Benutzer:Konrad Rind/ Spielwiese
Konrad Rind 10:36, 1. Jun. 2015 (CEST)
Das Dilemma der grischischen Mathematik
[Bearbeiten]Schon die alten Griechen machten sich die Überlegung, ob die Diagonale eines Quadrates mit einer Kantenlänge von 1 (z.B. einem Meter) durch eine rationale Zahl dargestellt werden kann
Laut Pythagoras ist die Lösung also:
Betrachten wir nun die Gleichung:
Wichtig hierbei ist, dass und teilerfremd sind, das also der Bruch nicht weiter gekürzt werden kann.
Durch aufquadrieren und etwas umformen erhalten wir
muss also das Doppelte von und ist somit eine gerade Zahl sein,allgemein darstellbar als
Mithilfe von Primfaktorzerlegungen kannst du erkennen dass eine geade Zahl potenziert immer eine gerade Zahl und eine ungerade Zahl immer eine ungerade ergibt.
Wenn eine gerade Zahl ist, so muss auch gerade sein.
Nun können wir einsetzen und erhalten
Kannst du bereits erkennen, wo das Problem liegt?
Da gerade ist, muss auch gerade sein. Somit kann der Bruch im Zähler und im Nenner durch 2 gekürzen werden und ist nicht teilerfremd.