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Philosophie auf Karteikarten/ Philosophie des 19. Jhd. (1. Hälfte)

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Philosophie des 19. Jhd. (1. Hälfte)

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'Zeitalter des Idealismus und der Romantik

Hegel

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  • Romantiker
  • Philosophische Lehren müssen im historischen Kontext betrachtet werden → eine nicht "richtiger" als andere → Philosophie ist progressiv ("fließt")
  • Einziger Ankerpunkt: Die Geschichte selbst
  • Dialektik
  • Weltgeist
  • Die Geschichte ist die Selbstentfaltung Gottes.
  • Was wirklich ist, ist auch vernünftig.

Kierkegaard

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  • Fokus auf Individuum (Kritik an Hegel), menschliches Verhalten ist praxisbezogen →Theoretische Überlegungen oft nicht hilfreich
  • Gott = vernunftswidrig, man muss glauben
  • Leben ist kurz → im "hier und jetzt" leben, nicht hinter dem Schreibtisch
  • Zivilisation untergräbt das Individuum
  • Es gibt drei Stadien der Entwicklung und der Erkenntnis:
  • ästhetisches Stadium (subjektiv)
  • ethisches Stadium (intersubjektiv)
  • religiöses Stadium (metaphysisch)
  • Es gibt subjektive und objektive Wahrheiten und es gibt subjektive und objektive Erkenntnis, aber das Subjektive ist wichtiger. Die objektive Erkenntnis wird absolut überbewertet.