Datensicherung/ Risiken
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Risikofaktor Mensch
- Bedienfehler (versehentliches Löschen einer Datei oder einer Dateiversion)
- Fehler aus mangelndem Wissen über Computer und Software
- unberechtigte Benutzer (Kinder und Haustiere, die über die Tastatur laufen)
- falsche Anwendung von Tools (Partition Magic)
[Bearbeiten] Risiken durch Malware (Schadsoftware)
- Viren, Würmer, Trojaner, Datendiebstahl (Phishing), Hacker-Attacken
[Bearbeiten] Risikofaktor Software
- Fehler im Betriebssystem und Sicherheitslücken
- Inkompatible Programme
- Veraltete Hilfsprogramme
- fehlerhafte oder unpassende Treiber
- Datenverlust durch ein Update oder durch die Installation eines Servicepacks
Der Mensch (als Bediener oder als Programmierer von nützlicher oder schädlicher Software) verursacht statistisch etwa 85% aller Schäden. Es bleiben nur 15%, die auf die technische Umwelt sowie Elementarschäden entfallen.
[Bearbeiten] Risiken durch Umwelt- und andere äußere Einflüsse
Energieversorgung:
- Blitzschlag in Strom-, Daten- und Telefonleitungen
- Überspannungen durch Schaltvorgänge des Energieversorgers
- Ausgleichsströme durch falsche Verkabelung
Flüssigkeiten:
- Sprühwasser aus einer defekter Heizung oder dem angekippten Fenster
- Die Waschmaschine in der Wohnung über Ihnen läuft aus
- Ein Sturm beschädigt das Dach, ein Wolkenbruch folgt
- Überschwemmungen passieren nicht nur alle hundert Jahre
- Die Feuerwehr löscht einen Brand in der Etage über Ihnen
Feuer:
- Nicht nur die Flammen sind gefährlich. Durch steigende Umgebungstemperatur kann ein eingeschalteter PC überhitzen.
- Aggressive Rauchgase können Leiterzüge zerfressen, Kriechströme verursachen und Kontakte korrodieren lassen.
- Die tagelang erhöhte Luftfeuchtigkeit nach dem Löschen lässt Platinen aufquellen und Kontakte korrodieren.
Andere Verluste:
- Einbruchdiebstahl
- Das Notebook im Taxi oder in der Bahn liegen gelassen
- Den Memory Stick verloren
- Vandalismus
[Bearbeiten] Risiken durch Hardware
- Versagen des Netzteils durch stoßartige oder lange andauernde Überlastung
- Fehlerhafte Bauteile, vor allem RAM-Bausteine
- Überhitzung schnell drehender Festplatten
- Dauerbetrieb von Festplatten, die nicht für Dauerbetrieb ausgelegt sind
- Vibrationen im Betrieb oder Erschütterungen beim Transport
- Überhitzung des Prozessors (der sogenannte “plötzliche P4 Tod” [1])