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Benutzer:Arbol01/Diverses

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Für eine natürliche Zahl n gilt aλ(n)1modn für jede natürliche Zahl a mit 1a<n die zu n teilerfremd sind.

Eine Carmichael-Zahl ist eine zuammengesetzte, natürliche Zahl n für die gilt, das für jede natürliche Zahl a mit 1a<n die zu n teilerfremd an11modn ist.

Mein Verdacht ist nun, das eine zusammengesetzte, natürliche Zahl n nur dann eine Carmichael-Zahl ist, wenn (n-1) ein vielfaches von λ(n) ist, bzw. wenn λ(n) die Zahl (n-1) teilt. --Arbol01 14:41, 2. Sep 2005 (CEST)

Ist n eine Carmichael-Zahl und 0<r<λ(n) der Rest von n1 modulo λ(n), so gilt ar1modn für jeden teilerfremden Rest a, im Widerspruch zur Definition von λ(n).--Gunther 14:45, 2. Sep 2005 (CEST)
Soll das jetzt Positiv oder negativ gemeint sein? 560 / 80 = 7 ; 1104 / 48 = 23 ; 1728 / 36 = 48 ; 2464 / 112 = 22
So weit ich sehen kann, gibt es bei Carmichaelzahlen keine rest r wenn man n-1 / lambda(n) teilt. --Arbol01 16:19, 2. Sep 2005 (CEST)
Nachtrag: Ich sehe mal die Aussage als Bestätigung an, da die Carmichael-Zahl als Ergebnis die kleinste narürliche Zahl m zurückliefert, für die am1modn gilt. Es kann also keine kleinere Zahl r mehr geben. --Arbol01 16:25, 2. Sep 2005 (CEST)
Ja, genau. Wäre der Rest r positiv, so ergäbe sich der o.g. Widerspruch.--Gunther 16:57, 2. Sep 2005 (CEST)

Noch einen kleinen Nachschlag: Wenn c1=λ(c)d ist, was ist dann d . Ich vermute, folgende Formel ist gültig: d=ggT(c1p11,c1p21,...,c1pn1) für die Carmichaelzahl c=p1p2...pn. --Arbol01 16:50, 3. Sep 2005 (CEST)

Ja, aus λ(c)=kgV{pi1i=1,,n} folgt
d=c1kgV{pi1i=1,,n}=ggT{c1pi1|i=1,,n}.
--Gunther 17:12, 3. Sep 2005 (CEST)