Verwaltungsrecht in der Klausur/ § 10 Einstweiliger Rechtsschutz 3: Der Antrag nach § 123 VwGO

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§ 10 Einstweiliger Rechtsschutz 3: Der Antrag nach § 123 VwGO

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Nikolas Eisentraut

1 Der gutachterlichen Prüfung des Antrags nach § 123 VwGO liegt die folgende Struktur zugrunde:

A. Zulässigkeit

I. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs (dazu bereits § 1 Rn. 162 ff.)
II. Statthafte Antragsart (dazu einführend § 1 Rn.222 ff. und ausführlich in diesem § Rn. 2 ff.)
III. Antragsbefugnis (dazu Rn. 11 ff.)
IV. Antragsfrist (dazu Rn. 16)
V. Beteiligte (dazu Rn. 17 ff.)
VI. Zuständiges Gericht (dazu Rn. 20 f.)
VII. Rechtsschutzbedürfnis (dazu Rn. 21 ff.)

B. Begründetheit (zur Struktur der Begründetheitsprüfung einführend Rn. 27 ff.)

I. Anordnungsgrund (näher dazu Rn. 34)
II. Anordnungsanspruch (näher dazu Rn. 35 ff.)
III. Keine Vorwegnahme der Hauptsache (näher dazu Rn. 41 ff.)

Näher zum Antrag nach § 123 VwGO im Baurecht Rn. 45 und im Kommunalrecht Rn.46 ff.

A. Die Statthaftigkeit des Antrags nach § 123 VwGO (Rn. 2 - 9)[Bearbeiten]

B. Weitere Zulässigkeitsvoraussetzungen des Antrags nach § 123 VwGO (Rn. 10 - 25)[Bearbeiten]

C. Begründetheit (Rn. 26 - 48)[Bearbeiten]