Diskussion:Das Neumarktareal und die Brühlsche Terrasse in Frühromantik und Hochromantik
Abschnitt hinzufügenBildmaterial Cornelius Gurlitt
[Bearbeiten]Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Band 23: Stadt Dresden, Teil 2. In Commission bei C. C. Meinhold & Söhne, Dresden 1903 [=1900], S. 733.
https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Gurlitt_Stadt_Dresden_(1903)
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Dresden-Altstadt zu Ende des Mittelalters ca. 1400.
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Schloss, Kanzlei und Stallhof nach Handzeichnung Paul Buchners, etwa 1590.
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Frauenkirche, Längsschnitt, um 1800.
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Frauenkirche, Grundriss des Erdgeschosses, um 1800.
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Frauenkirche, Grundriss der Kuppel, um 1800.
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An der Frauenkirche 16.
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An der Frauenkirche 16. Erd- und 1. Obergeschoss.
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Portal des Börnerschen Hauses, An der Frauenkirche 17.
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Zittelsches Haus, an der Frauenkirche 20.
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Neumarkt 10 (Stadt Rom). Grundriss des ersten Obergeschosses.
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Knöffel-Cäsarsches Haus (Coselpalais)
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Frauenstraße 7, Erd- und 1. Obergeschoss.
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Frauenstraße 9, Hof.
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Frauenstraße 9, Erdgeschoß.
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Frauenstrasse Nr. 14, Fassade.
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Frauenstrasse Nr. 14, Fassade, quer, erbaut von Johann Christoph Knöffel für den Böttchermeister Joh. Köhler, 1750.
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Erker Frauenstr. 14.
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Erker Frauenstr. 14.
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Töpfergasse 7. Erd- und Obergeschoss.
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Sporergasse 2
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Sporergasse 2. Erstes Obergeschoss.
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Landhausstraße Nr. 4
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Moritzstraße 4. Erdgeschoss.
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Moritzstraße 4. Obergeschoss.
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Moritzstraße 6
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Palais Vitzthum-Schönburg, Moritzstraße, Grundriss.
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Schlosstraße 14, Erker
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Schloßstraße Nr. 30 (Fürstliches Haus), Erker.
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Gasthaus „Zum Schwarzen Bär“ Terrassenufer 9, Schlussstein mit Relief (Bär an den Baum gebunden mit Federhut, Wanderstab u. Schleifkanne).
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Brühlsches Palais und Brühlscher Garten. Zustand von 1751. Nach dem Stich von M. Keyl.
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Brühlscher Garten, Gartensaal. Ansicht gegen die Elbe.
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Brühlscher Garten, Gartensaal.
Methodios 11:56, 8. Dez. 2025 (CET)
Führungen
[Bearbeiten]Im Ergebnis kann ich sagen: das Alte Dresden ist infolge der Bombardierungen im Februar 1945 nur noch an wenigen prominenten Stellen erfahrbar. Aufgebaut wurde Barock-Disneyland mit wandelnden Figuren wie August der Starke mit seinem Hofstat inc. Gräfin Cosel und ein großes Heer an Nachtwächtern in Kaftan, Strumpfhosen, Schnallenschuhen, Perücken und Dreispitzen mit Spieß, Horn und Laterne bewaffnet (im Dunkeln sieht man nicht so gut, daß das Barock-Disneyland vor allem aus Neubauten oder Wiederaufbauten besteht;-).
Außerdem wurde in den letzten Jahren das Museum Brühlsche Terrasse von der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen [un]gemeinnützigen GmbH (SBG) zur (multimedialen Erlebnis-)Festung-xperience ausgebaut. Jemand von der SBG muß "Wormhole X-treme" gesehen haben, eine Parodie auf Stargate in der Fast-Endlos-Serie Stargate. Nach Martin Lloyd muß unbedingt ein X im Namen vorkommen - das würde das Marketing erheblich erleichtern ;-). Die Serie "Wormhole X-treme" hält sich laut Drehbuch bis Episode 200 und ein Ende ist nicht in Sicht ... Stargate selbst war nach 214 Episoden am Ende. Vgl.: https://www.festung-xperience.de/ Dazu gibt es noch die DRESDEN 1900 Museumsgastronomie GmbH - An der Frauenkirche 20 - oder das Kügelgenhaus - Museum zur Dresdner Romantik. Vgl.: "Lassen Sie sich von Dresdnern und deren Verkehrsgeschichte(n) faszinieren! In unserem Restaurant „DRESDEN 1900 Museumsgastronomie“ präsentieren wir Ihnen den „Postplatz“ und dessen Bebauung um die Jahrhundertwende. Neben Dresdens ältestem erhaltenen elektrischen Triebwagen – unserer HELENE – bieten wir Ihnen thematisch gestaltete Räume für bis zu 250 Personen." https://www.dresden1900.de/ Das Verkehrsmuseum im Johanneum (Alter Stallhof) ist ja nicht weit weg ...
Hingegen hat der Verein Brühlsche Terrasse sein Führungsangebot im Vergleich zu früher sehr, sehr ausgedünnt - und sein Vortragsangebot noch mehr. Vgl.: https://www.dresdner-verein-bruehlsche-terrasse.de/ Unbezahltes Ehrenamt verliert in diesen wirtschaftlich für immer mehr Leute prekären Zeiten zwangsläufig immer mehr an Bedeutung - nur Bares ist Wahres.
Ich habe schon etliche ehrenamtliche Führungen zur Festungsstadt Dresden - nicht nur zu den Befestigungsanlagen, sondern auch zur konkreten inneren Struktur der Festung - durchgeführt. Während ich vor Corona noch ein paar magere Spenden erhielt, bekam ich bei der letzten Führung nicht einen Pfennig. Jeder hält die Taschen zu. Viel anders verhielt es sich bei meiner Lesung im Cafe Donnersberg 2002 auch nicht - im Körbchen fanden sich 22,20 Euro (der gerade frisch eingeführt worden war) bei etwa 50, 60 Hörern. Die Gaststättenrechnung für meine damalige "Lebensabschnittspartnerin", meinen Bruder und für mich war drei- bis viermal so hoch. Im gleichen Jahr schloß das Cafe Donnersberg (Rähnitzgasse), das vorgeblich erste 1990 offiziell gegründete neue Restaurant in der Neustadt (offenbar die vielen illegalen Kellerkneipen etc. nicht eingerechnet). Irgendwie wollen sie alle der "Erste" sein. Zuletzt meinte der Inhaber Lohse lapidar: "Es rechnet sich nicht mehr". Einer der sehr vielen Euro-Opfer in der Neustadt und anderswo.
Ich denke jetzt nachhaltig daran, meine Führungen einem Verlag anzubieten - gegen Schreib-Honorar (als Zeilen-Schmiergeld-Empfänger ;-).
Die Brühlsche Terrasse ist der größte und beeindruckendste Rest der alten Festungsstadt Dresden. An sie schließt sich südlich das sogenannte Neumarktareal an. Dieses liegt zwischen dem Kurländer Palais und dem Taschenbergpalais. Nachdem im Neumarktareal wenigsten die 1945 zerstörte alte Straßenstruktur wieder aufgebaut wurde, kann die alte Festungsstadt durch die Brühlsche Terrasse und deren südliche Nachbarstraßen hier wieder erfahrbar gemacht werden.

Der Ausgangspunkt war meist das letzte erhaltene (Verkaufs-)Gewölbe aus der Festungszeit Dresden. Es ist linkerhand an den Bogenfenstern zu erkennen und liegt im Souterrain und hat sich nur erhalten, weil es unter der alten Appareille (hinauf zur Brühlschen Terrasse) liegt. Alle Gebäude rechterhand wurden zerstört. Im Stadtwiki führte ich dazu aus:
Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit dem gleichen Wort bezeichneter Begriffe.
Die Appareille führt unterhalb der Sekundogenitur von der Terrassengasse auf die Brühlsche Terrasse und besitzt noch die ursprüngliche Pflasterung.
siehe: Appareille (Terrassengasse)
Anfänglich wurde auch das Terrassenufer als Appareille bezeichnet.
https://www.stadtwikidd.de/wiki/Appareille
Die Appareille führt unterhalb der Sekundogenitur von der Terrassengasse auf die Brühlsche Terrasse und besitzt noch die ursprüngliche Pflasterung.
Sie wurde nach dem Lehnwort aus dem Französischen benannt:
"Appareille (fr., spr. Apparelj) ... 2) (Kriegsw.), die Auffahrt aus dem inneren Raume eines Festungswerks od. einer Feldschanze auf den Wallgang; dagegen führt Rasteille in den Graben hinab; beides meist aus Erde u. Steinen gebaut u. mindestens 3mal so lang als hoch u. 9 Fuß breit"[1] Ab April/Juni 1843 schuf der Architekt Woldemar Hermann im Auftrag benachbarter Hausbesitzer, wie des Hutmachers Johann Traugott Borisch (Große Fischergasse 6[2]) und des Schlossers Leopold Häußler (Große Fischergasse 7[3]) einen Aufgang von der Terrassengasse und Großen Fischergasse zur Brühlschen Terrasse und einen Durchgang zum Terrassenufer. Seitdem verlor die Appareille deutlich an Bedeutung. Die Appareille findet sich so bezeichnet auf Blatt 1 des Stadtplanes des Geometers Friedrich August Lang (ab 1862 veröffentlicht).[4]
Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner 1797
Am Klepperstalle.[5]
b) linker Hand.
Das graͤfl. Bruͤhlische Bibliotheksgebaͤude. In die=
sem ist die kurfuͤrstl. Kammerkreditkasse; der Ein=
gang in dasselbe ist in der kleinen Fischergasse
gegenüber, in
diesem Gebaͤude wohnt:
Hr. Simon, Kammerkreditkassenaufwaͤrter
Weiterhin fuͤhrt die Appareille zu eben diesem
Gebaͤude,
und zum Klepperstalle. Im zweyten Stocke dieses Ge=
baͤudes ist die kurfuͤrstl. Kunstakademie, wo die in
der=
selben angestellten Lehrer Vorlesungen halten, und
Unter=
richt ertheilen, und jaͤhrlich im Monat Maͤrz Gemaͤlde
und Kunstsachen oͤffentlich ausgestellt werden. Im
untern Stocke wohnt:
Hr, Rudolph Aug. Brand, Aufwaͤrter b. d. Akademie.
Unter der Appareille wohnt:
Hr. Karl Friedrich Saͤuberlich, Schlossermeister.
Neben der Appareille.
A. Nr 19.
Hr. Joh. Gfrd. Steinmann, Feilenhauermeister
arbeitet fuͤr das Hauptzeughaus.
Neben diesem Hause sind die Stockfischbuden.[6]
[Anstelle von A. Nr. 19. befindet sich seit 1843 der Aufgang zur Brühlschen Terrasse mit zwei Treppen]
Anmerkungen
↑ "[618] Appareille (fr., spr. Apparelj), 1) (Auffahrt, Rampe, Bauk.), die Auffahrt, welche von der Straße zu einem hoch liegenden Gebäude od. Schlosse führt; sie ist zum sanfteren Aufstieg entweder schlangenförmig od. bogenförmig gewunden; 2) (Kriegsw.), die Auffahrt aus dem inneren Raume eines Festungswerks od. einer Feldschanze auf den Wallgang; dagegen führt Rasteille in den Graben hinab; beides meist aus Erde u. Steinen gebaut u. mindestens 3mal so lang als hoch u. 9 Fuß breit; 3) das Faß zur Aufnahme des Kothes bei geruchlosen Abtritten; 4) (Chir.), so v.w. Chirurgischer Apparat." Zit. n. Appareille in Pierer's Universal-Lexikon, Band 1. Altenburg 1857, S. 618.
↑ Seit 1849 Münzgasse 6, seit 1889 Münzgasse 11.
↑ Ab 1849 Münzgasse 7, ab 1888 Terrassengasse 22.
↑ Friedrich August Lang (Geometer): Specieller Situations-Plan von der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Dresden : in Sections-Blättern von 16 Zoll Höhe und 20 Zoll Breite ... / A. Lang. - 1:840. - Dresden. Selbstverlag des Hrsg., [ab 1862]. - 1 Kt. in 90 Bl. : Lithogr., koloriert ; 50 x 41 cm + Mappe ; Mit Netz- und Übersichtsblatt mit farb. Angabe der Stadtteilabgrenzungen. - Mit Kataster- u. Hausnummern. - Blatt 1: Hofkirche, Schloss, Hoftheater, Kunstakademie, Gewehrgalerie, Gemäldegalerie, Hauptstaatsarchiv, Hauptwache, Königliches Prinzenpalais, Grünes Gewölbe, Löwenstall, Brühlsches Palais, Georgentor, Grüne Tor, Finanzhaus, Stadt Berlin, Arnolds Kunsthandlung, Brühlsche Terrasse, Schlossplatz, Neumarkt.
↑ Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner 1797, S. 135 (S. 145 digital)
↑ Dresden zur zweckmäßigen Kenntniß seiner Häuser und deren Bewohner 1797, S. 137 (147 digital). https://www.stadtwikidd.de/wiki/Appareille_(Terrassengasse)
In dem Gewölbe (später auch Verkaufs-Local genannt) wohnte und arbeitete und verkaufte um 1800 also der Schlossermeister Karl Friedrich Saͤuberlich, der damalige Vorsteher eines Hauskreises gegenüber im "Haus Rettung" (Am Klepperstalle Nr. 614.). Er gehörte der Dresdner Schlossergilde an.
Ich habe folgende verschiedene Touren durchgeführt:
vom Ausgangspunk unter der Appareille (bei Regenwetter unter dem Terrassendurchgang daneben)
- Von der Elbfurt zur Elbbrücke und Elbgasse (1403 für die heutige Schloßstraße) - über Terrassengasse, Fischergaß vor Dreßden (1494 für Brühlsche Gasse), "Elbisches Tor" (1407 für Georgentor) und Taschenbergpalais (westliche Grenze des Neumarktareals) bis Rosmaringasse
- Entlang der alten sächsischen Frankenstraße - über Große Fischgasse (bis 1849 für Münzgasse), An der Frauenkirche, Neumarkt, Frauenstraße bis Galeriestraße mit Kulturpalast - dort ehemals ältester Markt Dresdens "an den brodbänken", vorstädtischer Handelsplatz an der alten sächsischen Frankenstraße
- Entlang der alten Stadtmauer - über Brühlsche Terrasse (Westteil) über die Freitreppe von 1814 mit ehemals Löwen (seit 1863 am Großen Garten) und den Freyen Platz vor der Elbbrücke (1797; ab 1830 Schlossplatz), Augustusstraße, Neumarkt bis zur Moritzgasse (einst "Morizstraße" ) - sie verlief wie die Augustusstraße mit dem Fürstenzug an der mittelalterlichen Stadtmauer entlang
- Vom Hafen von Nisan bis zum Gondelhafen - über Salzausfall, dann Aufgang zur Brühlschen Terrassen mit Malerblick, Kunstakademie mit Zitronenpresse (Standort der ehemaligen Hafens von Nisan), Zeughaus (heute Albertinum) und Brühlschen Garten zum Gondelhafen
- zum Kurländer Palais über Münzgasse, An der Frauenkirche und Salzgasse
Von der Frauenkirche:
- zum Kanzleigäßchen über Frauenstraße, Galeriestraße, Sporergasse Jüdenhof, Kanzleigäßchen