Wikibooks Diskussion:Adminkandidaturen
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[Bearbeiten] Wieviele Admins brauchen wir
Hallo. Vorab ich finde es gut wenn jemand sich hier - auch als Admin - einbringt. Allerdings frage ich mich doch wie viele Admins notwendig sind 3,5,10,85 ??? Ich will hier keine Admins absetzen oder jemanden in seinem Tatendrank behindern aber man muss IMHO nicht gleich Admin sein um hier die Anforderunen durchzusetzen ( Auf welche Dinge sollten Administratoren bei Wikibooks achten? ) --Bastie 11:49, 22. Apr 2006 (UTC)
- Völlig richtig. Die Frage "Wieviele Admins brauchen wir?" könnten wir über die Frage "Was erwarten wir von einem Admin?" beantwortbar machen. Dass es auch anders geht, hat z.B. thePacker bewiesen. Die Administratorfunktion wird zu sehr überhöht. Dabei ist Projektpflege und Entwicklung überhaupt nicht mit dem Administratorenstatus verbunden. Einzig verbleibenden Problem ist die "Verteidigung gegen den massierten Vandalenangriff", den es bisher allerdings noch nie gegeben hat. Hier könnte man stundenlang wüten, bis man von einem Admin gestoppt wird. Wenn du willst, kannst du ja ein Meinungsbild zur Neuausrichtung des Adminamtes starten. E^(nix) 12:50, 22. Apr 2006 (UTC)
[Bearbeiten] Alte willkürliche Admins runderneuern
Hurra! Einen per Abstimmung ernannten Admin hätten wir jetzt :-) Wünsche eine spaßige und stressfreie Zeit für ein leider oft undankbares Amt ;-)
Wie weiter?
- Alternative 1: Spricht etwas dagegen Berni und Moolsan zeitgleich zur Wiederwahl aufzustellen?
- Alternative 2: Wenn man vorsichtig vorgehen möchte, sollte alternativ nur einer von beiden zur Kandidatur vorgeschlagen werden, um im Falle der Abwahl (?), immernoch 2 Admins zu haben?
- Alternative 3: Oder erst nochmal einen neuen Admin abwarten, bevor man die älteren zu bestätigen versucht?
--Oliver Merkel 12:37, 17. Sep 2004 (UTC)
- Ich hab jetzt mal Berni und mich eingetragen. Einer von uns beiden wird wohl hoffentlich wiedergewählt, dann sind also immer noch zwei Admins da ;)
- Ich waere ja ausserdem eigentlich auch dafür Oliver zum Admin zu machen, denn immerhin hatte er keine Gegenstimme und die Teilnahme an den Abstimmungen ist ja derzeit noch etwas zäh.
- Ausserdem ist er in letzter Zeit immer aktiver auf den Wikibooks-Seiten.
- Moolsan 13:43, 17. Sep 2004 (UTC)
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- Ja ja ;-) und nachher wird rumgemeckert, ich sei nicht anständig gewählt. Kannst mich ja erneut vorschlagen, falls jetzt der Glaube da ist, die Leute seien mittlerweile aktiver. --Oliver Merkel 14:27, 17. Sep 2004 (UTC)
[Bearbeiten] Welche zusätzlichen Rechte hat ein Administrator
Gibt es eine Anleitung für neue Administratoren, oder muss jeder Neue seine neuen Möglichkeiten selbst herausfinden? -- Klaus Eifert 08:30, 2. Nov 2005 (UTC)
- Soweit ich das von ner anderen Wiki her kenne, wo ich normaler Admin bin - nicht viel mehr. Das meiste, was du hast, ist, dass du eben den Titel bekommst. Das Ganze ist aber mit viel Arbeit verbunden. Viel mehr als Beiträge löschen udn Benutzer sperren wirst du nicht können. --AndreR 21:04, 1. Jan. 2007 (CET)
- Dir ist aufgefallen, das Klaus mittlerweile Admin ist und die Frage mehr als ein Jahr alt ist?
- Und eben ist doch mehr als Löschen und sperren möglich, siehe z.B. Mediawiki:Monobook.js und Mediawiki:Monobook.css.
- Ebenfalls ein mächtiges Mittel ist/wäre die Versionenlöschung, die einerseits dazu dient die Versionengeschichte zu bereinigen aber andererseits auch dafür eingesetzt werden könnte um die Autorenschaft zu verzerren oder Ungeliebte Aussagen los zu werden. Klar, dieses Machtmittel finden sich unter der Kategorie Willkür, aber es zeigt das doch mehr möglich ist.
- Auch die Macht des Revert Buttons wird hier nur sehr sehr selten verwendet. Ich mein nicht der in der Diff Ansicht sondern den bei Spezial:Beiträge. Wobei auch der Einsatz dieses Mittels recht schnell an Willkür grenzt. (Weil die Beiträge ungeprüft und Pauschal rückgängig gemacht werden, anstelle jeden einzelnen zu Prüfen)
- Im Regelfall sind die möglichkeiten wirklich sehr stark begrenzt, weil man mehr oder weniger nur die Exekutive der Community ist, aber ein Vandale mit den Knöpfen kann sehr viel Schaden anrichten.
- -- MichaelFrey 09:39, 2. Jan. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Abwahl möglich?
Der wichtigste Zug einer Demokratie ist, die Regierung (oder die Machthaber, oder wie hier die Minimachthaber) abwählen zu können. Ich finde die Stelle nicht, wo das hier beschrieben wird. Beschweren kann man sich. Das tue ich nicht gern. Ich hätte lieber verbriefte Rechte. Gibt es vielleicht eine "Regierungszeit", nach der ein Admin sich bestätigen lassen muss? - Hätten wir die, wäre nicht nur die Machtkontrolle besser geregelt. Wir täten uns auch leichter, neue Admins zu wählen, weil wir ja dann wissen, wie wir sie wieder loswerden, falls es mal ein Fehlgriff war. Gruss Hjn 14:34, 27. Jun 2006 (UTC) Gruss Hjn 14:34, 27. Jun 2006 (UTC)
- Naja, wenn es ein Fehlgriff war, kann man ihn ja auch einfach abwählen (kommt ja aufs gleiche raus, als wenn man ihn wiederwählt). Und warum sollte man einen Admin ab-/wiederwählen, ohne sich zu beschweren, also, wenn er nichts falsch gemacht hat? -- John N. (Diskussion) 15:14, 27. Jun 2006 (UTC)
- P.S.: Wir sind hier keine Demokratie ;). -- John N. (Diskussion) 15:14, 27. Jun 2006 (UTC)
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- 1. Eine Abwahl muss erst mal angeleiert werden, die meisten werden aber Repressalien fürchten, wenn sie offen jemanden zum Abwählen bestimmen. Zu Recht. Ich kenne die Situation aus einer anderen tyrannisch-demokratischen Community, in der faktisch eine Palastrevolution initiert werden musste um einen Admin loszuwerden, der vieles blockiert hat - trotz Abwählrecht. Bei der Aktion ist sehr viel böses Blut entstanden, viele haben danach ihre Tätigkeiten für eine lange Zeit abgestellt, weil sie mit der Art und Weise, wie das ausgeartet ist, nicht zurechtkamen.
- 2. Eine Wiederwahl hat auch Kontrollfunktion. Sie garantiert, dass ein Admin sich weiterhin engagieren muss, um seine Stimmen zu halten und es ist für ihn auch ein gewisses Feedback und Bestätigung. Wenn er das nicht getan hat wird er halt entsprechend dem Prozedere wieder entfernt, ohne, dass irgendwelche hitzigen Debatten darüber losbrechen. Von daher hat das Prozedere schon was für sich im Vergleich zur Abwahl. Abwählen kann man ja immer noch, wenn die Dinge während der "Regierungsperiode" aus dem Ruder laufen (konstruktives Misstrauensvotum).
- Anyway, ich bin eh nicht stimmberechtigt und im konkreten Fall kenne ich den Kandidaten eh nicht gut genug (Bis auf eine Korrektur in meinem Buch, danke dafür!) --Irongate 15:48, 27. Jun 2006 (UTC)
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- Wieso eh nicht stimmberechtigt? Mit 285 Edits überwiegend im Artikelnamensraum und namentlicher Anmeldung bist Du stimmberechtigt...
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--Gert alias "Der Doc" 19:17, 27. Jun 2006 (UTC)
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- In meinen Augen ist eine Wiederwahl aber nur individuell gerechtfertigt. Sprich: Man sollte nicht nach sechs Monaten o.ä. eine Wiederwahl initiieren, sondern nur, wenn sich der Admin daneben benimmt oder, weil er absolut nichts mehr macht und wegen seiner Funktion u.U. als Argument gegen neue Kandidaten dient (à la "Wir haben schon genug"). -- John N. (Diskussion) 15:54, 27. Jun 2006 (UTC)
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- Auch hier bin ich mal wieder anderer Meinung als Du (ist schon eine Krux...). Ich denke schon, dass die Community Admins unbedingt regelmäßig und nicht individuell bestätigen sollte, damit die Admins nicht zu tyrannisch auftreten. Allerdings wäre ich hier eher für jährliche Wiederwahl-Perioden. Manch Admin sollte auch mal die Möglichkeit haben, sich für eine Weile (evtl. auch ein paar Monate) zurückziehen zu können etc. Schlage aber unbedingt vor, bevor wir uns hier jetzt weiter streiten, ein ordentliches Meinungsbild zu initiieren. Das läuft uns ja nicht davon, oder? --Gert alias "Der Doc" 19:17, 27. Jun 2006 (UTC)
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- Hallo, in Hilfe:Administratoren/ Beschwerden, steht, daß man, wenn sich eine Mehrheit bildet, einen Admin auch wieder abwählen kann. Das ist bislang das einzige, was ich dazu gefunden habe. Man sollte mit so einem Weg jedoch sehr behutsam umgehen, weil, wie Du eben in Deiner Wahlbegründung geschrieben hast, Admins viele Aufgaben wahrnehmen, die sonst niemand anders macht. Daß ich mich momentan etwas öfter über das Fehlverhalten (oder sagen wir besser: Fehlverhalten IMHO) eines Admins ärgere, von dem ich aber weiß, daß a) er sonst seine Arbeit vernünftig macht, b) ich momentan mit meiner Meinung eher alleine dastehe oder ziemlich in der Minderheit bin, ist also noch lange kein Grund, eine Beschwerde loszulassen. Ich denke, da müssen schon richtige Hämmer passieren, bis die Waage in die andere Richtung ausschlägt. Ich weiß auch nicht, ob ich hier rein demokratische Verfahren möchte, denn die haben auch Nachteile, insb. bei einer so kleinen aktiven Gemeinde. Beispiel: Na ja, Beispiele, wie man dieses Forum blockieren könnte, möchte ich aus Gründen des Selbstschutzes hier lieber nicht öffentlich erörtern. Wenn Du magst, schicke ich Dir bei Gelegenheit mal ein Mail dazu. Gruß, --Gert alias "Der Doc" 15:33, 27. Jun 2006 (UTC).
- Mir schwant grauenhaftes: ich habe in Wikipedia so viel schreckliches gesehen, dass ich zur vermeidung von Kämpfen vorschlage entweder 1 oder 2 zu wählen
- ) wir übernehmen das komplette Wikipedia Regelwerk (die wohl schlechtere Lösung)
- ) wir legen fest: Admins werden mit einfacher Mehrheit gewählt und mit einfacher Mehrheit abgewählt; eine Abwahl ist jederzeit möglich wenn jemand ein Abwahlverfahren einleitet (ich bin für diese zweit Möglichkeit, da sie Streit vermeiden hilft - zur not nehme ich aber auch 1) Gruß Uuu 15:50, 27. Jun 2006 (UTC)
Was meinst genau du mir einfacher Mehrheit? -- John N. (Diskussion) 15:55, 27. Jun 2006 (UTC)
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- Ich meine, ein Admin sollte mit 51% zu 49 Prozent als gewählt gelten und nicht wie bei Wikipedia, erst wenn er mehr als 66,6666 Prozent der Stimmen erreicht. (Wie macht man eigentlich einen Querstrich über die 9?) Gruß Uuu 07:22, 28. Jun 2006 (UTC)
- @Uuu <math>\overline 9</math> macht dann
--Irongate 11:55, 28. Jun 2006 (UTC) - Solange wir so wenige Admins haben, sollten wir sie hegen und pflegen und nicht abwählen. Klar. Trotzdem kann es ja mal vorkommen, dass wir einen wieder loswerden wollen. Ist vielleicht nicht der richtige Augenblick gewesen, diese theoretisch Frage anzuschneiden. Aber die Regeln aufstellen, wenn der Fall mal akut ist, ist auch nicht sauber. Hjn 09:25, 28. Jun 2006 (UTC)
- Was sind "Mehrheiten" hier? Wir haben über 3500 irgendwann mal eingetragene Benutzer, und etwa zehn (?), die sich an Abstimmungen beteiligen. Ich schlage vor: 'Mehrheit' bedeutet die Mehrheit der Mitmacher (einfache oder anders qualifizierte Mehrheit, je nach Fall). Entspricht wohl dem bisherigen Usus. Aber vielleicht sollte man das an den Stellen erklären, wo das Wort vorkommt. Hjn 09:25, 28. Jun 2006 (UTC)
- Das heißt: Wer nicht mitmacht, ist selber schuld. Allerdings müssen alle Abstimmungsvorhaben in der Rundschau "amtlich" verkündet werden. Ich meine, dass wir damit doch demokratisch wären. Demokratie ist IMO nicht Volksherrschaft, sondern "freie Beteiligungsmöglichkeit plus geregelte Machtkontrolle". Gruss Hjn 09:25, 28. Jun 2006 (UTC)
- @Uuu <math>\overline 9</math> macht dann
- Ich meine, ein Admin sollte mit 51% zu 49 Prozent als gewählt gelten und nicht wie bei Wikipedia, erst wenn er mehr als 66,6666 Prozent der Stimmen erreicht. (Wie macht man eigentlich einen Querstrich über die 9?) Gruß Uuu 07:22, 28. Jun 2006 (UTC)
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- Ja klar. Anders geht es gar nicht, ist wie in der normalen Wahl auch.
- Ein Alternativ-Verfahren ist mir übrigens noch eingefallen: Jeder, der 200 (oder eine andere Zahl Edits) hat kriegt die Sysopknöpfe falls er fragt und falls nichtht 2 (oder 3, 4, 5 - mir egal) stimmberechtigte Nutzer wiedersprechen. Bei Widerspruch wird Wahl eingeleitet. Würde ggf helfen, schnell Leute zu haben die den notorisch undankbaren Adminjob machen. Gruß Uuu 09:53, 28. Jun 2006 (UTC)
- Eine Abstimmungsbeteiligung von weniger als 2% ist nicht gerade normal. Aber wir können es so machen, ohne jemandem zu schaden. Falls wir die Mehrheit doch an den betreffenden Stellen definieren wollen, hier noch mal die genauere Formulierung Das Wort 'Mehrheit' bezieht sich auf die an der Abstimmung beteiligten berechtigten Benutzer. Gruss Hjn 04:43, 29. Jun 2006 (UTC)
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Da wäre ich dagegen. Jeder der will kann sich nach Erfüllung der Wahlkriterien aufstellen lassen, da muss nicht einfach jeder der einfach so will Admin werden – die Wahl sollte schon befürwortet und nicht nur abgelehnt werden. Wenn ein Admin Mist baut, kann man einen Abwahlantrag/Widerwahlantrag stellen. Eine jährliche Wiederwahl vermehrt nur unnötig die Bürokratie. Wenn ein Admin sich zurückziehen möchte, muss er nicht abgewählt werden, er kann den Status auch einfach abgeben. wenn er selbst eine Wiederwahl will, kann er die ebenso einleiten. "Eine Abwahl muss erst mal angeleiert werden, die meisten werden aber Repressalien fürchten, wenn sie offen jemanden zum Abwählen bestimmen [...]" – das stimmt, aber so ist es bei jeder Wahl hier. Wir (die Admins) sind keine Tyrannen und wir handeln auch nicht so – wir bewachen uns selber und haben auch Konflikte untereinander, so dass uns keine Gruppenbildung vorgeworfen werden kann. Konflikte, die entstehen, wenn man offen seine Meinung sagt, können hier nicht effektiv verhindert werden, bspw. indem man Admins jährlich provisorisch zur Wiederwahl stellt, um nicht im Verlaufe eines Abwahlantrages u.U. gekränkt zu werden. Wir sind hier nicht "tyrannisch-demokratisch". Ich kenne keinen Admin der seine Zusatzrechte missbraucht (ab und zu geschieht natürlich mal ein Fehler, aber das ist etwas anderes). Die Konflikte, die u.U. auftreten haben nichts mit der Funktion des Sysops zu tun, sondern einzig allein mit der persönlichen Ansicht – aber die ist unabhängig von Benutzerrechten und ich finde das sollte klar getrennt werden. Grüße, John N. (Diskussion) 11:04, 28. Jun 2006 (UTC)
- Die von Uuu vorgeschlagenen 200 Edits würden aber, wenn Du Pech hast, vermutlich auch sehr schnell viele potentielle Autoren verschrecken... ;-) --Gert alias "Der Doc" 09:57, 28. Jun 2006 (UTC)
@John: noch so eine großspurige antagonisierende Rede und ich rufe Hans Bug herbei ... ;-) Uuu 11:12, 28. Jun 2006 (UTC)
[Bearbeiten] Bekanntgabe einer Admin-Wahl
Wäre es nicht gut und schön die (stimmberechtigten) Autoren darauf aufmerksam zu machen, dass gerade eine Admin-Wahl läuft? Ich denke da an eine Notiz in der Rundschau, der Mail-List und evtl. auch eine Sitenotice.
Gründe: Wer nicht täglich die letzten Änderungen kontrolliert, weiß bestimmt gar nicht, dass gerade jemand zur Wahl steht. Und wer guckt schon alle zwei Wochen hierher? Da die letzte Wahl schon Ewigkeiten her ist, wohl kaum einer. Das führt zum nächsten Punkt. Weil kaum Admin-Wahlen stattfinden, ist kein übermäßiges Ausmaß zu erwarten, sollte jemand zustimmen, die Sitenotice anzupassen.
-- heuler06 08:46, 24. Sep. 2007 (CEST)
PS: Um die Rundschau und Mail würde ich mich kümmern, wenn es Zustimmung gibt und ein anderer nicht schneller ist. ;-)
- Da hier niemand geantwortet hat, habe ich es einfach mal in die Hand genommen. -- heuler06 11:03, 25. Sep. 2007 (CEST)
- PS: Falls sich jemand erbarmen sollte, eine Sitenotice zu setzen, sollte er dies IMHO bitte erst eine Woche vor Ende tun. Danke.
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- Nachdem die Wahl nun beendet ist, habe ich einmal kurz nachgerechnet:
- Ausgehend von dieser Tabelle haben rund 5,7% der stimmberechtigten Autoren abgestimmt. Meines Erachtens ist das zu wenig, viel zu wenig. Nicht, dass ich die Wahl anzweifeln möchte. Es müsste nur einmal darüber nachgedacht werden, wie solche Abstimmungen bekannter gemacht werden, damit auch wirklich eine repräsentative Anzahl stimmberechtigter Autoren abstimmt. Das gilt nicht nur für Adminkandidaturen!
- Im Übrigen scheinen sich hier auch noch viele Abstimmungsmuffel zu befinden. Hat irgendjemand Ideen? (Falls irgendjemand welche hat, sollte die Diskussion darüber woanders abgehalten werden, bspw. als Meinungsbild. Ich bezweifle aber, dass das was bringt. – Offenbar will keiner, siehe meinen Monolog hier drüber.)
- -- heuler06 09:33, 7. Okt. 2007 (CEST)
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- Also bei 12 Pro- und keiner Kontrastimme muss ich mein Pro nicht mehr abgeben. Da wir hier keine geheimen Wahlen durchführen, reicht es, den allgemeinen Trend ungefähr abzustecken. Wenn ich dem widerspreche, äußere ich das auch. Aber wenn meine Stimme nicht imstande ist, der Diskussion eine neue Wende zu geben, schenke ich mir die Bearbeitung und entlaste die Server. новотож 16:34, 8. Okt. 2007 (CEST)
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- Dieser Edit, den du jetzt verbraten hast für eine Antwort, die nicht auf meine obige Frage passt, hättest du dann beispielsweise auch sein lassen und damit die Server weiter entlasten können. Im Übrigen: Wenn alle so dächten (Ich schau mir mal den allgemeinen Trend an.), würde es nie zu wirklich gewollten Ergebnissen kommen. Außerdem: Wie heißt es so schön? „Getroffene Hunde bellen.“ Fühlst du dich etwa angesprochen? ;-)
- Nicht, dass der Verdacht aufkommt, meine Äußerungen beziehen sich nur auf AKs. Nein. Ich meine alle Abstimmungen. Unter anderem auch die zum Buch des Monats oder die zum empfehlenswerten Buch. Ganz zu schweigen von Meinungsbildern (, die aber offenbar nicht mehr vorkommen).
- Wenn aber gewünscht wird, dass sich an den Wahlen nur die paar Leutchens beteiligen, damit überhaupt ein Ergebnis zu Stande kommt, sage ich halt nichts mehr dazu. Die Enthaltungen scheinen dafür zu sprechen. Aber wehe, es geschieht etwas, was nicht im Sinne der Schweigenden ist. Dann ist das Geschrei und Gezeter groß. Das Ergebnis steht aber trotzdem fest.
- -- heuler06 18:27, 8. Okt. 2007 (CEST)
- PS: Dann gib mir halt in Zukunft die Schuld dafür, dass die Server überbelastet sind, weil ich meine Stimme zu „offensichtlichem“ Trend abgegeben habe, Nowotoj. *kopfschüttel*
- PPS: Soweit ich weiß, gab es in der DDR auch immer einen gewissen Trend zu einem bestimmten Ergebnis. Trotzdem hat man gewählt. (Auch wenn es vielleicht ein schlechtes Beispiel ist.)
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- Die sinkende Bereitschaft, seine Meinung zu sagen, macht auch mir Sorgen. Was Patho betrifft: Eigentlich wollte ich mich "erbarmen", nach 7 Tagen eine Sitenotice zu setzen (warum eigentlich sollte das nicht sofort geschehen?). Aber da hatte Patho schon 12 Stimmen. Soweit ich mich erinnere, ist Patho der erste Adminkandidat, auf dessen Wahl nicht mit einer Sitenotice hingewiesen wurde. Es ist alles andere als selbstverständlich, keine Gegenstimmen zu bekommen. Von allen Kandidaten, die ohne Gegenstimme gewählt wurden, hatte nur Stefan Majewsky mehr Stimmen (13) als Patho. Vielleicht wollte keiner der dreizehnte sein? :-) -- Klaus 18:46, 8. Okt. 2007 (CEST)
- Habe einmal kurz recherchiert. Eine Sitenotice gab's bisher nur bei Gert Blazejewski und ThePacker. Ich dachte an die letzten sieben Tage von wegen noch einmal richtig aufmerksam machen. Vor allem, da es schon in der Rundschau stand und eine Mail geschrieben wurde. Wie dem auch sei. Gut ist diese Entwicklung auf keinen Fall. (die Abnahme der Beteiligung) -- heuler06 19:01, 8. Okt. 2007 (CEST)
- Die sinkende Bereitschaft, seine Meinung zu sagen, macht auch mir Sorgen. Was Patho betrifft: Eigentlich wollte ich mich "erbarmen", nach 7 Tagen eine Sitenotice zu setzen (warum eigentlich sollte das nicht sofort geschehen?). Aber da hatte Patho schon 12 Stimmen. Soweit ich mich erinnere, ist Patho der erste Adminkandidat, auf dessen Wahl nicht mit einer Sitenotice hingewiesen wurde. Es ist alles andere als selbstverständlich, keine Gegenstimmen zu bekommen. Von allen Kandidaten, die ohne Gegenstimme gewählt wurden, hatte nur Stefan Majewsky mehr Stimmen (13) als Patho. Vielleicht wollte keiner der dreizehnte sein? :-) -- Klaus 18:46, 8. Okt. 2007 (CEST)
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- Vielleicht sollte man die Rundschau auf der Hauptseite verlinken. So findet man sie nur sehr schwer. --Patho 19:19, 8. Okt. 2007 (CEST)
- Gute Idee! :) Dann sollte man sich auch gleich noch überlegen, eine Einschränkung (wie die Wikipedia) bei den anderen Sprachversionen vorzunehmen. Mir erscheint "Andere Sprachen" zu lang und zu unübersichtlich. -- heuler06 19:27, 8. Okt. 2007 (CEST)
- Vielleicht sollte man die Rundschau auf der Hauptseite verlinken. So findet man sie nur sehr schwer. --Patho 19:19, 8. Okt. 2007 (CEST)
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