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Neue Ethik/ Chritliche Ethik

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Christliche Ethik

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Die christliche Ethik besteht aus drei zentralen Motiven, der klassischen Maxime der christlichen Ethik "Tue das Gute und lassen das Böse", den Zehn Geboten und der christlichen Tugendlehre.

Das Christliche Sittengesetz

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Das christliche Sittengesetz lutet wie folgt:

Tue das Gute und lasse das Böse.

Diese Klassische Maxime der christlichen Ethik ist praktisch der Auftrag Jesu Christi an alle Christen. Diese Maxime hat zwei Seiten,, eine moralethische und eine sozialethische. Sie deckt beide Ethik-Bereiche voll ab und nimmt damit in gewisser Weise einen übergeordneten Standpunkt ein. Das Böse zu lassen ist der negativ gedachte moralethische Teil der Maxime, das Gute zu tun der positiv gedachte sozialethische Teil. Der Satz korrespondiert hervorragend mit dem Kategorischen Imperativ von Kant, der im Sinne Kants praktisch genau das Gleiche meint.

Übrigens könnte man die Maxime er christlichen Ethik auch mit Fug und Recht das christliche Sittengesetz nennen, denn darum handelt es sich.

Das christliche Sittengesetz deckt zwei Teilethiken ab

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  • die Moralethik
  • die Sozialethik

Das christliche Sittengesetz korrespondiert unmittelbar mit der Kant'schen Ethik.

Die Zehn Gebote

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  • Zu den Zehn Geboten muss weiter nicht mehr viel gesagt werden. Es handelt sich vor allem um einen Katalog moralethischer Verbote.

Tugendethik

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  • Die sieben Tugenden