Zum Inhalt springen

Benutzer:Klaus Piotrik Qais Felli-Littmann/Fedora Linux bei Kimsufi

Aus Wikibooks

Fedora Linux bei Kimsufi beschreibt die Installation von Fedora Linux auf einem Dedicated Server bei Kimsufi, einem Anbieter von sehr preisgünstigen Dedicated Servern.

Kimsufi ist zwar recht günstig, bietet aber in allen mir soweit bekannten Installationen nur einen bzImage genannten Kernel an, der alle Gerätetreiber fest in den Kernel einkompiliert hat und dadurch weder /lib/modules noch /proc/modules verwendet. Der Installationsprozess des Fedora-Kernels verwendet aber dracut und dieses ist von der Existenz eines bestehenden /proc/modules abhängig.

Daher gehe ich jetzt folgenden Weg: Installation von Debian Wheezy 7.3 durch den von Kimsufi angebotenen Installer, dort einen Debian-Kernel durch initramfs-tools(die haben dieses Problem nicht) installieren lassen und dann über eine chroot-Installation ein Fedora-System intallieren.

Partitionen erstellen

[Bearbeiten]

Über das vom Server-Anbieter bereitgestellte Webinterface werden die Partitionen eingerichtet.
Partitionslayout:

Mountpoint Filesystem Größe
/boot ext3 256MB
/ ext4 4096MB
swap swap 512MB

Die SWAP-Größe wurde bewusst sehr klein gewählt, da ich hoffe, auf diesen Weg Daten einer vorhergehenden Installation wiederherstellen zu können. Die Debianintallation des Providers benötigt für das /root-Filesystem nur 441M, der Rest ist also Reserve.

Passwort setzen, sudo installieren, Benutzer anlegen(hierbei wird ein Verzeichnis unter /home angelegt und der Benutzer der Gruppe sudo zugewiesen), Passwort für den neuen Benutzer setzen

# passwd
Enter new UNIX password: 
Retype new UNIX password: 
passwd: password updated successfully

# apt-get install sudo
# useradd -m -G sudo peter
# passwd peter

Bearbeiten der sources.list Die erforderlichen Einträge werden von simplylinux bereitgestellt. Ferner wheezy backports hinzufügen: "deb http://debian.proxad.net/debian wheezy-backports main contrib non-free" <source lang=text>

  1. nano /etc/apt/sources.list
  2. apt-get update
  3. apt-get upgrade
  4. dpkg -l >installed_20140211.txt
  5. apt-get install linux-image-3.2.0-4-amd64
  6. wget ftp://ftp.ovh.net/made-in-ovh/bzImage/latest-production/bzImage-3.10.23-xxxx-std-ipv6-64-rescue
  7. wget ftp://ftp.ovh.net/made-in-ovh/bzImage/latest-production/System.map-3.10.23-xxxx-std-ipv6-64-rescue
  8. aptitude -t wheezy-backports upgrade
  9. aptitude -t wheezy-backports install mock
  10. cd /etc/mock
  11. cp site-defaults.cfg site-defaults.cfg.orig
  12. nano site-defaults.cfg
  13. mock -r fedora-20-x86_64.cfg --init
  14. fdisk -u /dev/sda

n, e, mit Beginn: 9959424 und Ende: 1953525167 n, mit Beginn: 9961472 und Ende: +20G t, 4, 85 w

  1. reboot

on local system: # ssh -l peter 37.59.29.164 $ sudo fdisk -l /dev/sda

  Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System

/dev/sda1 * 4096 526335 261120 fd Linux raid autodetect /dev/sda2 526336 8912895 4193280 fd Linux raid autodetect /dev/sda3 8912896 9959423 523264 82 Linux swap / Solaris /dev/sda4 9959424 1953525167 971782872 85 Linux extended /dev/sda5 9961472 51904511 20971520 83 Linux

$ sudo mkfs.ext4 /dev/sda5 $ sudo mount /dev/sda5 /mnt $ sudo mkdir /mnt/boot $ sudo mount --bind /boot /mnt/boot $ nano config_opts['basedir'] = '/mnt/' config_opts['cache_topdir'] = '/var/cache/mock' config_opts['plugin_conf']['bind_mount_enable'] = True config_opts['plugin_conf']['bind_mount_opts']['dirs'].append(('/boot', '/mnt/boot' )) config_opts['plugin_conf']['bind_mount_opts']['dirs'].append(('/dev','/dev/')) config_opts['plugin_conf']['bind_mount_opts']['dirs'].append(('/dev/pts','/dev/pts/')) config_opts['plugin_conf']['bind_mount_opts']['dirs'].append(('/dev/shm','/dev/shm/'))