Biochemie und Pathobiochemie: Vitamin-Stoffwechsel

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen



Eigenschaften und biologische Bedeutung[Bearbeiten]

Vitamine sind organische Substanzen, die der Körper meist in geringer Menge benötigt und die von außen zugeführt werden müssen. Meist dienen sie als Cofaktoren bestimmter Enzyme oder sind anderweitig an chemischen Reaktionen beteiligt. Da sie in der Nahrung meist ausreichend vorhanden sind hat der Organismus aus energetischen Gründen die entsprechenden Vitaminsynthese-Enzyme verloren. Einige Vitamine kann der menschliche Körper zum Teil noch bilden, z.B. Nikotinsäure aus Tryptophan und Vitamin D-Hormon unter Einwirkung von Sonnenlicht aus Cholesterin.




Nuvola actions help.png

Haben Ihnen die Informationen in diesem Kapitel nicht weitergeholfen?
Dann hinterlassen Sie doch einfach eine Mitteilung auf der Diskussionsseite und helfen Sie somit das Buch zu verbessern.