Barfußwandern: Bernau nach Werneuchen

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Von Bernau nach Werneuchen[Bearbeiten]

Anfahrt / Ausgangspunkt:[Bearbeiten]

Aus Berlin mit der S2 bis Bernau-Friedenstal

Beschaffenheit des Wegs:[Bearbeiten]

Meist sandige Wege, teils auch Beton oder Asphalt, aber bis auf wenige Meter Schotter am Bahnhof Bernau-Friedenstal überall gut und angenehm begehbar.

Wegbeschreibung:[Bearbeiten]

Idyllisch liegt der kleine See an der Panke bei Bernau
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Zunächst gehen wir durch die Fußgängerunterführung am Bahnhof Bernau-Friedenstal. Hier befindet sich gleich der unangenehmste Teil mit allerlei Kies und Schotter. Es folgt dahinter links abbiegend ein relativ schotterreicher Weg von etwa 300 m Länge, der sich aber über den benachbarten Acker umgehen lässt. Nach einer Rechtskurve erreichen wir eine Unterführung unter der Autobahn A11 und folgen dann auf glattem Asphalt einem Weg an der Panke entlang bis zur B2. Dort biegen wir rechts ab und benutzten ein Bürgersteig aus angenehmen Betonsteinen. An der kurz darauf folgenden Verzweigung geht es links weiter durch die Blumberger Chaussee und kurz darauf halb rechts entlang der Wilhelm-Weitling-Straße, einer angenehmen Betonstraße, durch die Siedlung Bernau-Lindow.

In Elisenau geht es auf Rasen an Pferdekoppeln entlang
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Am Ortsrand folgen wir geradeaus weiter einem sandigen Feldweg. Nach einer Linkskurve endet der Weg, wir biegen rechts ab und erreichen Birkenhöhe. Geradeaus geht es dann weiter auf einer Sandstraße durch die Siedlung. Am Ortsende nach links am Wald entlang bis zum Feld, wo wir nach rechts dem Blumberger Weg folgen. Nach einem kurzen Stück erreichen wir die ersten Häuser von Elisenau und biegen nach links in den Grenzweg ein. Kurz darauf gleich wieder nach rechts abbiegend erreichen wir einen kaum befahrenen rasenbewachsenen Weg, der uns hinter den Häusern der Alten Bernauer Straße entlang führt. An seinem Ende biegen war nach links ab, kommen an einem versteckten kleinen See vorbei und müssen vor Überquerung der Bernauer Chaussee ein kurzes Stück leichten Schotters bewältigen, was aber problemlos möglich ist.

Hinter Elisenau geht es auf angenehmem Sand auf Weesow zu
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Weiter geht es in gerader Richtung entlang des teils betonierten, teils asphaltierten, gut begehbaren Helenenauer Wegs, zwischen Obstbaumplantagen in den Wald hinein. Nach einer Linkskurve folgt eine Verzweigung, an der wir links abbiegen und einer weiteren asphaltierten Straße ohne nennenswerten Verkehr folgen. Hinter einer Rechtskurve biegen wir dann nach rechts in einen wenig befahrenen, also stark begrünten Feldweg am Waldrand ein, dem wir bis zur Landstraße Bernau – Seefeld treu bleiben.

Bereits kurz vor Weesow erkennen wir in der Ferne Werneuchen
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Auf dem Randstreifen oder dem benachbarten Acker folgen wir ihr ein kurzes Stück nach rechts, bis auf der linken Seite ein Betonplattenweg abzweigt. Nach einer sofortigen leichten Rechtskurve folgt irgendwann eine scharfe Linkskurve und noch ein Stück weiter kreuzt ein sandiger Feldweg, dem wir nachts rechts auf besonders angenehmem Boden folgen. Der Sand ist so weich, dass man bei jedem Schritt darin einsackt. Nach Erreichen des Waldes auf der rechten Seite halten wir uns an einer Abzweigung halb links und genießen den feinsandigen Feldweg, bis er in eine uralte kopfsteingepflasterte Straße einmündet, die nach Weesow führt. Von dieser biegen wir aber bald nach rechts ab auf einen Weg, der eigentlich nur eine kurzgemähte Wiese mit erkennbaren Fahrspuren ist. An der nächsten Abzweigung biegen wir nach links ab, und wählen an der nächsten Ecke bei stets gleichbleibender Qualität den rechten Weg, der uns in gleicher Qualität zur Siedlung Amselhain führt. Im Ort gehen wir dann gleich an der ersten Ecke halblinks auf gut begehbarem Asphalt durch die Hindenbergstraße weiter bis zur Weesower Chaussee, der wir nach rechts bis zum Bahnübergang folgen. Dahinter gehen wir dann nach links auf Kopfsteinpflaster zum Bahnhof Werneuchen.

Länge: ca. 16½ km, Gehzeit: ca. 4 h, Höhendifferenz: nicht bemerkbar, Zuletzt begangen im September 2005

Rückfahrt:[Bearbeiten]

Ab Werneuchen mit der RB25 der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft (OEG) nach Berlin-Lichtenberg

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