Gitarre: Picking Rhythmusstudie
Picking Rhythmus Studie
[Bearbeiten]Das Fingerpicking soll dich irgendwann ermöglichen gleichzeitig eine Melodien und die Begleitung zu spielen. In der Melodie können dir alle möglichen Rhythmen begegnen, und selbst in der Begleitung können dir alle möglichen Rhythmen begegnen. Hier möchten wir wichtige Taktmodule einmal isoliert üben.
Achtel-Feeling
[Bearbeiten]Der Daumen übernimmt mit seinem Wechselbass die Aufgabe des Vorzählers.
Rhythmus 00
[Bearbeiten]
Allerdings beachten wir für die folgenden Übungen nicht weiter den Wechselbass. Er gibt uns nur wie ein Metronom oder das Schlagzeug den Takt vor.
Jeder Rhythmus kann und sollte auch ohne Wechselbass geübt werden
Rhythmus FF
[Bearbeiten]Wenn die Finger der Zupfhand im Weg sind, kann der Daumen auch auf andere Bass-Saiten ausweichen.

Rhythmus EE
[Bearbeiten]
Rhythmus DD
[Bearbeiten]
Rhythmus CC
[Bearbeiten]
Rhythmus BB
[Bearbeiten]
Rhythmus AA
[Bearbeiten]
Falls du beim F mit dem Bass durcheinander kommst, schadet es nichts, zuerst die A-Saite und dann erst die D-Saite im 3. Bund zu zupfen.
Rhythmus 99
[Bearbeiten]
Rhythmus 88
[Bearbeiten]
Hier einmal explizit zuerst mit der leeren A-Saite beim F. Wenn es etwas schneller beim Lied gepickt wird, bemerkt kaum jemand den Unterschied.
Rhythmus 77
[Bearbeiten]
Rhythmus 66
[Bearbeiten]Bei Picking-Pattern versucht man oft Pausen zu vermeiden . Häufiger versucht man stattdessen die Pause mit dem Basston zu verschmelzen. Wie die Pause eigentlich aussehen müsste, siehst du im letzten Takt.
Man geht einen Kompromiss ein zwischen der Werkstreue, wo Melodie und Bass eigenständig betrachtet werden und sauber voneinander getrennt werden und der leichten Lesbarkeit.

Rhythmus 55
[Bearbeiten]
Rhythmus 44
[Bearbeiten]
Rhythmus 33
[Bearbeiten]
Rhythmus 22
[Bearbeiten]
Rhythmus 11
[Bearbeiten]
