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Diskussion:Der Dresdner Missions-Hilfsverein (2. Auflage)/Die Familien von Hoym und von Schönberg auf Hermsdorf

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Geschichte von Hoym

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Von einer mittelalterlichen Burg zum Schloss Hoym

1543 wurde dem Ort Hoym durch Fürst Wolfgang von Anhalt das Stadtrecht verliehen. So gehörte Hoym schon seit dem Mittelalter zu den anhaltischen Besitzungen.

Seit dem Jahr 1603 ist Hoym Teil der Linie Anhalt-Bernburg und 1709 kam es zur Gründung einer neuen Nebenlinie ohne volle Souveränität, dem Haus „Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym“, unter Fürst Lebrecht.

1714 ließ der Vater von Fürst Lebrecht, Victor Amadeus an der Stelle, an der 1710 noch Ruinen der mittelalterlichen Burg lagen, das Schloss Hoym durch den Architekten Johann Tobias Schuchardt errichten. Offensichtlich dauerten die Arbeiten an der Gesamtanlage bis 1721. Fürst Lebrecht und sein Bruder Karl Friedrich waren wohl verfeindet und so erlosch 1812 die Linie „Anhalt-Bernburg-Schaumburg-Hoym“. Die Besitzungen wurden geteilt. Schaumburg kam zu Oldenburg und Hoym zu Anhalt-Bernburg.

Der Fürst Alexius Friedrich Christian nutzte dann das Schloss, als es ihm 1812 zufiel, wohl kaum für sich, eher - so wird von Nachfahren gesagt - für das Geschwisterpaar Dorothee-Friederique von Sonnenberg und Ernestine-Charlotte von Sonnenberg, die der Fürst - nach Scheidung 1817 - nacheinander heiratete. Beide erhielten nacheinander den Namen „Madame de Hoym“.

Ab 1855 nutzte Alexander Karl (1805 - 1863), zeitlebens in seinem Verhalten als „ungewöhnlich“ beschrieben, später psychisch erkrankt, das Schloss dauerhaft bis zu seinem Tode 1863 und das eher „zugewiesenermaßen“: Unter ärztlicher Aufsicht und in steter Begleitung der Kammerherren. Einer von ihnen - sie wechselten sich regelmäßig ab - war der später als Schriftsteller weithin bekannte Wilhelm von Kügelgen (1802 - 1867), der seit 1833 als herzoglicher Hofmaler in Diensten des Hofes stand. Als Kind war von Kügelgen bereits - zusammen mit seinem Bruder - über Monate hinweg während eines zeitweiligen Aufenthalts in Ballenstedt Spielpartner von Alexander Karl gewesen. Wilhelm von Kügelgen nutzte die Zeit im Schloss Hoym für die Gestaltung späterhin weit verbreiteter Texte, wie„Jugenderinnerungen eines alten Mannes“.

https://www.schloss-hoym.com/index.php/historie.html

--Methodios 10:22, 9. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Chronik

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Nach 1530/1550

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Der anhaltinische Präsidenten Christoph von Hoym (1534–1604) war Eigentümer der Konradsburg bei Ermsleben - Sohn: w:de:Christian Julius von Hoym (* 4. Mai 1586 in Ermsleben; † 19. Mai 1656 in Droyßig)

1454 wurde die Familie mit der Burg Esbeck bei w:de:Schöningen belehnt. Heinrich von Hoym und Ermsleben war um 1550 w:de:Statthalter des Bistums Halberstadt. Sein Sohn w:de:Christoph von Hoym und Ermsleben (1534–1604) wurde 1590 Präsident des Fürstentums Anhalt. Christoph war der Begründer der neuen sächsischen Linie der Familie. 1578 erwarb er die Herrschaft w:de:Droyßig bei w:de:Zeitz. w:de:Hoym (Adelsgeschlecht) vgl. w:de:Diskussion:Hoym (Adelsgeschlecht)#Droyßig 1578 an die von Hoyms oder 1622?

"Auf der Konradsburg wurde ein Benediktinerkloster gegründet und sie war für die folgenden Jahrhunderte das kulturelle, soziale, geistige und wirtschaftliche Zentrum am östlichen Harzrand. Mit dem 14.Jh./15.Jh. führten gesellschaftliche Veränderungen zum Niedergang des Benediktinerklosters. Nach 1477 haben Karthäusermönche aus Erfurt begonnen das verlassene Kloster wieder zu beleben. Im Ergebnis des Bauernkrieges gaben die Mönche das Kloster Konradsburg im Jahre 1526 auf."

https://www.konradsburg.com/verzeichnis/objekt.php?mandat=39422

w:de:Konradsburg: Im Jahr 1477 übernahmen Kartäuser die Abtei als Domus Beatae Mariae Annuntiatae in Monte S. Sixti. Im Verlauf des Bauernkriegs wurde das Kloster 1525 niedergebrannt. Die Mönche gaben es im Jahre 1526 auf. 1530 übergab Kardinal Albrecht von Brandenburg, Erzbischof von Mainz und Magdeburg und katholischer Administrator des Bistums Halberstadt, die Kartause und ihren Güterbesitz dem Domkapitel von Halle.

--Methodios 18:29, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Christoph war der Begründer der neuen sächsischen Linie der Familie. 1578 erwarb er die Herrschaft Droyßig bei Zeitz. 1598 erhielt er die Anwartschaft auf Schloss Burgscheidungen, doch erst seine Söhne Siegfried, August und Christian Julius von Hoym werden 1629 mit Burgscheidungen belehnt. Sein Enkel Ludwig Gebhard Freiherr von Hoym (* 1631) starb am 2. Juni 1711 als kursächsischer Geheimrat, Kammerpräsident und Oberhauptmann in Thüringen. Seine vier Söhne Adolph Magnus, Carl Siegfried, Ludwig Gerhard und Karl Heinrich erhielten 1711 den Reichsgrafenstand (siehe Standeserhebungen). Adolph Magnus von Hoym (1668–1723) heiratete 1703 Constantia von Brockdorff (* 1680; † 1765), die später als Gräfin Cosel die Mätresse des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August dem Starken wurde. Die Ehe wurde bereits 1705 geschieden, Adolph Magnus starb 1723 ohne Nachkommenschaft. Sein Bruder Carl Siegfried († 1738), Herr auf Guteborn, wurde königlich polnischer und kursächsischer Geheimrat. Er stiftete die Linie zu Guteborn in der Oberlausitz, die aber mit dem Tod seines Enkels Adolph Magnus Gotthelf Graf von Hoym (* 1748), Sohn des kursächsischen Kammerherren Carl Gotthelf Graf von Hoym und dessen Frau Charlotte Sophie Gräfin von Beichlingen, am 12. Juli 1775 erlosch. Julius Gebhard Graf von Hoym, ein Neffe von Adolph Magnus, erwarb 1745 das Schloss Oppurg in Thüringen und ließ es umgestalten, ebenso 1752 das Palais Hoym in Dresden.

w:de:Hoym (Adelsgeschlecht) vgl. w:de:Diskussion:Hoym (Adelsgeschlecht)#Droyßig 1578 an die von Hoyms oder 1622?

Ludwig Gebhard Graf von Hoym (* 1678; † 1738), königlich polnischer und kursächsischer Geheimrat und Oberhauptmann von Thüringen, Herr auf Droyßig, Nebra und Gleina, war der Begründer der Linie zu Droyßig. Aus seiner Ehe mit Rahel Luise Gräfin von Werthern († 1764) gingen zwei Söhne, die Grafen Gotthelf Adolph und Julius Gebhard, hervor. Gotthelf Adolph Graf von Hoym (1731–1783), Herr auf Gleina und Thallwitz, wurde kursächsischer Geheimrat und bevollmächtigter Minister am kaiserlichen Hof. Er erbte Droyßig und Guteborn, starb aber am 22. April 1783 als letzter des Mannesstammes der droyßiger und der gesamten sächsischen Linie.

--Methodios 12:48, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1586/1604

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Besitzer von Hermsdorf war ab 1586 Hans von Zschieren

dessen Tochter Emerentia wurde in Hermsdorf geboren († vor 1626)

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I490&tree=tree1

sie heiratete am 26 Nov 1604 in Reinsberg Hans Paul von Schönberg (* 12 Jul 1583 in Reinsberg - † 14 Apr 1637 in Dresden) - drei Kinder bis 1611

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I489&tree=tree1

schon 1607 ging Hermsdorf an den Stallmeister Graf Georg von Bindauf († 1617) - was den Anfall von Hermsdorf an die von Schönbergs verhinderte

--Methodios 10:22, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

w:de:Droyßig: Die Herren von Bünau besaßen von 1413 bis 1622 Droyßig als landgräfliches Lehen, danach die von Hoym. Im Jahre 1622 erfolgte der Abbruch der Burg und ein Umbau zum Schloss unter Christian Julius von Hoym. Im Hoymschen Besitz blieb Droyßig bis zu ihrem Erlöschen 1769 und ging dann bis 1945 in den Besitz der Fürsten von Schönburg-Waldenburg über.

w:de:Hoym (Adelsgeschlecht) vgl. w:de:Diskussion:Hoym (Adelsgeschlecht)#Droyßig 1578 an die von Hoyms oder 1622?

--Methodios 19:27, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Sara Eleonore VON KRECKWITZ

https://gedbas.genealogy.net/person/show/1407936160

Geburt 29. Januar 1683

Hermsdorf

Tochter von Adam Gall VON KRECKWITZ - Geburt 1652; Tod 11. Juli 1696; Heirat vor 1683 https://gedbas.genealogy.net/person/show/1407916766

und Anna Sophia VON GERSDORFF - Geburt nach 1648; Tod 28. Dezember 1709; Heirat vor 1683 https://gedbas.genealogy.net/person/show/1407916767

(Tochter von Georg Rudolf VON GERSDORFF - Geburt 24. Februar 1649; Heirat 1670; Tod 10. Juli 1683) https://gedbas.genealogy.net/person/show/1407916360

Heirat 10. Februar 1710 mit Christoph Wilhelm VON LANDSCRON - Tochter Helene Sophie VON LANDSCRON

Heirat 20. Februar 1716 in Prinsnig mit Hans Friedrich VON FALKENHAYN

Tod 22. Januar 1731

--Methodios 09:49, 12. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

am 3 März 1719 wurde der in Dresden geborene Adolf von Schachmann in Hermsdorf begraben

er starb am 23 Februar 1719 in Freiberg

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I981&tree=tree1

seit dem 2 Januar 1713 war er mit Johanna Eleonora von Schönberg verheiratet gewesen (* 5 Jul 1687; † 16 Dez 1717 in Freiberg)

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I980&tree=tree1

--Methodios 10:34, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1729 wurde das Schloß bis auf das Erdgeschoss durch Feuer zerstört. Der Wiederaufbau, an dem George Bähr, der Erbauer der Dresdner Frauenkirche mitwirkte und die weitere fürstliche Ausstattung, verschlang viel Geld. Neben dem Schloss legte Flemming den großen Lustgarten und eine Fasanerie an. Die Statuen des Herkules, des Apollo und die der Kindergruppe entstanden um diese Zeit. Die Verschwendung führte zum Konkurs.

--Methodios 20:12, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten


1699 erwarb Feldmarschall Heino Heinrich von Flemming das Gut. Dessen Sohn Graf Adam Friedrich von Flemming (1687–1744) ließ nach einem Brand 1729 den Bau im Barockstil wiederherstellen, wobei George Bähr den Entwurf lieferte; er betonte den Mitteltrakt mit einem großen Dreiecksgiebel, in den ovale Fenster eingefügt sind und bekrönte den Treppenturm mit einer steinernen geschweiften Haube, die an die Treppenturmbekrönungen seiner Dresdner Frauenkirche erinnert. Außerdem legte Graf Flemming einen Barockgarten mit einem Kanal an, der später in einen englischen Landschaftsgarten umgestaltet wurde.

--Methodios 11:54, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

w:de:Carl Siegfried von Hoym, seit 1711 Graf von Hoym (* 9. Juli 1675 in Droyßig; † 2. April 1738 in Guteborn - königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Geheimer Rat und Kammerherr) hinterließ aus seiner am 12. Januar 1702 geschlossenen Ehe mit Dorothea Sophia von Löben, Tochter von Adolph von Löben, neben zwei Töchtern nur einen Sohn, Carl Gotthelf Graf von Hoym, der die väterlichen Güter erbte und am 19. Februar 1715 auf dem Schloss Guteborn geboren wurde.

  • Besitzer des Gutes Guteborn (sorbisch Wudwor im Landkreis Oberspreewald-Lausitz) mit den dazugehörigen Ortschaften Ruhland, Grünewald, Arnsdorf, Schwarzbach u. a., seit 1723 auch eines Teils der Herrschaft Schlawentzitz (in der Woiwodschaft Opole)

Carl Gotthelf Graf von Hoym starb als Kammerherr im Alter von 33 Jahren am 26. März 1748. Sein Sohn Adolph Magnus Gotthelf Graf von Hoym wurde erst posthum am 17. Oktober 1748 geboren und stand bis 1769 unter der Vormundschaft seiner Mutter Charlotte Sophie Reichsgräfin von Hoym (am 22. März 1720 in Zschorna geborene Gräfin von Beichlingen).

--Methodios 12:02, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Charlotte Sophie Reichsgräfin von Hoym (am 22. März 1720 in Zschorna geborene Gräfin von Beichlingen) ersteigerte 1756 im Namen ihres Sohnes das Rittergut Hermsdorf mit dem dazugehörigen Grünberg aus dem Nachlass des 1744 verstorbenen w:de:Adam Friedrich von Flemming [1]

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang.

Danach wird Guteborn nur noch als Beigut von Hermsdorf bezeichnet.[2]

Adolph Magnus Gotthelf Reichsgraf von Hoym starb unvermählt am 12. Juli 1775. Mit ihm erlosch die Gutenborner Linie im Mannesstamm, seine Güter fielen außer Hermsdorf und Grünberg an w:de:Gotthelf Adolph von Hoym, mit dem dann am 22. April 1783 die gesamte sächsische Linie ausstarb.

Adolph Magnus Gotthelf Graf von Hoym wurde erst posthum am 17. Oktober 1748 geboren und stand bis 1769 unter der Vormundschaft seiner Mutter - sein Vater Carl Siegfried von Hoym, seit 1711 Graf von Hoym (* 9. Juli 1675 in Droyßig) war ein königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Geheimer Rat und Kammerherr († 2. April 1738 in Guteborn)

--Methodios 11:14, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Aus Flemmings überschuldeten Nachlass wurde das Gut 1756 an Gräfin Charlotte Sophie von Hoym, die Schwiegertochter von Carl Siegfried von Hoym, versteigert. Bis zum Tod ihres Sohnes Adolf Magnus von Hoym im Jahre 1775 wird das Hoym’sche Schloss Guteborn mit seinen dazugehörigen Ortschaften Beigut von Hermsdorf. Guteborn fällt danach an den letzten männlichen Vertreter der sächsischen Linie, Gotthelf Adolph von Hoym (1731–1783).

--Methodios 11:58, 8. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten


1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:14, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:15, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:15, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:15, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:16, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:16, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:16, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

von Schönberg August, geb. 25 Okt 1770, Dresden gest. 22 Mai 1771, Hermsdorf (Alter 0 Jahre)

--Methodios 09:59, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:17, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:17, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:17, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:18, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:18, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

--Methodios 18:57, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:18, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 18:58, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte Gräfin von Kielmannsegge, geb. von Schönberg, verw. von Lynar, * 18. Mai 1777 in Hermsdorf bei Dresden

Eltern:

  • der sächsische Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und
  • seine Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789)
    • Peter Aloysius Marquis d’Agdollo - Sohn von Gregorio d’Agdollo (1707–1789), einem Kaufmann, Hofrat und sächsischen Residenten in Venedig -heiratete am 6. Juni 1764 die Fürstin Ludovika Amalia Lubomirska (1722–1778), die Tochter des Generals Alexander Jakob Lubomirski und Witwe des Feldmarschalls w:de:Friedrich August Rutowski (* 19. Juni 1702 in Warschau oder Dresden; † 16. März 1764 in Pillnitz), eines natürlichen Sohnes Augusts des Starken; die Ehe wurde aber auf Wunsch Lubomirskas geheim gehalten, weil sie um ihren Rang am Hof fürchtete
    • "Er führte deshalb einen eigenen Hausstand, lebte aber bei der geringen jährlichen Pension von 600 Thlrn. auf großem Fuße und machte sich durch seinen Aufwand und Verkehr mit angesehenen Personen am Hofe sehr bemerkbar. ... Großes Aufsehen erregte daher seine am 16. Sept. 1776 erfolgte plötzliche [138] Verhaftung und Abführung auf die Festung Königstein; er blieb bis an seinen am 27. Aug. 1800 erfolgten Tod Staatsgefangener." https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Agdollo,_Peter_Aloysius_Marquis_d%E2%80%99

--Methodios 09:33, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:19, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 18:59, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg, älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:26, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:19, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:00, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

von Schönberg Marianna Amalia, Burggräfin, geb. 10 Aug 1779, Hermsdorf gest. 10 Sep 1805, Lausa bei Dresden, Kirche Epitaph (Alter 26 Jahre)

--Methodios 09:58, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg, älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:00, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:01, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:01, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:21, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:01, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:21, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:22, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:22, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:22, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:03, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:23, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

--Methodios 19:03, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:37, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:23, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:17, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

von Hoym Charlotte Dorothae, Gräfin 1789

Begraben: Dresden-Lausa Kirche

Quelle: Gurlitt Heft 26 Dresden-Lausa S. 67

"Hier ruht..." in der Kirche von Lausa ...

Geboren 5. Mai 1743 Guteborn

Gestorben 6. November 1789 Hermsdorf, Dresden-Lausa

Familie von Schönberg (476) Peter August, Kurf. Sächs. Hausmarschall, geb. 7 Nov 1732, Weicha gest. 24 Sep 1791, Schmochtitz (Alter 58 Jahre)


Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:40, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 kaufte die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym für 64.300 Taler das Anwesen. Sie lebte hier 53 Jahre lang. Ihr Schwiegersohn (seit 1764), Peter August von Schönberg, der oft in England war, ließ den Park nach englischem Muster anlegen. Es war der erste seiner Art in Sachsen.

--Methodios 20:24, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:18, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:47, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:18, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

von Hoym Charlotte Dorothae, Gräfin 1789

Begraben: Dresden-Lausa Kirche

Quelle: Gurlitt Heft 26 Dresden-Lausa S. 67

"Hier ruht..." in der Kirche von Lausa ...

Geboren 5 Mai 1743 Guteborn

Verheiratet 19 Aug 1764 Guteborn

Gestorben 6 Nov 1789 Hermsdorf, Dresden-Lausa

Familie von Schönberg (476) Peter August, Kurf. Sächs. Hausmarschall, geb. 7 Nov 1732, Weicha gest. 24 Sep 1791, Schmochtitz (Alter 58 Jahre)

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I1881&tree=tree1

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I1880&tree=tree1

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 11:53, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:19, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 12:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:19, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 12:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 12:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 12:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden.

--Methodios 19:20, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

13. Mai 1796 heiratete in Hermsdorf Auguste Charlotte von Schönberg (* 18 Mai 1777 in Hermsdorf) den Grafen Rochus August zu Lynar (* 17. April 1773)

  • 2. Ehe mit Graf Ferdinand Hans Ludolph von Kielmannsegg, kurf. hannoverscher Rittmeister, Kriegsminister - Verheiratet 10 Apr 1802 Leipzig

https://familie-von-schoenberg.de/gen/familygroup.php?familyID=F787&tree=tree1

--Methodios 10:44, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schöneberg (* 18. Mai 1777 in Hermsdorf, verheiratet 13. Mai 1796 in Hermsdorf), älteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) und ihre Schwester Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf) wuchsen auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 12:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 19:25, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 19:25, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

--Methodios 19:25, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 19:25, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:02, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten


"Von den das Dorf umgebenden Höhen ist die bedeutenste

der sogenannte Hermsdorfer Berg, zwischen Hermsdorf

und Lausa. Auf diesem Berge huldigten im Sommer 1801

die aus der französischen Gefangenschaft zurückkehrenden Russen

kolonnenweise dem Kaiser Alexander. In einer dazu errichte=

ten Gitterlaube betete erst der Dresdner Gesandtschafts=Pope

und las dann den Huldigungseid ab, welchen die Soldaten

nachsprachen. Viele tausend Menschen wohnten dieser feier=

lichen Handlung bei.

Karl Gottlieb Dressler: Chronik der Parochie Ottendorf sowie der Dörfer Lausa, Hermsdorf, Grünberg und Cunnersdorf. Nach sicheren Quellen, Selbstverlag des Verfassers, Meißen 1890, S. 155.

--Methodios 18:39, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

1756 Die verwitwete Gräfin Charlotte Sophie von Hoym erwarb bei einer Versteigerung das Anwesen. Sie lebte hier mehr als 50 Jahre, ihr Grab befindet sich noch heute an der Rückseite der Lausaer Kirche.

1777 Die Gräfin von Hoym gab die Erlaubnis, in einem der Schlosstürme eine Kapelle für Gottesdienste für sich und ihre Familie einzurichten.

Ihre Tochter Charlotte Dorothea von Schönberg starb am 6. November 1789 Hermsdorf (begraben in Lausa) und hinterließ zwei Töchter, die bei der Großmutter erzogen wurden (die ältere, Auguste Charlotte, geboren im Mai 1777 in Hermsdorf, heiratete im Mai 1796).

Marianna Amalia (* 10. August 1779 in Hermsdorf), zweitälteste Tochter des sächsischen Hausmarschalls Peter August von Schönberg (* 7. November 1732; † 24. September 1791) und seiner Frau Charlotte Dorothea Gräfin von Hoym (* 5. Januar 1743; † 6. November 1789) wuchs auf Schloss Hermsdorf bei Dresden auf, die Wintermonate verbrachte die Familie meist in Dresden.

Im Jahr 1800 heiratete Marianna Amalia von Schönberg Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna. Er war der Enkelsohn Graf Zinzendorfs, dem Gründer der Herrnhuter Brüdergemeinschaft und machte ab dem Erbfall 1808 Hermsdorf zu einer Begegnungsstätte für Gläubige aller Konfessionen.

1808 Nach dem Tod der Gräfin Hoym trat im Jahr 1808 deren Enkelschwiegersohn Heinrich Ludwig Burggraf zu Dohna das Erbe an.

--Methodios 20:04, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

In dem Kriegsjahre 1813 wurde hier ein russisches

Feldlager aufgeschlagen. Was von Schlachttieren in den

benachbarten Dörfern noch vorhanden war, wurde geraubt.

Hermsdorf und Lausa wurden ausgeplündert. Bei dem plötz=

lichen Aufbruche dieses Lagers sollen, wie erzählt wird, einige

Leute aus Lausa manchen hübschen Fund gemacht haben."

Karl Gottlieb Dressler: Chronik der Parochie Ottendorf sowie der Dörfer Lausa, Hermsdorf, Grünberg und Cunnersdorf. Nach sicheren Quellen, Selbstverlag des Verfassers, Meißen 1890, S. 155.

--Methodios 09:33, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Personen

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Heinrich von Hoym und Ermsleben

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Heinrich von Hoym und Ermsleben

Christoph von Hoym zu Ermsleben, Droyßig und Burgsch

[Bearbeiten]

Christoph von Hoym zu Ermsleben, Droyßig und Burgsch

Charlotte Dorothae von Hoym (verh. von Schönberg)

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Name von Hoym adH. Guteborn Charlotte Dorothea, Gräfin

von Hoym Charlotte Dorothae, Gräfin 1789

Begraben: Dresden-Lausa Kirche

Quelle: Gurlitt Heft 26 Dresden-Lausa S. 67

Laut Datenbank soll sie in Klix bei ihrem Mann liegen, aber Gurlitt führt sie eindeutig mit "Hier ruht..." in der Kirche von Lausa auf...

Geboren 5 Mai 1743 Guteborn

Geschlecht weiblich

Gestorben 6 Nov 1789 Hermsdorf, Dresden-Lausa

Familie von Schönberg (476) Peter August, Kurf. Sächs. Hausmarschall, geb. 7 Nov 1732, Weicha gest. 24 Sep 1791, Schmochtitz (Alter 58 Jahre)

Verheiratet 19 Aug 1764 Guteborn

Kinder

  • 1. von Schönberg Wolf August, geb. 10 Mai 1765, gest. Jun 1765, (Alter 0 Jahre)
  • 2. von Schönberg Heinrich, geb. 16 Aug 1766, Dresden gest. jung gest.?
  • 3. von Schönberg Adolf, geb. 19 Apr 1769, gest. jung gest.?
  • 4. von Schönberg August, geb. 25 Okt 1770, Dresden gest. 22 Mai 1771, Hermsdorf (Alter 0 Jahre)
  • 5. von Schönberg Auguste Charlotte, geb. 18 Mai 1777, Hermsdorf gest. 26 Apr 1863, Dresden Plauen Wasserpalais (Alter 85 Jahre)
  • 6. von Schönberg Marianna Amalia, Burggräfin, geb. 10 Aug 1779, Hermsdorf gest. 10 Sep 1805, Lausa bei Dresden, Kirche Epitaph (Alter 26 Jahre)

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I1881&tree=tree1

--Methodios 09:51, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Auguste Charlotte von Schönberg (verh. von Kielmansegge

[Bearbeiten]

https://www.deutsche-biographie.de/gnd13763756X.html#ndbcontent

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_LXXII._(Reu%C3%9F-Ebersdorf)

https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_LI._(Reu%C3%9F-Ebersdorf)

https://de.wikipedia.org/wiki/Gotthelf_Adolph_von_Hoym

https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/88895/167?tx_dlf_navigation%5Bcontroller%5D=Navigation&tx_dlf_tableofcontents%5Baction%5D=main&tx_dlf_tableofcontents%5Bcontroller%5D=TableOfContents&cHash=516a4004ec135b499b0cce24d375c4d5

Josef Mathias Grassi (–1838): Porträt der Auguste Charlotte von Kielmannsegge (1777–1863) aus dem Jahr 1800

"Am 26. April des J. 1863 starb in dem Wasserschlößchen an der Brücke des Dorfes Plauen bei Dresden Auguste Charlotte von Schönberg, zum zweiten Male vermählt mit dem Reichsgrafen Hans Ludolph von Kielmansegge (10. April 1802), von dem sie aber schon 1812 wieder geschieden ward. Sie ward zu Dresden am 18. Mai 1777 dem damaligen [165] Besitzer des Rittergutes Schmochtitz bei Bautzen und kursächsischen Hausmarschall Peter August von Schönberg, geboren und verlebte einen Theil ihrer Jugend auf jenem herrlichen Landsitze. Am 13. Mai 1796 verheirathete sie sich mit dem Grafen Rochus August von Lynar, vertrug sich aber nicht mit ihm und als derselbe am 1. August 1800 plötzlich nach dem Genuß eines von ihr ihm gereichten Kirschkuchens zu Lichtenwalde gestorben war, so hatte das Volk sie damals schon als Giftmischerin in Verdacht. Auch ihren zweiten Mann sollte sie haben vergiften wollen, allein man erzählte sich damals, er sei geflohen und nie wieder mit ihr zusammengekommen, sondern habe aus der Ferne seine Scheidung eingeleitet und durchgesetzt." Zit. n. Johann Georg Theodor Grässe: "Die Gräfin Kielmansegge". In: "Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen", Zweite verbesserte und vermehrte Auflage, Verlag: Schönfeld, Dresden 1874, Band 2, S. 164-168.

    • S. 543, S. 544: 18. mai 1801 zum Rittmeister ernannt, heiratete am 10. Oktober 1802 Auguste Charlotte (in Leipzig kennengelernt, als er dort Universitätsstudien betrieb) - er brachte seine junge Frau nun nach Hannover (wie er 25 Jahre) - 1803: Artlenburger Kinvention: Ende der kurhannoverschen Armee - seine frische Ehe zwang ihn, in Hannover zu bleiben - noch im Felde hatte ihm seine Gattin die Tochter Natalie Charlotte Ferdinande geboren (25. Juni 1803) - Alfred August Ferdinand 25. September 1804 in Hannover geboren - danach lebte das Ehepaar vor allem im Sommer auf den Gütern der Frau in Sachsen - insbesondere in Schmochtitz (Lausitz)
Logenhaus von 1838 - der rechte Kastanienbaum zeigt die Stelle an, an der sich früher der Eingang zum Haupthaus befand
Stadtplan von Dresden (Ausschnitt mit Zwinger) von J. Georg Lehmann, gezeichnet 1801, verbessert 1804, gedruckt 1809

"Das Gebäude, in dem Sch. nun reichlich vier Jahre wohnte, gehörte im ersten Jahrzehnt des vorigen Jahrhunderts dem Arzte Dr. Mittelhäuser, bei dem der kurfürstliche Hausmarschall Peter August v. Schönberg, der Vater der nachmaligen Gräfen Charlotte v. Kielmannsegge, oft vorsprach, auch einmal gelegentlich einer Kur längere Zeit gewohnt hat. Von dem Arzte ging das Haus an seine Witwe über, deren Erbe die kleinere Hälfte des ziemlich umfangreichen Grundstückes den beiden vereinigten Freimaurerlogen „Zu den drei Schwertern und Asträa zur grünenden Raute“ und „Zum goldenen Apfel“ käuflich überließ. Hier wurde nun in den Jahren 1837 und 1838 das heute noch stehende vordere Logenhaus errichtet. Die größere Hälfte des Mittelhäuser'schen Grundstückes mit dem Wohnhause erwarb der Staat, der das letztere niederreißen und das erkaufte Gebiet mit der Herzogin Garten vereinigen ließ. (Vergl. Dr. Severus, Licht ins Dunkel der Verhüllung: Das wahre Lebens- und Charakterbild der Gräfin v. Kielmannsegge-Schönberg. S. 13, 14.)" Zit. n. "Hervorragende Persönlichkeiten in Dresden und ihre Wohnungen" (1918) von Adolf Hantzsch, Abschnitt "Nr. 167: Arthur Schopenhauer", S. 175-177.

Lebrecht Christoph Daniel Mittelhäuser

https://www.stadtwikidd.de/wiki/Lebrecht_Christoph_Daniel_Mittelh%C3%A4user

https://www.schwerterloge.de/geschichte-der-freimaurer-dresden/

Methodios 08:40, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Marianna Amalia von Schönberg (verh. Burggräfin von Dohna)

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Name von Schönberg Marianna Amalia

von Schönberg Mariana Amalia 1779-1805 Begraben: Kirche Lausa

Quelle: Gurlitt Heft 26 S. 67-68

Suffix Burggräfin

Geboren 10 Aug 1779 Hermsdorf

Gestorben 10 Sep 1805 Lausa bei Dresden, Kirche Epitaph

Vater von Schönberg (476) Peter August, Kurf. Sächs. Hausmarschall, a. Kosel-Klix,, geb. 7 Nov 1732, Weicha gest. 24 Sep 1791, Schmochtitz (Alter 58 Jahre)

Mutter von Hoym adH. Guteborn Charlotte Dorothea, Gräfin, geb. 5 Mai 1743, Guteborn gest. 6 Nov 1789, Hermsdorf, Dresden-Lausa Kirche (Alter 46 Jahre)

Verheiratet 19 Aug 1764 Guteborn

Familie zu Dohna Heinrich Ludwig, Burggraf, geb. Okt 1772, gest. 15 Dez 1833, Herrnhut (Alter ~ 61 Jahre)

https://familie-von-schoenberg.de/gen/getperson.php?personID=I1889&tree=tree1

--Methodios 10:51, 7. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

  1. 1756: Belehnung des minderjährigen Adolf Magnus Gotthelf von Hoym mit dem Rittergut Hermsdorf: w:de:Sächsisches Staatsarchiv, Archivale im Bestand 10279: Grundherrschaft Hermsdorf bei Radeberg, Archivalnummer 057.
  2. 1741 bis 1774: Fruchtfolge, Aussaat- und Ernteerträge des Rittergutes Hermsdorf und des Beigutes Guteborn: w:de:Sächsisches Staatsarchiv, Archivale im Bestand 10279: Grundherrschaft Hermsdorf bei Radeberg, Archivalnummer 007.