Tarot/ Der Besonderheiten der Rider-Tarot und die Karten von Aleister Crowley

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Ich finde die Verteufelung der Divination von der Tora und von der Bibel unbegründet. Es kommt nur darauf an wie wir das Wort Divination verstehen. Wenn wir uns bewusst machen, dass der Mensch einen freien Willen hat (was sowohl das Judentum wie auch das Christentum anerkennt, dann ist die Zukunft nur in Ansätzen oder in Tendenzen fesgefügt. Der Mensch kann immer sein Weg in die Zukunft verändern. Die Esoterik gerht davon aus, dass Gedanken Kräfte sind und der Mensch andauernd durchs denken etwas verändedrt. Schon unsere Ängste bewirken, dass die sog. "negetive Erignise" (unsere Befürchtungen) eintreffen. So gesehen ist die Kontrolle der Gedanken sehr wichtig.

Als wir uns inkarniert haben (also unsere Geist beschloß wieder ein Körper anzunehmen und auf der Erde geboren zu werden, hat unsere Geiste entschieden, wie wir an unsere Karma weiter arbeiten. Das gibt uns einen gewissen Schicksalsgefüge. In diesen Rahmen haben wir auch einen freien Willen und genau hier lässen sie die Karten einsetzen unsere Lernarbeit an das sog. "Chicksal" zu erkennen - dennals Erwachsene haben wir wenig oder keine Zugang zu unsere karmische Aufgaben. Aus meiner Sicht ist das "Kartenlegen" immer ein Spilerei, wenn wir von den Karten erwarten, dass sie uns das Kommen einer Libe anzeigen soll. Wenn wir aber die Karten einsetzen unser Unbewusstes zu erforschen, dann können die Tarotkarten sehr gute dienste leisten, schliesslich sind sie, wie C. G. Jung es verstanden hat archetypische Bilder. (Fortsetzung folgt).