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Degrowth - Wirtschaft ohne Wachstum

Aus Wikibooks

Dieses Buch steht im Regal Wirtschaftswissenschaft.


Degrowth – Wirtschaft ohne Wachstum

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Zusammenfassung des Projekts

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  • Zielgruppe:

Sind alle die beginnen sich für Wirtschaftswissenschaft zu interessieren, aber das zu lernende kritisch reflektieren wollen. Lesen und mitgestalten werden es wohl eher Menschen, die sich eine andere Wirtschaft wünschen.

  • Lernziele:

Ein breites Spektrum an ökonomischen Ideen vorstellen und darstellen wie diese in einer Wirtschaft ohne Wachstumszwang funktionieren können.

  • Buchpatenschaft/Ansprechperson:
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?

Ja, unbedingt. Die Texte sollten Ideen aufgreifen, die in den Wirtschaftswissenschaften Verwendung finden. Diese verstehe ich im aktuellen Stadium des Buches als Diskussionsvorschläge, was soviel bedeutet, dass nicht jeder Text später in der Druckversion auftauchen muss. Der Beginn ohne feste Struktur hat den Hintergrund, dass jeder seinen eigenen Weg hat, mit Wirtschaft, ihrer Wissenschaft ihren Folgen und auch ihren Erfolgen umzugehen. Es geht hier nicht um ein bestimmtes Thema, denn Wirtschaft ist ein sehr breites Feld. Es geht hier um einen besonderen Blickwinkel, der nicht behauptet Degrowth zu sein, sondern danach zu suchen.

  • Richtlinien für Co-Autoren:

Wir können darüber reden, wenn du mitmachst.

  • Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:

Es sind pragmatische Überlegungen, die es wünschenswert machen, eine Wirtschaft zu gestalten die nicht mehr dem Ziel Wirtschaftswachstum folgt. Ökosysteme sind immer etwas einmaliges, die oft lange Zeiträume brauchen um zu entstehen. Sie wieder herzustellen liegt außerhalb unserer Möglichkeiten. Ist eines erst einmal zerstört, bringt keine Macht der Welt es wieder zurück. Das unterscheidet die lebende Natur von Straßen, Häusern und Fabriken. Das bedeutet natürlich nicht, dass wir aufhören können die Natur zu verändern. Aber ein Wachstum auf Kosten der Natur schadet uns selbst und ist verantwortungslos künftigen Generationen gegenüber. Aus dieser Perspektive ist es keine Theorie mehr, sondern es ist leider traurige Realtät, dass unser wirtschaften auch Raub an zukünftigen Generationen bedeutet.

Klar ist nun, dass Vieles, im Großen und im Kleinen, sich ändern muss. Alle die bereits so wirtschaften, dass nicht ein hoher Umsatz von Waren, Geld und Energie, sondern die Entwicklung und Pflege unserer lebendigen Welt das wichtigste Ziel ist, brauchen unsere Hilfe und Unterstützung. Dazu möchte dieses Buch einen Beitrag leisten, indem es versucht in eine kritische Auseinandersetzung mit der bestehenden Wirtschaftstheorie zu kommen. In den daran anschließenden Folgerungen soll an ausgewählten Beispielen beschrieben werden, dass ein reiches, erfülltes Leben, im Hier und Heute möglich ist und das Bruttoinlandsprodukt dabei schrumpfen kann.

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:
Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:


Das Projekt befindet sich in der Anfangsphase in der Ideen, Texte und Beispiele gesammelt werden. Eine Struktur soll daraus erst später entstehen.

Mein Vorschlag für den Aufbau der einzelnen Kapitel wäre der, dass eine Idee der Ökonomischen Theorie dargestellt und kritisch reflektiert wird. Dann wird versucht eine Meinung aus Sicht der Degrowth-Ökonomie zu entwickeln und möglichst ein Beispiel gefunden, welches einen praktischen Bezug herstellt. Die Leserin soll also nach Möglichkeit etwas über Wirtschaftswissenschaften und über eine nachhaltige Lebensweise erfahren.

Themenvorschläge

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Quellen

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Zusammenstellung

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