Gitarre: Barré - Bonus
Bonus
[Bearbeiten]Spicks & Specks (Bee Gees)
[Bearbeiten]- Tonstufen der G-Dur-Tonleiter
- Basstöne der Barré-Akkorde
Zur groben Orientierung reichen die Intervalle der G-Dur-Tonleiter bezogen auf den Grundton der G-Dur-Tonleiter.
- Akkordstufen (Kurzform)
Als schnelle Notiz
- 15-63-41-25
- Akkordstufen (Langform)
Ausführlich für die Harmonielehre.
- I-V-VI-III-IV-I-II-V
- Akkordstufen (Langform incl. Dur und Moll)
Nur notwendig, wenn die Akkorde nicht dabei stehen, und wenn die Verteilung von Dur- und Mollakkorde von der D-Dur-Tonleiter abweichen.
- I-V-vi-iii-IV-I-ii-V
- Akkorde
G D Em Bm C G Am D⁷
Dies ist die Pachelbel-Folge. Du kannst sie leichter lernen, wenn du sie als eine Abfolge von Quinten (5) und Sekunden (2) um als Schluß als eine II-V-I-Verbindung betrachtest. Eine 251-Verbindung ist der kleine Bruder der Quintfallsequenz.
Du betrachtest hierbei den Abstand von einem Akkord zum nächsten.
Bei der Pachelbel-Folge steigen die Akkorde in Quinten (↗) oder sie schreiten in Sekunden voran (→).
- ↘ G ↗ D → Em ↗ Bm →
- → C ↗ G → Am ↘ D⁷ ↘
Die beiden letzten Akkorde fallen in Quinten (↘) und ergeben mit dem Anfang der nächsten Wiederholung eine II-V-I-Schluss-Kadenz.
So lässt sich die Folge von Barré-Akkorden möglicherweise einfacher verinnerlicht. Auf welche Weise du sie dir auch immer einprägst, nachdem du sie auswendig kannst, lässt diese sich einfach um einen Bund weiterzuschieben.
