Digital Signage/ Einleitung

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Einleitung[Bearbeiten]

"Digital Signage (DS) bedeutet übersetzt digitale Beschilderung. Es ist eine Technik, die in der Werbung, Unterhaltung und zur Information auf Displays, Bildschirmen, Projektionsflächen, in Kiosksystemen oder zur Verkehrsführung eingesetzt wird. Digital Signage, auch als Dynamic Signage bezeichnet, wird zielgruppenspezifisch eingesetzt, so beispielsweise am Point of Sale (POS) oder Point of Information (POI) in Behörden, auf Messen, in Ausstellungsräumen, Geschäften oder Flughäfen um Interessenten und Kunden zu informieren oder Ihnen die Gelegenheit zur Bestellung oder zum Kauf von Produkten zu bieten." [1]

Digital Signage ist schon längere Zeit in den Alltag integriert. Auf (U-)Bahnhöfen und Flugplätzen bspw. werden die Flug- und Abfahrtszeiten auf digitalem Wege dargestellt. Ebenfalls Informationen zu eventuellen Verspätungen, Umleitungen oder auch Fahrplanänderungen werden so veranschaulicht.

Diese Form der Informationsübermittlung macht man sich nun zu Nutze um zielgruppenspezifische Werbeeinblendungen zu schalten. So wurde in Düsseldorf am 7. April 2014 die weltgrößte freistehende Videostele errichtet und in Betrieb genommen. Diese Videowand besteht aus 24 46"-Bildschirmen und ist mit ihren fast sieben Metern Höhe ein wirklicher Blickfang. Sie wurde am Nordeingang der Mall in der Messe Dresden platziert und löst dort die, bis zu dem Zeitpunkt, statische Infowand ab. Verantwortlich für Bau und Entwicklung dieses Projektes war die InoNet Computer GmbH.

Bernhard Wagner, Abteilungsleiter Marketing Services der Messe Düsseldorf, über das Projekt:

„Wir sind sehr stolz, mit dieser Videowall einen Rekord aufzustellen. Ziel der Maßnahme war es, die zentrale Anlaufstelle der Messe in der Mall zu nutzen, um dem Besucher Orientierung und Informationen zu liefern. Mit der Videowall gelingt uns dies besser als mit den zuvor bewährten statischen Informationswänden. Nun können wir Bewegtbild, dynamische Inhalte wie Nachrichten und Twitter nutzen. [...]“