Benutzer:HirnSpuk

Aus Wikibooks
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wer bin ich?[Bearbeiten]

Kreativer norddeutscher Bastler mit Hang zur Wikimedia, Inklusionist und Sensibelchen.

→ Ganz blöde Kombi für Wikimedia.

... Ich versuchs trotzdem. So!--HirnSpuk 22:29, 26. Jun. 2016 (CEST)

Es wird trüber und trüber... Meine Motivation mutig zu sein sinkt stetig. Zwischenzeitlich war ich davon überzeugt, sie sei überhaupt nicht mehr vorhanden. Alle Verhaltensweisen, die auf Hilfe:Sei_mutig_beim_Ändern_der_Seiten stehen, werden von einigen Mitarbeitern hier in einer Art und Weise abgelehnt, kommentiert und teils sogar revertiert, die es für Menschen, wie mich, ziemlich unerträglich macht hier zu sein und mich zu der Überzeugung führt, dass die Wikiquette noch viel überflüssiger ist, als die Seite Hilfe:Sei_mutig_beim_Ändern_der_Seiten. Mal sehen, wohin es noch führt. --HirnSpuk 21:10, 9. Jan. 2017 (CET)

Hilfe[Bearbeiten]

Was bin ich?[Bearbeiten]

  • Duzer (Siezen lohnt sich nur im Hierarchiegefälle)
    Hinweis:
    • Ich halte die deutsche Sprache für lebendig, sie entwickelt sich und kann nur begrenzt durch starre Regeln gebunden werden. Einzig verbindlich ist das Dokument http://www.rechtschreibrat.com/DOX/rfdr_regeln-woerterverzeichnis_inkl_Nachtraegen.pdf in gewissen Grenzen, auch wenn man gern nach wie vor den Duden benutzt. So heißt es in besagtem Dokument auf Seite 7: „Das folgende amtliche Regelwerk, mit einem Regelteil und einem Wörterverzeichnis, regelt die Rechtschreibung innerhalb derjenigen Institutionen (Schule, Verwaltung), für die der Staat Regelungskompetenz hinsichtlich der Rechtschreibung hat.“. Dort ist außerdem in § 66, S. 72 festgelegt, dass die Anrede „du“ – außer in Briefen – klein geschrieben wird.
    • Ich nehme Wikibooks nicht als einen Ort wahr, an dem der Staat Regelungskompetenz hat, und für mich ist die Großschreibung ein Zeichen des Respekts gegenüber dem Angesprochenen, völlig unerheblich ob ich einen Bekannten in einem Brief anspreche oder eine unbekannte Einzelperson. Den ebenfalls dort gegebenen Satz „Darüber hinaus hat es zur Sicherung einer einheitlichen Rechtschreibung Vorbildcharakter für alle, die sich an einer allgemein gültigen Rechtschreibung orientieren möchten.“ nehme ich diesbezüglich nicht als verbindlich wahr, da § 66 für mich so eine Unhöflichkeit darstellt. Anreden (also die 2. Person) sollten in meinen Augen daher grundsätzlich groß geschrieben werden.
    • Daher leiste ich hier rechtschreiberischen Ungehorsam und schreibe hier die zweite Person nahezu grundsätzlich groß.
    • Mit Ausnahmen:
      1. In Büchern die sich an Schüler bis zum Alter von 14 Jahren richten, überwiegt die Zielgruppe und der Einsatzort. In diesen Büchern schreibe ich das du klein (zumindest werde ich mich darum nach bestem Wissen bemühen!).
      2. Auf offiziellen Seiten werde ich die persönliche Anrede – außer dem „Sie“ an Stellen wo es angebracht ist – aus diesem Grund vermeiden.
      3. In Büchern, die ein anderer betreut, werde ich mich nach bestem Wissen bemühen seinen Wünschen Folge zu leisten.
    • Ich werde keine Edit-Wars deswegen anfangen und mich auch nicht beschweren, wenn jemand meine Texte diesbezüglich korrigiert. Aber ohne gute Argumente sehe ich im Moment keine Änderungsnotwendigkeit. Ich bin gerne bereit darüber zu sprechen. Vielleicht lasse ich mich überzeugen. --HirnSpuk 18:12, 10. Jan. 2017 (CET)
    • Nachtrag: Ich wurde in einer presönlichen Diskussion fast überzeugt. Das Argument war: den Plural würde man ja in Höflichkeitsform auch groß schreiben, in privater Ansprache aber nicht. Nach einer Recherche habe ich festgestellt, dass ich auch den Plural ‚Euch‘/‚Euer‘/etc groß schreiben würde, daher gilt mein oben gesagtes so weiterhin.
    • Den Grund für die Regelung der Groß- und Kleinschreibung, führe ich auf die Bedeutungen von Sie(2. Person, höflich, singluar) und sie(3. Person, plural) zurück. In der Schule muss berücksichtigt werden, dass die 2. Person, singular, höflich bei der Konjugation meist nicht behandelt wird und eine Unterscheidung der Schreibung hier sehr aufwendig wäre. --HirnSpuk 17:09, 18. Jan. 2017 (CET)
  • Ich neige zum überplanen (aber wenn 99% Planung und 1% Ausführung ist, dann schafft man in 1% der Zeit 99% der Arbeit :)!)
  • Ameise (Es ist ein dreckiger Job, aber irgendjemand muss ihn ja machen – heißt: Ich möchte alles tun und halte es für gut diese Bereitschaft zu haben. Auch wenns mal einfach nur Fleißarbeit ist.)
  • Klarer Gegner der Begriffe Müllhalde und Buchleichen. Egal in welchem Kontext diese Begriffe verwendet werden. Mit Buchlaich hingegen habe ich keine Probleme :)
  • tbc

Was denke ich über Wikibooks?[Bearbeiten]

Ersetze Löschen durch "irgendetwas" und wir haben ein wunderschönes Beispiel für das Wikiprinzip, wie es eigentlich nicht sein soll :-)
  • Die Idee finde ich super.
  • Ich würde mir wünschen, dass die zentrale Richtlinie von Wikibooks das hier ist und nicht das hier. Es gibt kaum Unterschiede zwischen den beiden, ein Interessierter muss sich schon genauer damit auseinadersetzen.
  • Ich denke zur Zeit ist Wikibooks eher das hier und nicht das hier, es wird nur nirgends klar gesagt. Auch hier gibt es wie oben kaum Unterschiede.
    • In jedem Fall wünschte ich, dass diese Seite prominent platziert ist. Die oben verlinkten Seiten in meinem Benutzernamensraum(BNR) sind allerdings noch Work-in-Progress(WIP).
  • Wenn jeder das hier beherzigen würde, hätte vermutlich niemand irgendwelche Probleme. Vermutlich würde Wikibooks dann aber auch nicht wachsen oder nur langsamer, als möglich. Will ich das? Nein :-), natürlich nicht!
  • Meta, Essay – „Sei kein Arsch“


Womit kenn ich mich aus, was und wieviel weiß ich darüber?[Bearbeiten]

Es handelt sich hier um Schätzungen in der Reihenfolge ihrer aktuellen Interessens-Priorität

  • Elektrotechnik/Elektronik (Theorie 40%, Praxis 80%)
  • NASA Apollo Programm (Theorie 80%)
  • Videoschnitt und KDENLive (Praxis 60%)
  • Gesellschaftsspiele (Theorie 80%, Praxis 80%)
  • Fachwerk und Lehmbau (Theorie 40%, Praxis 40%)
  • Bildbearbeitung und Gimp (Praxis 80%)
  • Kunst (Theorie 30%, Praxis 40%)
  • Maschinenbau (Theorie 30%)
  • Akademik (Praxis 80%)
  • Star Trek (Theorie 95%, Praxis 0% :’-()
  • Hörspiele, Audiobearbeitung in Audacity (Theorie 45%, Praxis 80%)
  • Linux (Theorie 20%, Praxis 20%)
  • tbc

Was mache ich hier?[Bearbeiten]

ToDo und Done-tracker (neuester Eintrag oben)[Bearbeiten]

YYYY-MM-DD Eintragung | Deadline(Klammern falls nicht fix) | Done(Datum) | Task

Aktuell[Bearbeiten]

Done[Bearbeiten]

Was möchte ich hier machen?[Bearbeiten]

  • Die Struktur verstehen
  • Meinen Teil beitragen
  • Wikijunior Elektrik und Elektronik (vielleicht)
  • Wikijunior Entdecker und Erfinder (unwahrscheinlich)
  • Wikijunior Berufe (eher unwahrscheinlich)

Was ich hier gern mal gemacht hätte?[Bearbeiten]

Warum das wahrscheinlich nichts wird...

Kann man mit mir zusammen arbeiten?[Bearbeiten]

  • Immer, solange wir einen Konsens finden
  • Meistens, wenn ich Untergebener bin
  • Häufig, wenn ich Drecksarbeit machen muss
  • Selten, wenn man mich anpault
  • Nie, wenn man nicht mit mir redet

Warum HirnSpuk?[Bearbeiten]

Wenn ich eine Idee habe, macht mein Gehirn komische Dinge. Es springt sofort über 20 weitere Ideen und die Idee verbreitert sich Schneeflockenartig. Ich habe großen Spaß an dieser Situation und 90% meiner Kreativität folgt aus dieser Situation. Ich habe dafür für mich ein Wort: Brainpuke, übersetzt Gehirn-Ko**e. Ich kenne die Wikibooks schon lange über das KDENlive-Buch und das Gimp-Buch und dachte: Irgendwann, machst Du da auch mal was. Kürzlich hatte ich mal ein wenig Zeit, klickte auf Übersetzungshilfe gesucht, dachte bei mir: Englisch zu Deutsch in nem Kinderbuch? Läuft... Das kannste... Dann hab ich den Fehler gemacht auf die Hauptseite zu gucken → Brainpuke... Das unheil nahm seinen Lauf. Na jedenfalls dachte ich, das ist ein ziemlich blöder Nutzername. Die Übersetzung ist noch blöder... Vielleicht ne Mischung... GehirnPuke, HirnPuke... HirnSpuk war geboren. Das Wort ist in so vielen Belangen besser und, an vorderster Front, als Nutzername.

Wie glaube ich, kann man auf Wikibooks arbeiten (Diese Punkte spiegeln meine Erfahrung wieder, nicht meine Meinung)?[Bearbeiten]

  1. Ein Buch schreiben bedeutet lange harte Arbeit, die einem Freude machen muss. Das ist hier umso wichtiger, da es um Lehrmittel gehen soll, wenn man nicht das Gefühl hat, man könne über irgendein Thema ein Lehrbuch (LEHR! nicht LEER!) schreiben, dann wird man wahrscheinlich nicht glücklich hier.
  2. Sich zügig verabschieden, wenn Kritik kommt! Diese wird auf jeden Fall verletzen. Und es ist nahezu unmöglich sich zu verändern, um zu Wikibooks zu passen. Wenn man es trotzdem versuchen möchte, sollte man die kommenden drei Monate vorerst als Leser verbringen und Bücher lesen, die einen Interessieren und die letzten Änderungen verfolgen, damit man sich an die Abläufe hier gewöhnt, bevor man erneut tätig wird. Das ist auch ein gutes Training, da die letzten Änderungen zu verfolgen einen auf eine harte Probe stellt. Auch wenn es noch so schwer ist, man sollte seine Meinung nicht sagen.
  3. Keinen Stress schieben, wenn Änderungen, die man als IP durchführt, geändert oder revertiert werden: Meist hat das einen sinnvollen Hintergrund, den man als IP-Benutzer nicht so schnell überblickt.
  4. Die Hilfeseiten durchforsten! Nur so kann man sich an die Richtlinien gewöhnen, wie sie formuliert und ausgeführt werden. Jap, das ist ein organisch gewachsenes Gebilde!
  5. Als Nutzer einer IP-Adresse sollte man auf diese achten. Verändert sie sich häufig? Bleibt man zum Beispiel anhand seines Schreibstils in Diskussionen erkennbar? Wieviel Diskussionsbeiträge ergeben Sinn, solange man noch nicht angemeldet ist, denn ohne Anmeldungen können keine privaten Überlegungen "zwischengespeichert" werden, oder private Diskussionen im eigenen Garten (aka der eigenen Benutzerdiskussionsseite) geführt werden.
  6. Generell sollte bestehender Inhalt NIEMALS!!! von einer IP oder einem ganz frischen Neunutzer gelöscht werden. Auch wenn man noch so sehr davon überzeugt ist, dass die eigene Idee die bessere ist. Man überlege lieber, wie man die vorhandenen Informationen besser aufbereitet, oder baue sich (wenn man angemeldeter Benutzer nach einer Woche ist) eine eigene Abstellkammer. Man kann auch Admins bitten, eine Kopie bestehender Infos anzulegen, mit denen man erstmal arbeiten kann, wenn man glaubt nicht ohne Löschungen auszukommen.
  7. Eine Anmeldung macht einen noch nicht zu einem Gemeinschaftsmitglied. Man hat dadurch nur Möglichkeiten des tieferen Einblicks ins System. Das trotzdem sehr verwirrend und komplex bleibt. (Beispiele: für Verschiebungen muss man länger angemeldet sein, für Beiträge bei Löschgeschichten braucht man zusätzlich noch sinnvolle Edits,...)
  8. Man schreibt seine Meinung NUR!!! auf Diskussionsseiten (es gibt nur wenige Ausnahmen). Konzentriert sich auf etwa EINEN!!! Punkt pro Woche. Man erwartet KEINE!!! Hilfe, freut sich aber, wenn man sie bekommt. Es sollte hier täglich aberviele Nupsis(Synonym für so ziemlich alles, was es geben könnte) geben, da hat nicht jeder für alles Zeit. Und jeder hat auch noch ein Leben draußen, wo die Sonne scheint.
  9. Die Hilfeseiten durchforsten! Nur so kann man sich an die Richtlinien gewöhnen, wie sie formuliert und ausgeführt werden. Ich sagte bereits, das ist ein organisch gewachsenes Gebilde. Vieles findet man nicht dort, wo man es erwartet. Aber es gibt Wege zu jeder Information. Finde sie, frag nicht danach!
  10. Keinen Stress schieben, wenn Änderungen, die man als neuer Nutzer durchführt bezweifelt, geändert oder revertiert werden: Meist hat das einen sinnvollen Hintergrund, den man als neuer Nutzer nicht so schnell überblickt.
  11. Keinen Stress schieben, wenn Änderungen oder Vorschläge, die man als etwas erfahrener Nutzer (2-3 Monate) durchführt bezweifelt oder verworfen werden: Meist hat das einen sinnvollen Hintergrund, den man als neuer Nutzer nicht so schnell überblickt.
  12. Die Hilfeseiten durchforsten! Nur so kann man sich an die Richtlinien gewöhnen, wie sie formuliert und ausgeführt werden.
  13. Nach spätestens 2-3 Monaten WIRD!!! man einen Fehler machen! Auch anderen Mitarbeitern hier passiert das. Man muss da nicht unbedingt etwas zu können, manchmal ist es auch einfach nur die Technologie, die glaubt einem zu helfen, aber das Gegenteil bewirkt.
  14. Da es hier um Lehrmittel gehen soll: Wenn man nicht das Gefühl hat, man könne über irgendein Thema ein Lehrbuch (LEHR! nicht LEER!) schreiben, dann wird man wahrscheinlich nicht glücklich hier und sollte ernsthaft darüber nachdenken, wieder zu gehen.
  15. Am besten nicht die letzten Änderungen beobachten! Man wird sonst zu Initiative oder Meinungsäußerung verleitet, die nicht gern gesehen, zumindest zu kritisch hinterfragt wird. Anschließende Diskussionen kosten alle Beteiligte zu viel Zeit und Nerven. Man kann dazu übergehen das zu tun, wenn man sein erstes Buch fertig gestellt hat, die Richtlinien gut kennt, bleiben möchte und hier sonst nichts weiter zu tun hat.
  16. Die Hilfeseiten durchforsten!
  17. to be continued (tbc) und to be confirmed (tbc), ich werde diese Liste erweitern, falls ich weitere Erfahrungen sammele.