Diskussion:Asterix

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Gute Arbeit[Bearbeiten]

Wow, das Buch ist GROSS! Es fehlt mir an Kompetenz, eine inhaltliche Beurteilung abzusondern, aber es erscheint vollkommen plausibel, liest sich -- gelinde gesagt -- hervorragend und entbehrt nicht eines gewissens Augenzwinkerns. Meine Meinung: Großartige Arbeit!

Regal Geschichte[Bearbeiten]

Ich möchte mal die "Entscheidung" etwas in Schutz nehmen, das Buch ist schwierig und das ist bitte nicht falsch zu verstehen. Es ist schwierig einzuordnen. Du versuchst anhand der Comic-Reihe einmal die dortigen Namen und geschilderten Sachen zu dechiffrieren, andererseits stellst du aber auch den historischen Kontext da. In der Literaturwissenschaft würde man von kontextualisieren sprechen. Eigentlich würde ich sagen, gehört dein Buch eher als "Sekundärliteratur" ins Regal Literatur, da aber wiederum ein Comic durch das Zusammenspiel von Text und Bild konstitutiert wird, passt es dort auch eigentlich eher wenig... Im Regal Geschichte stehen bislang eigentlich ausschließlich rein geschichtliche Darstellungen...
Was würdest du davon halten, wenn wir den Band einmal im Regal Geschichte und einmal im Regal Literatur einreihen... Eigentlich wäre es aktuell auch ein sehr schöner Kandidat für das Wikijunior-Projekt... --InselFahrer 23:45, 1. Sep 2006 (CEST)

Über eine solche Einreihung könnte man reden. Die Kategorien hier sind zwar sehr umfassend, decken aber leider doch nicht alles ab. -- Carbidfischer 08:55, 4. Sep 2006 (CEST)

Dieses "Buch" gehört definitiv nicht ins Regal Geschichte und relativiert die Seriosität der übrigen Bücher hier: Ob Verleihnix von seinem Fischverkauf leben kann oder nicht ist keine historische Frage und irrelevant, da es sich hier ganz klar um eine fiktionale Figur handelt. Eine historische Einordnung müsste klarer Fiktion von Realität unterscheiden und untersuchen, inwieweit eine historische Realität Eingang in die Asterix-Reihe gefunden hat. Dies hier ist ein unhistorischer Buchversuch über fiktionale Comicliteratur und daher eher dort einzuordnen. --80.228.7.114 13:06, 9. Jan. 2019 (CET)

Kleine Ergänzung[Bearbeiten]

Der Aspekt, dass es sich um ein Dorf von unbeugsamen Galliern handelt, klingt zwar an den Haaren herbei gezogen und ist keine Besonderheit für "Der Sohn des Asterix", sondern in allen Büchern zu finden, besitzt jedoch einen winzigen historischen Kern: Die Stadt Gergovia war auf einer Anhöhe gelegen, die von den meisten Seiten durch Klippen geschützt war. Auf herkömmlichem militärischem Wege war die Stadt uneinnehmbar - Caesar gelang es jedoch, den Belagerungswall vollständig abzudichten, so dass die Stadt nach kurzer Zeit wegen Nahrugsknappheit aufgeben musste. Die Gallier waren zwar nicht unbeugsam, aber die Stadt wurde nicht eingenommen...