzbar. Wir stellen die anfallenden Honorare daher als Spende an Wikipedia zur Verfügung. Außerdem kann der Hauptautor ein Belegexemplar seines Buchs bei uns einfordern. Unbelassen davon kann natürlich ein jeder Autor, der nachweislich an einem Buch mitgeschrieben hat, Bücher bei uns zum Autorenpreis (40% Rabatt) beziehen, um sie wie auch immer zu verwenden – natürlich einschließlich dem von uns selbstverständlich zugelassenem Weiterverkauf. Wie die Bezeichnung des Projekts schon verrät, soll es sich hierbei um eine »Printbibliothek« handeln. Dies beinhaltet, dass wir mit dem Buchdruck erst dann beginnen können, wenn möglichst viele Autoren eine PDF-Version bei uns eingereicht haben. So können wir dann gemeinsam eine wirkliche Wikibook-Printbibliothek ins Leben rufen. Wir drucken unsere Bücher im Digitaldruckverfahren. Das Druckergebnis ist sehr überzeugend; aber immer von der Qualität der Druckvorlagen, eben der PDF-Version des zu druckenden Buchs, abhängig. Somit ist ein drucktaugliches PDF ausschlaggebend für eine erfolgreiche Buchproduktion. Beim Durchsehen der vorhandenen PDF-Versionen haben wir festgestellt, dass die meisten davon leider nicht druckfähig sind. Falls unser Angebot Ihr Interesse als Autor eines Wikibooks geweckt haben sollte, werden wir Ihnen gerne ein speziell vorbereitetes Infoblatt zusenden, aus welchem Sie die wichtigsten Voraussetzungen für die Erzeugung eines drucktauglichen PDFs entnehmen können. Um sich vorweg zu informieren, schauen Sie sich das PDF des Wikibooks Physikalische Grundlagen der Nuklearmedizin an. Diese PDF-Version erfüllt die Forderungen unserer Drucktechnik. Werfen Sie bitte dabei auch einen Blick auf das Layout, die Seitenzahlgestaltung und die Abstände zum Satzspiegel. Sollten noch Fragen offen sein, erreichen Sie uns per E-mail: service@mv-verlag.de oder unter der Telefonnummer 0251-232990. Über eine Zusammenarbeit mit Ihnen würden wir uns sehr freuen.
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[Bearbeiten] Kurzfassung der bisherigen Diskussion
Der M-V-Verlag sieht keinen Zeitrahmen für die Bücher vor. Die Autoren bzw. Herausgeber können selber in ihrem Tempo arbeiten. Der Preis beläuft sich bei einem Umfang von etwa 100 Seiten (keine Farbseiten) auf 7,30 € (inkl. aller anfallenden Kosten wie Versand, Verpackung, Händlermarge, Rechnungsstellung und Autorentantiemen), für die
HauptautorenAutoren beträgt er 4,38 €. Wer sich bei herausgeberischen Arbeiten engagiert (Korrekturlesen, Bebildern, Gesamt-Autorenliste erstellen das zählt doch sicher alles dazu?, PDF-Version erstellen), wird im Buch als Herausgeber benannt und erhält ebenfalls den Autorenrabatt.
[Bearbeiten] Diskussion
[Bearbeiten] Zielgruppe
Hallo. Das hört sich interessant an und wie bereits angemerkt haben wir ja auch schon in der Richtung Ideen gesammelt und sogar auch die ein oder andere PDF-Version erstellt. Es erübrigen sich mir jedoch mehrere Fragen (siehe tiefer). Wikipress ist soweit ich weiß an der Aufgabe gescheitert, Wikipedia-Bücher zu vermarkten. Was dazu beigetragen haben könnte ((Wb) = trifft nicht auf Wikibooks zu; Liste höchstwahrscheinlich unvollständig und subjektiv):
- aneinandergereihte Wikipediaartikel (
Wb) - mit 10 € nicht gerade günstig
- für Internetbenutzer nicht unbedingt begehrenswert, da via Internet verfügbar
- für nicht Internetbenutzer nicht unbedingt begehrenswert da Wikipedia eher unbekannt
Dafür spricht:
- die Verfügbarkeit als Printmedium und
- der Name Wikipedias (
Wb)
Bei Wikibooks fällt der erste genannte Punkt weg, es sind komplette Bücher. Das macht sie als Printmedien attraktiver, da man, denke ich zumindest, ein langes Buch lieber gedruckt liest. Andererseits werden die Artikel nicht wie bei Wikipedia (ansatzweise) in Buchform gebracht, sondern sind schon als komplettes Buch (und als Pdf) online verfügbar.
An wen soll sich also die Bibliothek richten? Wie werden diese, unter Umständen eher offline orientierten Menschen erreicht und angeworben? Wie kommt man zu einem Preis, der zum Kaufen anregt, aber gleichzeitig Gewinn bringt? Online-Verkauf für online frei Verfügbare Inhalte? Erreicht man Käufer?
Diese Fragen kann man sicherlich klären, unter Umständen könnte man sich auch bei den Wikipress-Mitwirkern oder Directmedia erkundigen und um Rat fragen, da diese schon mit dem Druck einer Wikipedia-Bibliothek Erfahrung haben. Grüße, John N. (Diskussion) 17:34, 22. Nov. 2007 (CET)
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- Das Lesen von Papierbüchern fällt mir leichter als von Online-Büchern. Gedruckte Wikibücher haben viele Vorteile: Man kann sie unterwegs, im Urlaub oder im Hörsaal lesen. Ein Notebook mitschleppen, um ein Buch zu lesen, und vielleicht gar noch für eine UMTS-Flatrate bezahlen - igittigittigitt! Papierbücher zu kaufen ist billiger. Man kann sie ausleihen, verschenken, Anmerkungen hineinschreiben und gelbe Zettel hineinkleben. Übrigens ist das Ausdrucken auf dem eigenen Farblaserdrucker erheblich teurer als ein Kaufbuch. Bei einem Flächenanteil der Fotos von 15% liegen die Druckkosten pro Seite zwischen 17 Cent (Kyocera FS-C5015N) und 37 Cent (HP Color LJ2600N), bei 100 Seiten 17 oder 37 Euro! Die Verwendung eines Tintendruckers würde die Kosten etwa vervierfachen. -- Klaus 00:09, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Unser "Books on Demand" Druckverfahren ermöglicht einen preiswerten Druck, weil es eben den Druck weniger Buchexemplare ermöglicht. Hiermit entfallen nicht nur die hohen Kosten für Druckvorstufe und Auflage, sondern auch für Transport und Lagerhaltung. Schon aus diesen Überlegungen heraus spricht viel für Wikibooks als Druckausgaben: Sie werden auf jeden Fall preiswerter als andere Lehrbücher (unserer Erfahrung nach ein wichtiges Argument für den Einkauf, außerdem ist zu beachten, dass Lehrbücher normalerweise sehr teuer sind, da kann ein preiswerteres Wikibook eine gute Alternative dazu werden); zu seiner Zielgruppe kommt so ein Buch schnell und über mehrere Anbieter (Google, Amazon.de & Co). Wir würden Wikibooks auch gerne auf Leipziger und Frankfurter Messe präsentieren. Dazu kämmen natürlich noch Flyers und Postkarten. Außerdem können wir auf unseren Internetseiten einen eigenen Wiki-Shop einrichten. Zoryana --M-v-v 12:34, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Wir freuen uns, dass unsere Idee den Anklang bei euch gefunden hat. Wir selber finden die Idee toll; nur am besten kann man herausfinden, ob sich die Wikibooks als Druckausgaben gut verkaufen, in dem wir es machen. Aber selbst das Vorhandensein von Wiki-Printausgaben ist auf jeden Fall von Vorteil: gedruckte Bücher werden eine schöne Ergänzung zu Wikibooks Online-Versionen darstellen; auch die Menschen, die lieber offline arbeiten, bekommen die Möglichkeit, Bücher zu erwerben. Und drittens: die Leute, die Wikibooks nicht kennen, können über Printversionen auf Wikibooksprojekt im Internet aufmerksam gemacht werden! Zudem ist das Projekt auch eine gute Möglichkeit für Autoren sich auch dem "offline" Publikum vorzustellen. Zoryana --M-v-v 12:34, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Ich denke du hast zwei der wichtigsten Punkte, in denen sich WP und WB unterscheiden vergessen: WP ist eine Enzyklopädie, man will in ihr haupts. Begriffe/stichwörter/zahlen nachschauen, und wenn man dabei auf unklare Begriffe stößt den wiki-Links folgen. Hier ist der PC sehr viel praktischer als ein dickes Buch. Auch hat man diese "Probleme" (das man ein Wort nicht kennt) oft beim Arbeiten, und die meisten Leute arbeiten heute ja am PC, also müssen Sie nicht erst aufstehen... Bei Wikibooks ist das anders: man liest sie im Stück, ohne viel hin und her zu springen und das am liebsten A) im Bett b) am Tisch c) am Schreibtisch. Und zweitens: die Wikipedia wächst ständig und die Artikel werden ununterbrochen geändert. Wenn man sich die Print-Ausgabe kauft, hat man also immer die Version vom ... und die ist vermutlich schon zu erscheinen des Buches veraltet. Die meisten Leute wollen jedoch immer die aktuellste Version. Bei WB hingegen, wird ein buch, wenn es erst einmal vollständig fertig ist, kaum mehr bearbeitet (außer höchstens Tipo, etc). Übrigends: Die Leute welche sich ein solche Print-WB kaufen müssten nicht offline orientiert sein. Ich kenne Leute die Täglich 5-15 Stunden vorm PC verbringen (Freizeit und/oder Arbeit) und trotzdem es hassen am Bildschirm zu lesen. (manche von ihnen drucken sogar alle Mails mit mehr als 20 Zeilen aus...) -- MichaelSchönitzer
- Eine Gruppe, die Inhalte definitiv in gedruckter Form benötigt, sind Schüler und Lehrer aller Schularten. Deswegen steht das sogar schon auf der Hauptseite des SchulbuchWikis und ein paar Einzelheiten dazu stehen im Zukunftsforum dieses Wikis. Allerdings habe ich in diesem Bereich zwar schon ein Fülle von Material entdeckt, aber noch nichts, was ich reif für eine Printversion halte. Das unten genannte "PDF-Problem" halte ich für einen ganz wichtigen Punkt. Gerade bei Schulbüchern und damit zusammenhängenden Arbeitsblättern u.ä. steckt in der Gestaltung der Seiten möglicherweise mehr Arbeit als in der Zusammenstellung der Inhalte selbst. Die Wikimedia-Software ist offenbar nicht für die Gestaltung von Drucklayout konzipiert. Als Workaround gibt es beim SchulbuchWiki deswegen einen eigenen Bereich, der öffentlich nur gelesen werden kann und in den ich Druckversionen o.ä. hochladen kann. Eine andere, noch nicht so ausgegorene Idee wäre es, formatierte Einträge im Wiki so zu speichern, dass man zwischen <code> - Tags den Inhalt einer z.B. von Open-Office in einem geeigneten Format gespeicherten Datei ablegt. Das würde für den normalen Benutzer leider wie Buchstabensalat aussehen; wer den entsprechenden Textausschnitt dagegen in eine Datei speichert, müsste den Inhalt dann inklusive der graphischen Gestaltung bearbeiten können.
--Amue 19:43, 29. Nov. 2007 (CET)
- Eine Gruppe, die Inhalte definitiv in gedruckter Form benötigt, sind Schüler und Lehrer aller Schularten. Deswegen steht das sogar schon auf der Hauptseite des SchulbuchWikis und ein paar Einzelheiten dazu stehen im Zukunftsforum dieses Wikis. Allerdings habe ich in diesem Bereich zwar schon ein Fülle von Material entdeckt, aber noch nichts, was ich reif für eine Printversion halte. Das unten genannte "PDF-Problem" halte ich für einen ganz wichtigen Punkt. Gerade bei Schulbüchern und damit zusammenhängenden Arbeitsblättern u.ä. steckt in der Gestaltung der Seiten möglicherweise mehr Arbeit als in der Zusammenstellung der Inhalte selbst. Die Wikimedia-Software ist offenbar nicht für die Gestaltung von Drucklayout konzipiert. Als Workaround gibt es beim SchulbuchWiki deswegen einen eigenen Bereich, der öffentlich nur gelesen werden kann und in den ich Druckversionen o.ä. hochladen kann. Eine andere, noch nicht so ausgegorene Idee wäre es, formatierte Einträge im Wiki so zu speichern, dass man zwischen <code> - Tags den Inhalt einer z.B. von Open-Office in einem geeigneten Format gespeicherten Datei ablegt. Das würde für den normalen Benutzer leider wie Buchstabensalat aussehen; wer den entsprechenden Textausschnitt dagegen in eine Datei speichert, müsste den Inhalt dann inklusive der graphischen Gestaltung bearbeiten können.
- Ich denke du hast zwei der wichtigsten Punkte, in denen sich WP und WB unterscheiden vergessen: WP ist eine Enzyklopädie, man will in ihr haupts. Begriffe/stichwörter/zahlen nachschauen, und wenn man dabei auf unklare Begriffe stößt den wiki-Links folgen. Hier ist der PC sehr viel praktischer als ein dickes Buch. Auch hat man diese "Probleme" (das man ein Wort nicht kennt) oft beim Arbeiten, und die meisten Leute arbeiten heute ja am PC, also müssen Sie nicht erst aufstehen... Bei Wikibooks ist das anders: man liest sie im Stück, ohne viel hin und her zu springen und das am liebsten A) im Bett b) am Tisch c) am Schreibtisch. Und zweitens: die Wikipedia wächst ständig und die Artikel werden ununterbrochen geändert. Wenn man sich die Print-Ausgabe kauft, hat man also immer die Version vom ... und die ist vermutlich schon zu erscheinen des Buches veraltet. Die meisten Leute wollen jedoch immer die aktuellste Version. Bei WB hingegen, wird ein buch, wenn es erst einmal vollständig fertig ist, kaum mehr bearbeitet (außer höchstens Tipo, etc). Übrigends: Die Leute welche sich ein solche Print-WB kaufen müssten nicht offline orientiert sein. Ich kenne Leute die Täglich 5-15 Stunden vorm PC verbringen (Freizeit und/oder Arbeit) und trotzdem es hassen am Bildschirm zu lesen. (manche von ihnen drucken sogar alle Mails mit mehr als 20 Zeilen aus...) -- MichaelSchönitzer
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[Bearbeiten] Das "PDF-Problem"
Mit einem festen PDF-Ersteller wird es leider in diesem Stadium noch nicht klappen. Wir können auch nichts machen, wenn ein Autor "abspringt". Aber wir werdem jedem Wikibooksautor sämtliche Hilfe zur Verfügung stellen, wie man so ein PDF erzeugt: Wir bieten auf unserer Homepage "Das Books on Demand Handbuch" kostenlos als Download an. Darin findet man alle Details, wie man so eine drucktaugliche PDF-Version erstellt. Auf der Homepage selbt gibt es zum Thema einen Link "PDF-Schmiede". Außerdem haben wir für Wikibookeaner ein spezielles Infoblatt zur PDF-Erstellung und Satzwerk erstellt. --M-v-v 16:09, 23. Nov. 2007 (CET)
- Wir sind für alle Vorschläge offen, welche das "PDF Problem" lösen helfen.--M-v-v 16:17, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Eine einheitliche Layout-und Covergestaltung wäre wünschenswert. Könnte man nicht sogar ein halbautomatisches "Wikibook to Print-PDF"-Prgramm erstellen? --87.175.215.110 17:16, 25. Nov. 2007 (CET)
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- http://lists.wikimedia.org/pipermail/textbook-l/2007-November/thread.html unter [Textbook-l] The PDF generator on the toolserver has implications for quality control on a per-chapter basis Thread zum Thema PDF-Generator auf dem Toolserver (hab die Diskussion nur teilweise überflogen, sieht aber relevant aus). -- John N. (Diskussion) 17:25, 25. Nov. 2007 (CET)
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- Wikipedia ist syntaktisch nicht weit von LaTeX entfernet, wenn man die Unterschiede mit einem Tool konvertieren würde, könnte man ein allgemeines Layout einbinden und das Ergebniss mit latex2pdf in ein PDF umwandeln. --141.84.23.131 17:26, 27. Nov. 2007 (CET)
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- Ich warte noch darauf, dass man die Wikibooks-Artikel in ein OpenOffice-Dokument konvertieren kann, bei dem die SVG-Dateien auch als Vektorgrafik übernommen wird. Dann könnte man die Dokumente nach belieben so lange formatieren, bis sie recht gut auf eine Din-A-4-Datei passen. Die Formatierung für ein PDF lässt m.E. noch einiges zu wünschen übrig. Eine Einheitliche Covergestaltung mit den typischen Wiki-Book-Farben und einheitlichem Logo wäre tatsächlich wünschenswert. Jedoch muss auch genügend Platz für eine individuelle Gestaltung sein.
- Ich denke, der erste Schritt zur Lösung des PDF-Problems, wäre hier eine Liste der zu beachtenden Punkte. Ih habe euerer Website einmal die folgenden Punkte entnommen. Könnten Sie die Liste event. ergänzen? -- MichaelSchönitzer 17:51, 26. Nov. 2007 (CET)
- alle Schriften müssen eingebunden sein
- Bilder mit 150 dpi - 300 dpi (opt.: 300 dpi; Strichzeichnungen: 1200 dpi)
- Bilder im CMYK-Modus
- JPG in möglichst höcher Qualität
- kein Farbmanagement
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- Ich habe das Wikibook Physikalische Grundlagend er Nuklearmedizin mit einem Python Skipt nach Latex konvetiert , das noch etwas nachbearbeitet und dann in PDF umgewandelt, wenn das jemand für ein anderes Buch genauso haben möchte kann ich das gerne auch tuen. Dirk Huenniger 11:08, 22. Dez. 2007 (CET)
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- Ich habe mal ein Benutzer:Braegel/wikibooks2latex.pl angefangen. Beginnt zu funktionieren. Mitstreiter gesucht ... über svn erhältlich. -- Braegel
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- Dann gibt es noch diese Möglichkeit wikis nach pdf zu verwandeln Dirk Huenniger 13:29, 28. Dez. 2007 (CET)
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- Scribus ist auch eine Lösung. Seht mal hier: http://www.scribus.net/index.php?name=News&file=article&sid=146
- Scheint schon soweit brauchbar zu sein, dass damit Bücher gestaltet werden können. Wenn auch vielleicht nicht so konfortionös wie mit Quark oder Corel. --Svon 17:53, 11. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Design
Wäre es nicht sinnvoll, die Wikibücher in einem einheitlichen Layout zu gestalten? Wichtig wäre m. E., dass zumindest das Cover einigermaßen einheitlich gestaltet wird, so dass potentielle Käufer sofort erkennen: "Aha, das ist ein Buch von Wikibooks!" (Stichwort: Corporate Identity). Bei den meisten bisherigen pdf-Versionen fehlt diese Einheitlichkeit. --OnkelDagobert 17:15, 23. Nov. 2007 (CET)
- Kurz gesagt: +1 --89.61.74.227 12:26, 25. Nov. 2007 (CET)
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- Einheitlicher Look ist Okay, aber es darf nicht das offizielle Logo von Wikibooks oder anderer Wikimediaprojekte benutzt werden. Sowas kann mit einem Einheitlichen Layout des Buchdeckels geschehen. Einer sollte dafür mal ein Design entwerfen. Oder vielleicht können wir das als Wettbewerb ausschreiben? Grüße --SvonHalenbach 13:26, 25. Nov. 2007 (CET)
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- Zum Logo: Das Logo darf verwendet werden, sofern um Erlaubnis bei der Foundation gefragt wird und diese erteilt wird. Es handelt sich (zumindest beim Wikipedia-Logo, beim Wikibooks-Logo nicht ganz klar) um ein registriertes Markenzeichen, was dann vermutlich in dem Büchern gekennzeichnet werden müsste. Näheres kann man per Anfrage bei der Wikimedia Foundation erfahren, allerdings halte ich es für sinnvoll, hier erstmal alle Fragen zu klären und dann mit der Foundation bzw. dem deutschen Verein wegen den Bildrechten und den Spenden in Kontakt zu treten. Grüße, John N. (Diskussion) 16:02, 25. Nov. 2007 (CET)
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- Eine einheitliche Layout-und Covergestaltung wäre wünschenswert. Könnte man nicht sogar ein halbautomatisches "Wikibook to Print-PDF"-Prgramm erstellen? --87.175.215.110 17:16, 25. Nov. 2007 (CET)
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- Zum Cover: So ungefähr haben wir uns auch überlegt. "Wiki-Printbibliothek" soll ja auch eine eigene –eben Wikibooks– Edition werden. Im unserem Angebot (oben) haben wir vorgeschlagen, die Cover-Gestaltung zu übernehmen. Dies heisst, alle Wikibooks-Buchumschläge werden ein Design haben. Die Umschlagsbilder werden sich natürlich unterscheiden (aber dies spricht keinesfalls gegen den einheitlichen Look: Jede Titelseite der vorhandenen PDFs hat auch ein zum Buchfabel passenden Titelbild). Dies ist nur von Vorteil: die eigene Edition sorgt für die Einheitlichkeit und Zuordnungsmöglichkeit zu Wikibooks; die Bilder ihrerseits geben die Möglichkeit, der Einzigartigkeit jedes einzelnen Wikibooks Rechnung zu tragen.--M-v-v 12:50, 26. Nov. 2007 (CET)
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- Die Autoren könnten sich auf eine einheitliche Schriftart, Seitenformat, Seitenränder, Zeilenabstand, Seitenzahl u. s. w. einigen. Wir haben daran gedacht und ebenso ein Info-Blatt zum Satz des Buchs verfasst, wo die vorteilhaften Satzmethoden dargelegt sind. --M-v-v 12:50, 26. Nov. 2007 (CET)
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- Ich wäre ja für ein standard LaTeX-Layout ... Den Wikiquelltext kann man IMHO relativ einfach (automatisiert) in LaTeX übersetzen. Ich bastle gerade an einem wikibook2latex.pl. Das Dauert aber noch etwas, ist aber im Prinzip machbar.
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[Bearbeiten] Zeitrahmen und Preis
Das Buch Physikalische Grundlagen der Nuklearmedizin erfüllt nicht die Anforderungen der GFDL: Es fehlen das Autoren- und Bilderverzeichnis sowie der volle Wortlaut der GFDL (ist leider notwendig). Aber das kann man ja verbessern. Das Buch Der Wettlauf zum Mond ist diesbezüglich wohl OK. -- Klaus 23:47, 22. Nov. 2007 (CET)
- Die PDF-Version Physikalische Grundlagen der Nuklearmedizin ist ein schönes Beispiel für die Satztechnik eines zu druckenden Buchs: die Seiten sind gespiegelt, der Text ist im Blocksatz gesetzt, der Zeilenabstand ist gut ausgewählt. Diese Sachen sind wichtig für den Druck. Ist der Zeilenabstand beispielsweise zu eng oder zu groß, wird das Lesen anstrengend, da man sich beim Zeilenwechsel verliert. Zoryana --M-v-v 12:49, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Das beantwortet meine Fragen. Danke. Ein paar neue habe ich allerdings: Mit wie vielen Büchern wollen sie starten? Ist also großer Bedarf, fertige Bücher in Pdf-Dateien zu verwandeln? Wie wird die Verlässlichkeit der Wikibooks-Autoren gesichert? Jeder kann frei mitarbeiten, kommen und gehen, wann er/sie will, doch ich stelle mir den Druck von Büchern als zeitlich gebunden vor oder zumindest als nicht so frei wie Wikibooks. Wie bringt man also Autoren dazu, verlässlich an dem Projekt mitzuarbeiten? Was macht man, wenn ein Autor abspringt? Wer springt für ihn ein? Ist es vielleicht sinnvoller, feste "Umwandler" zu haben? Grüße, John N. (Diskussion) 13:58, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Wir möchten dieses Projekt auf keinen Fall zeitlich einschränken. Die Wikibooks-Autoren und -Benutzer sollen selbst etscheiden, ob sie ihr Buch veröffentlichen lassen wollen und wann. Wir wissen und respektieren, dass Wikibooks-Benutzer viel Arbeit in Ihrer Freizeit erledigen. Darüber hinaus werden wir dann drucken, wenn das PDF fertig ist. 8 bis 10 drukfähige PDFs reicht aus, um das Projekt zu starten. Wann auch immer das eine oder andere Wikibook dazu kommt, wird es selbstverständlich gedruckt. Wir, unsererseits, könnten einige Bücher auf der Leipziger Messe im Frühjahr vorstellen. --M-v-v 16:09, 23. Nov. 2007 (CET)
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- Hallo, M-V-Verlag, ich finde dieses Angebot spitze, und hoffe das es ach noch gilt wenn meine Buch Teilchenphysik fertig ist (das wird aber noch lange dauern... - vileicht wird es dan Band Nr. 47 oder so). Ich hoffe, dass wir gemeinsam die bestehenden Probleme lösen können und das Projekt ein Erfolg wird. Vielen Dank für diese Angebot. Noch eine Frage: Wie hoch wird der Preis liegen? Und mit wievielen Büchern wollte ihr starten? -- Grüße, MichaelSchönitzer 11:12, 26. Nov. 2007 (CET)
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- Wir danken euch auch für das Interesse am Angebot! Die Frage bezüglich des Projekt-Startes und -Dauer habe ich direkt oben beantwortet. Zu deiner zweiten Frage: Der Handelspreis des Buches hängt natürlich von vielen Faktoren (z. B. Format, Umfang, Buchbindung, Abbildungszahl u s. w. ) ab. Dies bedeutet, dass jedes Wikibook auch verschiedenen Preis haben wird. Aber schon mal ein Beispiel vorweg: wenn wir ein Wikibook, dass einen Umfang von 100 Seiten (keine Farbseiten) und unser ECO-Format hat, drucken würden, dann würde es im Handel € 7,30 (inkl. aller anfallenden Kosten wie Versand, Verpackung, Händlermarge, Rechnungsstellung und Autorentantiemen) oder € 4,38 für den Autor (40% Rabatt) kosten. Aber wie gesagt, der konkrete Preis ist immer von vielen Faktoren abhängig! Grüße, --M-v-v 13:14, 26. Nov. 2007 (CET)
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- 40% Rabatt steht nicht nur den Hauptautoren zur Verfügung, sondern auch Co-Autoren, die an diesem Wikibook mitgeschrieben haben und laut GNU-FDL im Autoren-Verzeichnis aufgelistet sind! --M-v-v 13:16, 28. Nov. 2007 (CET)
- Autorentantiemen finde ich eine eher schlechte Idee, da wir ja freies Wissen erzeugen wollen. Ich möchte erstens selber keine haben und zweitens nicht, dass irgenwelche Tantiemen für meine Bücher an wikimedia abgeführt werden. Dirk Huenniger 11:18, 22. Dez. 2007 (CET)
- Physikalische Grundlagen der Nuklearmedizin. Erfüllt jetzt die Anforderungen der GFDL.Dirk Huenniger 22:25, 6. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Herausgeber gesucht
Ich bin von obigen Verlag gefragt worden, ob ich mit der Papier-Publikation "meiner" drei Wikibooks »Sei doch vernünftig«, »Studienführer Hans Albert« und »Studienführer Norbert Hoerster« einverstanden bin. - Ja, selbstverständlich, aber (falls ich gefragt werde) nur unter Bedingungen, die Ihr sicher nachvollziehen könnt:
- Die Papier-Druckversion muss ordentlich aussehen.
- Eine neue aktuelle PDF-Version muss erstellt werden; denn es ist zum Teil viel Text dazugekommen. In keinem Fall meine alte Version nehmen!
- Die Bilder (30 in einem der Bücher) müssen verbessert und vereinheitlicht werden.
- Noch leere Kapitel, die künftigen Co-Autoren den Mund wässerig machen sollten, müssen einstweilen wieder rausgenommen werden.
- Plus die formalen Dinge: Einheitlichkeit der Buchreihe; Autorenliste; GNU Lizenz; Versionsangabe und Erstelldatum; Aufforderung zu Mitarbeit; Verweis auf Wikibooks;...
Ich kann das zur Zeit nicht selber machen; denn ich finde keinen, der meine Art von Arbeit macht. So muss ich wie der Verlag hoffen, dass andere die Herausgeber-Arbeit machen. Sie ist auch bei einem "fertigen" Buch nicht einfach, aber eine Bedingung für meine Zustimmung (die natürlich nicht nötig ist; jeder darf unter GNU mit dem Text machen, was er will). Aber damit es ordentlich wird:
Wir brauchen meiner Meinung nach (das müsst Ihr, John, Klaus,... begakeln) Herausgeber, die die genannte, nicht leichte Arbeit machen und als Dank dafür auf dem Titelblatt erscheinen dürfen. 'Herausgeber', das können auch begabte Schüler/Schülerinnen sein, die sich technisch perfekt einarbeiten und mehrere Bücher bis zur Druckversion betreuen. Ich wäre jedenfalls einverstanden damit, etwa so:
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- Studienführer Hans Albert
- herausgegeben von Queen of A.
- Autorenkollektiv siehe Anhang
Dass ein Computerprogramm diese Aufgabe übernimmt, halte ich für utopisch. Aber der oder die Herausgeber müssen sich natürlich an ein vorgegebenes Schema halten und PDF- und Bildbearbeitungsprogramme bedienen können. Wer keinen unserer technisch versierten Herausgeber (wenn wir sie denn erst hätten) in Anspruch nehmen will, kann die Arbeit natürlich nach wie vor selber machen.
Gruss Hjn 12:06, 27. Nov. 2007 (CET)
- Eine gute Idee, den Herausgeber auf dem Cover zu erwähnen, allerdings sollte auch der Hauptautor, da hier ja doch die meisten Bücher hauptsächlich von einem Autoren geschrieben werden, dort erwähnt werden, selbst, wenn er nicht gleichzeitig der Herausgeber ist. Bei Serien ist es für Käufer u.U. auch interessant gleich zu sehen, wer das Buch geschrieben hat. Am Beispiel von Hjn: Ein Leser kauft Sei doch vernünftig und findet es gut. Wenn er dann Studienführer Hans Albert sieht und den gleichen Autorennamen entdeckt, hat er bereits Vorerfahrung und kauft das Buch vielleicht eher. Grüße, John N. (Diskussion) 17:43, 27. Nov. 2007 (CET)
- Auch kann man in einem Buch eine optionale Seite (dies wäre dann die 5. Buchseite (folgt der Impressumsseite) für Danksagungen einfügen. Hier könnte man allen, die zur PDF-Erzeugung und Druckvorbereitung eines Wikibooks beigetragen haben, noch mal gesondert erwähnen und für ihre Hilfsbereitschaft und gute Leistung danken.--M-v-v 10:36, 29. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Möglichkeit des Buchdrucks von Einführung in die Astronomie
Ich bin auch grundsätzlich einverstanden mit dem Buchdruck von Einführung in die Astronomie. Es ist genügend ausgereift und interessant geschrieben. Es könnte allerdings nicht verkehrt sein, wenn es nochmal jemand (außer mir) auf inhaltliche Fehler überprüfen könnte, bevor es in den Druck geht. Ich weiß nicht, ob ich in der nächsten Zeit in der Lage bin daraus ein druckbares PDF herzustellen. Vielleicht kann mir dabei jemand behilflich sein? Auf der Diskussionsseite hatte jemand vorgeschlagen den Buchtitel auf "Einführung in astronomische Beobachtungen" zu ändern. Ich finde der Titel klingt irgendwie besser als der derzeitige Titel. Dazu würde ich gerne die Meinung der anderen hören, ob wir den Titel abändern sollen. Wie gesagt, bin ich für einen gemeinsamen Stil des Buchdeckels bei den Büchern von Wikibooks. (Allerdings ohne das Logo von Wikibooks.) Ich werde das Buch innerhalb der nächsten Woche mal durchgehen, und die letzten Feinheiten korrigieren, falls es noch was gibt. Grüße --SvonHalenbach 19:53, 27. Nov. 2007 (CET)
- Der vorgeschlagene Titel trifft den Inhalt des Buches genauer. -- Klaus 23:07, 27. Nov. 2007 (CET)
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- Alls alternative Titel könnte man auch "Einführung in die beobachtende Astronomische" oder "Einführung in die praktische Astronomische" nehmen. Bleibt aber deine/euere Entscheidung. Ein paar Kleinlichkeiten, die mir aufgefallen sind:
- Unter "Historische Entwicklungen" gibst du teilweise Geburts- und Todestage an, dies jedoch nicht konsequent...
- Die Kapitel "Vorwort" & "Was ist Astronomie?" sind ein wenig kurz
- OT: die Navi stimmt nicht mit dem TOC überein. (Planeten)
- Das wars für's erste, wenn ich Zeit finde schau ich mir das Buch genauer an. MichaelSchönitzer 23:14, 27. Nov. 2007 (CET)
- Alls alternative Titel könnte man auch "Einführung in die beobachtende Astronomische" oder "Einführung in die praktische Astronomische" nehmen. Bleibt aber deine/euere Entscheidung. Ein paar Kleinlichkeiten, die mir aufgefallen sind:
- Danke Klaus. Du hast recht, denke ich. Sieht so aus, als werden wir das Buch demnächst zu "Einführung in astronomische Beobachtungen" ändern. --SvonHalenbach 00:29, 28. Nov. 2007 (CET)
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- Du hast recht Michael. Ich habe die Daten von Einstein herausgenommen. Jetzt ist es einheitlicher.
- Stimmt. Sollten wir vielleicht zusammenführen oder sowas.
- Hm. Das mit den Planeten passt eigentlich sowieso nicht besonderst gut in das Buch hinein. Das war mir schon immer ein Dorn im Auge. Da müssen wir tatsächlich noch irgendwas verbessern. Grüße --SvonHalenbach 00:29, 28. Nov. 2007 (CET)
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- So ich hab dann gerade mal ein PDF erstellt. Dirk Huenniger 21:07, 27. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] PDF via Latex
Hallo zusammen, Wir Braegel und Dirk Huenniger sind in der Lage uns um die Erstellung von PDFs mittels Latex zum kümmern.
Als Beispiel haben wir erst einmal ein PDF Stringtheorie für das Buch Stringtheorie erstellt. Wir würden diese gerne mit euch Diskutieren um Fehler jetzt noch beheben zu können falls wir in Serie gehen. Dirk Huenniger 21:26, 2. Jan. 2008 (CET)
- Das PDF ist sehr gut geworden, nur die Bilder müssten noch nachbearbeitet werden. Die sind nämlich teilweise viel zu groß, sodass manche Seiten nur Bilder enthalten. Es würde reichen, die Bilder ganz klein in den Text einzuarbeiten, so dass der Textfluss nicht davon gestört wird. Dominik Pleiner
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- Ich habe das mal für die ersten Bilder getan. Siehe Bild:Stringtheorie-test.pdf. Ich halte das jedoch für eine schlechte Idee, da die Bilder im gedruckten Buch sehr klein erscheinen würden. Was haltet ihr davon? Dirk Huenniger 21:32, 2. Jan. 2008 (CET)
- Des Weiteren sollten die Weblinks glaub ich aus dem PDF entfernt werden. Dominik Pleiner
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- Ich finde die sollten drin bleiben.Dirk Huenniger 21:37, 2. Jan. 2008 (CET)
- Ich finde auch, dass die drin bleiben sollten. -- Braegel 07:57, 3. Jan. 2008 (CET)
- Ich finde die sollten drin bleiben.Dirk Huenniger 21:37, 2. Jan. 2008 (CET)
- Hey, die PDF-Datei sieht schon echt gut aus! Habt ihr die schon nachbearbeitet, oder ist Sie direkt so durch das Skript generiert worden? Ich habe auch eine kleinere Möglichkeit entwickelt, PDFs von Büchern automatisch zu erzeugen - dass wird jetzt wohl nicht mehr benötigt. ;( Naja, wenigstens hab ich damit meine sed-Kenntnisse verbessert... -- Was die Bearbeitung des PDFs angeht, so solltet ihr die lehren Seiten entfernen und für die Bilder solltet ihr eine Zwischenlösung finden. Eventuell kann man auch manche davon auf einer Seite zusammenfassen. Mann könnte auch für den Druck eine extra Version zu machen. -- MichaelSchönitzer
- Die leeren Seiten entstehen, wenn man ein doppelseitiges (also von vorne und hinten bedrucktes) Buch erstellt. Neue Kapitel werden dann von LaTeX auf einer rechten Seite angefangen. Das macht natürlich keinen Sinnn, wenn man die Bücher einseitig ausdruck. IMHO sollte es daher mehrere PDF Versionen geben. Für verschiedene Druckzwecke ... z.B. auch A5 etc ... wie z.B. hier: Kraniopharyngeom_-_erklärt_von_Dr._Maus/_Druckversion --Braegel 13:32, 3. Jan. 2008 (CET)
- Das sehe ich anders. Eine PDF-Version reicht vollkommen. Wenn man schon eine macht, dann wenigstens nur für den "Hausgebrauch". Man sollte doch Verlagen, die die hiesigen Inhalte kommerziell weiternutzen möchten nicht, jegliche Arbeit abnehmen. Wenn ein Verlag freundlich anfragt, ob der Autor eventuell "sein" Buch gedruckt haben möchte, das aber unter der Bedingung macht, ein PDF zu bekommen, so ist das die Sache des Autors. Nun aber gleich jedem Verlag durch vorgefertigte, schöne PDF-Dateien Arbeit abzunehmen und sich eventuell eine goldene Nase daran verdienen zu lassen, ist nicht einzusehen. -- heuler06 15:23, 3. Jan. 2008 (CET)
- Die leeren Seiten entstehen, wenn man ein doppelseitiges (also von vorne und hinten bedrucktes) Buch erstellt. Neue Kapitel werden dann von LaTeX auf einer rechten Seite angefangen. Das macht natürlich keinen Sinnn, wenn man die Bücher einseitig ausdruck. IMHO sollte es daher mehrere PDF Versionen geben. Für verschiedene Druckzwecke ... z.B. auch A5 etc ... wie z.B. hier: Kraniopharyngeom_-_erklärt_von_Dr._Maus/_Druckversion --Braegel 13:32, 3. Jan. 2008 (CET)
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- Ich finde das schon Ok dem Verlag eine brauchbar PDF Version zu liefern. Du musst berücksichtigen, das ja jeder Verlag da drucken kann und sich somit wohl kaum einer eine goldene Nase verdienen wird. Je weniger Arbeit ein Verlag beim Druck hat um so geriner wird der Preis für die Bücher werden und das sehe ich als ein sehr wichtiges Ziel an. Ich bin schon sehr an einer partnerschaftlichen Zusammenabeit zwischen Kommerz und Community interessiert. Ich finde es auch besser nur eine PDF Version zu haben. Kann man den A5 Druck nicht auch über spezielle Druckereinstellungen mit einem A4 PDF erreichen? Dirk Huenniger 17:34, 3. Jan. 2008 (CET)
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- Ja, Du kannst natürlich die A4 Seiten verkleinern und z.B. 2 Seiten auf eine A4 Seite drucken, aber die Schrift wird dabei auch kleiner. Das schöne LaTeX Layout wird damit etwas zerstört. Also mir macht es viel Spass Texte in LaTeX zu setzen, weil ich immer wieder überrascht werde, wie schön es wird. Durch das Bereitstellen einer schön Druckbaren version wird es zudem auch kleinen Verlagen (Studenten, Fachschaften, Vereine etc...) leichter das jeweilige Buch zu vertreiben. Im Prinzip braucht man dann nur noch einen Drucker und einen Langtacker. --Braegel
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- Ja, von mir aus können wir dann auch mehrere PDFs machen.Dirk Huenniger 08:03, 4. Jan. 2008 (CET)
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- Hallo, ich bin Johannes Monse, einer der beiden Verlagsleiter vom MV-Verlag. Zunächst kurz zur technischen Seite: Mein Kollege der bei uns die Technik leitet, wird sich in Kürze auch noch einmal hier dazu äussern. Latex ist sicherlich ein Königsweg und ich bin sicher, dass so super Ergebnisse erzeugt werden können. Feinheiten werden sich mit der Erfahrung einschleifen und die ersten Projekte sind bei solchen Reihen immer die schwierigsten, das ist sicherlich allen beteiligten klar. Zur goldenen Nase sei gesagt: Eine blecherne würde uns schon reichen. Wir gehen in sehr vielen Punkten, die ich gerne bei Interesse einmal darlegen kann, bei diesem Projekt in Vorleistung - auch wenn wir druckfähige PDFs bekommen. Geld verdienen wir hier sicherlich nicht. Natürlich sind wir ein kommerzielles Unternehmen, aber wer sich einmal mit uns beschäftigt, der wird sehen, dass bei uns auch eine Menge Enthusiasmus und Spass mit dabei sind. Wir haben uns dieses Angebot überlegt, weil wir Wikipedia-Anhänger sind und uns gerne mit unseren Möglichkeiten beteiligen möchten. Was für uns dabei herausspringt: Vielleicht ein wenig mehr Bekanntheit, zumindest in der Wikipedia-Buchgemeinschaft. Ums Geld verdienen geht es hier ganz sicher nicht - der Beweis dafür ist die Tatsache, dass kein großer Verlag auch nur daran denkt, hier einzusteigen. Der Einwand dazu oben in der Diskussion ist richtig und wichtig: Es gibt keine Nutzungsrechte zu ergattern. Wir sind ein internetbasierter Verlag und crossmediale Lösungen reizen uns stets, auch unterstützen wir im wissenschaftlichen Bereich 100%ig Open Access Publikationen. Meist sind diese aber vom Autor nicht gewünscht, unserer Meinung nach in vielen Fällen vollkommen unverständlich. Wikibooks von der virtuellen in die reale Welt zu transportieren fänden wir großartig. Sollten wir diese dann auch tatsächlich noch verkaufen können, dann wäre das noch besser - ist aber bestimmt nicht unser Beweggrund. Wer immer sich von euch einmal mit dem Buchmarkt und seinen Mechanismen beschäftigt hat, wird uns das ganz bestimmt voll und ganz abnehmen. Letztendlich ist das aber auch nicht wichtig: Wir stellen gerne unsere Strukturen für dieses Projekt zur Verfügung und hoffen, dass es nicht defizitär wird. Ob es letztendlich genutzt wird, das bleibt der Wikigemeinde überlassen. Es wäre einfach schön hier gemeinsam etwas aufzubauen. Sollte man uns aber langfristig und stetig verdächtigen, wir wollten uns hier vielleicht nur an fremder Arbeit bereichern, dann wäre es sicherlich sinnvoller, dass sich Interessierte die PDFs im Copyshop ausdrucken und zusammentackern. Das wäre uns dann doch zu blöd.
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Wir sollten es einfach probieren - es hat niemand viel zu verlieren. Ich denke, die Idee ist wirklich gut. Viele Grüße - Johannes Monse, monse@mv-verlag.de
Herzlichen Dank für die offenen Worte! Vielleicht ist es nicht so herübergekommen, aber ich denke, dass die Mehrheit der Autoren hier (inklusive mir), einem Buchdruck positiv gegenübersteht und dem MV-Verlag dankbar ist für die Pionierarbeit die hier geleistet wird. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn für den Verlag dabei etwas Geld herausspringt. Gold wird mit diesen Büchern sicherlich nicht verdient werden. Die Bücher sind noch in einem sehr frühen Stadium, was den Buchdruck anbelangt, doch es haben sich einige von uns schon daran versucht eine möglichst gut druckbare PDF zu erstellen. Ich möchte dabei besonders den Einsatz von Braegel und Dirk Huenniger hervorheben. Bisher hat es für mich so geklungen, dass MVV alles druckt, was von uns zu einem PDF gemacht wurde. Das wäre für mich aus kaufmännischer Sicht ein ziemlicher griff ins Klo. Ich schlage daher vor, das von Herrn Monse zwei oder drei Bücher benannt werden, die es aus seiner Sicht in den Buchhandel schaffen können. Keiner von uns möchte, dass Papier bedruckt wird, das später nur ungelesen und ungekauft im Abfall landet. Wir würden uns dann auf diese paar Bücher konzentrieren und den Text gründlich überarbeiten um gute Bücher daraus zu erschaffen. Herzliche Grüße! Stefan von Halenbach. --Svon 03:40, 10. Jan. 2008 (CET)
Hallo Herr Monse. Ihr Einsatz ist wirklich toll und ich hätte genau wieSvon keine Probleme damit, wenn Sie mit den gedrucken Büchern Geld verdienen könnten. Das Ziel eine offenen Lizenz wie CC oder GFDL ist ja in erster Linie die Verbreitung von Inhalten und Erzeugung von freien Wissens und eben nicht die Einschränkung kommerzieller Nutzungsrechte.
Ein Skript, wie das von Dirk Huenniger oder mir kann dabei helfen das Grundkonstrukt zu erstellen, welches aber vermutlich stets noch von Hand nachbearbeitet werden muss. Dazu bin ich auch gerne bereit.
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- Auch von mir ein Hallo. Ich bin der Kollege von Johannes Monse, der sich oben ja bereits vorgestellt hat - also der andere Verlagsleiter von Monsenstein und Vannerdat. Ich habe von Dirk Hünninger bereits eine Anfrage bezüglich seiner Satz-Automatisierung bekommen. Wahrlich ein klasse Vorhaben und es ist mit Sicherheit nicht ganz einfach, was er sich da vorgenommen hat. Aber es wird ein e Riesenhilfe für viele zukünftige Wikibooks-User werden.
- Auf der Suche nach einem einheitlichen Layout für alle Wikibooks (was meiner Meinung nach die einfachste und beste Lösung ist) kam die Frage nach "umflossenen" Abbildungen auf. Da es technisch natürlich ein wenig schwieriger ist, eine Abbildung in einem Satz-Generator sauber umfließen zu lassen, wäre der Weg, den Text über einer Abbildung / Grafik aufhören und unter dieser wieder weiter laufen zu lassen, sicherlich der bessere. Meiner Meinung nach, wäre dies auch aus grafischer Sicht nicht verkehrt. Aber das ist immer Abhängig von drwei Faktoren: dem Buchformat, der Größe der Abbildungen und dem Geschmack des Betrachters. Es mag merkwürdig aussehen, wenn eine Winz-Abbildung verloren linksbündig steht und der Text diese nicht umfließt. Grundsätzlich zentriert stehende Abbildungen hingegen passen aber immer in ein seriöses Layout. Es gilt: Weniger ist mehr. Als Grafiker sehe ich eine schlichte, also auch automatisch zu generierende Gestaltung als wünschenswert.
- Ich bin gespannt, wie sich dieses Vorhaben entwickelt.
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- Gut, dann werde ich in der Automatik erst einmal nichts bezüglich umflossener Abbildungen unternehmen. Es ensteht ja in jedem Falle ein latex file in dem man noch manuel Änderungen durchführen kann.Dirk Huenniger 17:27, 31. Jan. 2008 (CET)
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Ich finde es trotzallem ganz nett, wenn man zusätzlich auch für normalsterblich hübsch druckbare Versionen bereitstellt. Ich glaube nicht, dass diese dann primär für die Mülltonne gedruckt werden. -- Braegel 07:59, 11. Jan. 2008 (CET)
Es gibt gute thoretische Gründe (das fehlen einer formalen Grammatik) dafür das der Satzgenerator niemals richtig funktionieren wird. Dennoch kann es sein das er in vielen Fällen vernünfigte Ergebnisse liefert.Dirk Huenniger 17:34, 31. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] „Fertigstellungskandidat“
Das sollten wir fertig diskutieren, einen besseren Namen finden, die Druck-Kandidaten markieren und auf der Hauptseite dafür werben. Allmählich wird es unübersichtlich, welche Bücher fertig gemacht werden sollen. -- Klaus 23:24, 29. Nov. 2007 (CET)
- Soweit ich das jetzt mitbekommen habe, sind das:
- Aus Deutschland in die USA umziehen
- Philosophieren heißt Sterben lernen
- Einführung in die Astronomie
- Blender Dokumentation
- Materialwirtschaft
- Kleiner Führer zu Burgen, Schlössern und Rittersitzen: Essen und Umgebung
- Klartraum
- Die Stringtheorie - Eine_populärwissenschaftliche Einführung
- Mathematik: Statistik
- Gehirn und Sprache
- Hab' ich was vergessen? Ich denke schon, weiß aber nicht genau. ;-)
- -- heuler06 07:23, 30. Nov. 2007 (CET)
- Im Prinzip kann jedes Wikibook gedruckt werden, wenn seine Autoren der Meinung sind, dass ihr Wikibook fertig und druckreif ist. Ich habe viele Autoren per E-Mail angeschrieben, aber noch nicht von allen eine Rückmeldung bekommen. Somit kommen auch die Wikibooks
- dazu. Ich habe gemerkt, dass einige Autoren auf Wikibooksseiten sehr lange inaktiv sind, manche sogar über ein Jahr oder so. Von daher bin ich mir nicht sicher, ob (und wann) sie meine Nachricht lesen werden. Ich würde sehr dankbar, wenn jemand mir einen Rat geben kann, wie ich die Autoren erreichen kann? Danke, --M-v-v 10:52, 30. Nov. 2007 (CET)
- Höchstens über die Mailfunktion, wenn eine Mailmöglichkeit angegeben ist. Auf der Benutzerseite links der Link: Email an den Benutzer. --Philipendula ? 10:58, 30. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Konstruktive Kritik, bitte!
Im Prinzip kann nicht jedes Wikibook gedruckt werden. Die meisten sind unvollständig, und selbst wenn der Autor meint, er wäre fertig, klaffen mitunter noch Lücken. Einige der Probleme, die wir hier haben, sind
- das fehlende Echo. Wir haben keinerlei Zugriffsstatistik. Man schreibt und schreibt und weiß nicht, ob das Buch überhaupt von jemandem gelesen wird. Wenn mal jemand einen Tippfehler verbessert, freut man sich: „Wenigstens ein Leser hat Interesse gezeigt!“ Es ist schwer, ein Jahr oder länger die Motivation aufrechtzuerhalten.
- Die fehlende Anerkennung. Kaum jemand kennt Wikibooks (noch). Den eigenen Namen (selbst wenn es ein Pseudonym ist) auf einem Buch, das man kaufen kann - das wär' schon was.
- die fehlende verlegerische Sachkenntnis. Bedenke, wir sind fast alle Schriftsteller-Neulinge. Kaum jemand von uns hat je ein Buch herausgegeben. Wie sollen also die Autoren entscheiden, ob ihr Wikibook fertig und druckreif ist? Ob es sich verkaufen lässt?
- die fehlende Kritik. Jeder hier wartet sehnsüchtig auf Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Das ist die Natur eines Wikis. Aber sie kommen nicht oder nur in einem zu vernachlässigbaren Umfang.
Wenn ihr vom M-V-V gute Bücher wollt, solltet ihr zweierlei tun:
- Die Bücher benennen, die nach eurer verlegerischen Meinung eine gute Chance haben, gelesen zu werden (und nur solche). Das habt ihr ja schon getan. Danke!
- Eure Druck-Kandidaten aus verlegerischer Sicht kritisieren, und zwar gnadenlos und allumfassend, ohne die geringsten Hemmungen und Beschönigungen! Genau dafür sind die Diskussionsseiten da. Danke im voraus! -- Klaus 11:43, 30. Nov. 2007 (CET)
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- Ich verstehe nicht so ganz wie Du das meinst, Klaus? Das wir keine Zugriffsstatistik haben ist allerdings ein großes Problem, in dem Sinne, das wir nicht den leisesten Schimmer haben, ob überhaupt jemand unsere Werke liest. Gibt es vielleicht wenigstens eine Downloadstatistik über die PDF-Dateien, oder könnte sowas noch angefertigt werden? Möchtest Du von uns jetzt eine subjektive Einschätzung haben, wie erfolgreich ein Wikibuch verkauft werden wird? Da für müsste ich wahrscheinlich meine Kristallkugel bemühen, denn ich weiß es nicht und kann es nicht garantieren, ob unsere Werke überhaupt verkaufbar sind. M-V-V kann selbst entscheiden, was sie auf eigene Kosten und eigenes Risiko drucken möchten. Es gibt jedes Jahr über 60.000 Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, das unsere Bücher nicht die sind, auf die die Welt schon lange gewartet hat. --SvonHalenbach 12:35, 30. Nov. 2007 (CET)
- Nein, ich will nicht deine subjektive Einschätzung. Eben wegen der 60.000 Neuerscheinungen ist mir die (subjektive) Einschätzung eines Verlages wichtig, welches Buch jetzt und hier eine Chance hat. Damit wir uns auf die aussichtsreichsten Bücher konzentrieren können. -- Klaus 12:50, 30. Nov. 2007 (CET)
- Ah, jetzt ja. Jetzt verstehe ich. Nein, ich bin kein Verleger. Ich denke die meisten Bücher wurden nicht für einen tatsächlichen Buchdruck designd/geschrieben. Ich habe mir die Hinweise von M-V-V zur Buchgestaltung heruntergeladen und durchgelesen. Ausserdem habe ich mir einige Bücher aus meinem privaten Bücherregal genauer angesehen, um zu sehen wie ein Buch auszusehen hat. Wir haben viel zu viele Fotos in unseren Büchern verwendet. Das würde den Druck bestimmt sehr verteuern. Also müssen einige Grafiken neu als SVG gestaltet werden und zahlreiche weitere Anpassungen, um überhaupt etwas "Buchfertiges" zu bekommen. Das ist bei fast jedem Buch hier eine riesenarbeit. Ich kann mir denken, das die Bücher im jetzigen Zustand fast nutzlos sind, da nicht druckbar. Hinzu kommt, das die meisten Bücher hier nicht den Geschmack der Allgemeinheit treffen wird. Also schon vom Thema her zum Ladenhüter verurteilt sind, weil es nur eine sehr begrenzte Leserschaft anspricht. --SvonHalenbach 14:15, 30. Nov. 2007 (CET)
- Ich verstehe nicht so ganz wie Du das meinst, Klaus? Das wir keine Zugriffsstatistik haben ist allerdings ein großes Problem, in dem Sinne, das wir nicht den leisesten Schimmer haben, ob überhaupt jemand unsere Werke liest. Gibt es vielleicht wenigstens eine Downloadstatistik über die PDF-Dateien, oder könnte sowas noch angefertigt werden? Möchtest Du von uns jetzt eine subjektive Einschätzung haben, wie erfolgreich ein Wikibuch verkauft werden wird? Da für müsste ich wahrscheinlich meine Kristallkugel bemühen, denn ich weiß es nicht und kann es nicht garantieren, ob unsere Werke überhaupt verkaufbar sind. M-V-V kann selbst entscheiden, was sie auf eigene Kosten und eigenes Risiko drucken möchten. Es gibt jedes Jahr über 60.000 Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt. Da kann sich jeder selbst ausrechnen, das unsere Bücher nicht die sind, auf die die Welt schon lange gewartet hat. --SvonHalenbach 12:35, 30. Nov. 2007 (CET)
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- Konstruktive Kritik ist wohlgemerkt ein guter Punkt in unserer Diskussion. Nun unsere Überlegungen in dieser Hinsicht:
- Jedes Wiki(lehr)book behandelt ein konkretes Fachthema und richtet sich somit an eine bestimmte Zielgruppe. Wir sind kein Fachverlag und können keine Peer-reviewing für jedes Wikibook anbieten. Aber was das Thema betrifft, hat jedes Wikibook eine Chance gelesen zu werden, falls es seine Zielgruppe findet (und wir werden uns darum kümmern). Des Weiteren sind Autoren von vielen Wikibooks entweder Profis in dem, worüber sie schreiben oder das im Wikibook behandelte Fachthema gehört zu ihren gut gelernten/beherrschten Hobbys. Außerdem werden viele Details, Unstimmigkeiten und Widersprüche entweder auf der Diskussionsseite des Buchs oder der des Autors behandelt und beseitigt. Wir schließen daraus, dass die Wikibooks-Benutzer sehr wohl beurteilen können, ob ihr Buch gut ist oder nicht.
- Natürlich unterscheidet sich der Schreibstil eines solchen Werks von einem Text, an dem nur ein einziger Autor gearbeitet hat. Das Wikibook stellt eine außergewöhnliche Schreibkonstruktion dar, da an dem Text außer dem Hauptautor noch einige (oder mehrere) Co-Autoren mitarbeiten. Unser Ziel ist es, die Möglichkeit und Wirkung dieser vieldimensionalen Schreibweise dem großen Publikum vorzustellen und somit nicht nur einen potenziellen Leser auf Wikibooks aufmerksam zu machen, sondern ihn auch zur Mitarbeit anzuregen. Damit ist dieser Weg der Veröffentlichung ein richtiger Weg, um Kritik, Anregungen und Anerkennung für Wikibooks zu erlangen. Schriftsteller-Neulinge haben also nur Vorteile, wenn sie ihr erstes Buch auf diese Weise veröffentlichen. Selbstverständlich werden die Namen der Hauptautoren (soweit vorhanden oder erwünscht) auf dem Buchcover erwähnt.
- Weiterhin gehen wir zunächst weniger von den großen Verkaufszahlen aus, sondern wollen in erster Linie dem potenziellen Publikum eine alternative Möglichkeit anbieten, Wikibooks kennenzulernen und zu nutzen! In unserem Vorhaben, Wikibooks als Printausgaben zu veröffentlichen denken wir, dem Wiki-Prinzip gerecht zu werden und Wikibooks nicht einfach als (einzelne) Bücher nach GNU- FDL zu drucken, sondern eben als Wikibooks, d. h. als nach dem Prinzip von Wikipedia erstellte Lehrbücher. Demnach soll ein Wikibook auch in seiner Printversion ein Wikibook bleiben!
- Es handelt sich also um eine sogenannte crossmediale, oder auch hybride Publikation, die das Wikibook über den virtuellen Raum hinaus in die Hand des Lesers tragen kann. Es handelt sich aber ganz eindeutig nicht um eine von einem Verlag erkorene Auswahl von Wikibooks! Wikipedia lebt vom freien Zugang – und das soll und muss sich auch in unserer Printbibliothek widerspiegeln.
- Die meisten Wikibooks sind Bücher wissenschaftlicher Natur, deren Inhalt hin und wieder aktualisiert werden muss. Dank der Wiki-Software kann man Änderungen zu jeder Zeit direkt einfügen. Natürlich werden wir solche Änderungen auch für den Buchdruck übernehmen oder das Buch überarbeitet als Neuausgabe veröffentlichen. Somit hat jeder Wikibooks-Autor die Möglichkeit, sein gedrucktes Buch genauso wie sein E-book zu ändern oder zu verbessern.
- Von jährlich 60 000 Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt wird eben so eine Wiki-Druckausgabe eine besondere Bucherscheinung, welche bestimmt Resonanz hervorruft. Also, warum nicht ausprobieren? --M-v-v 14:24, 5. Dez. 2007 (CET)
- Konstruktive Kritik ist wohlgemerkt ein guter Punkt in unserer Diskussion. Nun unsere Überlegungen in dieser Hinsicht:
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[Bearbeiten] Buchprojekt Statistik
Ich habe mal für die Erstellung der Druckversion des Statistikbuchs eine Projektseite angelegt, wo Vorschläge, Verbesserungswünsche etc. eingebracht werden können. Viele Grüße --Philipendula ? 11:59, 16. Jan. 2008 (CET)

