Traktorenlexikon: Mullikas
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In der Maschinenfabrik Paul Mullikas KG in Quickborn (Schleswig-Holstein) wurden in den Jahren 1948 bis 1959 etwa 250[1] Forstfräsen gefertigt. Ab 1959 wurde die Produktion von Gustav Helms, Landmaschinen- und Maschinenbau, übernommen.[2]
Geschichte
[Bearbeiten]Paul Voldemar Mullikas (1880–1951)[3] plante 1907, von Estland in die USA auszuwandern. Nach seiner Ankunft in Deutschland ließ er sich jedoch in Hamburg nieder. Dort nahm er eine Tätigkeit bei der Automobilfabrik Benz & Cie. auf. Nach einigen Jahren gründete er ein eigenes Unternehmen, das sich auf den Bau von Omnibusaufbauten spezialisierte. Ab den 1930er Jahren betrieb er zudem Omnibuslinien im Raum Hamburg. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte er, basierend auf der Fey-Gobiet-Fräse, eine für die Forstwirtschaft spezialisierte Bodenfräse.
Typen
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Literatur
[Bearbeiten]- Hans Carsten Ramcke: Mullikas Einachschlepper "Pionier". In: Der Pionier. 1999, LANZ Bulldog Club Holstein e.V., Alveslohe (Vollansicht in: mullikas-pionier.de).
Weblinks
[Bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten]- ↑ Einachs- Schmalspurschleppertreffen Steinberg. In: Kreiszeitung Landkreis Verden. 08.09.2015 (Volltext).
- ↑ Mullikas Pionier Forstfräse in: mullikas-pionier.de
- ↑ Paul Voldemar Mullikas in: geni.com
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