Interessante Messungen/ Grundlagen

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Normenreihen

Wieso so Unschöne Werte?

Ganz einfach, siehe Wikipedia-logo-v2.svg E-Reihe

In der Regel sind auch keine feinen Abstuffung erforderlich.

Beim verschalten mehrere Widerstände ist die Toleranz zu berücksichtigen.

[Bearbeiten] Schaltung aufbauen

[Bearbeiten] Löten

Löten hat den Vorteil des man die Schaltung am Schluss "in den Schrank stellen" kann.

Jedoch ist der Aufwand recht gross und "mal schnell" ein paar Drähte umstecken ist nicht.

[Bearbeiten] Lüsterklemmen

MFrey Screw terminal.jpg

Wikipedia-logo-v2.svg Lüsterklemme sind bei Kleinst- und Kleinschaltungen durchaus eine Möglichkeit, jedoch muss man die Anschlussdrähte relativ stark und oft verbiegen, was diesen Sicher nicht gut tut. Des weiteren ist diese Aufbaumethode völlig ungeeignet für Höhere Frequenzen und intregierte Bauteil.

[Bearbeiten] Veroblock

Breadboard.svg

Für kleinere Versuchsschaltungen durch aus Standard.

Da das Raster auf dem Block fest vorgegeben ist, kann es passieren das man bestimme Bauteile nicht oder nur mit grösserem Aufwand verwenden kann.

Ein weiteres Problem ist der Durchmesser der Anschlussdrähte, zu klein gibt Wackelkontakt, zu gross beschädigt den Block.

Der Vorteil diese Technik ist, das ein Umstecken und Umbauen sehr schnell möglich ist.


[Bearbeiten] Signalformen

Waveforms.svg

[Bearbeiten] Messgeräte

How to measure i and u.svg

Jedes Messgerät hat einen oder mehrere spezifische Messfehler beziehungsweise Anwendungsfehler.

Multimeter allgemein: Da nur Werte angezeigt werden können einem Wertvolle Infomationen wie Brummspannungen, Oberwellen, Gleichstromanteil, Phasenverschiebung leicht entgehen.

Bei Digitalmultimetern ist es die Scheinpräzision. Das heißt dem angezeigten Wert wird "Blind vertraut". Eigenschaften wie Maximalfrequenz, Eingangswiderstand ... werden oft nicht berücksichtigt. (Gerade bei spezielleren Funktionen wie Kapazität kritisch)


Bei analogen Messgeräten ist der typische Fehler das Ablesen der falschen Skala (oder bei Unerfahrenen aus dem Falschen Winkel). Die Eigenschaften (Eingangswiderstand, Maximalfrequenz) sind, verglichen mit Digitalmultimetern zwar viel schlechter, dafür werden sie aber bewusster beim Einsatz berücksichtigt.


Beim Oszilloskop sieht man mehr auf die Form als auf die Werte (Frequenz/Spannung). Oft ist auch der Tastkopf falsch eingestellt (1:1 oder 1:10 Schalter) oder falsch abgestimmt (Rechtecksignale erscheinen verzerrt). Gerne wird auch vergessen, dass die Masse der Eingänge gegenseitig und vor allem mit Erde verbunden ist. Da dies auch bei Funktionsgeneratoren üblich ist, kann das falsche Anschließen eines Oszilloskops zu Kurzschlüssen führen. Eine weitere häufig Fehlerquelle sind unpassende oder falsche Trigger Einstellungen. (in der Regel sollte man immer auf das Langsamste Signal Triggern)

Übrigens: Dauermagnet gehören nicht die nähe von Kathodenstrahl Osziloskopen oder Analogmessgeräten, weil das Magnetfeld den Strahl bzw. Zeiger ablenken können.

[Bearbeiten] Wort Definitionen

Genauigkeit und Stabilität meinen nicht das Gleiche obwohl sie oft als Synonym verwendet werden.

Eine Signal ist Stabil wenn die Relaventen Eigenschaften nicht ändern.

Um diesen Unterschied Anschaulicher zumachen nehmen wir als Beispiel zwei Spannungsregler:

Der erste Spannungsregler befindet sich in einem Messverstärker und dient als Versorgungspannung für NF-Verstärker. Daraus ergeben sich folgende Anforderungen:

  • Die Ausgangsspannung kann zwischen 14.5V bis 15.5V gehen
  • Die Spannung darf sich bei Belastung nicht ändern, weil diese Spannungsänderung sich ins Signal einmischt.

Der Zweite erzeugt die Referenzspannung für einen AD-Wandler.

  • Die Ausgangspannung muss exakt 2.56V sein

Wenn also nur Stabilität erforderlich ist, ist keine Kalibrierung notwendig, während dies bei Genauigkeit fast zwangsläufig Erforderlich ist.

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