Die besten Ideen von Joachim Stiller/ Die besten Aphorismen von Joachim Stiller
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Die besten Aphorismen von Joachim Stiller
[Bearbeiten]- Zeit meines Lebens war ich Freidenker, Humanist und Menschenfreund. Und doch glaube ich an Gott. Für mich steht das nicht im Widerspruch zueinander.
- Der weise Mann ist wie der Sämann, er sät, aber er erntet nicht.
- Begegne dem Menschen immer wie einem Menschen, dann begegnet er Dir auch wie einem Menschen.
- Lebe immer im Einklang mit Dir selbst, dann lebst Du auch im Einklang mit Deinem Schicksal.
- Ich bin eine autonome Zelle, aber ich bin kein Anarchist.
- Ich gelte lieber in der Kunst für einen Surrealisten, als in der Politik für einen Anarchisten.
- Das Internet ist der Altar, auf dem ich Wasser in Wein verwandel.
- Kunst ist, was man vorzeigen kann.
- Schön ist, was gefällt.
- Tue das Gute und lasse das Böse.
- Ich glaube an die Wandlung der Katholischen Kirche. Damit ist praktisch alles gesagt.
- Ich aber lehre Euch die allgemeine Menschenliebe: Liebet alle Menschen, jeden auf seine Weise.
- Gott hat die Welt erschaffen. Und die Welt ruht in Gott. Und durch den Menschen kehrt die Schöpfung zu Gott zurück.
- Ich bin bei Euch bis ans Ende aller Tage. Versprochen.
- Tanz ist träumende Bewegung oder bewegtes Träumen.
- Der Mensch handelt immer nur auf Grund eines Mangels, bei sich oder bei anderen.
- Nichts nur für sich, sondern immer auch alles für die anderen. (Gemäßigter Altruismus)
- Spiel ist jede Handlung oder Tätigkeit, die die bloß existentiellen Seins- und Handlungsvollzüge in redundanter Weise transzendiert.
- Arbeit ist jede Handlung oder Tätigkeit, die gegen Geld angeboten wird, oder doch mit einer gewissen Aussicht auf Erfolg gegen Geld angeboten werden "könnte".
- Habt Acht vor der Würde eins jeden Menschen und vor dem Leben einer jeglichen Kreatur.
- Gehen heißt ein Schritt nach dem anderen.
- Man muss dem Geistigen auch Nahrung geben. Immer neue Nahrung.
- Credo ex persuasionen. (Ich glaube aus Überzeugung)
- Cogito ergo liber sum. (Ich denke, also bin ich frei)
- Carpe diem ut intelligis. (Nutze den Tag, um zu erkennen)
- Und glaub es mir wirklich, wenn ich es Dir sag, Die Nacht hat zwölf Stunden, dann kommt schon der Tag.
- Ich bin nicht wie Rio Reiser, ich bin der kindliche Kaiser.
- Deutschland hat ein Städtekreuz, und das Kreuz von Joseph Beuys.
- Freiburg ist die deutsche Stad, die kein deutsches Wetter hat.
- Ich möcht' mal wider mischen, denn ich bin geil ein bisschen.
- Ich bin durchaus kein Spinner. Verrückt darfst Du mich nennen, aber nicht spinnert.
- Das ganze Leben ist ein Schachspiel, und die Welt ist eine Drohkulisse.
- Das Bauwerk muss sein wie die Musik, wie eine Symphonie, wie ein Konzert, wie eine Melodie.
- Phänomenologie heißt nichts anderes, als Wesentliches von Unwesentlichem zu trennen.
- Das Gewahr-Werden der Begriffe in der Wirklichkeit ist die eigentliche Kommunion des Menschen.
- In der Psychiatrie gilt das Münchhausen-Prinzip: Man muss sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen.
- Was Du ererbt hast von den Göttern, erwirb es, um es zu besitzen